Willkommen in London, meine Damen und Herren - Eine der bedeutendsten Metropolen dieser Welt! Hier gibt es eine Menge zu Erleben für Jedermann, glauben Sie mir. Haben Sie sich schon den Big Ben angesehen? Haben Sie versucht, die Grenadier Guards vor dem Buckingham Palace zum Lachen zu bringen? Vielleicht gehören Sie auch zu der Art Touristen, die sich in diese Stadt verlieben und nie wieder gehen? Viele kamen in unsere Stadt, sie haben hier geliebt, gelebt, gelacht und gelitten. Hier gab es bereits tausende Geschichten und es wird noch etliche tausend weitere hier geben. Vielleicht gehört Ihre bald auch dazu? Die Steine der Straßen sind getränkt mit Tränen, Blut und Schweiß von all den Menschen, die hier wandelten. Londons Seiten sind nicht nur sonnig, meine Damen und Herren, nein, das sind sie wahrlich nicht. In der hiesigen Zeitung, The Chronicle - die größte unserer Stadt - lesen wir jeden Tag von den Verbrechen, die diverse Banden hier begehen. In den dunkelsten Gassen schleichen sie sich herum, aber nicht nur dort, selbst auf der Sonnenseite lassen sie sich blicken. Haben Sie den feinen Herren mit dem Anzug gesehen? Haben Sie gewusst, das er der Kopf einer der größten Banden hier ist? Sogar die Reichen unter uns tragen keine weiße Weste. Aber es ist schließlich gemeinhin bekannt, dass die wenigsten so unschuldig sind, wie sie sich geben, nicht wahr? Wobei, wenn man so darüber nachdenkt, was ist schon gut und was ist schlecht? Liegt die Beurteilung dessen nicht ganz im Auge des Betrachters? So zumindest versuchen Viele, die sich ihr Brot mit Machenschaften im sogenannten 'Schattengeschäft' verdienen, ihre Taten zu rechtfertigen. Und dennoch oder vielleicht gerade deshalb wollen wir doch immer an Diejenigen appellieren, die auf der Seite des Lichts wandeln und mit Optimismus und Positivität durchs Leben gehen, denn sind es nicht genau diese, die uns das Leben erst lebenswert machen? Nicht nur Menschen, natürlich, auch oder vielmehr vor allem ihre Taten vermögen es, unsere Geschichten mit Farbe zu füllen, mit Melodien, mit Zeilen des Lebens. Aber vorsichtig, meine Damen und Herren, wohin Sie auch gehen, seien Sie aufmerksam, denn jeder Schritt in dieser Stadt schreibt Geschichte. Wie wird sich die Ihrige gestalten?

Wir schreiben das Jahr 2019.
September bis Dezember




Xobor RPG; Szenentrennung

Real Life RPG - London

empfohlen ab 18 / L3S3V3

Seit Oktober 2018


#31

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 23.07.2019 12:10
von Nathan White
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(Es eilt nicht lasst euch Zeit!)


Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Er räuspert sich leise. Warum sah sie ihn so an? „Nathan White Madam.“ oder Miss? Er lächelte sie freundlich und zu gleich entschuldigend an.


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
Er nickt. „ Gerade 21 Jahre alt geworden.“ sie fast schon stolz anschaut.


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
“Ich studiere hier am Collage für Kommunikation Photographie als Stipendium und Schauspiel.


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE



Nathan landete als Kind auf der Türschwelle seines Vaters. Geboren wurde er in USA South Caroline. Er war ein Unfall einer Affäre gewesen, so hieß es nur. Das bekam er zumindest mit den Jahren immer vorgeworfen, dass er nicht besser als seine Mutter sei...nur ein Laster...dass der Andere vielleicht gar nicht sein Vater war.
Doch zu anfangs wuchs der Junge gut auf, wenn auch streng und sein Vater immer viel zu tun als Immobilienmarker hatte, war es für den Kleinen gut gewesen.
Die erste Ohrfeige bekam er mit vier als er nicht gehorchen wollte.Und es nahm immer mehr zu.
Als die Schule anfing hatte er zu lernen, er durfte nicht raus. Nathan sollte es zu etwas bringen, wie sein Vater...ja manchmal war dieser es doch, gab es zu sein Vater zu sein. Mit der Zeit war dieser immer öfter betrunken und gestresst daheim und immer häufiger ließ er seinen Ärger an dem Kind aus.

Nathan wurde eingebläut, er hatte es verdient. Er war ein Nichtsnutz. Seine Mutter war eine Hure und er sollte froh sein, dass ihn sein Vater aufgenommen hatte, nicht mal seine Mutter hatte ihn gewollt. Und das glaubt er heute noch immer irgendwie tief in sich. Dass er nichts Wert ist.

