Willkommen in London, meine Damen und Herren - Eine der bedeutendsten Metropolen dieser Welt! Hier gibt es eine Menge zu Erleben für Jedermann, glauben Sie mir. Haben Sie sich schon den Big Ben angesehen? Haben Sie versucht, die Grenadier Guards vor dem Buckingham Palace zum Lachen zu bringen? Vielleicht gehören Sie auch zu der Art Touristen, die sich in diese Stadt verlieben und nie wieder gehen? Viele kamen in unsere Stadt, sie haben hier geliebt, gelebt, gelacht und gelitten. Hier gab es bereits tausende Geschichten und es wird noch etliche tausend weitere hier geben. Vielleicht gehört Ihre bald auch dazu? Die Steine der Straßen sind getränkt mit Tränen, Blut und Schweiß von all den Menschen, die hier wandelten. Londons Seiten sind nicht nur sonnig, meine Damen und Herren, nein, das sind sie wahrlich nicht. In der hiesigen Zeitung, The Chronicle - die größte unserer Stadt - lesen wir jeden Tag von den Verbrechen, die diverse Banden hier begehen. In den dunkelsten Gassen schleichen sie sich herum, aber nicht nur dort, selbst auf der Sonnenseite lassen sie sich blicken. Haben Sie den feinen Herren mit dem Anzug gesehen? Haben Sie gewusst, das er der Kopf einer der größten Banden hier ist? Sogar die Reichen unter uns tragen keine weiße Weste. Aber es ist schließlich gemeinhin bekannt, dass die wenigsten so unschuldig sind, wie sie sich geben, nicht wahr? Wobei, wenn man so darüber nachdenkt, was ist schon gut und was ist schlecht? Liegt die Beurteilung dessen nicht ganz im Auge des Betrachters? So zumindest versuchen Viele, die sich ihr Brot mit Machenschaften im sogenannten 'Schattengeschäft' verdienen, ihre Taten zu rechtfertigen. Und dennoch oder vielleicht gerade deshalb wollen wir doch immer an Diejenigen appellieren, die auf der Seite des Lichts wandeln und mit Optimismus und Positivität durchs Leben gehen, denn sind es nicht genau diese, die uns das Leben erst lebenswert machen? Nicht nur Menschen, natürlich, auch oder vielmehr vor allem ihre Taten vermögen es, unsere Geschichten mit Farbe zu füllen, mit Melodien, mit Zeilen des Lebens. Aber vorsichtig, meine Damen und Herren, wohin Sie auch gehen, seien Sie aufmerksam, denn jeder Schritt in dieser Stadt schreibt Geschichte. Wie wird sich die Ihrige gestalten?

Wir schreiben das Jahr 2019.
September bis Dezember




Xobor RPG; Szenentrennung

Real Life RPG - London

empfohlen ab 18 / L3S3V3

Seit Oktober 2018


#151

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 24.10.2019 16:09
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Alexandria Astor


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
22 Jahre


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
Studentin im Bereich Hotelmanagement


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

"she may look like sweetpea...."
Alexandria Astor. So hieß die erste Tochter von Hermann und Ella Astor. Hermann entstammt einer langen Dynastie von Hotelerben, hierbei handelt es sich um die Hotelkette Waldorf Astrória, diese sollte jedem geläufig sein. Seine Frau Ella stammt aus der Highsoceity Londons, mit guten Kontakten in die Welt der Reichen und Schönen. Beide hatten sie also nicht nur die Liebe im Sinn als sie geheiratet hatten, es gab weitaus mehr Vorteile für sie. Alexandria wurde im Oktober geboren, am 13 um genau zu sein im Jahre 1998. Das Mädchen wurde im Grunde mit dem goldenen Löffel im Mund geboren, das zeigte sich am dem Zeitpunkt an dem sie ihren ersten Atemzug getätigt hatte. Sie war zu aller erst ein Vorzeigepüppchen ihrer Mutter, welche sie in die teuersten Designerkleidchen steckte um vor Freunden, Bekannten und auf sämtlichen Events mit dem Reichtum zu prahlen. Das änderte sich auch nicht als ein Jahr später ihr kleiner Bruder geboren wurde, im Gegenteil nun gab es die Luxusgüter im Doppelpack. Für Alexandria war all dieser Luxus einfach der Standard den sie gewöhnt war ihr kam im Kinderalter niemals der Gedanke des es irgendwo auf der Welt anders aussehen könnte. Sie wurde zwar in London geboren war aber bis zu ihrem sechsten Lebensjahr in so ziemlich jeden Hotel, dass ihrem Vater gehörte zu Hause. Jet-Set ist hier das Stichwort, sie wuchs in verschiedenen Ländern auf, bekam verschiedene Kulturen der Oberschicht mit und mit jedem Lebensjahr wuchs auch die Erwartung an die Geschwister zu glänzen. Zum einen wäre hier die Herausforderung mehrere Sprachen zu sprechen, neben Englisch mussten sie Französisch und Spanisch lernen um sich mit sämtlichen Freunden der Familie auf deren Muttersprache austauschen zu können, da ihre Mutter dies so verlangte. Zwischen dem Pendeln zu verschiedenen Hotels auf der Welt und dem Sprechen lernen in verschiedenen Sprachen, kam dann auch noch Tanzen, für ein gutes Körpergefühl, Reiten weil es einfach einen gewissen Standard ausstrahlte und Musikunterricht weil man damit vor Freunden angeben konnte. Bis zu ihrem 6 Lebensjahr gab es für Alexandria viel zu lernen, erst dann kehrten sie ganz nach London zurück wo es auf eine Elite Privatschule für das Mädchen ging und die Leistungsforderung nahm nicht ab. Neben dem alltäglichen Programm Zuhause nahm sie an der Schule noch bei einigen Sportkursen teil wie, Bogenschießen, Fechten und Lacross. Doch irgendwann hatte Alexandria beschlossen dass sie darauf keine Lust mehr hatte und dieses ihren Eltern mitgeteilt, welche den Wunsch ihrer Tochter erst belächelt hatten. Für ihre Eltern war das kleine Mädchen ein wahrer Engel, sah sie mit ihren langen Blonden Locken auch genau so aus. Doch zeichnete sich bereits in diesen jungen Jahren ab das Alexandria ihren eigenen Kopf hatte und nach ihren eigenen Regeln spielte. Sie fing an ihren Gedanken freien Lauf zu hatten, wenn sie auf etwas keine Lust hatte dann sagte sie dass auch sie weigerte sich die Dinge die sie nicht tun wollte zu tun und ihre Eltern bekamen diesen Charakterzug einfach nicht in den Griff. Sie versuchten sie zunächst mit Strafen davon abzubringen aber als dies nichts brachte so versuchten sie, Alexandria zu bestechen. Diese hatte schnell gemerkt dass wenn es für ihre Eltern ungemütlich wurde sie ihren Willen bekam und so baute sich diese Fähigkeit immer weiter aus. Unbequeme Wahrheiten aussprechen und dafür ihren Willen bekommen. Sie hatte gelernt ihre Eltern so Griff zu haben, sie entwickelte sich von dem eins kleinen gehorsamen Mädchen in eine vollkommen andere Richtung, eine die für ihre Eltern nicht gerade förderlich war.
Alexandrias Mund und ihr Gehirn arbeiteten nicht wirklich zusammen, meist sprach sie Dinge aus bevor sie darüber nach gedacht hatte aber bisher war sie ziemlich gut damit gefahren weswegen sie sich auch keine wirklichen Gedanken über ihr Verhalten machte.
Der kleine Engel wuchs zu einem Teenager heran, der seinen eigene Stil hatte und seinen eigenen Weg ging.

