Willkommen in London, meine Damen und Herren - Eine der bedeutendsten Metropolen dieser Welt! Hier gibt es eine Menge zu Erleben für Jedermann, glauben Sie mir. Haben Sie sich schon den Big Ben angesehen? Haben Sie versucht, die Grenadier Guards vor dem Buckingham Palace zum Lachen zu bringen? Vielleicht gehören Sie auch zu der Art Touristen, die sich in diese Stadt verlieben und nie wieder gehen? Viele kamen in unsere Stadt, sie haben hier geliebt, gelebt, gelacht und gelitten. Hier gab es bereits tausende Geschichten und es wird noch etliche tausend weitere hier geben. Vielleicht gehört Ihre bald auch dazu? Die Steine der Straßen sind getränkt mit Tränen, Blut und Schweiß von all den Menschen, die hier wandelten. Londons Seiten sind nicht nur sonnig, meine Damen und Herren, nein, das sind sie wahrlich nicht. In der hiesigen Zeitung, The Chronicle - die größte unserer Stadt - lesen wir jeden Tag von den Verbrechen, die diverse Banden hier begehen. In den dunkelsten Gassen schleichen sie sich herum, aber nicht nur dort, selbst auf der Sonnenseite lassen sie sich blicken. Haben Sie den feinen Herren mit dem Anzug gesehen? Haben Sie gewusst, das er der Kopf einer der größten Banden hier ist? Sogar die Reichen unter uns tragen keine weiße Weste. Aber es ist schließlich gemeinhin bekannt, dass die wenigsten so unschuldig sind, wie sie sich geben, nicht wahr? Wobei, wenn man so darüber nachdenkt, was ist schon gut und was ist schlecht? Liegt die Beurteilung dessen nicht ganz im Auge des Betrachters? So zumindest versuchen Viele, die sich ihr Brot mit Machenschaften im sogenannten 'Schattengeschäft' verdienen, ihre Taten zu rechtfertigen. Und dennoch oder vielleicht gerade deshalb wollen wir doch immer an Diejenigen appellieren, die auf der Seite des Lichts wandeln und mit Optimismus und Positivität durchs Leben gehen, denn sind es nicht genau diese, die uns das Leben erst lebenswert machen? Nicht nur Menschen, natürlich, auch oder vielmehr vor allem ihre Taten vermögen es, unsere Geschichten mit Farbe zu füllen, mit Melodien, mit Zeilen des Lebens. Aber vorsichtig, meine Damen und Herren, wohin Sie auch gehen, seien Sie aufmerksam, denn jeder Schritt in dieser Stadt schreibt Geschichte. Wie wird sich die Ihrige gestalten?

Wir schreiben das Jahr 2019.
September bis Dezember




Xobor RPG; Szenentrennung

Real Life RPG - London

empfohlen ab 18 / L3S3V3

Seit Oktober 2018


#121

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 18.09.2019 17:23
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
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[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
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Only then would they know a blessing in disguise.

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#122

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 22.09.2019 00:49
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar


Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Rosie Montgomery


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
34 yrs.


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
Erzieherin & Psychologin


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

Jede Geschichte hat ein Anfang. Aber jede Geschichte hat auch ein Ende. Es war ein warmer Herbsttag, als Amelia Montgomery ihren letzten Atemzug machte. Es war ein endloser Kampf gewesen. Schließlich siegte die Krankheit. Matthew Montgomery versuchte seine Trauer zu bewältigen. Er durfte und konnte sich dieser nicht hingeben. Er hatte seiner Frau das Versprechen gegeben, der gemeinsamen Tochter eine unbeschwerte Kindheit zu schenken. Dieses Versprechen wollte er einhalten. Es war ein kleines Haus, das außerhalb von London war. Darin verbrachte Rosie Montgomery ihre Kindheit. Ihr Vater ging weiterhin seiner Tätigkeit als Autor nach, aber erlebte jeden Schritt seiner Tochter. Es gab nur wenige Regeln und Vorschriften, welche das Mädchen einschränkten. Hin und wieder verlor sie sich in ihrer eigenen Fantasiewelt. Eine Welt voller Magie. Ihr Leben wurde von so vielen Eindrücken geprägt. Matthew erforschte mit seiner Tochter zusammen die gesamte Umgebung. Jeder noch so unspektakuläre Ort wurde zu etwas Besonderem. Genau diese Besonderheiten beschrieb er in seinem Buch. Der darauffolgende Erfolg veränderte das Leben von Rosie. Ihr Nachname wurde immer bekannter. Nicht nur das Gesicht von ihrem Vater, sondern auch ihr eigenes, tauchte hin und wieder auf einer Zeitung auf. Aber sie blieb im Hintergrund. Auch die Schulzeit brachte keine Komplikationen mit sich. Rosie schloss sich einer Gruppe an, die aus den unterschiedlichsten Personen bestand. Es war eine Gruppe, welche sie mit all ihren Stärken und Schwächen akzeptierte. Rosie verlor nach und nach ihre Zurückhaltung. Immer mehr öffnete sie sich diesen Personen. Sie teilte mit diesen die verschiedenen Augenblicke aus ihrer Kindheit. Aber keiner verurteilte sie für den ein oder anderen Fehler. Gemeinsam versuchten sie den Fehler zu lösen. Rosie verbrachte die meiste Zeit in der Bibliothek. Sie versank in den zahlreichen Geschichten, die einige Details aus ihrer eigenen Fantasiewelt beinhalteten. Sie begann ihre eigenen Gedanken und Erlebnisse aufzuschreiben. Diese Leidenschaft wurde nur noch stärker, als sie schließlich die Schule mit einem ausgezeichneten Abschluss verließ. Rosie musste sich nun mit der Frage beschäftigen, welche Details eine optimale Zukunft beinhaltete. Sie wollte nicht nur einen Beruf finden, der ihr ein sorgenfreies Leben ermöglichte. Nein, sie wollte diese Tätigkeit mit ihrem ganzen Herzen ausführen. Die Ausbildung als Erzieherin brachte all diese Dinge mit sich. Rosie wollte auf diese Art und Weise den Kindern die gleiche Kindheit ermöglichen, die sie selber erleben durfte. Ihre Arbeit als Erzieherin beschränkte sich nicht nur auf einen Altersbereich. Sie sammelte in allen Altersbereichen ihre Erfahrungen. Inzwischen waren es nicht nur ihre Gedanken und Erlebnisse, sondern auch die Erzählungen der Kinder, welche in ihren Geschichten auftauchten. Keine von ihren Geschichten gelangte an die Öffentlichkeit. Sie wollte diese für sich behalten.
Es war ein furchtbarer Vorfall, der sie dazu brachte, ihren Berufsweg zu erweitern. Sie schrieb sich für ein Fernstudium als angehende Psychologin ein. Sie wollte sich auch in diesem Bereich auf die Kinder spezialisieren. Es war nicht nur das Ziel, die Gedanken und Ängste der Kinder besser nachzuvollziehen. Rosie wollte den Kindern ein Leben ohne diese Sorgen und Ängste schenken. Sie kombinierte beide Berufe miteinander. Für ein paar Stunden befand sie sich in dem Kindergarten, aber übernahm danach ihre andere Arbeit als Psychologin. Sie hatte sich mehrere Wünsche erfüllt. Aber Rosie war sich sicher, dass noch weitere Wünsche folgen würden.