Mit der Zeit wusste Nathan alles immer mehr zu verbergen, wenn mal etwas von einer heftigeren Ohrfeige zurückblieb, dann hatte er den Ball dort hinbekommen oder er war wo gefallen bla bla bla. Die blauen Flecken, später dann die Narben, die mit der Zeit immer mehr wurden, versteckte er unter Shirts. Bei Duschen in der Schule ging er immer als letztes, half dem Lehrer beim aufräumen der Halle und all sowas.
Not machte erfinderisch. Oder ganz einfach, wenn es um einen Ausflug zum Schwimmen ging, war ihm schlecht, ihm ging es nicht gut und nie war es jemanden aufgefallen. Hatte keinen je so wirklich gekümmert. Natürlich fiel es doch am Anfang den Lehrern auf aber sein Vater konnte sehr charmant sein. So schlimm war es damals in Grundschule auch noch nicht gewesen und so einem netten zuvorkommenden alleinstehenden Mann traute man nicht zu, dass er seinen Sohn schlug. Nathan war ein tolpatschiger Junge. Ganz einfach. Tatsächlich hörte oder ließ das sogar fast nach, nach diesem Gespräch. Dann wurde er einfach weggesperrt oder er bekam die Schläge auf den Hintern, später dann eben nur auf den Rücken.

In dieser schlimmen Zeit flüchtete sich der Junge in Geschichten. Er las gerne, er fing selber an zu schreiben, Gedichte, Geschichten, kleine Theaterstücke die er versuchte er zu erschaffen und spielte sie in seinem Kopf dann richtig aus auch fing er an zu photographieren. Das Letzte hatte angefangen als er etwas von seinem Taschengeld eine dieser Einwegkameras gekauft hatte und die ersten Bilder dann entwickeln ließ. Er liebte was man damit alles einfangen konnte und er wollte mehr davon. Und so sparte sein Taschengeld für eine echte Kamera, samt Filmen. Keine Digitale, dass mochte er irgendwie nicht und tut es bis heute nicht. Er hatte sogar für ein paar Tage bei einem Photograph vor der Schule und auch kurz danach ausgeholfen und durfte sich etwas ausprobieren, er lernte etwas dazu. Natürlich durfte das sein Vater nicht mitbekommen.

Vor knapp vier Jahren hatte sein Vater es doch gemerkt, herausgefunden. Er hatte seine zwei Kisten unter Bett entdeckt . Und als Nathan einmal von der Schule heim kam, lagen im ganzen Haus überall seine zerrissenen Bilder und Geschichten und Manuskripte verteilt. Er schrieb sie nicht auf dem Computer...hätte er vielleicht tun sollen. Es folgte was immer folgte, jetzt hatte sein Vater noch einen tüchtigen Grund dazu gehabt, dass Nathan seine Zeit eben mit Unsinn vergeudete. Es folgte dass er ihn dabei erwischte einen Jungen zu küssen und er den Sohn in ihren Schuppen einsperrte nach dem er ihn mit dem Gürtel geschlagen hatte. Eben so wie die Theater Gruppe an der Schule. Dann hatte er eben länger Schule oder lernte dort noch. Nathan war gut! Es gab ein paar Stücke die sie Aufführten und er musste sich immer etwas einfallen lassen damit sein Vater nichts von dem mitbekam er nicht geschäftlich unterwegs war damit er auch daran Teil nehmen konnte. Es war nicht immer leicht und so war es einmal das er einfach nicht weg konnte. Letztendlich musste er mit der Sprache heraus rücken. Es genügte Theaterspielen nur zu erwähnen und er landete erneut im Schuppen. Seid dem war er mehr auf Nebenrollen bedacht, Zweitbesetzungen weil die anderen Angst hatten alles geht wieder in die Hose wie damals . Es war eine leitende Rolle gewesen. Puck aus dem Sommernachtstraum.

Dennoch wollte Nathan weiter photographieren und weiter Geschichten schreiben, mehr vom Schauspielern wissen und lernen und er wollte es studieren. Vielleicht auch Schriftsteller werden, Theaterstücke schreiben, wenn das mit dem Photograph nichts wurde. Natürlich wäre sein Vater nicht damit einverstanden, dass er das studieren wollte und so schmiedete Nathan einen Plan. Er fügte sich seinem Vater, fing an im dualen System Immobilien- und Facility-Management zu studieren , was hieß dass er auch mit seinem Vater in die Firma ging und dort lernte. Das ging die nächsten drei Jahre so. Er war gut und machte seine Sache gut und dennoch mochte er es nicht. Bewarb sich hinter dessen Rücken um ein Stipendium an einem Collage in London für Photographie und hatte das Glück , dank seiner guten Noten und auch seiner Bewerbungsmappe ein Stipendium zu bekommen und angenommen zu werden!

Er hatte immer etwas von seinem Taschengeld weggelegt um sich den Flug nach London leisten zu können und auch was man noch so brauchte, nicht viel aber es würde ihm weiter helfen.
An dem Morgen seines 21 Geburtstag verließ er das Haus seines Vaters mit seinen wenigen Habseligkeiten und er wusste, er würde nie wieder zurück kommen.