"...but she's actually salty AF"
Während ihre Mutter sie am liebsten in hübsche Kleider gesteckt hätte wie früher bevorzugte Lexie, sie hasste den Namen Alexandria, zerrissene Jeans, kurze Röcke, Lederjacken, Boots und Sneakers. Sie stach mit ihrem Dresscode eindeutig aus der Masse hinaus, sie war bekannt dadurch wie ein bunter Hund an der Schule. Man hat zwei Möglichkeiten wenn man an eine neue Schule kam entweder man gehörte zu den Coolen oder aber man war ein Loser und Lexie war durch ihre Art eindeutig kein Loser. Sie hatte früh gelernt dass man die Leute nicht immer dazu bringen konnte einen zu Lieben aber man konnte sie dazu bringen Angst vor einem zu haben. Viele hatten davor Angst in Lexies Kreuzfeuer unschöner Wahrheiten und Bloßstellungen zu geraten weswegen sie sich durchaus bemühten befreundet mit ihr zu sein. Aber für Alexandria gab es keine Freunde, es gab Leute von denen sie einen Nutzen hatte. In ihren Kreisen gab es Freundschaften nicht, die einzige Person der sie vertraute und das Blind war ihr kleiner Bruder. Die Art von Mädchen zu der sich Lexie entwickelt hatte war in ihren Kreisen selten, sicher gab es auch Leute die Schlecht über sie sprachen aber das kümmerte die Blondine nicht. Ihrer Meinung nach machte sie alles richtig wenn die Leute hinter ihrem Rücken von ihr redeten, es förderte einen gewissen Ruf den sie sich langsam oder sicher aufbaute.
Sie war bekannt dafür immer zu sagen was sie dachte, die meisten Leute bekamen eine volle ehrliche und unschöne Breitseite ab, sie jedoch auch dafür bekannt schnell in die Luft zu gehen wenn jemand meinte öffentlich und frontal auf sie zu schießen und ihre Rache, die war mehr als Grausam. Man wollte nicht vor der gesamten Schule bloßgestellt werden, denn waren Gerüchte einmal gestreut so glaubte man sie und Lexie war gut darin die Leute einiges glauben zu lassen. Jemanden wie Lexie wollte man nicht zum Feind haben dass war wohl auch der Grund wieso Henry Somerset einen vor stoß in ihre Richtung wagte, nicht das die Beiden freunde wurden aber sie genossen die Vorzüge des anderen. Lexie sorgte dafür das nichts in Henry über Umlauf kam was ansatzweise schlecht war und Henry sorgte dafür das Lexie in den richtigen Kreisen und auf den richtigen Partys verkehrte. Eine Win -Win Situation, dass diese Zusammenkunft sie später in die Cursed Crew führen würde hatte sie zu diesem Zeitpunkt gar nicht auf dem Schirm gehabt.
Es war ein Selbstläufer, sie wurden zu einer Gruppe von Leuten die nach außen hin so souverän, stark und unzerstörbar wirken mussten, doch im Grunde hatten sie alle einen nutzen von einander. Doch auf die anderen Leute wirkten sie wie wie all das was sie gerne wären, diese Verbindung zueinander war zwar mehr Fake als echt.Sie regierten die Schule, was es es viel Spaßiger machte diese zu besuchen. Man gewöhnte sich daran eine Rolle zu sein, für den anderen die Kugel abzufangen solange es außen stehende betraf doch im Grunde hatten sie alle etwas gegen den jeweils anderen in der Hinterhand, jedoch würden sie sicher einander nie den Grund geben es zu benutzen. Sie hatten ziele und diese erreichte man leichter zusammen.
Nach ihrem Abschluss begann Lexie damit Hotelmangment zu studieren, sie sollte immerhin irgendwann die Verantwortung für die Hotelkette übernehmen. Kaum das sie den ersten Tag am College war hatte sie beschlossen dem Elterlichen Zuhause den Rücken zu kehren und die Penthousesuit des Hotels zu beziehen um die Freiheit zu genießen ihre Eltern stimmten zu, weil sie wussten das ihre Tochter nicht nachgeben würde.
Die Anfängliche Bindung der vermeintlichen Freunde um an der Schule die Oberhand zu haben wurde noch einmal gestärkt als Henry, Lexie das Angebot machte durch ihn in die Cursed Crew einzusteigen. Zuerst war sie sich nicht schlüssig ob sie zustimmen sollte aber Lexie liebte das Spiel der letzten Jahre zu sehr um nein zu sagen und so wurde sie ein Teil der Cursed Crew mit den anderen unter der Bedienung das ihr Bruder daran teilhaben konnte.
Das Gemeinschaftsgefühl wurde in Lexies Augen dadurch gestärkt dass ihr kleines Spiel auch nach der Schule noch weiter ging und manchmal an guten Tagen glaubte sie dem kleinen Stimmchen das sie alle einander wirklich etwas bedeuten würden, weil es einfach leichter war. Aber egal wie leicht oder schwer es war, alles was zählte war, sie würden zusammen halten um die Welt zu erobern, klingt doch leicht oder nicht?"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Pyper America Smith


Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ x ] JA | [ ] NEIN


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
Ichabod ist damit auf Wanderschaft gegangen

Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert zu haben.


Teamie Ichabod Galloway kommt geflogen!
Henry Somerset is head over heels for this!
Henry Somerset lässt die Fetzen fliegen!
zuletzt bearbeitet 24.10.2019 16:21 | nach oben springen

#152

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 24.10.2019 16:35
von Ichabod Galloway | 547 Beiträge

Hallöchen,

einen wunderschönen Nachmittag wünsche ich
Ich muss sagen, dass es mich wirklich sehr freut dich hier begrüßen zu dürfen.
Man hat sich lange nicht mehr gesehen und du kannst dir gar nicht vorstellen, wie schön es ist dich wieder in unseren Reihen zu haben.
Zumindest sobald ich dich hier endlich durchgelassen habe

aber da der Name und der Avatar frei sind, das Regelpasswort gestimmt hat und ich ganz genau weiß, wer sich da hinter diesem Gesicht versteckt (weshalb ich einfach mal sage, dass Henry und meine Wenigkeit auf einen Probepost verzichten werden) kannst du gerne direkt auf die andere Seite wechseln. (das klingt beinahe ein wenig so, als würde ich dich in den Tod schicken )
Wie dem auch sei, ich bin mir sicher unser hochwohlgeborene @Henry Somerset hat irgendjemanden, der dir die Koffer tragen wird.

Liebe Grüße, Icky





"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."

Henry Somerset lässt die Fetzen fliegen!
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#153

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 24.10.2019 18:19
von Alistair McCallum | 1.401 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN NAME[/style][/b][/background1][/right]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN ALTER[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE TÄTIGKEIT[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
[scroll][justify][style=font-size:11px]Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.[/style][/justify][/scroll]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
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[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!"[/i] Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. [i]"Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]REGELPASSWORT[/style][/b][/background1][/right]
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#154

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.10.2019 01:04
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Romy Sawyer Davis


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
20 Jahre


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
Studentin | Studiert BWL


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.


Romy Sawyer Davis erblickte in London als drittes Kind das Licht der Welt. Ihr Vater Adrian, freute sich besonders über Charlie, denn er hatte sich immer eine Tochter gewünscht und diese nach der dritten Schwangerschaft auch endlich bekommen. Was jetzt nicht heißt das er seine zwei Söhne nicht lieben würde, denn er liebt seine drei Kinder Abgöttisch so wie seine Frau. Die Sprösslinge hatten eine wohlbehütete Kindheit, Adrian und Brook haben genug Geld auf dem Konto, denn ihr Vater ist ein sehr Erfolgreicher Filmproduzent und ihre Mutter ist Modedesignerin, Gründerin und CEO von Clothes over Bros. Dadurch konnte die Davis jeden Wunsch ihrer Kinder erfüllen und versuchte ihnen klar zu machen das Geld alles ist. Doch Romy sah das schon immer anders, was öfters für Streit zwischen ihr und ihren Vater sorgte. Dennoch war sie der ganze Stolz der Familie und hatte ihre zwei Brüder von Anfang an gut im Griff gehabt, ein Blick und ihre Brüder taten fast alles was sie wollte. Ja Romy schafft es sogar das diese mit ihr und ihren Puppen spielten, dafür musste sie aber auch mit ihnen Fußball spielen, was sie immer ganz toll fand, auch wenn ihr Vater strickt dagegen war, denn in seinen Augen gehörte sich das nicht für ein Mädchen. Durch ihre erfolgreichen Eltern standen die Kinder schon recht früh im Rampenlicht, dennoch versuchten sie diese so gut es ging von der Öffentlichkeit fern zu halten. Die jüngste der Davis war schon immer der Sonnenschein und hatte stehst ein lächeln auf den Lippen, selten sah man sie mit schlechter Laune. In der Highschool hatte sie viele Freunde was an ihrer offen und Herzlichen art lag. Romy war schon immer ein fleißiges Mädchen gewesen und Konzentrierte sich mehr auf die Schule als auf Jungs oder Partys, was dafür sorgte das sie die Highschool als Jungfrau verließ. Doch das störte sie nicht wirklich, da dies für sie nur eine Nebensache ist, viel wichtiger war für sie ihr Studium, welches sie nach der Highschool anfing. Den ganzen Ferien über freute Romy sich auf die Uni, denn sie beschloss auch dort zu Wohnen, was ihren Vater am Anfing nicht wirklich gefiel. Da dieser sie lieber bei sich zuhause haben wollte, wo sie es gut hat und er immer ein Augen auf sie hat. Nach langen Diskussionen, schaffte Romy es allerdings ihren Vater davon zu überzeugen an der Uni zu Wohnen, immerhin durften ihre zwei großen Brüder dies auch. An der Uni lernte Romy den Bad Boy Tyrell kennen und mit der Zeit auch Lieben. Ihre Liebe ist Leidenschaftlich und wild und alles ist völlig neu für Romy, die zuvor noch nie eine Beziehung hatte. Dennoch genießt sie die Zeit mit Tyrell in vollen Zügen ist und Glücklich wie schon lange nicht mehr. Romy ist so Glücklich, das sie beschließt Tyrell ihren Vater vorzustellen, in der Hoffnung er würde das in ihn sehen was sie sieht. Doch es kommt alles ganz anders, denn Adrian ist überhaupt nicht begeistert vom Freund ihrer Tochter und will nicht da diese eine Beziehung führen. Romy versucht vergebens ihren Vater umzustimmen, dieser Verbat ihr sogar sich mit Tyrell zu treffen und verlangte sogar von ihr, wieder nach Hause zu ziehen. Romy tat war ihr Vater von ihr verlangte, jedoch trifft sie sich heimlich mit Tyrell, denn sie kann und will sich nicht von ihn fernhalten, dafür liebt sie ihn einfach zu sehr.


