Willkommen in London, meine Damen und Herren - Eine der bedeutendsten Metropolen dieser Welt! Hier gibt es eine Menge zu Erleben für Jedermann, glauben Sie mir. Haben Sie sich schon den Big Ben angesehen? Haben Sie versucht, die Grenadier Guards vor dem Buckingham Palace zum Lachen zu bringen? Vielleicht gehören Sie auch zu der Art Touristen, die sich in diese Stadt verlieben und nie wieder gehen? Viele kamen in unsere Stadt, sie haben hier geliebt, gelebt, gelacht und gelitten. Hier gab es bereits tausende Geschichten und es wird noch etliche tausend weitere hier geben. Vielleicht gehört Ihre bald auch dazu? Die Steine der Straßen sind getränkt mit Tränen, Blut und Schweiß von all den Menschen, die hier wandelten. Londons Seiten sind nicht nur sonnig, meine Damen und Herren, nein, das sind sie wahrlich nicht. In der hiesigen Zeitung, The Chronicle - die größte unserer Stadt - lesen wir jeden Tag von den Verbrechen, die diverse Banden hier begehen. In den dunkelsten Gassen schleichen sie sich herum, aber nicht nur dort, selbst auf der Sonnenseite lassen sie sich blicken. Haben Sie den feinen Herren mit dem Anzug gesehen? Haben Sie gewusst, das er der Kopf einer der größten Banden hier ist? Sogar die Reichen unter uns tragen keine weiße Weste. Aber es ist schließlich gemeinhin bekannt, dass die wenigsten so unschuldig sind, wie sie sich geben, nicht wahr? Wobei, wenn man so darüber nachdenkt, was ist schon gut und was ist schlecht? Liegt die Beurteilung dessen nicht ganz im Auge des Betrachters? So zumindest versuchen Viele, die sich ihr Brot mit Machenschaften im sogenannten 'Schattengeschäft' verdienen, ihre Taten zu rechtfertigen. Und dennoch oder vielleicht gerade deshalb wollen wir doch immer an Diejenigen appellieren, die auf der Seite des Lichts wandeln und mit Optimismus und Positivität durchs Leben gehen, denn sind es nicht genau diese, die uns das Leben erst lebenswert machen? Nicht nur Menschen, natürlich, auch oder vielmehr vor allem ihre Taten vermögen es, unsere Geschichten mit Farbe zu füllen, mit Melodien, mit Zeilen des Lebens. Aber vorsichtig, meine Damen und Herren, wohin Sie auch gehen, seien Sie aufmerksam, denn jeder Schritt in dieser Stadt schreibt Geschichte. Wie wird sich die Ihrige gestalten?

Wir schreiben das Jahr 2019.
September bis Dezember




Xobor RPG; Szenentrennung

Real Life RPG - London

empfohlen ab 18 / L3S3V3

Seit Oktober 2018


#106

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 01.09.2019 17:43
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge

Einen schönen Nachmittag,

bitte entschuldige die Wartezeit. Ich weiß ja nicht, wo die Gentlemen sich wieder herumtreiben, aber ich bin gerade noch voll und ganz in der Frage versunken, ob es sich jetzt - wo der Sommer ja offiziell vorbei ist - wohl wirklich schon lohnt, die Sommersachen nach hinten in den Kleiderschrank zu räumen. Ich schätze, ich warte noch etwas ab...Anyway!
Kommen wir zu deiner vorzüglichen Bewerbung. Du bist mir ja schon allein deswegen sympathisch, weil du auf den ganzen High Society Kram sch....verzichtest.
Abgesehen davon gibt es aber auch wirklich nichts auszusetzen. Der Name ist frei, das Passwort war richtig und ich glaube, Mr. Ackles ist doch ganz froh abgeholt zu werden. Der ist schon kurz vorm schrumplig werden, solange hat er jetzt im Jacuzzi relaxt.

Also schnapp dir dein Gepäck und komm rüber. Ich hole dich ab.

LG

- Em



Only then would they know a blessing in disguise.

