Willkommen in London, meine Damen und Herren - Eine der bedeutendsten Metropolen dieser Welt! Hier gibt es eine Menge zu Erleben für Jedermann, glauben Sie mir. Haben Sie sich schon den Big Ben angesehen? Haben Sie versucht, die Grenadier Guards vor dem Buckingham Palace zum Lachen zu bringen? Vielleicht gehören Sie auch zu der Art Touristen, die sich in diese Stadt verlieben und nie wieder gehen? Viele kamen in unsere Stadt, sie haben hier geliebt, gelebt, gelacht und gelitten. Hier gab es bereits tausende Geschichten und es wird noch etliche tausend weitere hier geben. Vielleicht gehört Ihre bald auch dazu? Die Steine der Straßen sind getränkt mit Tränen, Blut und Schweiß von all den Menschen, die hier wandelten. Londons Seiten sind nicht nur sonnig, meine Damen und Herren, nein, das sind sie wahrlich nicht. In der hiesigen Zeitung, The Chronicle - die größte unserer Stadt - lesen wir jeden Tag von den Verbrechen, die diverse Banden hier begehen. In den dunkelsten Gassen schleichen sie sich herum, aber nicht nur dort, selbst auf der Sonnenseite lassen sie sich blicken. Haben Sie den feinen Herren mit dem Anzug gesehen? Haben Sie gewusst, das er der Kopf einer der größten Banden hier ist? Sogar die Reichen unter uns tragen keine weiße Weste. Aber wo auch immer es Reichtum gibt, dort herrscht auch Armut. Die Leute, die am wenigsten haben, für die kein Licht in der Dunkelheit zu leuchten scheint, diese sollten in die Stille horchen, denn man sagt, man kann dort den Gesang der Nachtigallen hören, eine Zuflucht für alle die keine Hoffnung mehr verspüren. Schauen Sie, zu unserer Linken befindet sich das Nightingale Theatre, man munkelt das sich des nachts die Nachtigallen dort tummeln, aber wer weiß schon, ob es stimmt, was auf den Straßen verbreitet wird? Vorsichtig, meine Damen und Herren, wohin Sie auch gehen, seien Sie aufmerksam, denn jeder Schritt in dieser Stadt schreibt Geschichte. Wie wird sich die Ihrige gestalten?



Wir schreiben das Jahr 2019.
Mai bis August




Xobor RPG; Szenentrennung

Real Life RPG - London

empfohlen ab 18 / L3S3V3

Seit Oktober 2018

#1

Secret Lovers we were in the cold Jail... # [my lover]

in Gentlemen 11.07.2019 18:21
von Grim Sheeran | 34 Beiträge

BASIC FACTS

▪ ▪ GRIMALDUS SHEERAN | 24 YEARS OLD | DIEB | UNTERSCHICHT ▪ ▪


FACECLAIM

▪ RICHARD HARMON ▪



STORYLINE

▪ Hintergrundgeschichte des Suchenden im Fließtext ▪
The Streets of London are a cruel place for a young and sensitive Boy:

Mein Name ist Grim Sheeran und ich bin 24 Jahre jung. Ich wurde in London geboren und habe zwei ältere Brüder, die ich irgendwie mehr als Eltern ansehe, als meine eigenen eigentlichen Eltern. Die fanden es toller sich mit Alk und Drogen wegzupusten, als sich um die Kinder zu kümmern, die sie gemeinsam gezeugt haben. Ich war von Geburt an ein wenig anders. Ich weinte, bei jeder Kleinigkeit und war auch sonst sehr zerbrechlich, anders als meine Brüder. Im Kindergarten war es dann offensichtlich, dass ich zu weich war, um in der Familie einen angesehen Standpunkt zu haben. Ich weinte oft und wurde als Memme von meinem Vater dargestellt. Und das mit 4 Jahren. Als ich in die Schule kam, wurde klar, dass ich wirklich schlau war und es liebte zu lernen, doch ich sollte lieber raus auf die Straßen und Stress machen. Ich kam einfach nicht dazu, das zu machen. Ich liebte meine Bücher über alles.