Nach seinem Umzug nach London, hatte er vor gehabt alles nachzuholen, was er früher nie durfte. Mit Leuten weggehen. Über Nacht wegbleiben...und selbst, wenn er nur in der Uni über Nacht dort hocken würde, es wäre etwas ganz neues für ihn.
Er freute sich auf neue Bekanntschaften und hatte nach den wenigen Wochen schon ein paar nette Leute hier kennengelernt mit denen auch anfing ein wenig um die Häuser zu ziehen.




Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Jamie Campbell Bower




Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ x ] NEIN


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
Icky hat es neben einer Hecke vergraben und steht jetzt auffällig unauffällig daneben.

Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.


zuletzt bearbeitet 23.07.2019 12:21 | nach oben springen

#32

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 23.07.2019 12:56
von Ichabod Galloway (gelöscht)
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Hallöchen

Nachdem ich nun endlich dazu gekommen bin deine Bewerbung zu lesen - ich musste mich erst noch von einer Freundin verabschieden, die die letzten Tage bei mir verbracht hat - kann ich ohne Probleme sagen, dass ich dich gerne herein bitten würde.
Immerhin ist der Avatar für dich reserviert und das Regelpasswort hat ebenfalls gestimmt.
Und auch der Name ist noch frei
Du darfst also sofort in die Bewerbung huschen und ich hole dich dann auf der anderen Seite ab.

Liebe Grüße, Icky


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#33

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 23.07.2019 14:16
von Ichabod Galloway (gelöscht)
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Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[img]https://i.imgur.com/YWLzvow.png[/img][/center][style=float:left;margin:2px;][img]https://i.imgur.com/ojIvqFH.png[/img][/style][scroll][style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. [i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.[/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN NAME[/style][/b][/background1][/right]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN ALTER[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE TÄTIGKEIT[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
[scroll][justify][style=font-size:11px]Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.[/style][/justify][/scroll]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
[center][rahmen1]https://imgur.com/oFao8Qz.gif[/rahmen1]
[b][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.[/style][/b][/center]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!"[/i] Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. [i]"Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]REGELPASSWORT[/style][/b][/background1][/right]
[center][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]➽ [b]Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.[/b][/style][/center]
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#34

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.07.2019 00:19
von Jack Parker
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Überseht die Darme über mir bitte nicht, wegen mirD:


Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
*Lächelt etwas aufgeregt* Jack Parker


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
*versucht die Frau erneut mit einem Lächeln zum Lächeln zu bringen* *Bemerkt aber, dass das nicht funktioniert* ich bin 24…. *Starrt unbeholfen im Raum herum*

 
Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
*kratzt sich etwas peinlich berührt am Kopf* Ich mache mit meiner besten Freundin Youtubevideos….aber ich studiere währenddessen auch Musik