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#107

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 01.09.2019 17:50
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[img]https://i.imgur.com/YWLzvow.png[/img][/center][style=float:left;margin:2px;][img]https://i.imgur.com/ojIvqFH.png[/img][/style][scroll][style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. [i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.[/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN NAME[/style][/b][/background1][/right]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN ALTER[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE TÄTIGKEIT[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
[scroll][justify][style=font-size:11px]Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.[/style][/justify][/scroll]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!"[/i] Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. [i]"Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]REGELPASSWORT[/style][/b][/background1][/right]
[center][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]➽ [b]Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.[/b][/style][/center]
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#108

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 08.09.2019 22:24
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar


Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Felizitas Murphie


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
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Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
Studiert Veterinärmedizin, arbeitet nebenher für ein Cateringservice


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

Fee wusste lange Zeit nicht, wer ihre echte Familie war. Sie wuchs auf einer Ranch, viele Meilen von ihrem Geburtsort auf. Kurz nach ihrer Geburt, wurde sie eingehüllt in warmen Decken, in eine Scheune auf Stroh gelegt. Wenige Stunden später fand sie der alte Mr. Murphie, der zusammen mit seiner Frau, auf der Farm lebte. Es war ein altes Ehepaar. Zwar waren sie noch zu jung, um Großeltern zu sein, doch alt genug, dass ihre leiblichen Kinder schon längst das Haus verlassen hatten.
Eigentlich war es Glück, dass Mr. Murphie am 14. Januar früher wach wurde. Er hatte am Tag davor recht viel auf dem Sofa geschlafen, da er mit einer Erkältung dort fest saß und seine Frau es nicht zuließ, dass er zusätzlich noch in der Kälte arbeitete. Also beschloss er an jenem Morgen, da es ihm wesentlich besser ging, jene Arbeit nach zu holen, die am gestrigen Tag liegen geblieben war.
Doch seine Pläne änderten sich, als er die Scheune betrat und er das heulen eines halberfroherenen Kindes wahrnahm.
Es war selbst verständlich, dass Mr. Murphie gleich darauf mit dem Kind ins Krankenhaus fuhr und von dort aus, seine Frau anrief und ihr von allem berichtete. In jener Zeit, wo das Kind zur Genesung dort war, waren Mr. und Mrs. Murphie jeder Zeit für sie da. Hin und wieder schickten sie auch eines ihrer Kinder, welches nach dem Baby sehen sollte. Dabei schlossen sie sie immer mehr ins Herz und trafen darauf hin die Entscheidung, das Kind aufzunehmen und ihr endlich einen Namen zu geben.
Aus der Sicht von Mrs. Murphie war Felizitas angemessen. Immerhin war es das Glück des Kindes, dass die Ereignisse sich so abspielten, dass Mr. Murphie sie noch rechtzeitig ins Krankenhaus bringen konnte. Und doch fragten sie sich immer wieder, wer so verantwortungslos war, ein Kind einfach auszusetzen. Und wenn es geplant war, dass sie das Kind finden würden, so war es immer noch verantwortungslos, ein Kind in einer kalten Winternacht in eine nur aus Holz bestehende Scheune zu legen.
Dieser Gedanke verfolgte auch Fee. je älter wurde und immer mehr über jene Geschichte nachdachte. kamen ihr immer mehr Fragen auf. Wer war ihre Familie? Wollte diese Person, dass sie an jenem Abend starb?
Doch gleichzeitig empfand sie immer mehr Dankbarkeit, darüber, dass man sie weg gegeben hat. Denn wie glücklich könnte man schon in einer Familie werden, die in der Lage, ihr eigenes Kind irgendwo auszusetzen? Dir Murphies hingegen wollten sie. Und das zeigten sie ihr jeden Tag. Zwar musste sie jeden Tag auf der Ranch helfen und hatte dem entsprechend kaum Freizeit aber das tat ihr nichts. Immerhin mochte sie Tiere beinah mehr als Menschen. Aber nur beinah.
Daher war es auch früh klar, dass sie eines Tages mal Tierärztin werden würde. Und um dies in London, wo es die besten Universitäten gab, studieren zu können, sparte sie schon seit sie 14 war.
Doch in jenem Alter kehrten auch die Sorgen ein. Nicht nur, dass sie immer mehr Sehnsucht nach Freizeit hatte, bis in die Nacht auszugehen und mit ihrem Freund, den sie heimlich hatte, ausgehen zu können. Es war etwas anderes, wesentlich schmerzhafteres.
Eines Mittags Besuchten sie zwei Personen auf dem Hof. Ein Mann, bei dem das Wort "Unheimlich" eine perfekte Beschreibung war, und ein Mädchen, das höchstwahrscheinlich im selben Alter war. Sie meinten, sie hätten sich verfahren und brauchten eine Bleibe für die Nacht. Fee nutzte die Zeit, um das Mädchen besser kennen zu lernen. Doch bei einem Gespräch, welches sie hatten, als sie zusammen in der Scheune saßen, erklärte sie ihr, dass sie ihre Schwester sei, es aber niemals jemanden erzählen durfte. Sie erzählte aber nicht viel von ihrem Leben. Aber sie erfuhr, dass ihr Vater einen Sohn wollte, und dann mit zwei Töchter beschert wurde. Und dass er eines der Kinder los haben wollte, weil seine Enttäuschung wohl zu groß war. Mehr Informationen bekam sie über ihre Familie nicht.
Sie bat ihre Schwester darum, dass sie hier bliebe. doch sie konnte nicht. also versprach sie, sie hin und wieder zu besuchen und Kontakt zu halten.
Der Abschied am nächsten Tag fiel ihr sehr schwer. Es fühlte sich für sie an, als hätte sie ein Teil von ihr, der ihr schon immer gefehlt hatte, gefunden und wieder an sich genäht. Nur damit man ihr diesen wieder entreisen konnte. Dies hinterließ eine Tiefe wunde in ihrem inneren. Und den Wunsch, dass ihr Vater sie beide hier ausgesetzt hätte.
Die Jahre vergingen immer schneller. So dass sie bald ihren Schulabschluss hatte und sogar mit einem Stipendium an der Londoner Universität aufgenommen wurde. Und trotz schweren Abschiedes von ihren Eltern, war sie ganz froh darüber, endlich dem irischen Landleben entfliehen zu können und in einer Großstadt ein neues Leben anzufangen. Doch wie es sich herausstellte, sollte es kein Leben alleine sein. Denn ihre Schwester tauchte kurze Zeit nach ihrem 20. Geburtstag ebenfalls in der Stadt auf. Geschmückt mit neuen Namen, neuer Identität und ein paar Geschichten, die ihrem Zwilling dazu brachten, sich sorgen um ihre Schwester zu machen. Auf einmal kannte sie ihre Vergangenheit. Und verstand nun, dass sie wirklich Glück hatte, damals auf der Ranch ausgesetzt worden zu sein. Aber es war klar, dass ihre Verwandschaft auch weiterhin ein Geheimnis bleiben musste. Sollte man Summer erwischen, dann war sie vielleicht auch in Gefahr. Also stellte sie ihre Schwester jeden als gute Freundin vor, die sie damals nur durch Zufall kennen gelernt hatte.

