• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •
#1

{I promise that you'll never find another like me}

in » ladies 27.05.2019 18:15
von Alexandria Astor | 303 Beiträge



• name | alter | tätigkeit | sozialer rang •
»Alexandria Astor | 21 | Studentin | Oberschicht

• spiegelbild •
» Pyper America

• charakterinformationen •
»• she may look like sweetpea....»
Alexandria Astor. So hieß die erste Tochter von Hermann und Ella Astor. Hermann entstammt einer langen Dynastie von Hotelerben, hierbei handelt es sich um die Hotelkette Waldorf Astrória, diese sollte jedem geläufig sein. Seine Frau Ella stammt aus der Highsoceity Londons, mit guten Kontakten in die Welt der Reichen und Schönen. Beide hatten sie also nicht nur die Liebe im Sinn als sie geheiratet hatten, es gab weitaus mehr Vorteile für sie. Alexandria wurde im Oktober geboren, am 13 um genau zu sein im Jahre 1998. Das Mädchen wurde im Grunde mit dem goldenen Löffel im Mund geboren, das zeigte sich am dem Zeitpunkt an dem sie ihren ersten Atemzug getätigt hatte. Sie war zu aller erst ein Vorzeigepüppchen ihrer Mutter, welche sie in die teuersten Designerkleidchen steckte um vor Freunden, Bekannten und auf sämtlichen Events mit dem Reichtum zu prahlen. Das änderte sich auch nicht als ein Jahr später ihr kleiner Bruder geboren wurde, im Gegenteil nun gab es die Luxusgüter im Doppelpack. Für Alexandria war all dieser Luxus einfach der Standard den sie gewöhnt war ihr kam im Kinderalter niemals der Gedanke des es irgendwo auf der Welt anders aussehen könnte. Sie wurde zwar in London geboren war aber bis zu ihrem sechsten Lebensjahr in so ziemlich jeden Hotel, dass ihrem Vater gehörte zu Hause. Jet-Set ist hier das Stichwort, sie wuchs in verschiedenen Ländern auf, bekam verschiedene Kulturen der Oberschicht mit und mit jedem Lebensjahr wuchs auch die Erwartung an die Geschwister zu glänzen. Zum einen wäre hier die Herausforderung mehrere Sprachen zu sprechen, neben Englisch mussten sie Französisch und Spanisch lernen um sich mit sämtlichen Freunden der Familie auf deren Muttersprache austauschen zu können, da ihre Mutter dies so verlangte. Zwischen dem Pendeln zu verschiedenen Hotels auf der Welt und dem Sprechen lernen in verschiedenen Sprachen, kam dann auch noch Tanzen, für ein gutes Körpergefühl, Reiten weil es einfach einen gewissen Standard ausstrahlte und Musikunterricht weil man damit vor Freunden angeben konnte. Bis zu ihrem 6 Lebensjahr gab es für Alexandria viel zu lernen, erst dann kehrten sie ganz nach London zurück wo es auf eine Elite Privatschule für das Mädchen ging und die Leistungsforderung nahm nicht ab. Neben dem alltäglichen Programm Zuhause nahm sie an der Schule noch bei einigen Sportkursen teil wie, Bogenschießen, Fechten und Lacross. Doch irgendwann hatte Alexandria beschlossen dass sie darauf keine Lust mehr hatte und dieses ihren Eltern mitgeteilt, welche den Wunsch ihrer Tochter erst belächelt hatten. Für ihre Eltern war das kleine Mädchen ein wahrer Engel, sah sie mit ihren langen Blonden Locken auch genau so aus. Doch zeichnete sich bereits in diesen jungen Jahren ab das Alexandria ihren eigenen Kopf hatte und nach ihren eigenen Regeln spielte. Sie fing an ihren Gedanken freien Lauf zu hatten, wenn sie auf etwas keine Lust hatte dann sagte sie dass auch sie weigerte sich die Dinge die sie nicht tun wollte zu tun und ihre Eltern bekamen diesen Charakterzug einfach nicht in den Griff. Sie versuchten sie zunächst mit Strafen davon abzubringen aber als dies nichts brachte so versuchten sie, Alexandria zu bestechen. Diese hatte schnell gemerkt dass wenn es für ihre Eltern ungemütlich wurde sie ihren Willen bekam und so baute sich diese Fähigkeit immer weiter aus. Unbequeme Wahrheiten aussprechen und dafür ihren Willen bekommen. Sie hatte gelernt ihre Eltern so Griff zu haben, sie entwickelte sich von dem eins kleinen gehorsamen Mädchen in eine vollkommen andere Richtung, eine die für ihre Eltern nicht gerade förderlich war.
Alexandrias Mund und ihr Gehirn arbeiteten nicht wirklich zusammen, meist sprach sie Dinge aus bevor sie darüber nach gedacht hatte aber bisher war sie ziemlich gut damit gefahren weswegen sie sich auch keine wirklichen Gedanken über ihr Verhalten machte.
Der kleine Engel wuchs zu einem Teenager heran, der seinen eigene Stil hatte und seinen eigenen Weg ging.