 
Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

*seufzt und holt tief Luft* Also. Ich bin am 30. November in Harperst Ferry, in West Virginia geboren und wurde zweisprachig aufgezogen. Wissen Sie, meine Mutter stammt aus einer Kleinstadt im Schwarzwald aber kam für ihre Arbeit als Hotelfachfrau nach Amerika und lernte dort meinen Vater kennen, der das Hotel leitet. Also ein paar Jahre später, davor gehörte es seinem Dad. Ich habe noch einen drei Jahre älteren Bruder und einen Sechs Jahre jüngeren. Allerdings trennten sich meine Eltern ein Jahr nach seiner Geburt. Ich habe erst mit 20 von meinem Großen Bruder erfahren, dass er fremdgegangen ist. Seit dem war es mir egal, dass er, nach dem ich ihn mit 16 mein Geheimnis erzählt habe keinen Kontakt mehr zu mir haben wollte.
Jedenfalls sind wir dann nach München gezogen. Ich habe es am Anfang sehr gehasst. Ich wurde zwar zweisprachig erzogen aber ich konnte die Sprache nicht so gut. Selbst heute hätte ich noch einen leichten Amerikanischen Akzent beim sprechen. Außerdem hatte ich einen sehr guten Freund, den ich zurück lassen musste. Und meine Oma konnte mir kein Klavierstunden mehr geben. Sie hat gemerkt, dass ich jedes mal, wenn ich bei ihr war, auf dem Klavier getippt habe und entschied dann es mir beizubringen, als ich fünf war. Doch da sie in Amerika blieb und ich in Deutschland war, ging dies von nun an nicht mehr. Stattdessen musste ich bei einem schrägen Mann Klavierstunden nehmen. Aber bei ihm hatte es keinen Spaß gemacht, da ich nur deutsche Kinderlieder spielen sollte, weshalb ich mit 8 Jahren aufhörte Klavier zu spielen.
Mit 10 kam ich auf ein Gymnasium, wo ich auch meinen besten Freund kennen lernte. Er hatte zwar nicht viel Einfluss auf mein Leben aber er war immer irgendwo im Hintergrund und immer für mich da, wenn ich ihn brauchte. Natürlich bin ich es auch für ihn. Aber er scheint nicht so oft Hilfe zu brauchen wie ich.
Auf dem Gymnasium war auch ein Musiklehrer, der meine Begeisterung für Musik erkannte und mir dann auch Nachmittags Gitarre und Klavier beibrachte.
Bis ich 14 war passierte nichts sonderlich spannendes. Doch als einer meiner Freunde Geburtstag feierte, gab er auch Alkohol aus…..Das war keine gute Idee…. Mein Bruder hat sich stundenlang über mich lustig gemacht, als ich ein Kater hatte aber egal….. Jedenfalls waren wir alle etwas angetrunken und spielten Flaschendrehen. Sie wissen schon, das wo man für fünf Minuten in einen Schrank und sich küssen soll… Jedenfalls war da ein sehr freundlicher Junge aus meiner Klasse, mit dem ich in den Schrank gehen sollte. Er war auch recht betrunken, deshalb lies er sich auf die Knutscherei ein. Mir hat das mehr gefallen, als ich erwartet hatte. Aber ich war mir nicht sicher ob das der Alkohol war. Also habe ich ihn wenige Tage später noch einmal darauf angesprochen. Er meinte, dass er sicher auf Frauen steht und mir nicht geben könne, was ich bräuchte, doch er willigte ein, mich noch einmal zu küssen, damit ich mir sicher bin. Und das war ich danach…so ziemlich… zumindest war ich danach in ihn verliebt. Der einzige, der davon wusste war mein bester Freund. Ich brauchte ihn, um klar im Kopf zu werden, dass er mir gesagt hatte, dass er nicht auf Kerle stünde. Also war er es, der mich fast täglich trösten durfte. Einmal bekam mein großer Bruder das mit. Und er sagte mir, ich sollte unseren Eltern auf keinen Fall von meinen Neigungen erzählen. Ein Jahr und weitere 3 Schwärmereien später, fand ich dennoch den Mut es meiner Mom zu sagen. Sie war jedoch nicht begeistert davon. Sie wollte nicht, dass ich das auslebe und mir so schnell wie möglich ein Mädchen suche. Sie war sogar versucht mich zu verkuppeln.
Ich sperrte sich von da an oft in mein Zimmer, spielte Klavier, schrieb Songs…. Nach dem ich es auch meinem Vater erzählt habe und er genauso sensibel reagiert hatte, habe ich mich auch viel aus meinen Freundeskreis rausgezogen und fast nur noch was mit meinem besten Freund gemacht. Mein großer Bruder hat mir darauf hin empfohlen, dass ich, um unsere Eltern wieder gut zu stimmen, nach meinem Abitur ein Studium zum Hotelmanagement mache. Eine grausame Vorstellung. Aber damals hielte ich es für eine vernünftige Entscheidung. Und dennoch fing er an von einem Musikstudium zu träumen. Hin und wieder besichtigte er Universitäten, an denen etwas kreatives studiert werden konnte und fragte sich oft, wie es sein würde, wenn ich mich gegen meine Zukunftspläne entscheiden würde und dort studiere. Dabei lief ich einem anderen Jungen über den Weg. Er war vier Jahre älter als ich und studierte Mode design. Er war einer der faszinierendsten Menschen die ich je kennen lernen durfte und ich verliebte mich auf den ersten Blick.
Aber als wir uns ein paar mal gedatet hatten, fiel mir wieder meine Eltern ein, die sich dagegen aussprachen, dass ich meine Neigungen auslebe. Dessehalb wollte ich das ganze mit ihm beenden. Doch es endete damit, dass wir zusammen kamen und beschlossen unsere Beziehung geheim zu halten.