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Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Mia Wasikowska


Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ x] JA (Indirekt auf Summers Bitte)| [ ] NEIN


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
REGELPASSWORT

Emilia hat es sich gekrallt


Teamie Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 08.09.2019 22:33 | nach oben springen

#109

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 08.09.2019 22:37
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend

Auch wenn meine Augen schon fast zufallen, konnte ich nun nicht einfach an dir vorbei. Schon allein wegen der späten Stunde und weil unsere Empfangsdame auch ihren Feierabend braucht, machen wir es kurz:
Deine Angaben samt Passwort haben gestimmt, der Avatar war für dich reserviert. Du darfst also gerne durch marschieren. Ich hörte, @Alistair McCallum steht auch schon bereit, deine Koffer zu tragen.

LG

- EM



Only then would they know a blessing in disguise.

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#110

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 08.09.2019 23:00
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[img]https://i.imgur.com/YWLzvow.png[/img][/center][style=float:left;margin:2px;][img]https://i.imgur.com/ojIvqFH.png[/img][/style][scroll][style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. [i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.[/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN NAME[/style][/b][/background1][/right]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN ALTER[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE TÄTIGKEIT[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
[scroll][justify][style=font-size:11px]Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.[/style][/justify][/scroll]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
[center][rahmen1]https://imgur.com/oFao8Qz.gif[/rahmen1]
[b][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.[/style][/b][/center]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!"[/i] Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. [i]"Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]REGELPASSWORT[/style][/b][/background1][/right]
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#111

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 10.09.2019 23:52
von Elizabeth
avatar

Hallo,

ich habe den Steckbrief doch noch geschafft und ich relativ offen gelassen.
Bezüglich des Nachnamens:
Als ich damals meinen Chara hier vorgestellt hatte, da hatte Tyrell vorgeschlagen, das die beiden Cousins und Cousinen sind.
Aber ich glaube, sie kennen sich nicht.


Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Elizabeth Winston


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
20 Jahre


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
Informantin der Rats | Gelegenheits Boxerin, sowie Straßenmusikerin


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

An ihre Kindheit kann sich Elizabeth kaum noch erinnern. Sie weiß nur noch, das sie in diesem "Slum" von London geboren wurde. Ebenso sind für sie, ihre Eltern nichts mehr als eine Schleierhafte Erinnerung. Da sie ihre Tochter auf Grund ihrer Armut nicht mehr versorgen konnten. Entschlossen diese sie in ein Heim zu bringen, da war sie gerade mal ein Kleinkind gewesen. Als sie vierzehn Jahre alt wurde erlente Elizabeth das Gitarre spielen. Sie war zwar nur eine gebrauchte, aber dies war ihr egal gewesen. Nach einer Weile merkte das Mädchen, das dieses Instrument ihr lag und sie sogar recht gut darin war. Weswegen sie sooft damit übte, wie sie konnte. Mite sechszehn schaffte die Winston es aus der Einrichtung abzuhauen. Dadurch verbrachte sie eine Weile auf der Straße. Die Zeit in dem Heim verdrängte das Mädchen dadurch so gut sie konnte. Nur manchmal kam dann doch noch, der ein oder andere unschöne Gedanke wieder.

Infolgedessen gelangte Elizabeth an die Rats. Sie schloss sich ihnen an, weil sie in einer Gruppe auch mehr Überlebenschancen hätte. Nach einiger Zeit bei den Rats fing das Mädchen an zu Boxen, weil sie erkannnte, das hinter jeder Ecke ein Feind stehen konnte. Elizabeth wollte sich daaufhin selbstverteidigen können. Die Rats schickten Elizabeth nach der Cursed Crew als Informantin. Am Anfang gefiel ihr der ganze Gang Zusammenhalt noch aber nach einer Weile, wollte sie ihr eigenes Ziel verfolgen:
Elizabeth wollte keine Straßenmusikerin mehr sein. Sondern eine richtige Musikerin und das große Geld machen. Darüber hinaus wollte sie aus diesem Viertel entkommen. Vielleicht findet sie irgendwann einen reichen Mann der sie heiraten würde...



Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Hailee Steinfeld




Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ x ] NEIN


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
Regelpasswort

[center]Alistair hat sich's angeschaut, dann aber irgendwie verlegt und jetzt ist es weg...


Teamie Alistair McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 10.09.2019 23:58 | nach oben springen

#112

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 11.09.2019 00:13
von Alistair McCallum | 1.406 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend, die Dame!
Wie schön, dass du uns noch zu solch später Stunde beehrst Gut, dass meine PB sich morgen über einen freien Tag freuen kann, sonst würde sie vermutlich schon tief und fest schlummern
Nun kann ich mich aber getrost an deine Bewerbung machen: Ich finde die Story der werten Elizabeth ja wirklich sehr interessant und auch den Avatar, der dir ja bereits reserviert war, ist meiner Meinung eine großartige Wahl! Was den Nachnamen betrifft würde ich aber doch gerne nochmal @Tyrell Winston nach seiner Meinung fragen, ob es für ihn auch in Ordnung geht mit der Verwandtschaft, schließlich sollten wir das nicht einfach über seinen Kopf hinweg entscheiden, nicht wahr?
Was ich außerdem noch fragen wollte, wäre, wie genau es mit dem Posten als Informantin aussieht. In deiner Story schreibst du Die Rats schickten Elizabeth nach der Cursed Crew als Informantin. Meinst du damit, dass sie heimlich ein Undercover-Mitglied der Cursed Crew wurde oder diesen lediglich nachspioniert? Ersteres wäre in Anbetracht ihrer Umstände und der doch recht ärmlichen Verhältnisse wohl eher unwahrscheinlich. Sollte sie ihnen nachspionieren, würde sich das vermutlich auch als eher schwierig erweisen aber zumindest nicht ganz unmöglich
Nun wünsche ich dir aber erstmal eine gute Nacht. Ich bin mir sicher, Tyrell wird sich bald melden und in der Zwischenzeit haben wir dann auch das mit der Cursed Crew geklärt
Bis dahin ganz liebe Grüße!
Alistair



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#113

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 11.09.2019 00:19
von Elizabeth
avatar

Hallo Alistair,

es freut mich das dir die Story gefällt.

Bezüglich der Informantin: Sie sollte die Cursed Crew ausspionieren. Falls dies machbar ist? Ich dachte mir, das sie so vielleicht an Henry dran käme. Muss aber nicht sein, weil sie eine "Musikerin" ist/werden möchte, könnten wir dies villeicht auch über diesen Weg uns etwas einfallen lassen.