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Josephine Langford


Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [x] JA | [ ] NEIN


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
Darlene hat's geraucht!

Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert zu haben.


Teamie Darlene Coughlin kommt geflogen!
Tyrell Winston liebt es abgöttisch!
Tyrell Winston is head over heels for this!
zuletzt bearbeitet 25.10.2019 01:10 | nach oben springen

#155

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.10.2019 01:16
von Darlene Coughlin | 215 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend liebe Romy

Noch eine kleine Nachteule. Ich mag ja Menschen die nachts kreativ und unterwegs sind. Aber jetzt wollen wir uns nicht über die Vorteile der Nacht auslassen, sondern uns um deine Bewerbung kümmern.
Ich bin mir sicher, dass sich @Tyrell Winston sehr darüber freuen wird, dass du da bist.
Ich habe nur zwei Anmerkungen, die ich vorher machen muss, auch wenn ich nicht das letzte Wort habe.
1. Ist der Nachname Davis bei uns im Forum bereits vergeben. Da müsstest du dir also einen anderen überlegen.
Und 2. nennst du in deiner Story deinen Chara einmal Charlie. Das solltest du vielleicht noch einmal ändern.
Ansonsten habe ich daran nichts auszusetzen.

Tyrell wünscht sich außerdem einen neuen Probepost aus Sicht des Charakters, den du - hier - hinterlassen kannst.

LG
Darlene


             
☾⭒ She was devoted to the moon. ⭒ In its darkness she found comfort. ⭒ In its light she found hope. ⭒☽

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#156

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.10.2019 08:45
von Tyrell Winston | 79 Beiträge

Guten Morgen
was für ein toller Morgen wenn man gerade wach wird und dann deine tolle Bewerbung sieht
Ich wollte dir hier schon einmal eine kurze Rückmeldung da lassen, denn deine Storyline klingt auf jeden Fall sehr gut Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf deinen Probepost.
Ganz liebe Grüße Ty


⠀⠀⠀⠀
I never thought I would find myself completely and utterly consumed by another, until her. She took my hand and lead me out of the darkness and shows me that, whatever our souls are made of, hers and mine are the same.

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#157

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 25.10.2019 15:22
von Emilia McCallum | 2.210 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN NAME[/style][/b][/background1][/right]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN ALTER[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE TÄTIGKEIT[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
[scroll][justify][style=font-size:11px]Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.[/style][/justify][/scroll]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
[center][rahmen1]https://imgur.com/oFao8Qz.gif[/rahmen1]
[b][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.[/style][/b][/center]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!"[/i] Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. [i]"Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]REGELPASSWORT[/style][/b][/background1][/right]
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#158

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 28.10.2019 19:39
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Jason Philipp Cartwright


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
36 y/o


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
ehemaliger Soldat der British Army - jetzt Bodyguard eines Casinobesitzers