Ein Jahr später, als ich 18 geworden bin, zogen wir mit meinem Besten Freund zusammen. Es war eine kleine zwei Zimmer Wohnung. Mein fester Freund und ich schliefen in einem Zimmer, mein bester Freund in dem anderen. Dabei habe ich das Studium für Hotelmanagement angefangen und ich habe es mehr als gehasst. Aber alles für den Frieden in der Familie. Welcher allerdings schnell wieder zu nischte ging, als meine Mutter auf ein überraschungsbesuch vorbei kam. Eigentlich haben wir versucht sie fern zu halten, in dem wir sagten, hier würde es tag täglich aussehen als wäre eine Bombe eingeschlagen, was eigentlich nicht sein konnte, da wir alle drei sehr ordentlich waren.
Doch sie kam, sah dass es nur zwei Zimmer gab und konnte sich vorstellen, welcher der Drei Männer sich ein Zimmer mit einem anderen Teilte. Sie war außer sich und meinte, ich solle mich erst wieder melden, wenn ich zur Vernunft gekommen wäre. Ich fiel dabei in eine leichte Lebenskriese, doch zum glück haben meine beiden Mitbewohner mich immer aufgefangen.
Zwei Jahre später zog ein Mädchen in die kleine Einzimmerwohnung uns gegenüber ein-eigentlich eher eine Frau, aber sie ist sehr niedlich also nennen wir sie mal Mädchen . Jedenfalls schaffte sie es meinem Freund den Titel als erstaunlichste Person, die ich je gesehen habe, abzunehmen. Denn sie schaffte es, uns allen dreien das Herz zu stehlen. Also nicht auf die romantische Art. Sie wurde uns allen schnell wie eine kleine Schwester.
Sie ist sehr freundlich, lustig, auf eine sarkastische Weise sehr direkt. Aber auch sehr schüchtern und unsicher. Es hat mich echt fasziniert, dass sie so still und hilflos aussah, als ich sie auf eine Party mitschleppte. Doch an meisten faszinierte mich an ihr, dass sie in der Lage war, die richtigen worte zu finden, die mich bewegten. Zum Beispiel hat sie mich ungewollt dazu überredet mein Studium abzubrechen und was zu machen, das ich wirklich gerne mache.
Also habe ich in der Nähe des Kleidergeschäftes meines Freundes in ein Musikgeschäft einen Job angenommen, so lang ich mich für ein Musikstudium bewarb. Natürlich auch, damit ich dort hin und wieder die Instrumente spielen kann. Mein Chef hat mir auch ein paar neue beigebracht. Wie Harfe oder Geige.
Wir trafen uns mit dem Mädchen von gegenüber oft in dem Laden meines Freundes und tranken Caffè und Kakao, unterhielten uns. Dabei erfuhr ich immer mehr von ihr. Zum Beispiel, dass sie aus einer sehr kreativen Familie stammt, momentan Arbeitet, um Geld für ein Studium als Regisseur in England zu bekommen. Mir hätte es auch gefallen in England zu studieren. Zumal mir die Sprache fehlte. Aber ich verwarf den Gedanken schnell wieder, da ich ja jemand hatte, der mich in Deutschland fest hielt. Aber dieses Glück fand bald schon ein Ende. Wir fingen an uns zu streiten. Wegen Kleinigkeiten und allem. Ich kann mich nicht mehr an die Streitigkeiten erinnern aber es führte dazu, dass wir… oder besser er… beschloss, dass es nicht mehr passt zwischen uns. Ich fiel darauf hin in Depressionen und das Mädchen von gegenüber hat mir sofort ihre Schlafcouch angeboten und meinte, ich könne so lange bleiben wie ich wollte.
Die Zeit, bei der ich bei ihr wohnte, und sie mich aufmunterte vertiefte unsere Verbindung. Sie hatte wirklich sonderbare Methoden mich aufzumuntern. Zum Beispiel zog sie mich, als ich nicht schlafen konnte, in den Park und wir frühstückten bei Sonnenaufgang. Sie sang mir auch hin und wieder was vor, als sei ich ein Kind. Es beruhigte mich dennoch sehr. Und sie hat eine so schöne Stimme, dass ich gewählt war, sie dazu zu bringen ein paar meiner Songs zu singen. Doch sie lehnte ab, weil sie mir nicht glaubte, dass sie gut singen könne.
Ich akzeptierte ihre Entscheidung fürs erste.
Erst einmal musste ich selbst aus meiner Unsicherheit raus kommen, und es war nicht einfach, denn als ich 22 wurde, verließ mein Exfreund das Land, um in Amerika ein Shop aufzumachen und wir beide zogen bei meinem besten Freund wieder in die Wohnung zurück. In der Zeit habe ich, wenn auch nur aus spaß, hin und wieder versucht die beiden zu verkuppeln… Immerhin verstanden die beiden sich sehr gut und ich mochte seine derzeitige Freundin nicht. Aber irgendwann gab ich auch das auf.
Aus einer Spontanen Idee heraus schrieb ich einen Song über sie. Dass sie endlich zeigen sollte was sie kann und wie erstaunlich sie ist und nahm dieses auf. Ich lud es auf YouTube hoch und sendete ihr zu ihrem Geburtstag den Link.
Sie war nicht die einzige, die Gefallen an diesem Song fand. Es hatte ziemlich viele views. Sie versuchte mich zu überreden, öfter so etwas zu machen, doch ich bestand darauf, dass ich das nur mit ihr zusammen mache. Wenige Tage später gab sie ihr Okay. Sie schrieb Drehbücher für Musikvideos von Songs die er schon geschrieben hatte (wobei sie sich geehrt fühlen konnte, da ich diese normalerweise niemanden zeige) und dabei bekam sie immer mehr Ideen für Videos die mehr in die lustige und auch filmmäßigere Richtung gingen. Es ist sehr faszinierend wie sie dabei aufblühte. Selbst mein bester Freund konnte darüber nur staunen.