Tyrell sollte definitv noch sein, okay zu der Verwandtschaft geben.

Liebe Grüße

Elizabeth


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#114

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 11.09.2019 00:22
von Alistair McCallum | 1.406 Beiträge

Also möglich ist das mit dem Ausspionieren definitiv. Vielleicht ist das ja gerade auch die Sache, die Henry fasziniert? Vielleicht findet er früher oder später sogar heraus, dass sie die Crew ausspionieren will, doch statt sie zu verraten, spielt er lieber mit ihr
Ich kann mir das auf jeden Fall sehr gut vorstellen, das ist also schon mal gekauft.
Nun bleibt natürlich noch abzuwarten, was Tyrell noch zu sagen hat, da bitte ich dich noch um etwas Geduld, der Gute ist mit Sicherheit schon im Land der Träume ... beneidenswert!



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#115

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 11.09.2019 00:26
von Elizabeth
avatar

Okay.

Die Idee klingt sehr verlockend.

Ich warte dann noch auf Tyrell.


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#116

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 11.09.2019 10:25
von Tyrell Winston | 79 Beiträge

Wunderschönen guten Morgen,
ich muss ja ehrlich gestehen das ich damit nicht mehr gerechnet hab
Deine Storyline habe ich mir auch mal durchgelesen und von meiner Seite aus spricht nichts gegen die Verwandtschaft das du meine noch unbekannte Cousine bist. Da du ja im Heim aufgewachsen bist kann man es so auch erklären das wir uns bisher nicht kennengelernt haben und das unsere beiden Väter nicht nur Brüder sind, sondern auch jämmerliche Versager
Also ich hab nichts gegen eine Verwandschaft, würde mich sogar freuen und genaueres kann man ja dann auch gern intern besprechen
Liebe Grüße Ty


⠀⠀⠀⠀
I never thought I would find myself completely and utterly consumed by another, until her. She took my hand and lead me out of the darkness and shows me that, whatever our souls are made of, hers and mine are the same.

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#117

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 11.09.2019 10:47
von Alistair McCallum | 1.406 Beiträge

Einen wunderschönen guten Morgen!
Nun, da gegen die Verwandtschaft auch nichts spricht und alles weitere geklärt ist, darfst du dich gerne in die Anmeldung begeben. Ich hole dich dann auf der anderen Seite ab.
Herzlichste Grüße,
Alistair



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#118

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 11.09.2019 14:51
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


Bitte dieses Anmeldeformular verwenden.

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[img]https://i.imgur.com/YWLzvow.png[/img][/center][style=float:left;margin:2px;][img]https://i.imgur.com/ojIvqFH.png[/img][/style][scroll][style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. [i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.[/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN NAME[/style][/b][/background1][/right]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN ALTER[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE TÄTIGKEIT[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
[scroll][justify][style=font-size:11px]Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.[/style][/justify][/scroll]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
[center][rahmen1]https://imgur.com/oFao8Qz.gif[/rahmen1]
[b][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.[/style][/b][/center]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!"[/i] Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. [i]"Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]REGELPASSWORT[/style][/b][/background1][/right]
[center][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]➽ [b]Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.[/b][/style][/center]
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Only then would they know a blessing in disguise.

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#119

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 18.09.2019 16:49
von Rat King
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Hector Cox