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Jamie Chung


Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [X] JA, auf das Gesuch von Hunter Phillips { FUTURE AFFAIR & MAYBE MORE | [ ] NEIN


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
regelpasswort: Darlene hat's gemoppst

Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.


Teamie Darlene Coughlin kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 22.09.2019 11:25 | nach oben springen

#123

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 22.09.2019 11:36
von Darlene Coughlin | 217 Beiträge

Einen wunderschönen guten Morgen lieber Gast - wobei man wohl fast schon wieder Mahlzeit sagen müsste...
Anyway - Herzlich Willkommen bei uns und ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass du nun doch schon so lange warten musstest. Aber wie dir das sicher bekannt ist, halten wir Damen gerne einen ausgiebigen Schönheitsschlaf. Aber nun bin ich ganz für dich da.
Also: dein gewünschter Name ist frei, deine Storyline finde ich in sich stimmig, der Avatar ist frei und mit Hunter bereits besprochen und auch das Regelpasswort war korrekt.
Hunter wünscht sich jedoch ein Probeplay und dafür habe ich euch - HIER - einen kleinen Bereich eingerichtet, in dem ihr euch austoben könnt.
Und damit der gute @Hunter Phillips auch weiß, dass du da bist und sein Typ verlangt wird, verlinke ich ihn dir. Gib ihm aber ein bisschen Zeit.
Bis dahin lass ich dir Tee, Kaffee, Pancakes und ein paar Waffeln hier.

LG
Darlene


             
☾⭒ She was devoted to the moon. ⭒ In its darkness she found comfort. ⭒ In its light she found hope. ⭒☽

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#124

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 22.09.2019 13:31
von Darlene Coughlin | 217 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
[scroll][justify][style=font-size:11px]Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.[/style][/justify][/scroll]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!"[/i] Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. [i]"Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]REGELPASSWORT[/style][/b][/background1][/right]
[center][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]➽ [b]Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.[/b][/style][/center]
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#125

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.09.2019 21:41
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar


Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Maylin Jarvis


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
26 Jahre


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
Zimmermädchen im Waldorf Hilton


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

Geboren und aufgewachsen London, Mutter, Vater, älterer Bruder. Das reicht nicht als Information? Nun gut, dann gehen wir eben etwas mehr ins Detail.
Man könnte nun davon erzählen, dass Maylin Jarvis‘ Familie total zerrüttet war und sie keine schöne Kindheit hatte, aber das war nicht der Fall. Über ihre Kindheit konnte sie sich nie beschweren. Obwohl sie nicht immer die Mittel dazu hatten, taten ihre Eltern alles um ihren Bruder Leon und sie glücklich zu machen. Ihr Vater arbeitete dafür jeden Tag hart für eine Baufirma und ihre Mutter war als Hausfrau immer für die Geschwister da. Es war alles gut. Bis zu dem Tag, an dem Mays Vater einen schweren Unfall bei seiner Arbeit hatte, ins Koma fiel und ein Jahr später verstarb. Sie war damals sechzehn und eigentlich war das der Moment, in dem alles bergab ging.
Ihre Mutter begann regelmäßig zur Flasche zu greifen und war oftmals so betrunken, dass sie nicht einmal wusste, welchen Tag sie hatten. Ihr Bruder, dessen Wunsch es gewesen war zur Army zu gehen, quittierte frühzeitig den Dienst und wurde zum Ernährer der zerrütteten Familie. Er nahm mehrere Minijobs an, nur um ihre Mutter und May finanziell unterstützen zu können. Als sie mit der Schule fertig war, ging auch May regelmäßig kleineren Jobs nach. Ein Studium konnte sie sich nicht leisten, obwohl ihr Bruder sich das für sie gewünscht hätte. Er riss sich regelrecht ein Bein für sie aus und ohne Mays Wissen, begann er irgendwann sich mit Gaunereien etwas dazuzuverdienen.
Mehr oder minder dazu angestiftet wurde er von seinem besten Freund Ruben, der im Grunde schon immer der Kopf von allem gewesen war, was sie jemals im Laufe ihrer Freundschaft getan hatten. Als May davon erfuhr, war sie jedoch alles andere als entsetzt. Ganz im Gegenteil. Begeisterungsfähig und abenteuerlustig wie sie schon immer gewesen war, wollte sie in die krummen Geschäfte der beiden einsteigen. Anfangs noch getrieben von Naivität und der Suche nach dem ultimativen Kick stellte sie sehr bald fest, dass die Verbrechen die sie begingen zwar vergleichsweise klein, aber nicht immer ungefährlich waren. Und doch schreckte sie nicht davon zurück. Es wurde irgendwann zu einer Art Sucht. Die Gefahr des Erwischtwerdens. Das schnell verdiente Geld. Der Kick.
Während May und Ruben danach strebten, immer größere Dinger zu drehen, war es stets Leon der versuchte sie zur Vernunft zu bringen. Er war es am Ende auch, der für die Unvorsichtigkeit der beiden anderen bezahlte und sich eine Kugel einfing. Er überlebte nur knapp und zog sich danach aus allem zurück. Seine Schwester und sein bester Freund wurden zwar vorsichtiger, suchten sich normale Jobs, doch der Reiz des Illegalen blieb bis heute bestehen.


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Emilia Clarke


Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ X ] NEIN


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
Darlene hat's geraucht

Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.