Jedenfalls, als ich 23 wurde konnten wir uns durch die Einnahmen die wir durch die Videos machten endlich das Studium leisten, welches wir in London antreten wollten. Und so zogen wir hier her…ohne meinen besten Freund…. Er hat einen festen Job und seine Freundin in Deutschland. Aber wir telefonieren sehr viel und er kommt uns oft besuchen. Er muss ja irgendwie immer da sein.
Ow und wenige Zeit nach unseren Umzug habe ich meine jetzigen Freund im Park kennen gelernt. Er ist wirklich der liebste Mensch auf der Welt.
Allerdings kam ein Jahr später mein Exfreund in mein Leben zurück. Auch er hat nun einen Freund aber irgendwie schafft er es dennoch mich aus der Bahn zu werden…

*fühlt sich langsam wie Forrest Gump* Verzeihung ich bin hin und wieder abgeschliffen. Haben sie alles was wichtig ist? Wenn nicht, kann ich ihnen das wichtigste aufschreiben… Ich neige dazu beim reden etwas viel zu erzählen.





Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Summers meinte mal, ich sehe irgendeinem Schauspieler ähnlich… warten Sie ich komme auf den Namen…. Matt Prokop glaub ich hieß er. Ja es war Matt Prokop

Wollen sie by the way, ein Bild von mir und meiner besten Freundin sehen?


Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.

 
Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ x] NEIN

 
Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
REGELPASSWORT

Emilia hat es sich gekrallt


 


Teamie Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 25.07.2019 00:28 | nach oben springen

#35

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.07.2019 00:32
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge

So, jetzt aber: Einen wunderschönen guten Abend

Du kannst doch nicht mitten in der Nacht so ein Chaos mit mir veranstalten, wo kommen wir denn da hin? Aaaaaber, eigentlich zeigt das nur, dass du ziemlich gut in diesen Chaotenverein passt.
Anyways, ich will es jetzt auch nicht länger machen als notwendig. Deine Angaben passen alle, der Ava war dir ja bereits reserviert und auch das Passwort hat gestimmt. Damit darfst du gerne durchtreten. Durch die große Tür, direkt vor deiner Nase, bitte! Die da rechts ist der Wandschrank.

LG

- Em



Only then would they know a blessing in disguise.

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#36

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.07.2019 00:40
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[img]https://i.imgur.com/YWLzvow.png[/img][/center][style=float:left;margin:2px;][img]https://i.imgur.com/ojIvqFH.png[/img][/style][scroll][style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. [i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.[/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN NAME[/style][/b][/background1][/right]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN ALTER[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE TÄTIGKEIT[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
[scroll][justify][style=font-size:11px]Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.[/style][/justify][/scroll]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
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[b][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.[/style][/b][/center]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!"[/i] Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. [i]"Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]REGELPASSWORT[/style][/b][/background1][/right]
[center][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]➽ [b]Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.[/b][/style][/center]
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#37

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.07.2019 13:30
von kein Name angegeben • ( Gast )
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So, da bin ich... Ich hoffe, dass es Daisy passt.
Sie mag es, sie mag es nicht, sie mag es... (Sorry.)
Das Aufeinandertreffen habe ich noch nicht mit hinein geschrieben, mir wäre es aber lieber, wenn man sich schon kennen würde. Niemand mag Kennenlern-Plays.
Aber wenn man schon in der queeren Szene unterwegs ist, findet man sich.

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht wohl. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Jelena Raja Below


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
38 Jahre jung


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
Professorin für Kriminologie & Psychologie


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

[justify]Am 24. September 1981 wurde Jelena in St. Petersburg als zweites Kind und einzigen Tochter ihrer Eltern geboren. Durch den Besitz eines Mineralölunternehmenes lebte die Familie schon seit Jelenas Geburt im Reichtum. Das Gefühl, nicht genügend Geld zu besitzen, gab es nicht. So wurde auch dafür gesorgt, dass Jelena die bestmögliche Bildung bekam. Man unterrichtete sie in gezielt in verschiedenen Sprachen, sodass sie später einen großen Vorteil hatte. An der deutschen und französischen Sprache hatte sie relativ wenig Interesse. Dies führte zurecht durchschnittlichen Noten in diesen Sprachen. Erst viele Jahre später erkannte sie den Wert, noch andere Sprachen lesen und sprechen zu können. Zu dieser Zeit jedoch war es mehr eine Qual. Die englische Sprache lag ihr viel mehr, sodass sie in dieser Regelrecht aufblühte. Während ihrer Schulzeit tanzte sie, brach es jedoch nach ihrem Schulabschluss ab, da sie keinen Gefallen mehr an dem Sport fand.
Schon während Jelenas Schulzeit äußerte sie den Wunsch das Land zu verlassen und im Ausland zu studieren. Es benötigte einige Überzeugungskraft, um ihren Vater auf ihre Seite zu bringen, doch schlussendlich schaffte Jelena es und suchte sich für ihr Studium London aus. Nachdem alle Papiere ausgefüllt worden, ihr Abschluss geschrieben und die Annahme der Universität angekommen waren, ging es für Jelena nach England.
Das erste Semester war für sie gewöhnungsbedürftig. Das Leben hier hatte sie sich ein wenig anders vorgestellt, jedoch nach einem Jahr, hatte sie sich so sehr in London eingelebt, dass sie sich vornahm, dort zu bleiben. Während ihrer Studienzeit begann Jelena damit, sich einzugestehen, dass sie ein deutliches Interesse an Frauen hatte. Dass es diese Möglichkeit überhaupt gab, war ihr bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst. In ihrer Familie ist dieses Thema absolut tabu. Und außerhalb dieses sprach man nicht darüber. Lediglich in London konnte sie sich dessen erst wirklich bewusstwerden.
Nach ihrem Studium begann sie damit an ihrem Doktortitel zu arbeiten. Für ein halbes Jahr zog sie zurück zu ihrer Familie, bemerkte aber recht schnell, dass das Leben in St. Petersburg nichts mehr für sie ist. Hier konnte sie nicht sie selbst sein und sie zog wieder zurück nach England. Dort nahm Jelena eine Lehrstelle an der Universität in London an, nachdem ein Platz gerade frei geworden war. Seitdem lehrt sie nun dort und genießt ihr Leben.