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
50 Jahre alt


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
Anführer der Rats


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

Der 1. Dezember 1969 war ein stürmischer Tag. Den gesamten Morgen hatte der Himmel voll schwerer düsterer Wolken gehangen, die sich wie eine dunkle Vorahnung über ganz Jaywick gelegt und die Bewohner aus Angst vor einem Sturm in ihre Häuser geschickt hatten. Tatsächlich sollte dieser Sturm nur wenige Stunden später, gegen 3 Uhr Nachmittags über die Dächer des am Meer gelegenen Ortes hinweg fegen. In diesem Sturm kam Hector Cox auf die Welt. Nicht, wie so viele andere Kinder in einem Krankenhaus unter den Wachsamen Augen einer Hebamme, sondern in der heimatlichen Badewanne. Seine Großmutter half ihrer Tochter dabei das Kind auf die Welt zu bringen, welches so laut schrie, dass es beinahe schon so wirkte, als wolle es dem Donner der draußen grollte, Konkurrenz machen. Erst ein paar Stunden später, als sich seine frisch gebackene Mutter bei einer Zigarette von der Geburt erholte und der Regen aufgehört hatte gegen die Fensterscheiben zu trommeln hatte sich der Neugeborene schließlich in den Schlaf geschrien.
Vielleicht waren diese ersten Stunden, die schon von Anstrengung gekennzeichnet waren, auch wenn diese Anstrengung nur aus Schreien bestand, ein Omen dafür, wie Hector späteres Leben verlaufen sollte, doch davon ahnte er in den ersten Jahren seiner Kindheit noch nichts. Er und seine fünf jüngeren Geschwister – von denen das jüngste geboren wurde, als Hector selbst gerade neun Jahre alt war – wuchsen in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Jaywick war einst als Strandressort für überarbeitete reiche Menschen aus London gebaut worden. Mit zahlreichen Bars, teuren Ferienhäusern und wunderschönen Stränden hatte es nur so vor Leben gewimmelt, doch dabei hatte niemand die Überflutungen in Betracht gezogen, welche den Ort mehrmals im Jahr heimsuchten. Also wurde Jaywick und die wenigen Menschen die dort lebten und nicht nur für den Urlaub in einem der Häuser residierten, sich selbst und dem Verfall überlassen. Die meisten Bars und Geschäfte mussten schließen, die Häuser verfielen und die Straßen wurden über die Jahre hinweg unzumutbar. Doch, durch die miserable Lage und der Tatsache, dass kaum ein Mensch freiwillig in diesen Gottverlassenen Ort zog, wurden die Häuser immer billiger, was vor allem Arbeitslose Menschen und jene mit einem geringen Einkommen anzog.
Die Schule besuchte der Junge nie wirklich. Stattdessen versuchte er sich Kleingeld zu verdienen. Dazu fuhr er mit dem Fahrrad in die nächste größere Stadt, Colchester, und putzte dort Schuhe oder übernahm andere kleine Arbeiten. Nur um der Familienkasse ein paar Pence zusteuern zu können. Sein Vater war arbeitslos und verbrachte die meiste Zeit des Tages in Unterhose auf dem Sofa, während seine Mutter in einer heruntergekommenen Bar arbeitete und ihr Geld unter anderem durch Prostitution verdiente.
Hector hasste das Leben in Jaywick und er wollte nichts lieber als dieses verdamme Höllenloch hinter sich zu lassen. Die Tür zuzuschlagen und nie wieder zurück zu blicken. Doch das konnte er nicht. Er war der älteste seiner Geschwister. Es war seine Aufgabe für die anderen zu sorgen. Vielleicht war es die Vernachlässigung ihres Vaters, vielleicht die Tatsache, dass ihr Mutter so viel arbeitete, dass sie, wenn sie zuhause war nur gereizt am Küchentisch saß und sich weigerte auch nur einen Finger im Haushalt zu rühren, die Hector dazu zwang viel zu schnell erwachsen zu werden und die Verantwortung für die Jüngeren zu übernehmen.

Er war 13 Jahre alt, als er Charles Brighton begegnete. Zu jenem Zeitpunkt hatte er noch keine Ahnung wem er dort in Colchester über den Weg gelaufen war. Er hatte keine Ahnung, wessen Schuhe er auf Hochglanz polierte und erst recht nicht welche Folgen diese schicksalhafte Begegnung mit sich bringen würde. Charles war zu jenem Zeitpunkt der Anführer einer der Einflussreichste Gangs, die London unsicher machten. Und, aus irgendeinem Hector unbekannten Grund, sah er ein Potential in dem Jungen, welches er selbst nicht erkennen konnten. Sieben Mal begegneten sich die beiden in Colchester, innerhalb von zwei Wochen, ehe Charles den Jungen, der langsam aber sicher Vertrauen zu ihm gewann, in Jaywick aufsuchte. Hector hatte ihm, in einem Anflug jugendlicher Offenheit, von der Situation bei sich zuhause erzählt und Charles, der seine ganz eigenen Interessen verfolgte, hatte wohl eine Idee gehabt.
Also kreuzte er eines Tages auf der Türschwelle der Cox' auf und machte Hectors Mutter ein angebot. Sie sollte ihren Taugenichts eines Mannes verlassen und mit ihren Kindern nach London ziehen, alles auf Kosten von Charles unter nur einer einzigen Bedingung, sowohl sie, als auch ihre Kinder sollten ihm, wie er es nannte, geringe Gegenleistungen, darbringen. Hectors Mutter, nach einem heftigen Streit mit ihrem Mann, willigte ein. Und so zog die nun nur noch siebenköpfige Familie eines Tages nach London.
Charles selbst brachte sie in einem kleinen Apartment in Tower Hamlets unter. Es war nicht sonderlich groß und die sechs Kinder mussten sich zwei Schlafzimmer teilen, aber das Leben in London bot auf jeden Fall mehr, als das Leben in Jaywick es je gekonnt hätte. Charles persönlich sorgte dafür, dass Hectors jüngsten Geschwistern eine Schulbildung zukam, während die älteren Kinder bei einem seiner engsten Freunde richtiges Lesen, Schreiben und Rechnen erlernten. Hector jedoch wurde von Charles unter seine Fittiche genommen. Während er für die anderen Kinder mehr die Rolle eines freundlichen Onkels übernahm, nahm er für Hector den Platz des Vaters ein, den er nie so gekannt hatte. Hectors Mutter erhielt Arbeit in einem Pub, welcher unter Charles Aufsicht stand und der Junge sollte erst viele Jahre später erfahren, dass seine Mutter ihre Tage als Prostituierte nicht gänzlich hinter sich gelassen hatte.
Mit der Hilfestellung, die Charles der Familie leistete, versicherte er sich die Treuer vieler von ihnen. Vor allem, da er immer wieder darauf beharrte, dass er der Vertreter eines fairen Lebens war. Eines Lebens in dem Gleiches mit Gleichem bezahlt wurde.