Teamie Darlene Coughlin kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 25.09.2019 21:43 | nach oben springen

#126

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.09.2019 21:48
von Darlene Coughlin | 217 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend du Hübsche.
Was bringst du uns da nicht für einen interessanten Charakter mit. Deine Storyline liest sich sehr schön, auch wenn der Inhalt sicher alles andere als zum Jubeln und Jauchzen einlädt. Aber seien wir mal ehrlich... Sind das nicht im Grunde die besten Geschichten? Die, die uns mitreißen und fesseln? Aber ehe ich hier jetzt ins Schwafeln komme und vermeintlich noch ein Loblied auf gebrochene Menschen singe - straight to business.
Storyline - wie bereits erwähnt - ist 1 A, der Avatar war für dich reserviert, Name und Nachname sind nun ganz dein. Da bleibt mir nicht mehr zu sagen als; schnapp dir deine Sachen und dann sehen wir uns auf der anderen Seite. Einer von den Jungs trägt dir auch sicher deine Koffer.

LG

Darlene


             
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#127

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.09.2019 21:50
von Darlene Coughlin | 217 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN NAME[/style][/b][/background1][/right]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN ALTER[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE TÄTIGKEIT[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
[scroll][justify][style=font-size:11px]Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.[/style][/justify][/scroll]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
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[b][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.[/style][/b][/center]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!"[/i] Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. [i]"Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
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[center][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]➽ [b]Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.[/b][/style][/center]
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#128

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 26.09.2019 20:50
von R.T.
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Guten Abend!

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Ruben Thorne


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
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Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
Fahrer bei einem Limousinenservice


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

Boston, Massachusetts – Dort verbrachte Ruben die ersten fünfzehn Jahre seines Lebens. Als das einzige Kind seiner Eltern, die in ihren späten Dreißigern gar keinen Nachwuchs mehr geplant, geschweige denn darauf gehofft hatten. Der Junge erfuhr eine praktische, bodenständige Erziehung, half schon früh in der Schreinerei seines Vaters mit und lernte so die Werte harter Arbeit und Fleiß kennen.
Nach dem Umzug in die Heimat seines Vaters, England, fügte er sich anfangs eher mühsam in die neue Klasse ein. Nur zu Leon, der heute noch immer sein bester Freund ist, fand er direkt einen guten Draht. Er war der erste, dem Ruben Jahre später offenbarte, wie sehr ihn das vorherbestimmtes Leben in der Werkstatt seines Vaters anödete. Er wollte nach seinem Abschluss mehr erreichen als das, mehr als ein kleiner Handwerker, umgeben von Staub und Schweiß, sein.

Die Idee einer 'besseren Zukunft', sein Leichtsinn und die gebotenen Möglichkeiten hinter vorgehaltener Hand lockten ihn weitaus mehr als das geordnete Leben seiner alt gewordener Eltern. Und obwohl er nicht dumm war und es besser hätte wissen müssen, schlug er die ehrliche Arbeit immer öfter in den Wind.
Es begann mit Mutproben, dann regelmäßigen Ausflüchten. Seine Anteile wurden größer, die Pläne vielversprechender. Kontakte wurden geknüpft, bis er sich ein Teil von etwas nennen konnte, das längst einige Nummern zu groß für ihn geworden war. Bald holte er seinen besten Freund mit ins Boot, der, im Gegensatz zu Ruben, nicht den Kick suchte, sondern schlichtweg das Geld für seine zerrüttete Familie brauchte. Leon hielt sich größtenteils aus der Planung heraus, vertraute auf das Urteil seines Freundes und fungierte in riskanteren Fällen als die Stimme der Vernunft. Besonders als seine Schwester durch einen dummen Zufall von allem erfuhr und – wider Erwarten – nicht ins Gewissen redete, sondern darauf bestand, mitzumachen. Natürlich sträubten sich die Männer vorerst, mussten sich die Vorteile, die ihre Hilfe bedeuten würde, jedoch recht schnell eingestehen. Sie entpuppte sich als der perfekte Lockvogel und begleitete Ruben schließlich öfter als ihr Bruder, der ihr allerdings nur die verhältnismäßig harmlosen Aufgaben überließ. Das beinhaltete das Beschaffen von Informationen oder Schmuggel geringster Mengen begehrten Stoffes. Von Diebstählen oder Treffen mit Kontaktmännern blieb sie weitestgehend ausgeschlossen.

Eine ganze Weile lief es auf diesem Wege sehr gut für das Trio. So gut, dass sich zwei von dreien sicher genug fühlten, um weiter zu gehen. Die Reichweite sollte vergrößert und neue Bekanntschaften geknüpft werden. Leider geriet man in diesem Milieu zu schnell an die Falschen und der Kopf der Gruppe wurde in seiner Gier zu unvorsichtig.
Das Resultat zeigte sich in Form einer Kugel, die den Brustkorb seines besten Freundes durchbohrte. Dieser überlebte den Vorfall mit unverschämt viel Glück und nahm dieses 'Missgeschick' als willkommenen Wink dafür, endlich aus der ganzen Sache auszusteigen. Die verbliebenen Komplizen führen ihre Spielchen fort, seither aber sehr viel vorsichtiger. Sie gehen normalen, unscheinbaren Jobs nach – Ruben kennt als Chauffeur die Stadt und einige Adressen wohlhabender Leute mittlerweile wie seine Westentasche - und setzen ihre kriminelle Energie nur noch für höhere Tiere ein, die ihnen im Gegenzug einen angemessenen Anteil und Schutz entgegen bringen.


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Gaspard Ulliel



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [x] NEIN


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
Emilia hat es sich gekrallt

Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.


Teamie Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 26.09.2019 20:52 | nach oben springen

#129

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 26.09.2019 20:57
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend

Ich bin gerade dabei, mir eine Tasse Tee passend zum ersten Spekulatius des Jahres zu kochen, da passt es ja, dass in der Zwischenzeit deine Bewerbung herein geweht kommt. Ich weiß von mindestens einem Persönchen, das sich darüber freuen wird, weshalb wir uns mal nicht unnötig aufhalten. Das Wasser kocht auch schon fast.
Deine Angaben passen, Namen und Avatar sind frei, das Passwort korrekt, also auf mit dir! Ich hole dich auf der anderen Seite ab und dann bekommst du auch ein Tässchen Tee.


LG

- Em



Only then would they know a blessing in disguise.

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#130

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 26.09.2019 23:29
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN NAME[/style][/b][/background1][/right]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN ALTER[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE TÄTIGKEIT[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
[scroll][justify][style=font-size:11px]Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.[/style][/justify][/scroll]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
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[b][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.[/style][/b][/center]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!"[/i] Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. [i]"Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]REGELPASSWORT[/style][/b][/background1][/right]
[center][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]➽ [b]Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.[/b][/style][/center]
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Only then would they know a blessing in disguise.