•...but she's actually salty as fuck »
Während ihre Mutter sie am liebsten in hübsche Kleider gesteckt hätte wie früher bevorzugte Lexie, sie hasste den Namen Alexandria, zerrissene Jeans, kurze Röcke, Lederjacken, Boots und Sneakers. Sie stach mit ihrem Dresscode eindeutig aus der Masse hinaus, sie war bekannt dadurch wie ein bunter Hund an der Schule. Man hat zwei Möglichkeiten wenn man an eine neue Schule kam entweder man gehörte zu den Coolen oder aber man war ein Loser und Lexie war durch ihre Art eindeutig kein Loser. Sie hatte früh gelernt dass man die Leute nicht immer dazu bringen konnte einen zu Lieben aber man konnte sie dazu bringen Angst vor einem zu haben. Viele hatten davor Angst in Lexies Kreuzfeuer unschöner Wahrheiten und Bloßstellungen zu geraten weswegen sie sich durchaus bemühten befreundet mit ihr zu sein. Aber für Alexandria gab es keine Freunde, es gab Leute von denen sie einen Nutzen hatte. In ihren Kreisen gab es Freundschaften nicht, die einzige Person der sie vertraute und das Blind war ihr kleiner Bruder. Die Art von Mädchen zu der sich Lexie entwickelt hatte war in ihren Kreisen selten, sicher gab es auch Leute die Schlecht über sie sprachen aber das kümmerte die Blondine nicht. Ihrer Meinung nach machte sie alles richtig wenn die Leute hinter ihrem Rücken von ihr redeten, es förderte einen gewissen Ruf den sie sich langsam oder sicher aufbaute.
Sie war bekannt dafür immer zu sagen was sie dachte, die meisten Leute bekamen eine volle ehrliche und unschöne Breitseite ab, sie jedoch auch dafür bekannt schnell in die Luft zu gehen wenn jemand meinte öffentlich und frontal auf sie zu schießen und ihre Rache, die war mehr als Grausam. Man wollte nicht vor der gesamten Schule bloßgestellt werden, denn waren Gerüchte einmal gestreut so glaubte man sie und Lexie war gut darin die Leute einiges glauben zu lassen. Jemanden wie Lexie wollte man nicht zum Feind haben dass war wohl auch der Grund wieso Henry Somerset einen vor stoß in ihre Richtung wagte, nicht das die Beiden freunde wurden aber sie genossen die Vorzüge des anderen. Lexie sorgte dafür das nichts in Henry über Umlauf kam was ansatzweise schlecht war und Henry sorgte dafür das Lexie in den richtigen Kreisen und auf den richtigen Partys verkehrte. Eine Win -Win Situation, dass diese Zusammenkunft sie später in die Cursed Crew führen würde hatte sie zu diesem Zeitpunkt gar nicht auf dem Schirm gehabt.
Es war ein Selbstläufer, sie wurden zu einer Gruppe von Leuten die nach außen hin so souverän, stark und unzerstörbar wirken mussten, doch im Grunde hatten sie alle einen nutzen von einander. Doch auf die anderen Leute wirkten sie wie wie all das was sie gerne wären, diese Verbindung zueinander war zwar mehr Fake als echt.Sie regierten die Schule, was es es viel Spaßiger machte diese zu besuchen. Man gewöhnte sich daran eine Rolle zu sein, für den anderen die Kugel abzufangen solange es außen stehende betraf doch im Grunde hatten sie alle etwas gegen den jeweils anderen in der Hinterhand, jedoch würden sie sicher einander nie den Grund geben es zu benutzen. Sie hatten ziele und diese erreichte man leichter zusammen.
Nach ihrem Abschluss begann Lexie damit Hotelmangment zu studieren, sie sollte immerhin irgendwann die Verantwortung für die Hotelkette übernehmen. Kaum das sie den ersten Tag am College war hatte sie beschlossen dem Elterlichen Zuhause den Rücken zu kehren und die Penthousesuit des Hotels zu beziehen um die Freiheit zu genießen ihre Eltern stimmten zu, weil sie wussten das ihre Tochter nicht nachgeben würde.
Die Anfängliche Bindung der vermeintlichen Freunde um an der Schule die Oberhand zu haben wurde noch einmal gestärkt als Henry, Lexie das Angebot machte durch ihn in die Cursed Crew einzusteigen. Zuerst war sie sich nicht schlüssig ob sie zustimmen sollte aber Lexie liebte das Spiel der letzten Jahre zu sehr um nein zu sagen und so wurde sie ein Teil der Cursed Crew mit den anderen unter der Bedienung das ihr Bruder daran teilhaben konnte.
Das Gemeinschaftsgefühl wurde in Lexies Augen dadurch gestärkt dass ihr kleines Spiel auch nach der Schule noch weiter ging und manchmal an guten Tagen glaubte sie dem kleinen Stimmchen das sie alle einander wirklich etwas bedeuten würden, weil es einfach leichter war. Aber egal wie leicht oder schwer es war, alles was zählte war, sie würden zusammen halten um die Welt zu erobern, klingt doch leicht oder nicht?"