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE


Jason wurde 1983 im wohlhabenden Londoner Stadtteil Kensington geboren. Aufgewachsen als Sohn eines hochrangigen Offiziers der British Army und einer Anwältin, wuchs er mit zahlreichen Regeln auf, die sein Vater mit strenger Erziehung und hin und wieder harter Hand durchsetzte. Anders als wohl viele seiner Klassenkameraden, war seine Kindheit und Jugend nicht vom allseits bekannten goldenen Löffel im Mund geprägt. Jason lernte schon früh, dass es im Leben nichts umsonst gab. Eine Spielkonsole? Ein eigenes Auto? Das konnte er haben, musste sich diese Dinge aber zumindest zum Teil selbst erarbeiten. Etwas, was ihm keinesfalls geschadet hatte und er war seinen Eltern für diese Erziehung im Nachhinein dankbar, die alles andere als typisch für die Londoner Oberschicht war. Auch wenn er nicht mit materiellen Dingen im Überschuss überschüttet wurde wie viele seiner Mitschüler, war er in der Schule beliebt und hatte viele Freunde. Aber Jason merkte schnell, dass nicht alles Gold war, was glänzte und tat sich mit echter Vertrautheit und Intimität schwer. Vom schönen Schein dieser von außen so perfekt erscheinden Welt ließ er sich nicht blenden und hatte nur wenige echte Freunde, denen er blind vertraute und auch seine Probleme erzählte. Mit Mädchen war es ähnlich. Er flirtete durchaus gerne und machte seine ersten sexuellen Erfahrungen, etwas wirklich Ernstes waren diese Beziehungen aber nie. Erst als sich der Schulabschluss näherte und der junge Mann vor der Entscheidung stand, ob er studieren wollte, begegnete er einer Frau, die sein Leben auf den Kopf stellen sollte. Daisie Carrington. Eine wunderschöne Blondine, die neben einer Schwäche für Physik und Chemie ein ebenso begeisterter Football-Fan war wie er. Und genau dieses Thema führte zu ihrer ersten handfesten Diskussion wenige Minuten, nachdem sie sich auf einer Informationsveranstaltung der Uni kennengelernt hatten. Jason war sofort fasziniert von dieser Frau und er würde ihre Begegnung tatsächlich als Liebe auf den ersten Blick bezeichnen, aus der schnell eine ernsthafte Beziehung wurde. Sie ergänzten sich perfekt. Jeder gab dem anderen den benötigten Freiraum, war aber immer da, wenn der andere etwas brauchte – war es Nähe oder einfach nur ein offenes Ohr. Ihre Beziehung wurde aber von Anfang an auf eine harte Probe gestellt, als er sich dazu entschied, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und der British Army beizutreten. Vor allem seine ersten Auslandseinsätze nahmen ihn stark mit und die Eingewöhnung zurück in seiner Heimat fiel ihm schwer. Der Kriegseinsatz war hart und schlimmer als alles, was Jason sich hatte vorstellen können. Nichts und niemand hätte ihn darauf vorbereiten können, was ihn dort erwartete. Es war nicht der tagtägliche Kampf ums Überleben oder die Gefahr jederzeit getötet zu werden, was ihn und seine Kameraden an die Grenzen des Ertragbaren brachten. Es war das unvorstellbare Leid der lokalen Bevölkerung, das ihn so mitnahm. Es waren Bilder des Grauens, die sich in sein Gedächtnis gebrannt hatten und die ihn auch nach seinem Einsatz noch wochenlang im Schlaf verfolgten. Aber Jason kämpfte tapfer weiter und versuchte sich zwischen beiden Welten so gut es ging zu bewegen. Daisie war dabei für ihn wie ein Anker, der ihn immer wieder an dem festhalten ließ, was ihn ausmachte und für ihn wichtig war. Ohne sie hätte er sich vermutlich schon längst in der grausamen Welt des Krieges verloren. Um ihr seine tiefe Liebe zu beweisen, überraschte er sie bei der Rückkehr von seinem siebten Kriegseinsatz noch am Flughafen mit einem Heiratsantrag. Er war in dem Moment der glücklichste Mann auf Erden, als sie ihn annahm. Aber die kommenden Einsätze veränderten Jason immer stärker. Der mutige und tapfere Soldat hatte keine Angst davor, im Kampf zu sterben. Es waren die traumatisierenden Bilder von Tod und unvorstellbarem Grauen, was mit jeden Auslandseinsatz etwas in ihm zerstörte. Irgendwann konnte seine Psyche einfach nicht mehr diese Bilder verarbeiten. Bilder von sterbenden Kameraden, die ihn anflehten, sie zu töten, damit endlich diese Schmerzen aufhörten. Von verstümmelten und traumatisierten Zivilisten. Von Kindern, die weinend neben den Leichen ihrer Eltern hockten. Sein letzter Einsatz führte ihn nach Afghanistan. Dort wurde er Zeuge einer besonders unmenschlichen und unbarmherzigen Szene, die er bis zu seinem Tod nicht mehr loswerden würde. Sie hatte sich so tief in sein Gehirn gebrannt, dass er fürchtete, den Verstand zu verlieren und ihn auch zurück in der Heimat untrennbar mit seinem Unterbewusstsein verbunden war. Jason war auch schon früher oft nachts schweißgebadet aus dem Schlaf hochgeschreckt, weil ihm die Erlebnisse des Krieges bis in seine Träume verfolgt hatten. Aber dieses Mal war es anders. Sein Unterbewusstsein konnte diese grausamen Bilder einfach nicht verarbeiten und konfrontierte ihn jede Nacht aufs Neue mit diesen Erlebnissen. Diese Träume waren so real, dass er wieder zurück an die Front katapultiert wurde und die Qualen immer wieder durchleiden musste. Alles war so real, dass er nach dem Aufwachen nicht sofort realisierte, dass er in seinem Bett in seiner Londoner Wohnung lag – neben im seine geliebte Daisie, die versuchte, ihn zu beruhigen. Diese Erfahrungen änderten alles zwischen ihnen. Seine Liebe für sie war ungebrochen und fast noch größer als am Anfang, wenn dies überhaupt möglich war. Er liebte sie so sehr, dass er sich nach einigen Wochen voller Aussetzer, Flashbacks, Panikattacken und Aggressionsschüben schweren Herzens dazu entschloss, Daisie nicht länger in seine Probleme mit hineinzuziehen. In seinem Abschiedsbrief brachte er seine tiefen Gefühle für sie zum Ausdruck. Er liebte sie so sehr, dass er es nicht zulassen konnte, dass sie seinetwegen noch länger durch die Hölle ging. Er würde nicht zulassen, dass sein Kampf zu ihrem wurde. Sie alleine zurückzulassen, fiel ihm unsagbar schwer. Aber er wusste, dass sein labiler psychischer Zustand auf Dauer auch ihr Leben zerstören würde.
Das war nun inzwischen zwei Jahre her. Auch wenn Jason weiterhin in London lebte, hatte er sich komplett von seiner Frau abgewandt. Die Metropole war groß und wenn man es darauf anlegte, einer bestimmten Person aus dem Weg zu gehen, dann schaffte man es auch. Für ihn als ehemaligen Soldaten stellte dieses Unterfangen keine sonderlich große Schwierigkeit dar. Da seine Fähigkeiten trotz seines psychischen Knacks für ihn sprachen, dauerte es nicht lange, bis er einen Job als Bodyguard für einen erfolgreichen Casinobesitzer annahm, den er auf Geschäftstermine begleitete und auch ansonsten eng mit ihm zusammenarbeitete. Zunächst schien alles normal zu laufen. Der Job war unspektakulär und schon fast langweilig für jemanden mit seiner Vergangenheit. Jason interessierte sich nicht für die Geschäfte seines Bosses und erkannte daher leider zu spät, dass dieser als langjähriges Mitglied der Cursed Crew in hochkarätig kriminelle Vorgänge verwickelt war, in die er Jason immer stärker hineinzog. Als dieser bemerkte, dass er benutzt wurde, wollte er die Reißleine ziehen und den Job hinschmeißen. Aber er wusste zu viel über die krummen Geschäfte des Unternehmers. Dieser setzte ihn daraufhin massiv unter Druck und drohte ihm mit schwerwiegenden Konsequenzen, wenn er ging. Zunächst ließ sich Jason davon wenig beeindrucken. Er hatte den Teufel schon mehr als einmal gesehen und ging noch immer jede Nacht durch die Hölle. Alles, was man ihm antun würde, konnte nicht schlimmer sein. Als es der Casinobesitzer dann allerdings wagte, Daisie mit in die Sache hineinzuziehen und ihm drohte, ihr etwas anzutun, lenkte der Ex-Soldat notgedrungen ein und arbeitete weiter für den skrupellosen Unternehmer mit der perfekten Fassade. Er konnte nicht riskieren, dass sie aufgrund seiner Fehler erneut leiden musste. Er würde die Liebe seines Lebens vor allen Gefahren beschützen. Wohl wissend, dass die größte Gefahr von ihm ausging, wenn er jemals wieder Teil ihres Lebens werden würde. Dies gestaltete sich allerdings immer schwieriger, da der Besitzer des Baynham Casinos ein Auge auf die wunderschöne Blondine geworfen hatte und Jason immer stärker unter Druck setzte...