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#131

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 30.09.2019 20:54
von Antonia Luca DaSilva
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Antonia Luca DaSilva


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
sweet 26


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
Modedesignerin | Model


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

Sâo Paulo, Brasilien, 22.09.1994. Es war ein, für brasilianische Verhältnisse, lauer Frühlingsabend. Ja richtig; Frühling. In diesem Teil der Welt tickten die Uhren eben ein wenig anders. Es war schon fast Mitternacht, als die kleine Antonia Luca DaSilva das Licht der Welt erblickte. Große, braune Augen und schon ein anfänglicher dunkler Schopf waren zu erkennen, als das kleine Mädchen auf der Brust ihrer Mutter, Izabella, lag. Der stolze Vater, Alessander, war so voller Glück über ihren Anjinho - Engel, dass Tränen in seinen Augen standen, als er die zwei wichtigsten Frauen in seinem Leben zusammen sah. Mit der kleinen Antonia war ihre Familie vollständig. Sie hatten bereits einen kleinen Jungen, der momentan bei den Großeltern war. Am Morgen, obwohl es mittlerweile schon fast Mittag war, kamen dann auch die frisch gebackenen zweifachen Großeltern mit dem großen Bruder ins Krankenhaus, der anfänglich noch etwas zurückhaltend gegenüber dem kleinen Bündel in den Armen seiner Mutter wirkte. Doch nach wenigen Minuten waren sie schon ein Herz und eine Seele. Der kleine Leandro wollte sie nicht mehr aus den Armen lassen sobald er sie das erste Mal, mit Hilfe ihrer Mutter, in diesen hielt.
So verbrachte die Familie noch einige Tage getrennt voneinander, bis auch Antonia und Izabella wieder nach Hause konnten. Das neue Familienleben konnte beginnen.
Die ersten Jahre vergingen. Das kleine Haus der Familie DaSilva wurde nachtmittags von dem Lachen der Kinder erfüllt. Dem Geräusch ihrer kleinen Schritte, wenn sie durch das Haus tobten. Tagsüber, wenn die Eltern arbeiteten, befanden sie sich bei den Großeltern, die gerne auf die Zwei aufpassten.
Ab und an jedoch nahm Izabella Toni auch mit in die kleine Boutique, die ihnen gehörte. Hier entdeckte das kleine Mädchen früh ihre Leidenschaft für Mode, Farben und Design. Stundenlang konnte sie sich mit ihrem Skizzenblock beschäftigen und machte im Alter von 6 Jahren ihre ersten Entwürfe, auch wenn man noch viel Fantasie brauchte, um wirklich zu erkennen, was es sein sollte. Doch jeder fing einmal klein an.

Sie besuchte eine öffentliche Schule. Montags und Mittwochs ging sie in den Kunstunterricht. Freitags besuchte sie die Tanzschule, obwohl sie daran nicht so viel Spaß fand wie daran, auf ein leeres Blatt Papier Farben und Formen zu bringen. Und doch liebte sie es auf ihre eigene Art und Weise. Das Tanzen fiel ihr recht leicht, aber nicht so leicht wie das Zeichnen. Ihr Skizzenblock war ihr stetiger Begleiter. Man sah sie im Park sitzen und Landschaften zeichnen. Doch wenn sie wieder in der Boutique ihrer Mutter war, ging ihr Herz auf. Wenn sie mit all den unterschiedlichen Stoffen zu tun hatte. Wenn sie lernte, wie welche flossen, was sie ausmachten. Toni lernte schnell.
Mit 12 bekam sie ihre erste eigene Nähmaschine. Zuvor hatte sie ihrer Mom viel bei kleinen Änderungen geholfen und auch hierfür ihr Talent bewiesen. Tonis erste Versuche, ihren Entwürfen gestalt zu geben, waren jedoch noch nicht das, was sie wollte. Doch gab sie, ehrgeizig wie sie war, nicht auf. Und mit der Zeit gelang es ihr. Bereits jetzt dachte sie sich schon einen Namen für ihr eigenes Label aus, welches sie später einmal haben wollte. Es sollte Anjiho heißen, wie der Kosename, den ihre Eltern ihr gaben. Ihnen gewidmet. Den beiden Menschen, die sie dazu inspieriert hatten, nie aufzugeben. Denn das hatten sie. Immer wieder hatten sie ihr gut zugeredet, sie in ihrem Tun gestärkt. Dass sie alles schaffen konnte, was sie wollte.
Obwohl Toni viel mit dem Entwerfen und auch Fertigen von Kleidung und kleinen Accessoires beschäftigt war, vernachlässigte sie nie ihre Schulbildung oder ihre Freunde. Auch nicht ihren geliebten Bruder, der aber inzwischen lieber mit seinen Freunden Fußball spielte. Doch wenn sie Zeit miteinander verbrachten, war es noch genau so wie an ihrem ersten Tag zusammen. Ein Herz und eine Seele. Sogar den Tanzunterricht besuchte sie noch. Sie hatte dort Freunde gefunden. Musik war ebenso ihr stetiger Begleiter geworden. Sie hatte für jede Stimmung ihre eigene Playlist. Aber die Wichtigste war, wie sollte es auch anders sein, die, zu der sie am besten Arbeiten konnte.