• schreibstil •
» [ ] erste Person ; [ x] dritte Person ; [ ] ich passe mich an ; [x ] kürzere Posts ; [ x] längere Posts ; [ ] gemütlicher Poster ; [ ] Powerposter ; [ x] mal so, mal so

• schreibprobe •
»Lexie war in einem zustand zwischen schlafen und wach sein, sie bekam mit das ihre aktuelle Schlafposition nicht gerade bequem war. Kein Wunder, sie hatte eine beachtliche Größe und sich ziemlich klein gemacht, ihr Gesicht lag auf einem ziemlich harten Kissen. Sie hatte für einen Moment den Drang nach dem Zimmermädchen zu klingeln und sich neue Kissen bringen zu lassen als sie Unsanft zur anderen Seite kippte und ihr Kissen ziemlich genervt ihren Namen aussprach. Halt stopp, seit wann sprachen Kissen denn? Damit sie der ganzen Sache auf den Grund gehen konnte musste sie die Augen öffnen aber das viel ihr schwer aber nachdem sie Bea´s stimme vernahm wagte sie es doch einmal verschlafen zu blinzeln.
Das erste was sich in ihr Blickfeld schob war die Rückseite eines Autositzes, vorsichtig blickte sie sich um und stellte fest dass sie sich in einem Auto befand, das nächste was sie tat war eine Bestandsaufnahme ihres Körpers welchen sie abtastete. Dieser schien soweit okay zu sein auch wenn ihre Kniekehlen ziemlich wehtaten, sie hatte sie wohl die ganze Nacht irgendwie eingezogen auf dem Sitz gepackt gehabt. Sie rieb sich mit ihren Handflächen durch ihr Gesicht um erst einmal richtig wach zu werden denn gerade konnte sie die Situation in der sie sich befanden nicht wirklich wahrnehmen. Sie war bereits wieder kurz davor einzudösen da wurde sie von einem lauten Fuck aus diesem zustand gerissen.

Alexandrias Blick wanderte nach draußen sie befanden sich auf einem Feld, mitten im nirgendwo. Für einen Moment klappte ihr der Mund auf dann schloss sie ihn aber wieder sie versuchte sich krampfhaft darin zu erinnern was passiert war und wie sie hier hergekommen waren, das einzige woran sie sich gerade erinnerte war dass der Abend echt Spaß gemacht hatte danach war alles schwarz. Ihr Blick glitt zu Beatrice die wohl versuchte Empfang zu bekommen das warf die Frage auf wo ihr Handy überhaupt war.
Sie lies ihren Blick durch das Auto wandern ihre Tasche entdeckte sie jedoch nicht, dann ging ihr jedoch ein Licht auf und sie tastete mit ihren Händen ihre Oberweite ab und tatsächlich eine Sekunde später fische sie ihr Smartphone aus ihrem BH. Jedoch hatte auch sie keinen einzigen Balken Empfang weswegen es für die Katz war, daher landete es direkt wieder an seinem kuscheligen Platz.
Alexandria streckte nun vorsichtig ihre Beine auf dem Sitz aus und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Tür während ihre Hände über ihre Kniekehlen rieben um das stechende Gefühl zu vertreiben.
Ihr Blick wanderte zu Henry als er die wohl beste Frage bisher gestellt hatte, was genau war passiert dass sie hier gelandet waren, während sie darüber nachdachte blitzte ein kurzes Bild vor ihrem inneren Auge auf, ein kleiner Hinweis auf das was passiert gewesen sein musste.
"Eine Kuh!", rief sie deswegen aus, ihr Blick wanderte von einem zum anderen als diese sie nicht verstehend ansahen "Da war eine Kuh auf der Straße...oder ein Schaf, irgendein Tier eben..", meinte sie erklärend während sie versuchte ihre Haare mit ihren Händen in Ordnung zu bringen.
"Beatrice bitte setz dich hin! Es sei denn du willst loslaufen um Hilfe zu holen dann bitte nur zu", mit diesem Tatendrang am frühen Morgen konnte Lexie nicht umgehen , da diese erst einmal wirklich wach werden musste.