Als Hector 16 war trat er offiziell Charles' Gang, den East Enders bei. Seine Geschwister folgtem seinem Beispiel sobald sie das richtige Alter dazu erreicht hatten. Es fühlte sich an, als wäre es ihre Pflicht. Immerhin hatte Charles ihnen so viel ermöglicht, das wenigste das sie tun konnten war ihm zu Dienste zu stehen. Sie wurden zu Taschendieben, Laufburschen, allem was Charles brauchte. Hector jedoch wurde schnell klar, dass Charles plante ihn eines Tages als seinen Nachfolger einzusetzen. Er nahm ihn mit zu Verhandlungen, erklärte ihm die Zahlen, wie man gute Wahre von schlechter unterschied und ließ ihn mit seinen besten Leuten trainieren. Er machte Hector zu seiner eigenen kleinen Kampfmaschine und Hector, geblendet von der väterlichen Zuneigung, die er von Charles erhielt, führte jeden seiner Befehle aus, ohne auch nur darüber nachzudenken, ohne auch nur eine einzige zu hinterfragen. Er war wie ein perfekt trainierter Hund, der nur darauf wartete, dass sein Meister ihm eine Anweisung gab.
Hector war 32, als sich sein Leben schlagartig ändern sollte. Irgendein Trottel der Gang hatte einen Fehler gemacht und die Polzei war der Gang und vor allem Charles auf die Schliche gekommen. Nicht wegen des Handels auf dem Schmerzmarktes, nicht wegen der vielen Diebstähle und Raubüberfälle, nicht wegen des organisierten Verbrechens, nein wegen Brandstiftung. Ein Mittel, auf das die Gang so selten zurückgriff, es war ein Wunder, dass es in diesem Jahr überhaupt genutzt wurde.
Aber Charles benötigte einen Sündenbock. Jemanden der den Kopf hinhielt und die Schuld auf sich zog. Jemanden der sich zum Wohle der Gang opferte. Seine Wahl traf Hector, denn nur von dem Mann, den er wie seinen eigenen Sohn aufgezogen hatte, konnte er sich vollkommene Verschwiegenheit versprechen. Er sollte recht behalten. Hector schwieg. Er schwieg als man ihn vor Gericht zog. Er schwieg als man ihm einen Deal anbot, der seine Strafe um ein erhebliches erleichtern könnte. Er schwieg als man ihn zu 8 Jahren Haft mit keiner Chance auf Bewährung verurteilte. Er schwieg. Aber innerlich kochte er vor Wut. Er konnte nicht verstehen, wie Charles ihn so hatte hintergehen können. Wie er ihn so einfach hatte wegwerfen können. Charles hatte ihn damals, beinahe 20 Jahre zuvor, aus einem schier endlos tiefen Loch gezogen und nun hatte er ihn, ohne mit der Wimper zu zucken wieder zurück gestoßen.
Das Gefängnis härtete Hector mehr, als das Leben in Jaywick es jemals gekonnt hätte. Und während er auf den Tag wartete an dem er wieder als freier Mann auf die Straßen Englands treten konnte, wuchs die Wut in ihm, wie ein Strauch voll Dornen, heran.