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Charlize Theron



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [X] JA | [ ] NEIN


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
REGELPASSWORT


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#38

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.07.2019 13:51
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge

Einen wunderschönen guten Tag

Welch eine Freude, dass du es trotz der Hitze in unsere Empfangshalle geschafft hast. Hier ist es ja auch wenigstens einigermaßen klimatisiert...
Wie auch immer, ich bin mir sicher @Daisie Cartwright wartet schon sehnsüchtig auf dich und wird sich sicherlich schnell zu Wort melden. Bis dahin ist das einzige, was ich noch von dir benötige das Regelpasswort. Alle anderen Angaben haben voll und ganz gepasst.

LG

- Em



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#39

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.07.2019 13:55
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge

Ganz vergessen...die Hitze. Ich sag's ja.
Hier habe ich euch ein Thema eröffnet , in dem du deinen Probepost lassen kannst.



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zuletzt bearbeitet 25.07.2019 13:55 | nach oben springen

#40

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.07.2019 13:57
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Sorry, hab total vergessen, es hinzuzufügen: Emilia hat es sich gekrallt?


zuletzt bearbeitet 25.07.2019 13:59 | nach oben springen

#41

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.07.2019 13:59
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge

Kein Problem. Ist korrekt.
Dann fehlt also nur noch dein Probepost und Daisies Go und du darfst dich anmelden.



Only then would they know a blessing in disguise.

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#42

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.07.2019 23:55
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN NAME[/style][/b][/background1][/right]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE TÄTIGKEIT[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!"[/i] Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. [i]"Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i][/b][/style]
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#43

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 26.07.2019 13:13
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar


Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Miss Zoe Amber Mayer


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
22, auch wenn ich durch meine Größe wohl jünger geschätzt werde.


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
Ich studiere Film-Regie und jobbe hier und da, aktuell reichen tatsächlich die YouTube-Videos mit meinem besten Freund.