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Channing Tatum



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [xx] JA | [ ] NEIN


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
Emilia hat es sich gekrallt

Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert zu haben.


Teamie Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 28.10.2019 19:45 | nach oben springen

#159

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 28.10.2019 19:48
von Emilia McCallum | 2.210 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend, Jason

Wie schön, dass du nun den Weg zu unserer Empfangsdame gefunden hast. Ich weiß, dass @Daisie Cartwright sich schon unglaublich auf deine Ankunft freut und da ich auch weiß, wie ungeduldig sie werden kann, möchte ich die nun nicht länger hinauszögern.
Deine Angaben stimmen, Channing ist super entspannt und bereit aus unserem Luxus-Spa abgeholt zu werden und das Regelpasswort war für dich auch ein Klacks. Demnach bleibt mir nichts anderes, als dich einmal durchzuwinken. Ich hole dich auf der anderen Seite ab, aber glaub ja nicht, dass ich danach kein weiteres Auge auf dich habe.

LG

- Em



Only then would they know a blessing in disguise.

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#160

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 28.10.2019 19:57
von Emilia McCallum | 2.210 Beiträge





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN NAME[/style][/b][/background1][/right]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN ALTER[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE TÄTIGKEIT[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
[scroll][justify][style=font-size:11px]Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.[/style][/justify][/scroll]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
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[b][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.[/style][/b][/center]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!"[/i] Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. [i]"Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]REGELPASSWORT[/style][/b][/background1][/right]
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#161

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 01.11.2019 20:35
von Darlene Coughlin | 215 Beiträge

Mr. Walsh - So schnell sieht man sich wieder.

Ich muss sagen, wenn ich vorher gewusst hätte, wie überaus umfangreich ihre Lektüre wird, dann hätte ich das Knöpfchen früher gedrückt und auch mittendrin habe ich durchaus darüber nachgedacht, hing dann aber doch an jedem Wort und musste sie nun ein wenig zappeln lassen.
Eine wahnsinnig detaillierte Story. Ich habe zwar zwischendurch wohl mal den Faden verloren, ihn aber durchaus wieder gefunden.
Was bleibt mir nun also abschließend zu sagen? Perfekte Vorstellung und das hübsche Gesicht war ja für sie reserviert. Regelpasswort war auch korrekt.
Sie dürfen sich also in die Registrierung begeben und sobald einer meiner werten Admin-Kollegen zugegen ist, dürfen sie dann auch mit einer Freischaltung rechnen.

Bis dahin bitte ich um ein wenig Geduld, die ich ihnen mit einer Auswahl verschiedener Kalt- und Heißgetränke - je nachdem was sie bevorzugen - und etwas Gebäck und Knabberkram hoffe, angenehmer machen zu können.

LG
Darlene


             
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#162

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 01.11.2019 20:47
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Ich danke ihnen Miss. Ich werde mich nun über LOS begeben, na hoffentlich wird intern nicht mit Handschellen auf mich gewartet


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#163

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 01.11.2019 20:49
von Darlene Coughlin | 215 Beiträge

Ob sie richtig stehen, werden sie sehen, wenn das Licht angeht. Und was die Handschellen angeht... Kein Kommentar.