Doch als ich 11 Jahre alt war, reichte es meinem Vater. Er wollte einen Sohn und keine Memme haben. Er verprügelte mich von da an regelmäßig. Ich sollte härte werden. Doch ich wurde nur wütend. Ich baute Aggressionen dadurch in mir aus und seitdem habe ich auch ein massives Aggressionsproblem. Man muss mich nur schief ansehen und ich raste aus und schlage zu. Ja, ich wurde hart, aber zu welchem Preis?


Don't tell me who I am! I know it too well or do I?

Die Aggressionen übernahmen mein Leben. Ich der Schule ließ ich nach und ich hing nur mit meinen „Freunden“ ab, die das nur taten, weil ich ein Sheeran war. Und weil ich verdammt hart zuschlagen konnte. Ich verstellte mich. Lieber hätte ich im Klassenzimmer gesessen und mit Geschichte und Biologie reingezogen, aber ich war auf der Straße und prügelte wahllos auf Menschen ein. Mit 16 Jahren hatte ich drei Vorstrafen wegen gefährlicher Körperverletzung und ich saß bereit 4 Monate im Jugendknast.
Ich war einfach zu tief in jeder Scheiße drinne, in welcher man nur sein konnte und das ohne, dass ich das eigentlich wollte. Mittlerweile war es mein Alltag und ich sah keinen Ausweg aus dem Leben, welches ich nun führte und ich bin ehrlich… mittlerweile macht es mir verdammt viel Spaß.

Every Family has its Secrets and so does mine!

Als ich 18 Jahre alt war kam ich mal wieder in Polizeigewahrsam, weil ich eventuell und möglicherweise einen Alkladen überfallen habe und da ich wie gesagt nun schon 18 war, kam ich eben nicht mehr in den Jugendknast. So ein Mist aber auch. Ich wurde zu 2 Jahren Knast verurteilt. Meine Brüder versuchten irgendwie noch, dass das abgemildert wird, doch keine Chance. Klein Grimmy kam also zu den großen Jungs ins Bällebad und was für ein Spaß das war.  Der Anfang dort war scheiße...richtig scheiße. Ein kleiner Junge war da gefundenes Fressen für die Leute dort, die nicht wegen einem kleinen Raub da waren. Oft wurde ich vermöbelt, was aber auch daran lag, dass ich so selten meine Klappe halten konnte. Wehren konnte ich mich gegen vier Schränke nun auch nicht wirklich, aber ich versuchte es. Ich ließ es nicht einfach geschehen und ich denke damit habe ich mir den Respekt verschafft. Dort war es so wie auf der Straße… es gab nen Anführer und der hatte das sagen. Diesen Anführer kannte wohl jeder - im Knast sowie außerhalb. Er war der Kerl, der das Sagen im East End hatte. Und als ich für eben diesen Kerl in die Presche gesprungen bei bei einer Zellendurchsuchung, wo man ein Shank fand, welches ihm gehörte und ich es als meines abgetan hatte, habe ich mir seinen Respekt verschafft. Gut, ich musste drei Wochen in Einzelhaft, was nicht so lustig ist, wie es scheint.
In der Zeit muss er sich über mich informiert haben und als ich wieder ins Bällebad durfte, überkam mich die Wahrheit meiner Existenz. Der Kerl war wirklich mein leiblicher Vater. Meine Hurenmutter hatte sich also den besten Kerl ausgesucht um ihre Gene zu verbreiten. Es war für mich sowas wie ein kleiner Schock, doch glauben tat ich es noch nicht. Ich wusste bis zu dem Tag, als ich rauskam nicht, ob er mich nur veralbern wollte oder Spaß dran hatte.
Er kam vor mir aus dem Bällebad…

New Life? Hahaha that’s a good One!