Eines Nachtmittags, inzwischen war sie 15 Jahre alt, war sie mit ihrer Großmutter auf dem Wochenmarkt einkaufen, als sie von einem Mann angesprochen wurden. Er stellte sich als Modelscout der hiesigen Modelagentur vor. Er erklärte ihr, und auch ihrer Großmutter, dass sie genau die junge Frau sei, die er für eine Kampagne suchte. So wirklich wusste Toni nicht, was sie darauf sagen sollte und ließ daher ihrer Großmutter das Wort übernehmen. Es war ihr zu komisch. Warum sollte er ausgerechnet sie wollen? Erst recht warum hier auf dem Wochenmarkt ansprechen? Diese Agentur hatte, wie er sagte, unzählige Mädchen, die wie sie waren. Und auch wenn ihr dieses Angebot irgendwie komisch vorkam, so hatte es doch irgendwo etwas mit ihrem Traum zu tun. Jeder Designer braucht Models, die seine Mode präsentieren würden. Könnte sie nicht selbst diese Erfahrungen machen, damit sie wusste, wonach sie später suchen würde? Eigentlich schon. Dem Gespräch hatte sie nicht mehr wirklich gefolgt, weil sie in den Gedanken verloren war und hatte nur so halb mitbekommen, dass ihre Oma seine Karte eingesteckt hatte.
Zuhause berichtete sie ihren Eltern sofort davon und Alessander recherchierte direkt, ob es wirklich diese Agentur gab. Ihm kam es sehr verdächtig vor und er wollte nicht, dass seine kleine Prinzessin in falsche Hände geraten würde. Viele und lange Gespräche folgten, ob sie es wirklich wagen sollten. Die Agentur schien wirklich einen sehr guten Ruf zu haben. So entschieden sie sich, es auf einen Versuch ankommen zu lassen. So konnte man später wenigstens sagen, sie hätten es zumindest versucht.
Es waren schon einige Wochen vergangen, als ihre Eltern bei der Agentur anriefen und mit dem Herren sprachen, der sich noch genau an die junge Frau auf dem Wochenmart erinnerte und sehnsüchtigauf diesen Anruf gewartet hatte. Die Kampange die er gemeint hatte, startete an diesem Nachmittag und war für ein aufstrebendes brasililianisches Jugendlabel, von dem Toni schon gehört hatte. Sie fand deren Sachenecht genial und so begann sie das Gesicht für dieses neue Label zu werden. Aber nur unter einer Bedingung, die ihre Eltern von Anfang an stellten: Toni dürfte deswegn nicht ihre Ausbildung vernachlässigen. Tatsächlich nahm ihr jetziger Agent darauf Rücksicht und sie hatte ihre Shootings nur am Wochenende. Wer hätte geglaubt, dass der Tanzunterricht und das dadurch entstandene Gefühl für den eigenen Körper, ihr dabei soviel bringen würde.
Sie schloss die Schule ab und besuchte mit 18 die Fundação Armando Alvares Penteado, um Modedesign zu studieren. Das Modeln hatte ihr wirklich geholfen. Ihre Leidenschaft nur noch größer werden lassen. Einige Shootings hatte sie bereits besucht, die nicht in Sâo Paulo waren.

Sechstes Semester.
Es standen zwei wichtige Events für sie an: ihr Agent wollte sie mit zur Fashionweek nach New York und London nehmen. Eine Gelegenheit, die sie sich nicht entgehen lassen konnte. Diese Events waren gut für ihr Studium. So konnte sie nicht anders als ja zu sagen. Diese zwei Wochen waren so unbeschreiblich, dass sie es nie richtig in Worte fassen konnte. Alles was sie lernen konnte, die unglaublichen Shows, die sie besucht hatte.
Doch die beste Woche hatte sie in London. Eine so unglaubliche Stadt, auch wenn ihr die Umstellung des Klimas erst zu schaffen gemacht hatte. Ein wenig hatte sie sich verliebt. Und sie wusste plötzlich ganz genau, wo sie ihr ihr Auslandssemster machen wollte. Genau dort. Was aber erst sein würde, wenn sie ihren Master machte, der leider noch zwei Semester entfernt lag.
Endlich machte sie ihren Master und fand sich in London wieder. Doch wieso musste etwas, was so schön war, so schnell schon wieder vorbei gehen? Dieses eine Semester war einfach viel zu kurz. Es kam ihr vor, als wäre sie gerade erst angekommen, als es schon wieder hieß: Koffer packen für die Heimreise. Dennoch konnte sie in der Zeit wichtige Kontakte knüpfen. Einige Agenturen wollten gerne mit ihr arbeiten, wenn sie ihr Studium abgeschlossen hätte. Aber auch bei einigen Labels konnte sie Kontakte knüpfen, die gerne eine Mappe mit passenden Entwürfen von ihr haben wollten.

London, England, 2019.
Kurz nach ihrem 26ten Geburtstag war es dann endlich so weit: mit dem Master in der Tasche und gepackten Koffern machte sie sich auf den Weg in eine neue Welt, auf eine Reise in ein neues Leben. Gefühlt auf der anderen Seite der Welt. In Ungewissheit und Vorfreude. Alle essentiellen Dinge, die sie dort brauchen würde, waren bereits mit einem Container vor Wochen los geschickt worden. Ihr Vater und ihr Bruder hatten sich extra Urlaub genommen, um sie zu begleiten. Für zwei Wochen blieben sie bei ihr in London, bis auch sie die Heimreise wieder antraten. Doch jetzt war sie wieder alleine auf sich gestellt. Mit Hoffnung und Vorfreude, aber auch Angst. Wie würde es nun werden? Ihr größter Kraftgeber war Anjinho, die Marke die sie versuchen wollte, groß zu machen. Ob all ihre Pläne aufgingen? Würde sie irgendwann alles erreichen, was sie sich vorgenommen hatte? Nur die Zeit konnte es zeigen, wie so oft in ihrem Leben.


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
the sweet but beautiful Gabriella Lenzi



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ x] JA | [ ] NEIN

Darlene Coughlin – will you be my sister from another mister?

Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
Darlene hat's eingesteckt

[center]Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.


Teamie Darlene Coughlin kommt geflogen!
Darlene Coughlin liebt es abgöttisch!
Darlene Coughlin is head over heels for this!
Darlene Coughlin is as happy as a hippo
zuletzt bearbeitet 30.09.2019 20:57 | nach oben springen

#132

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 30.09.2019 20:59
von Darlene Coughlin | 217 Beiträge

Toni - Willkommen in London, Sweetheart.
Ich will gar keine langen Reden schwingen.
Story; 1A. Ava; Check. Name; ganz dein. Regelpasswort; Check.
Lass uns deine Sachen schnappen und dir 'ne Bude suchen. Einer der Admins wird dich schon reinlassen.
Und dann sehen wir uns gleich auf der anderen Seite.

Ich freu mich, dass du da bist.