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

Als Tochter eines Diplomaten und einer Schauspielerin wurde ich am 10.01.1997 im wunderschönen Los Angeles geboren. Meine Eltern, Theresa und Raphael Mayer, hatten bereits einen Sohn, mein großer Bruder James, doch nun war ihr Glück mit uns als ihren zwei Engeln komplett. Lange nach meiner Geburt blieben wir nicht in L.A. Meine Mutter konnte überall arbeiten, beziehungsweise ging dann für ihre Drehs auf Reisen, während mein Vater an die verschiedensten Orte der Welt geschickt wurde, um zu arbeiten. Schon früh in meiner Kindheit reiste ich viel in der Welt umher, entweder wegen Dad´s Job oder weil Mom uns bei ihren Dreharbeiten dabeihaben wollte. Schon als Kind war ich fasziniert von der Arbeit am Filmset und verliebte mich in alles, was ich dort sah. Einige befreundete Regisseure erlaubten mir sogar, ihnen über die Schulter zu schauen oder auch mal die typische Filmklappe zuzuschlagen. Für ein Kind das Tollste der Welt! Dann war es mir jedoch eine Weile nicht mehr möglich, meine Mutter an Sets zu besuchen, da sie und mein Vater sich ziemlich verstritten hatten und er darauf bestand, dass ich bei ihm in Sicherheit blieb. In Sicherheit, weil Mom in nicht so kindersicheren Umgebungen arbeitete zu dem Zeitpunkt. Früher nahm mich das Streiten der beiden immer sehr mit, aber mein Bruder nahm mich immer in den Arm und erklärte mir, dass das üblich für Erwachsene sei. Streiten gehört zum Leben dazu.
Als es dann Zeit für mich war, die Schule zu wechseln, etwa als ich elf war, zogen wir nach Deutschland. Mein Vater war dorthin versetzt worden und ich war froh darüber, mich schon früh für fremde Sprachen interessiert zu haben, daher lernte ich Deutsch sehr schnell und konnte es bald fast fehlerfrei sprechen. Wir waren die ersten Jahre in Berlin, eine Stadt, die ich ok, aber nicht sonderlich toll fand. Mein Bruder war da ganz anders. Er war jedes Wochenende unterwegs und nur betrunken und bekifft und was weiß ich was noch. Meine Eltern nahm sein Verhalten sehr mit, weshalb sie recht beschützend mir gegenüber wurden und versuchten, den Einfluss von James von mir fernzuhalten. Ich fand sein Verhalten sehr traurig und wusste nicht genau, wie ich mich ihm gegenüber verhalten sollte. Daher hielt ich mich eher von ihm fern und reagierte auch kaum auf seine Nachrichten auf meinem Handy oder seine Briefe. Stattdessen konzentrierte ich mich mehr und mehr auf meine Bücher und meine PC-Programme, wo ich an kleinen Video-Clips rumbastelte, mich mehr und mehr für Film und Regie und Drehbücher informierte und dann schließlich entschied, dass ich später auch etwas mit Film machen wollte. Um vor der Kamera zu stehen, wie Mom, war ich zu schüchtern, aber da ich ja schon als Kind begeistert davon gewesen war, was hinter der Kamera abging, schien das der perfekte Beruf für mich zu sein. Also würde ich Regie studieren und nebenbei vielleicht ein oder zwei Kurse fürs Drehbuchschreiben belegen, wenn es die Möglichkeit gab. Als ich meinen Eltern, die mittlerweile wieder ein Herz und eine Seele waren, von meinen Plänen berichtete, waren sie begeistert von der Idee und übergaben mir auch direkt ein Sparbuch, auf dem mehr als genug Geld lag, um direkt studieren zu können. Für mich war das okay, ich würde das Geld sparen und nicht auf den Kopf hauen wie mein vier Jahre älterer Bruder, aber dennoch entschied ich mich dazu, mir selbst die Uni finanzieren zu wollen. Daher suchte ich mir auch eine kleine, eigene Wohnung in München und einen Job - gut, es blieb nicht bei einem, aber die Zeit hatte ich ja - und traf dann in meiner neuen Wohnung auf eine Art Männer-WG von gegenüber. Dass zwei der drei ein Paar waren bekam ich schnell mit und fand es toll. Ich war schon immer für alles offen gewesen und war der Meinung, die Liebe fiel, wie sie fiel. Da sollte man sich nicht wegen der Gesellschaft eingeengt fühlen. Dass die drei mich dann sozusagen adoptierten war interessant, aber vor allem lustig. Bei ihnen fühlte ich mich wohl und vor allem Jack hatte es mir angetan. Er erinnerte mich etwas an James, den ich sehr vermisste. Aber er war zur Zeit in einer Entzugsklinik irgendwo in der Schweiz, daher hatte ich noch weniger Kontakt als zuvor mit ihm. Als Jack und sein Freund sich dann trennten, war es für mich selbstverständlich, dass er bei mir pennen und sich ausheulen konnte. Dafür waren Freunde doch da oder nicht? Dass er mich dann irgendwann, als wir mit seinem besten Freund zusammen zogen, versuchte, mich mit jenem zu verkuppeln, nahm ich amüsiert hin, ging aber nicht auf diese Versuche ein. Für mich war es nur ein Kumpel und außerdem wollte ich keiner anderen Frau den Kerl ausspannen. Zwar hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal jemanden geküsst, aber das war egal. Ich war der Meinung, dass alles so kommen würde, wie es kam. Da hatte es keinen Sinn, etwas zu erzwingen.
Als Jack dann begann, mir seine Songs zu zeigen und wir beide aus Spaß begannen, Videos zu machen, genoss ich die Arbeit, da es ja mein Element war. Dass ich die Jungs damit überraschte und erstaunte ließ mich immer wieder erröten, aber wegen dieser Fähigkeiten erhielten wir am Ende genug Geld, um dann nach London auswandern zu können, um dort zu studieren. Für Jack und mich war es selbstverständlich, dass wir weiterhin zusammen wohnen blieben. Das Leben in London war rasch etwas, was ich nicht mehr missen will, auch wenn ich noch immer Single bin und Jack hingegen Glück mit seinen Beziehungen hat. Doch eifersüchtig oder neidisch war ich nie. Das war nicht meine Art. Doch nun, wo sein Ex aufgetaucht ist, bin ich misstrauisch und mache mir Sorgen um meinen besten Freund. Was, wenn es ihn aus der Bahn wirft, die er sich so schön aufgebaut hat?


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Sarah Hyland



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ x ] NEIN
Aber Jack Parker erwartet mich sehnsüchtig.


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
Emilia hat es sich gekrallt

Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.


Teamie Emilia McCallum kommt geflogen!
Daisie Cartwright findet es zum Stalken gut!
zuletzt bearbeitet 26.07.2019 13:16 | nach oben springen

#44

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 26.07.2019 13:19
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge

Einen wunderschönen guten Tag

Eigentlich wollte ich es mir gerade mit einem Eistee auf meiner Liege bequem machen, aber bei dem Wetter kann ich auch niemanden mit Gepäck vor der Tür stehen lassen.
Machen wir es also kurz und knapp: Namen und Avatar sind frei, das Regelpasswort war richtig...tja...was gibt es da noch zu sagen? Komm durch, meine Liebe. Kühle Getränke stehen bereit und dein Bester wird sich bestimmt deines Gepäckes annehmen.

LG

- Em



Only then would they know a blessing in disguise.

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#45

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 26.07.2019 13:29
von Emilia McCallum | 2.211 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN ALTER[/style][/b][/background1][/right]
 
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[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
[scroll][justify][style=font-size:11px]Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.[/style][/justify][/scroll]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
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[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]REGELPASSWORT[/style][/b][/background1][/right]
[center][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]➽ [b]Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben.[/b][/style][/center]
[/scroll]
 
 





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