Ich war nun 20 Jahre, als ich raus kam. Ich war abgehärteter als sonst und wurde in eine Welt geworfen, die mir allzu bekannt vor kam. Mein Bruder holte mich ab, zerrte mich zu MacD und teilte mir fröhlich mit, dass der Anführer der East Enders unser aller Vater war und er belegte es mit Tests. Für ihn war es toll, doch für mich… ich weiß bis heute nicht, wie ich drüber denken soll. Es stellte sich dann auch heraus, dass meine beiden Brüder sich den East Enders angeschlossen hatten und ich da auch hin sollte. So viel zu meiner neuen Chance. Aber ich tat es, wegen meiner Brüder. Vier Jahre geht das nun schon so, und ich frage mich immer wieder… ist das mein Leben oder kommt da noch mehr?



SCHREIBSTIL

▪ [ ] Erste Person | [ x ] Dritte Person | [ ] Unterschiedlich/Ich passe mich an ▪
Ggf. mit einer Schreibprobe
Ein wenig komisch war Grim die ganze Sache schon, doch er wollte es, nein, er brauchte es… er brauchte es dringend. Nie hätte er sich je träumen lassen, dass ein Mensch allein, ihn so heimsuchen konnte, obwohl dieser nicht mal in seiner Nähe war. Nie hätte er gedacht, dass ein Mensch seine Träume und sein Leben so bestimmen konnte, wie es dieser Mensch tat. Keiner sollte ihn jemals brechen, das hatte sich der junge Grim geschworen und dennoch hatte er sich in sein Leben gestohlen und es übernommen und dafür musste er büßen, früher oder später. Dass es früher sein sollte, als gedacht, war optimal, auch wenn er nicht wirklich dafür vorbereitet war.

Es war einfach Schicksal gewesen, dass er Alexis getroffen hatte und dass dieser ihm bei seinem Unterfangen „Rache“ helfen wollte. Er wollte Grim beibringen, wie er es richtig machte und Grim war bereit, diese Schwelle der Menschlichkeit zu überschreiten. Er brauchte dazu sicher nicht die Erlaubnis von seinem Vater oder seinen Brüder, vor allem, da die eh nicht wussten, was dieser eklige Kerl ihm angetan hatte.
Wie Alexis den Kerl überhaupt gefunden und hier her verschleppt hatte, entzog sich seiner Erkenntnis, doch das war auch egal. Er war hier und Grim war hier und sein neuer Mentor war hier – es konnte und musste also losgehen. Still stand Grim noch in einer Ecke und sah mit Ekel und Hass den Mann an, der ihn jahrelang im Knast terrorisiert hatte, ihn vergewaltigt hatte, ihn vorgeführt und gebrochen hatte. Er konnte den Anblick von Lt. Jettson Miller nicht ertragen. Schneller wäre es gewesen, dem Kerl eine Kugel in Kopf zu jagen, doch das war eben zu schnell. Ja, Grim hatte schon ein paar Leben genommen, auch wenn es nicht mal eine Hand voll war, doch das hier, war eine andere Liga und er wusste nicht, ob er in dieser Liga überhaupt spielen konnte.

Grim trat aus dem Schatten und stellte sich vor den gefesselten Mann und sein Hass war allgegenwärtig… in seinem Gesicht und seinem Auftreten. Er konnte die Nervosität gut überspielen. Die Augen des Wärters und seine trafen sich und man konnte erkennen, dass Miller nun wusste, dass er hier nicht mehr rauskommen würde. Er wusste genau, was er dem Jungen angetan hatte.
Grim sah zu Alexis, der an einer Kamera herumspielte. Warum eine Kamera? War ja auch egal, er würde den Älteren nicht hinterfragen. Dann wandte sich sein Blick den Instrumenten zu, welche zur Wahl standen. Unschlüssig war er, da er so was noch nie gemacht hatte. Sollte er schnell und erbarmungslos anfangen oder doch langsam? Sein Bauchgefühl sagte ihm Letzteres