             
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#133

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 30.09.2019 21:04
von Darlene Coughlin | 217 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
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[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]REGELPASSWORT[/style][/b][/background1][/right]
[center][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]➽ [b]Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.[/b][/style][/center]
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☾⭒ She was devoted to the moon. ⭒ In its darkness she found comfort. ⭒ In its light she found hope. ⭒☽

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#134

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 05.10.2019 10:35
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar


Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Edgar Morton


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
36 Jahre


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
aktuell Arbeitssuchend


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

[ … ] sie haut einen einfach um, mit voller Wucht! - schon während der High School lernte sich das Ehepaar Morton kennen, doch durchlebten sie miteinander die etwas andere Liebe auf den ersten Blick. Sie gingen nicht in die gleiche Klasse, liefen sich aber immer wieder mal auf den Fluren über den Weg oder in Kursen, welche sie gemeinsam belegten. Vom ersten Moment an als Garrett Rian Morton die junge Meghan Ala Cunningham gesehen hatte, hatte er sofort ein Auge auf sie geworfen. Das Problem nur war, dass Meghan zu diesem Zeitpunkt bereits in einer Beziehung war und keinerlei Interesse an dem jungen Morton hegte. Der junge Mann aber wusste ganz genau was er wollte; SIE. Man sollte meinen, dass man in solch einem jungem Alter keine Ahnung von Liebe hatte und doch brachte Garrett seinen Freunden nahe, dass er eines Tages genau diese Frau zu der seinen machen würde. Sie lieben und mit ihr eine Familie gründen würde. Für sein Denken und seine Vorstellungen verspottete man den jungen Mann; er selbst machte sich keine Gedanken darüber – er war fest entschlossen und hatte sich ein klares Ziel gesetzt. Es dauerte seine Zeit, und vor allem Geduld, doch schaffte es der Morton nach einer ganzen Weile das Interesse der jungen Cunningham für sich zu wecken. Sei es in der Mittagspause oder einfach nur während der Kurse auf dem Flur - sie unterhielten sich, lachten gemeinsam. Sie schien förmlich aufzublühen. Etwas was ihrem damaligen Freund eher weniger gefiel; genau das ließ er auch Garrett spüren. Völlig aufgebracht unterstellte dieser ihm, dass er sich an seine Freundin ran machen würde... es kam zu einer Auseinandersetzung und ehe sich Garrett versah, hatte er Bekanntschaft mit der Faust in seinem Gesicht gemacht. Eine Geschichte, von welcher der Morton noch heute gern erzählte, weil es genau der eine Moment war, welche den Stein ins Rollen gebracht hatte. Meghan selbst war fasziniert. Nicht, weil sie Interesse von gleich zwei Jungen hatte, sondern auch, weil Garrett sich für sie prügelte. Natürlich empfand sie es ein Stück weit als ziemlich lächerlich... und trotzdem schmeichelte es ihr. Die Trennung ließ dennoch einige Zeit auf sich warten, aber sie kam. Und das sollte Garretts Gelegenheit werden. Er machte kein Hehl daraus, dass er nach wie vor Interesse an der jungen Frau hatte. Machte ihr den Hof und tat alles, nur damit sie ihn auch nur ansah... Und all die Bemühungen sollten sich belohnen. Kurz vor ihrem Abschluss kamen sie zusammen. Ein schlechter Zeitpunkt wie sie schnell feststellen sollten. Während andere sich über das Land verteilten, um ihren Träumen nachzugehen, stellte sich dem frisch verliebten Pärchen die Frage, wie es mit ihnen weiter gehen sollte... Glücklicherweise aber fanden sie Beide ihren Platz in London; zum einem natürlich, weil sie sich liebten und zum anderen auch, weil Meghan bereits schwanger war. Nur wenige Monate später, nachdem sie sich Beide das Ja-Wort gegeben hatte, erblickte auch schon Theodor James Morton das Licht der Welt. Natürlich waren sie Beide vollkommen überfordert mit der Situation. Schließlich hatten sie gerade einmal ihren Schulabschluss in der Tasche und standen am Anfang ihres Studiums. Sie hatten weder die Zeit noch das Geld, um sich richtig um ein Neugeborenes zu kümmern. Doch dank der Unterstützung ihrer Familie – oder vielmehr der Unterstützung Meghans Familie. Und damit sie als Familie gemeinsam leben konnten, suchten sie sich eine ausreichend große Wohnung ein wenig außerhalb der Stadtmitte, sodass sie genügend Platz hatten aber für die Miete nicht jeden einzelnen Penny zwei Mal umdrehen mussten. Denn der nächste Nachwuchs ließ nicht sonderlich lange auf sich warten. Man sollte meinen, dass das junge Ehepaar aus ihren ‚Fehlern‘ gelernt hatte und vorsichtiger an die Sache heran ging. Doch war die Freude über die erneute Schwangerschaft viel zu große gewesen als das man negative Gedanken darüber hegte. Ganze drei Jahre später also, im Jahr 1983, folgte nämlich schon die Geburt der Zwillinge – Edgar Harrison & Elodie Jane Morton -, und im Jahr 1990 erblickte das jüngste und auch das letzte Kind - Rahel Grace Morton das Licht der Welt. Rückblickend also hatte Garrett mit seiner Aussage recht gehabt; er hatte die Frau geheiratet, welche er wollte. Hatte eine Familie mit ihr gegründet und war mit seinem Leben, so wie es war, vollkommen glücklich und zufrieden.