Du befindest dich in einem wunderschönen alten Gebäude mitten im Herzen Londons. Unter deinen Füßen hallt der steinerne Boden bei jedem deiner Schritte nach und die mit edlem Holz vertäfelten Wände zeigen eingravierte Momente aus hunderten verschiedenen Leben. Eines Tages wird auch deine Geschichte hier stehen, da bist du dir sicher. Zu deiner Linken befindet sich die Verwaltung. Hierhin solltest du dich wohl wenden, wenn dir Fragen jeglicher Art auf dem Herzen liegen. Daneben hängen an einer Pinnwand Vermisstenanzeigen. Rechts von dir siehst du ein großes Schwarzes Brett. Alle Namen und dazugehörigen Passbilder sind hier angebracht. Du läufst weiter. Ein Schritt nach dem anderen führt dich zu einer großen Dame, die hinter einem gewaltigen Schreibtisch sitzt und dich bereits zu erwarten scheint...


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[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN NAME[/style][/b][/background1][/right]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN ALTER[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE TÄTIGKEIT[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/background1][/right]
[scroll][justify][style=font-size:11px]Bitte füge hier deine Lebensgeschichte ein; diese sollte mindestens 200 Wörter beinhalten und im Fließtext verfasst sein.[/style][/justify][/scroll]

[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]DEIN AVATAR[/style][/b][/background1][/right]
[center][rahmen1]https://imgur.com/oFao8Qz.gif[/rahmen1]
[b][style=font-size:8px; text-transform: uppercase]Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.[/style][/b][/center]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!"[/i] Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. [i]"Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ ] NEIN[/style][/b][/background1][/right]
 
[style=font-size:10px; text-transform: uppercase;][b]Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i][/b][/style]
[right][background1][b][style=text-shadow: 0px 0px 3px #fff; text-transform: uppercase; font-size:14px]REGELPASSWORT[/style][/b][/background1][/right]
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#164

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 01.11.2019 22:38
von Elior Goldsmith
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht. "Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
Elior Goldsmith


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
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Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
Tänzer|Choreograph