Er war 40 Jahre alt, als er schließlich entlassen wurde. Sein Weg führte ihn noch in der selben Nacht zur Charles. Zu seiner Überraschung erwartete dieser ihn bereits. Er empfing ihn mit offenen Armen. Es war ein Spiel, dass den Mitgliedern der Gang ein Bild des verlorenen Sohns, der zu dem trauernden Vater zurück kehrt, vermitteln sollte. Charles wusste, dass er Hectors vertrauen verloren hatte und dieses niemals wieder erlangen würde. Aber das Risiko war er eingegangen um die Rats, um sich selbst zu schützen. Doch die restlichen Mitglieder der East Enders durften davon nichts wissen. Ein in sich gespaltenes Haus konnte nicht stehen, also musste zumindest nach Außen ein Bild gezeigt werden, dass Hector und Charles in dem gleichen Verhältnis zeigte, welches sie auch zuvor gehabt hatten.
Dennoch überraschte es keinen von ihnen, dass Charles bei einer einfachen Verhandlung, die nur wenige Wochen später stattfand und die, offiziell, aus dem Ruder gelaufen war, durch einen Schuss in den Bauch ums Leben kam. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Hector der Schütze war und dass es sich keinesfalls um ein Versehen gehandelt hatte, aber niemand würde es wagen, diese Tatsache dem neuen Anführer der Rats gegenüber zu äußern.

In den folgenden Wochen wurde Hector über all die Dinge aufgeklärt, die er in den vergangen Jahren verpasst hatte. Sie Situation mit den West Enders, einer rivalisierenden Gang, die immer wieder mit den Rats an einander gerieten hatte sich zugespitzt, doch das war nicht, was Hector am meisten interessierte.
Seine jüngste Schwester hatte sich dazu entschieden die East Enders, während Hector im Gefängnis saß, zu verlassen. Doch schlimmer noch als das, sie hatte angefangen sich mit niemand anderem als dem Anführer der Docs, der West Enders zu treffen und mittlerweile waren die beiden nicht nur verheiratet, nein sie hatten zu allem übel auch noch ein gemeinsames Kind.
Als Hector dies erfuhr kochte die Wut, die mit dem Tod Charles' etwas abgeflaut war, erneut in ihm hoch. Er kontaktierte seine Schwester und bat sie um ein Treffen, in der Hoffnung sie davon zu überzeuge nach Hause zu ihrer richtigen Familie zurück zu kehren.
Allerdings kam sie nicht alleine zu dem Treffen, sie brachte ihren Mann mit und wie es kommen musste, kam es zwischen Hector und seinem Schwager zu einem Handgemenge. Wobei sie auch nicht darauf verzichteten aufeinander zu schießen. Erst als kurz darauf merkten sie, dass eine der Kugeln Hectors Schwester getroffen haben musste, denn sie lag auf dem Boden. Das Blut, dass aus dem Loch in ihrem Bauch strömte färbte den staubigen Untergrund rot. Sie war bereits tot.
Keinder der beiden Männer weiß, wessen Schuss die junge Frau und Mutter traf, doch behaupten sie beide, dass es der andere gewesen sein musste. Auch wenn zumindest Hector sich nicht ganz sicher ist.
Seit jenem Verhängnisvollen Tag sind etwa 10 Jahre vergangen. Mittlerweile ist er nicht nur 50 Jahre alt sondern hält noch immer den Posten des Anführers der Rats. Allerdings weiß er nicht, wie lange dies noch gut gehen wird. Vor zwei Jahren wurde er von seinem Privatarzt mit Parkinson diagnostiziert, und während er die Symptome mit Hilfe von Medikamenten und Drogen in Schach halten kann, ist es nur eine Frage der Zeit ehe diese so offensichtlich werden, dass er die Krankheit nicht länger geheim halten können wird.


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Liev Schreiber



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [x] JA | [ ] NEIN Der Anführer der East Enders


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
Emilia hat es sich gekrallt



Teamie Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 18.09.2019 17:08 | nach oben springen

#120

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 18.09.2019 17:11
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge

Einen wunderschönen guten Tag

Würde ich jetzt "Eure Majestät" ergänzen, hätte ich vermutlich einige Naserümpfer auf meiner Seite, aber wir müssen ja auch nicht gleich übertreiben.
Erwartest wurdest du ohnehin, weshalb ich auch sagen kann, dass kein Probepost notwendig ist.
Da auch deine Angaben stimmen, winke ich dich direkt durch. Koffer schaffst du aber selbst.

LG

- Em



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