Fassen wir also noch einmal kurz zusammen - schon mit seiner Geburt stellte der kleine Eddy die Welt seiner Eltern völlig auf den Kopf. Beide noch am Anfang ihres Lebens, konnten sie noch ein Kleinkind nicht wirklich an ihrer Seite gebrauchen. Geschweige denn Zwilling; aber eine Abtreibung kam natürlich nicht in den Sinn! Irgendwie würden sie schon alles meistern. Immerhin hatten sie doch schon ein drei Jährigen gesunden Jungen. Demnach konnte sich das junge Ehepaar über die Geburt der Zwillinge, beide nach ihren Großeltern benannt, am 09. Januar 1983 freuen. Wenn auch er eine wohlbehütete und glückliche Kindheit genießen durfte, wurde er oft von seinen Großeltern betreut. Nicht dass das ein Problem gewesen wäre – schließlich taten seine Eltern alles dafür ihren Kindern nur das Beste vom Besten zu geben, indem sie ihr Studium erfolgreich abschlossen und sich einen guten Job suchten. Und so konnte er auch direkt eine wundervolle Beziehung zu seinem Großvater aufbauen, welcher für eine wirklich sehr lange Zeit ein großes Vorbild für den jungen Mann war. Das allerdings führte auch dazu, dass er schon als kleiner Windelscheißer von oben bis unten verwöhnt wurde - so wie es nun mal mit Enkelkindern war. Schon früh zeigte der Dunkelhaarige allerdings eine kleine Neigung zur rebellischen Seite. Sobald er im richtigen Alter ankam, gab er gerne mal Widerworte und war nicht nur zu seinen Großeltern frech. Sobald er in der Schule ankam, kam es auch nicht selten zu kleinen Schlägereien. Der kleine Morton war nun mal sehr temperamentvoll; etwas was er definitiv von seinem Großvater vererbt bekommen hatte - und ließ sich nur ungern etwas gefallen. Aber war das alles nur eine Phase, welche man mit der Zeit in den Griff bekam. Stattdessen konzentrierte er sich viel lieber auf seine Freizeitbeschäftigung: Fußball. Auch wenn sein Vater nicht immer die Zeit aufbringen konnte, schließlich konnte der Alltag einen ziemlich einspannen, nahm sich sein Vater dennoch immer in der Woche wenige Stunden Zeit, um mit seinen Söhnen gemeinsam ein wenig Fußball zu spielen. So kam es, dass es in einem Verein landete, sodass er dort seine unterdrückte Wut in Energie umwandeln konnte. Nach der Schule verbrachte er also meist seine Zeit damit zu trainieren. Das aber änderte sich auch mit der Zeit. Denn schon bald stand nämlich die High School an - ein völlig neues Kapitel. Und nicht zu vergessen die Pubertät. Definitiv eine Sache für sich. Plötzlich waren ganz andere Dinge viel Interessanter. Das erste Mädchen welches einem völlig den Kopf verdreht. Der erste Kuss, der erste Herzschmerz. Die erste Zigarette, das erste Bier. Viele Dinge fanden ihr erstes Mal - und an vielen diesen Dingen fand der Dunkelhaarige gefallen. Vor allem an dem Mädchen. Sein Charme und sein gutes Aussehen waren dabei nur vom Vorteil. Und doch vernachlässigte er dabei nicht den Sport. Sobald er die Möglichkeit hatte trat er dem Schul-Verein bei. Sein Können machte ihn schließlich auch zu einem der beliebtesten Jungs der Schule, womit die Mädels am Ende nur noch in einer Schlange bei ihm standen. Der junge Morton genoss es sichtlich; wem würde es auch nicht gefallen von so vielen Mädeln angehimmelt zu werden? Er musste nur mit dem Finger schnipsen und schon hatte er eine am Arm gehabt. Seinem Selbstbewusstsein tat es natürlich unheimlich gut; ließ ihn dadurch aber auch etwas überheblich werden - zum Glück aber brachte ihn sein Großvater wieder zurück auf den Boden der Tatsachen. Seine Motivation war nun eine völlig andere. Sein Großvater - Edgar -, welcher selbst ein erfolgreicher Bauunternehmer war, machte ihm das Versprechen, dass er selbst irgendwann den Laden führen dürfe. Er würde es ihm vererben; seinem Lieblingsenkelsohn. Die Voraussetzung dafür aber war, dass er seinen Highschool und College Abschluss ordentlich hinter sich brachte. Er durfte nicht zu dem Durchschnitt gehören; er musste sich deutlich davon abheben. Natürlich lastete damit ein unheimlicher Druck auf dem jungen Teenager, doch gleichfalls war es ein unheimlich großer Ansporn.

EDGAR HARRISON MORTON; JAHRGANGSBESTER - Etwas womit er alle vollkommen überraschte, andererseits aber auch nicht. Edgar war nun mal nicht der Typ für die Besten Noten. Wenn man den jungen Mann vor sich stehen hatte, machte er nicht gerade den Eindruck als sei es ihm wichtig was später aus seinem Leben wird. Dieser Eindruck täuschte aber; wer den jungen Morton besser kannte wusste das er besonders in seinem letzten Jahr vieles für die Schule getan hatte. Wie gesagt der Ansporn war auch groß gewesen. Vor seinem inneren Auge hatte er bereits das Bild, wie er als CEO des Bauunternehmens dastehen würde. Eine Vorstellung die ihm jedes Mal aufs Neue ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht zauberte. Dank seines mehr als fabelhaften Abschluss standen ihm auch einige College-Türen offen - nicht zu vergessen der Einfluss seines Großvaters. Und so kam es, dass er dank dessen Hilfe, in Oxford unterkam und dort für die nächsten Jahre Bauingenierwesen studieren würde. Natürlich war Jacob bewusst das es eine harte Zeit werden würde, schließlich lastete auf ihm noch immer ein unheimlicher Druck. Wäre aber gelacht, wenn der Dunkelhaarige auch nicht diese Hürde irgendwie meistern würde. Schnell waren die Umzugskartons gepackt und nur wenige Wochen nach seinem Highschool Abschluss zog der Morton auch schon in das Wohnheim der Oxford University einzog. Durch seine doch offene und charmante Art fiel es ihm nicht sonderlich schwer Anschluss zu finden. Auch widmete er sich weiterhin dem Fußball; - von vielen bekam er die Frage gestellt, warum er sich nicht mehr auf eine Sportkarriere konzentriere. Schließlich hatte er das Talent dafür. Eine berechtigte Frage, wie er oft fand - doch war ihm der Weg zu diesem Zeitpunkt zu riskant. Hätte er nur gewusst wie es in Zukunft wirklich ablaufen würde. Die erste Zeit verging mehr als gut. Seine Prüfungen absolvierte der Dunkelhaarige weiterhin mit Bestnoten. Bis der Tag kam an welchem er Gillian über den Weg lief. Die junge Frau verdrehte ihm direkt den Kopf. Er war hin und weg, wie verzaubert von der jungen Frau. Natürlich verlor er nicht sein Studium aus dem Auge, immerhin wusste er was auf dem Spiel stand. Allerdings hatte er zum ersten Mal das Gefühl, dass er sich auf etwas festes einlassen könnte. So ging er mit der hübschen Gill nach einigen Wochen, in welchen er sie zu den verschiedensten Sachen ausgeführt und imponiert hatte, eine Beziehung ein. Es hätte zwischen den beiden jungen Leuten nicht besser laufen können. Um ehrlich zu sein malte sich der junge Morton bereits seine Zukunft mit Gillian aus - es passte immerhin alles. Das Studium lief mehr als gut, die Beziehung lief super und Gillian selbst war einfach nur wunderbar! Was also sollte ein Mann mehr wollen? - Nur kam alles leider etwas anders als erwartet. Das junge Pärchen war bereits kurz vor der Ziellinie ihres Studiums als sie beide die freudige Nachricht erreichte, dass sie bald Nachwuchs bekommen würden. Edgar war darüber mehr als erfreut. Er würde Vater werden. Alles hätte nicht besser ablaufen können. Doch schien sein Großvater einer etwas anderen Meinung sein. Sobald auch ihn die Nachricht erreicht hatte, dass er Urgroßvater werden würde, wurde dem jungen Morton nur über Dritte übermittelt, dass das Erbe an jemanden anderen übergeben wurde. Edgar verstand die Welt nicht mehr. Erst nachdem er mehrmals versuchte seinen Großvater zu erreichen und er letztendlich vor dessen Tür auftauchte, gab er widerwillig nach und ließ mit sich reden. Das Problem war das Kind. Er könne kein erfolgreiches Unternehmen führen, wenn er eine junge Frau und ein neugeborenes Kind an seiner Seite hatte. Edgar konnte seinen Großvater nicht verstehen, seine Argumentation nicht nachvollziehen; für diesen aber war es anscheinend abgeschlossene Sache, sodass Jacob sein Studium beendete und mit Laurel gemeinsam nach London zurück kehrte.