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
DEINE GESCHICHTE

>>Oh the tale's the same Told before and told again Soul is born in cold and rain, oh Sunlight<<
An einem kalten 10. Oktober 1991 kam Elior irgendwo in Russland zur Welt, noch namenlos. Aus welcher Stadt er stammt und wer seine Eltern waren, dass wissen nur die Nonnen des Kinderheims in Nowosibirsk. Dort wurde der kleine Junge wenige Tag nach seiner Geburt hinterlassen.Die Oberschwester des Heims gab ihm den Namen Elior, Gott ist Licht, denn kein anderes Kind hatte ein so strahlendes lächeln wie der kleine Weise. Die ersten zwei Lebensjahre wuchs der fröhliche und aktive Junge in ärmlichen,aber glücklichen Verhältnissen auf bis eines Tages die Menschen vor der Tür des Heimes standen, die für Elior ab sofort seine Eltern sein sollten.Das Jüdisch-amerikanische Ehepaar Goldsmith hatte jahrelang verzweifelt versucht selbst Kinder zu bekommen, jedoch ohne Erfolg. Mit dem Wunsch einem Kind, dass es nicht gut im leben getroffen hatte eine Chance zu geben waren sie nach Russland gereist.Eliors positive und lebensfrohe Art verzauberte die beiden auf der Stelle und sie nahmen den klein Jungen mit sich. Es würden Jahrzehnte vergehen bis Elior die Wahrheit über seine eigene Herkunft erfahren würde, den jede Erinnerung an das Heim hatte er verdrängt mit den Jahren.Nach dem sich der kleine Junge an das neue Leben gewöhnt hatte und mehr auftauchte,kristallisierte sich schon im zarten Alter von drei Jahren deutlich heraus, dass Elior das Tanzen in die Wiege gelegt worden war. Der kleine Wirbelwind war nicht dazu zu bringen still zu sitzen. Er tanzte und tobte, auch wenn keine Musik lief. Um ihren Sohn auszulasten und sein Talent und Leidenschaft zu fördern schickten sie ihn zum tanz unterricht. Dort wurde schnell klar, dass sich in dem Jungen ein wirklichen Tanztalente verbarg. Seine Tanzlehrerin war es die seine Eltern empfahl ihn an renommierte Schule zu schicken und intensiv zu fördern. So zogen seine Eltern tatsächlich mit ihrem Sohn von Chicago nach New York, damit er an einer der Landesbesten Schulen für klassischen Tanz lernen konnte. Die Entscheidung war die richtige. Nicht nur trainierte Elior mit sehr viel Ehrgeiz und Leidenschaft, sondern er lernte dort auch Kinder kennen, die die gleiche Liebe teilten wie er. Unter diesen Kindern war auch die ein Jahr ältere Miranda. Das blonde Mädchen, mit ähnlich großen Talent wurde nicht nur seine Tanzpartnerin werden, sondern später auch seine erste Freundin.Trotzdem er nur umgeben von Kindern war, die wie er das tanzen liebten, hatte er wenige Freunde. Eliors ganzer Lebensinhalt war das tanzen, dafür stellte er alles hinten an. Immer wieder musste man ihn regelrecht zwingen Trainingsfreie Tage ein zu bauen, so obsessiv... wahnhaft war Elior bei der Sache. Angetrieben von seinem großen Ehrgeiz und dem Gefühl von Freiheit konnte der Junge nicht anders als immer besser werden zu wollen.
>>A fresh poison each week "We were born sick", you heard them say it My church offers no absolutes<<
Das er gut war wurde mit jedem Jahr sichtbarer, mit jedem Preis den er gewann, sei es nun im Solo oder im Paartanz mit Miranda. Das dies jedoch nicht seine einzige Besonderheit an dem Jungen war, ahnte niemand, vor allem nicht seine streng gläubigen Eltern.Das Gefühl andersartig zu sein bekam er das erste mal mit 13 Jahren, als die Jungs aus seiner Schule anfingen anderes über Mädchen zu sprechen,als zu vor. Was ihn anders machte konnte er nicht sagen, nur dass er nicht anders sein wollte. Mit der festen Überzeugung für seine Tanzpartnerin mehr als nur Freundschaft zu empfinden, bat er Miranda seine Freundin zu werden. Ihre Beziehung war unschuldig,mehr als Händchen halten und Küsse auf die Wange passierte nicht zwischen ihnen und sehr lange Zeit würde Elior annehmen, dass es nicht mehr brauchte um eine Beziehung zu führen. Erst sehr viel später im Leben würden ihm so einige Dinge klar werden. Die Beziehung der Beiden endete nur weniger Monate später nach dem Elior mit 14 ein Platz im New York City Ballet Assemblé angeboten bekam, dem besten Assemblé der USA. Er verließ seine alte Schule, um das Internat der Tanzassemblé zu besuchen und Vollzeit für die Gruppe zu leben. Dies öffnete ihm sehr viele internationale Türen. Er tanzte im Ausland und je älter er wurde, umso mehr Job Angebote bekam er. Elior baute sich einen sehr guten Ruf auf und tanzte in den großen Opernhäusern dieser Welt. Immer wieder versuchte er Freundinnen zu halten, um nicht eigenartig zu wirken, doch so wirklich reizte ihn keine der Damen. Elior schob es steht drauf, dass der Tanz seine einzig große Liebe war. Eine die er so wahnhaft verfolgte, dass er recht seltsame Splines entwickelte und manchmal ein sehr feuriges Temperament an den Tag legte. So waren die Frauen an seiner Seite für ihn meisten nicht mehr als eine Art Aushängeschild und sein Ruf in der Damenwelt war kein sonderlich guter. Hinzu kam, dass sich langsam Langeweile ein schlich. Das Ballett ließ wenig Freiraum, um sich selbst zu entfalten und Elior hatte das Gefühl seine Bestleistung in dieser Tanzrichtung erreicht zu haben. Er wollte mehr. So folgte mit 22 eine Art Exodus.
>>At last can grant a name 'Til buried in a burning flame Is love in its decisive pain, oh my Sunlight<<
Elior begann zu experimentieren, das was wohl die meisten in ihren Teenagerjahren taten. Er begann sich tätowieren zu lassen und sich optisch vom braven Balletttänzer zu entfernen und er entdeckte zeitgenössischen Tanz für sich. Dieser glich in vielen Punkten dem Ballett, doch war so viel freier und kreativer und deutlich emotionaler, nach seinem empfinden. Elior begann in einem angesehen Studio in San Francisco Stunden zu nehmen und wurde sehr schnell Teil des hauseigenen Assemblé. Nun tanzte er nicht nur in Operhäusern sonder auch auf Bühnen und vor der Kamera . Seine besondere Optik und sein außergewöhnlicher Tanzstil fand sehr viel Zuspruch und gab ihm die Möglichkeit selbst Choreographien für sich zu entwickeln, ein Teil des Tanzen die er so noch nie probiert hatte. Doch in dieser zeit wurden noch andere Dinge offensichtlicher. Er war anderes. Er hatte nie wirklich geliebt oder jemanden leidenschaftlich verlangt, weil es nie die richtige Person gewesen war. Nie das richtige Geschlecht.Das erste mal verspürte er sexuelle Erregung bei einem anderen Mann als er von seinem Choreographen Alex, berührt wurde. Es war nur die Korrektur seiner Haltung, doch genau das ließ ihn sichtbar erregt werden. Tief verstört und angewidert von sich selbst ließ er Alex stehen und kündigte sogar die Zusammenarbeit mit ihm. Seit dem empfindet Elior tiefe Wut und Hass auf sich selbst. Er versuchte dies mit Tanzen zu kanalisieren, doch dieses mal half das Tanzen nicht. Es schien alles schlimmer zu machen, denn eines Abends als er allein trainierte tauchten immer wieder Fantasien vor seinem Inneren Auge auf die sich nicht unterdrücken ließen. Er hoffte ein Tapetenwechsel würde alles besser machen. So nahm er das Angebot des The Royal Ballet, der Ballettkompanie des Royal Opera House in London, an und ist seit mittlerweile zwei Jahren einer der Haupttänzer. Nebenbei genieße es Elior sich in zeitgenössischen Tanz aus zu leben, so wie er es auch die Jahre zuvor schon getan hat. nach wie vor versucht er seine sexuelle Neigung zu unterdrücken, ein schweres Unterfangen wenn es Männer in seinem Umfeld gibt die ihn optisch ansprechen.


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
Sergei Polunin


Kann ggf. mit einem Gif präsentiert werden.


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
MELDEST DU DICH AUF EIN GESUCH? [ ] JA | [ x ] NEIN


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
REGELPASSWORT

Emilia hat es sich gekrallt


Teamie Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 01.11.2019 22:43 | nach oben springen

#165

RE: WELCOME TO LONDON

in APPLICATION 01.11.2019 22:51
von Emilia McCallum | 2.210 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend

Wie wunderbar, dass du Teil unserer Stadt werden willst. Ich habe mal gehört, dass London sich für einen Tapetenwechsel durchaus anbietet, auch wenn ich das wenig beurteilen kann, bin ich doch schon mein ganzes Leben hier. Aaaaber, wir wollen jetzt nun wirklich nicht über mich reden Kümmern wir uns lieber um deine Bewerbung. Ist ganz schön zugig hier drin und bei diesen Temperaturen...sei es drum.
Deine Namen sind jedenfalls noch neu im Stadtregister, dein Ausweisfoto ebenso und auch das Regelpasswort hast du mit Bravour herausgefunden. Demnach bleibt mir nichts anderes, als dich auf die andere Seite zu bitten. Ich hole dich dann dort ab.

LG

- Em



Only then would they know a blessing in disguise.

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