Grim atmete durch, als Alexis zu ihm kam. Er hörte dessen Worte und er nickte. Auch wenn er null Ahnung hatte, nahm er sich das Skalpell und ging zu Miller und kniete sich vor ihm. Der kühle Stahl blitzte in seiner Hand, als er das medizinische Messer drehte. „Hast du gedacht, du kommst damit durch, Boss?“, er sah ihm direkt in die Augen, als er ihn mit der gängigen Form ansprach, die im Knast Gang und Gäbe war. Seine Stimme war leise, aber stark. „Hast du gedacht, ich vergesse es? Die zahllosen Vergewaltigungen und Schläge? Oh nein Boss… da hast du dich wohl getäuscht. Keiner wird mich je brechen und auch du hast kein Recht dazu… ich nehme mein Leben wieder zurück von dir und im gleichen Atemzug nehme ich deines…!“, nach jedem Satz schnitt er mit dem Skalpell in dessen Arm. Nur ein kurzer aber schmerzhafter Schnitt. Die Aufschreie spornten ihn ein wenig an, das konnte er nicht verleugnen. Er erhob sich und drehte sich zu Alexis um. Man konnte nun sehen, dass er Blut geleckt hatte, im wahrsten Sinne des Wortes. „Zeig mir, wie ich ihn leiden lasse…“


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▪ Liebe ▪

BASIC FACTS

▪ XXX | 30+ | EX-KNACKI, Rest kannst du dir aussuchen | suchs dir aus, welchen Rang du hast ▪


FACECLAIM

▪ dein Bier, jedoch behalte ich mir ein Vetorecht vor und bitte keine Milchbubis, es muss zum Image des Knackis passen ▪



GEMEINSAME STORYLINE

▪ Ansätze zur Hintergrundgeschichte des Suchenden und des Gesuchten ▪
Wir waren Zellengenossen im Knast und ja, es ist ein Klischee, aber du hast es echt bei mir versucht, mich ohne mein Einverständnis zu nehmen. Am Anfang war es wirklich ein Kampf, dich von mir zu bekommen, da ich bis dahin nicht wusste, was ich war und wie ich war, sexuell gesehen. Und du hast dich dann auch weiterhin fern gehalten. Doch im Nachhinein habe ich erfahren, dass du immer ein Auge auf mich hattest, vor allem, wenn ich mich mal wieder mit den Falschen Leuten angelegt habe. Wie lange ging das so? 6 Monate? Kommt ungefähr hin. Doch dann habe ich mich wirklich mit den Falschen angelegt und wurde hart genommen. Was macht man dann nachts, wenn einem so was passiert? Richtig, wie ein Baby heulen. Doch du hast nicht weggehört, du kamst zu mir runter und hast mich nur gehalten und warst da. Seitdem waren wir im Schutze unserer Zelle immer ein Paar. Nach außen hin, haben wir es nicht breit getreten. Doch ich und auch du wussten, dass wir zusammen waren. Ich kam vor ein paar Monaten raus und nun bist du dran. Ich sollte nicht auf dich warten, hast du gesagt, doch ich wartete und kanns kaum erwarten, dich in die Arme zu nehmen, auch wenn es nur in einer dunklen Ecke sein wird.


EIGENSCHAFTEN


▪ aggressiv; unnahbar; herrisch; liebevoll; loyal; manchmal gefühlskalt; verrückt ▪ ▪



PROBEPOST?

▪ [ ] Ich wünsche einen neuen Post aus Sicht des Charakters | [ ] Mir reicht ein alter Post | [ ] Ich möchte ein gemeinsames Probeplay | [ ] Ich benötige keinen Probepost | [ x ] Ich entscheide bei der Bewerbung ▪
Sollte ein neuer Probepost gewünscht sein, gib dem Gesuchten bitte Angaben zur Postsituation, die du gerne lesen möchtest.

WEITERE ANMERKUNGEN

▪ Der Gesuchte ist mir und meiner Story wichtig. Überlegt euch bitte vorher, ob ihr Zeit und Lust habt, denn ich will keine Charaleichen sammeln, auch wenn ich der Grim Reaper bin.
Weiterhin wünsche ich mir eine gewisse Aktivität auch außerhalb der Plays, sprich im Chat oder auch im GB. Natürlich geht RL vor. Bringt eigene Ideen mit und habt einfach Spaß. ▪




zuletzt bearbeitet 14.07.2019 08:34 | nach oben springen


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