Da es weder Gillian noch Edgar an Geld fehlte konnten sie sich in London eine vernünftige Wohnung suchen, wo sie direkt ein Kinderzimmer für die kleine Maus einrichten konnten, welche nur drei Monate später zur Welt kommen sollte. Der Kontakt zu seinem Großvater oder viel mehr seinen Großeltern endete abrupt, sodass diese auch nur über seine Eltern von der Geburt der kleinen Isabella erfuhren. Natürlich war die Tatsache, dass alles so gesehen für nichts war, ein harter Schlag für den froschgebackenen Vater. Allerdings riss er sich seiner Tochter und natürlich auch Gillian zu liebe zusammen und suchte sich einen vernünftigen Job. So landete er in einem jungen Unternehmen, welches noch nicht all zu lange bestand, allerdings aber recht gute Ansichten besaß. Vor allem aber war es in erster Linie wichtig einen guten Job zu finden, mit welchem er für seine kleine Familie sorgen könnte. Der neue Job hatte aber auch noch andere gute Dinge mit sich gebracht – er hatte das Glück in Matthew Reed nich nur einen wundervollen Kollegen zu finden, sondern auch einen guten Freund. Und so verging die Zeit. Denn auch wenn alles letztendlich ein wenig anders abgelaufen war als geplant, konnte sich der Dunkelhaarige nicht beschweren. Er war wunschlos glücklich. Er hat eine tolle Frau an seiner Seite, eine wundervolle Tochter. Man könnte sie beinahe als eine perfekte Familie abstempeln. Aber wie man es sich denken kann, hielt auch dieses Glück nicht sonderlich lange an. Bella hatte ihr fünftes Lebensjahr erreicht als sie plötzlich anfing zu kränkeln. Mit der Zeit wurde sie immer schwächer, etwas was man ihr deutlich aussehen konnte und die Eltern - Gillian & Edgar -, in vollkommene Panik versetzte. Und dann die Diagnose: Lymphdrüsenkrebs. Eine Welt brach für Edgar zusammen. Wie er damit umgehen soll? Er hat keine Ahnung. Für einen kurzen Moment spielt er mit dem Gedanken sich aus dem Staub zu machen. Aber es ist nur ein Gedanke für wenige Sekunden, welcher unter keinen Umständen in Frage kam. Stattdessen überlegte es sich Gillian anders. Nach einigen Monaten teilt sie ihm in einem Brief mit, dass sie das alles nicht schafft. Das sie der Gedanke fertig macht ihr Kind zu verlieren und das sie hofft er könne ihr irgendwann verzeihen.

Ärzte in der Familie zu haben konnte durchaus vom Vorteil sein. So erhielt die kleine Maus von Anfang an die beste Behandlung, welche sie überhaupt erhalten konnte. Damit fiel Edgar ein kleiner Stein vom Herzen runter. Allerdings zerfraß es ihn von innen mit an zusehen zu müssen, wie sehr seine Tochter unter den Schmerzen litt. Tag für Tag. Woche für Woche. Man machte ihm die Hoffnung, dass es besser werden würde - etwas woran Edgar natürlich versuchte sich festzuklammern. Aber es war schwer. Er war alleine. Seitdem Gillian in einer Nacht und Nebel Aktion verschwunden war, wusste er mit sich selbst nichts anzufangen. Aber auch das musste er schaffen; schließlich musste er für Bella da sein. Zudem hatte er noch seine Familie, die ihm Rückhalt gab. Dadurch aber, dass er die ganze Zeit über nicht von Bellas Seite weicht und sie nicht einen Moment lang aus den Augen lässt, musste er sich immer und immer wieder auf der Arbeit ein paar freie Tage nehmen. Zu Anfang war es kein Problem – Er hatte seinen Urlaub und auch noch eine ganze Menge Überstunden, welche er damit abarbeiten konnte. Dass das aber nicht gut gehen konnte, war nur eine Frage der Zeit und ein Kündigungsschreiben in der Post landete. Ob dies rechtlich richtig war, darüber dachte er nicht nach. Schließlich hatte er andere Probleme. Hinzu kam auch noch, dass man seiner kleinen Maus nicht mehr viel Zeit gab, was den alleinerziehenden Vater noch zusätzlich runterzog.


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Michiel Huisman



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ x ] NEIN


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
Alistair hat's sich mal in die Tasche geschoben, vielleicht kann man damit ja noch was anfangen...

Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.


Teamie Alistair McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 05.10.2019 10:40 | nach oben springen

#135

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 05.10.2019 10:46
von Alistair McCallum | 1.406 Beiträge

Einen wunderschönen guten Vormittag wünsche ich!
Wie schön, dass es dich nun zu uns in die Bewerbung verschlagen hat, einige von uns können es schließlich schon gar nicht mehr abwarten, dass du zu uns kommst!
Aber bevor ich hier jetzt über deine Ankunft zu schwärmen beginne, sollte ich wohl erstmal fortfahren, schließlich soll es ja letztlich auch zu einer Ankunft kommen und dafür muss ich aufhören zu quatschen...
Jedenfalls hab ich mir deine Bewerbung angesehen und, mein Lieber, 1 mit Sternchen! Der Avatar (den ich übrigens ganz und gar wundervoll finde ) ist dein, auch der Name ist noch frei, das Passwort hat gestimmt und deine Geschichte ist wirklich wundervoll formuliert!
Demnach bleibt mir nun nichts mehr übrig als zu sagen: Willkommen in London!
Deine Koffer lass ich schon mal vorbringen und dich erwarte ich dann auf der anderen Seite
Bis dahin ganz liebe Grüßchen,
Alistair



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