Alexandria war dezent genervt davon das sie nun hier mitten im Nirgendwo waren während sie auch im unglaublichem weichen Bett ihres hätte liegen können weswegen sie nun begann ihre Schläfen zu massieren um den dumpfen Kopfschmerz zu bekämpfen.
"Bitte sagt ihr dass der Wagen noch anspringt ich bin nicht dazu im Stande auch nur zwei Meter zu laufen.." verkündete sie nun während ihr Blick zu Colin wanderte "Meinst du GPRS funktioniert hier?" dann klopfte sie aber mit einer Hand gegen die Lehne des Sitzes von Colin "Hat der Wagen nicht einen Intrigierten Pannenservice? Vielleicht schicken die wen um uns zu holen?", sie wusste zumindest das ihr Auto so was hatte vielleicht war ihnen ja das Glück holt.







• name | alter | tätigkeit | sozialer rang •
» Den darfst du dir gerne aussuchen| 21- 24|Studentin | Oberschicht

• beziehung •
» Beste Freundin mit Couple Potenzial

• gemeinsame geschichte •
»

Alexandria ist eigentlich kein Mensch der sich wirklich um wahre Freundschaften bemüht oder diese gar wirklich schnell knüpft. Es gab jedoch etwas, dass anders war als Lexie auf dich getroffen ist, das erste Mal in ihrem Leben hatte sie das Bedürfnis ihr Gegenüber wirklich kennenzulernen ohne daraus einen egoistischen Nutzen zu ziehen. Sie hätte nicht einmal im Traum daran gedacht jemanden auf diesen langweiligen Wohltätigkeitsveranstaltungen ihrer Mutter kennen zulernen. Insgeheim fragte sie sich, wieso ihr euch vorher noch nie begegnet war da du bei ihr einen bleibenden Eindruck hinterlassen hattest als man euch vorgestellt hatte. Es war zuerst flüchtiger Smalltalk, aber dann stellte sich heraus das die Chemie perfekt passte zwischen euch.
Für Alexandria war die Zeit, die ihr miteinander verbrachtet eine willkommene Ablenkung von ihrem Alltag, es war neu und aufregend und sie war mehr als fasziniert von der Chemie, die zwischen euch herrschte. Sie wurde fast schon süchtig nach diesem Glücksrausch, den sie verspürte, wenn ihr zusammen wart und schon bald wurdest du ihre erste wirkliche Freundin, keine fake Freundschaft, die zu einem nutzten wie die, welche sie bei der Cursed Youth hatte. Monate zogen ins Land und aus einer Freundin wurde die beste Freundin. Alleine das war für Lexie schon ein Wunder doch in der letzten Zeit verspürte sie noch weit mehr als platonische Gefühle, welche sie für sich behielt, da diese vielleicht auch alles zerstören konnten.

Da mir wichtig ist dass, du selbst noch etwas platz für Ideen und Entwicklungen hast, habe ich hier ein bisschen Raum gelassen, da dies eben dein Charakter werden soll. Das Einzige, das mir wichtig wäre ist, dass deine Idee zur Oberschicht passt und dein Charakter sich in dieser bewegt. Lexie würde sich mit niemandem aus einfachen Verhältnissen oder den falschen Kontakten abgeben.

Aus dieser wundervollen Freundschaft soll, wenn es im Play harmoniert und passt ein Pairring entstehen, da man dies ja nie voraussagen kann würde ich einfach vorschlagen wir lassen uns treiben und sehen, wohin es führt. Gerne können wir auch im Bereich Fragen vor der Bewerbung ausführlicher über diese Idee reden und gemeinsam weitere Details zusammenfügen.

Neben Alexandria gibt es da auch noch den Rest der Cursed Youth zum Anschluss und andere total nette Leute warten hier in London auf deine Bekanntschaft


• spiegelbild •
» Die folgenden Personen sind jegliche zur Inspiration aufgeführt, du kannst mir gerne Vorschläge machen jedoch behalte ich mir ein klitzekleines Veto recht.
Falls dir eine der Damen aber gefällt würde ich mich natürlich sehr freuen

Halston Sage



Shay Mitchell



Marina Laswick



Sophie Turner



Zendaya



Kylie Jenner










• probepost •
» [ ] aus Sicht des Charakters ; [ ] ein alter Post ist ausreichend ; [x ] wird bei Bewerbung entschieden ; [ ] probeplay ; [ ] nein

• anmerkungen •
» Erstmal schön dass du bis hier gelesen hast ich möchte gerne als erstes sagen das ich mich freuen würde wenn du Interesse an dieser Rolle hast.
Melde dich bitte nur wenn du auch wirklich länger bleiben möchtest, ich will nicht nach ein paar Wochen oder Tagen neu suchen müssen. Auf dich warten neben mir auch sehr viel andere tolle Menschen und hier kann wirklich ein wundervoll spannendes und lustiges Play entstehen mit Höhen und Tiefen. Meine Wenigkeit wäre happy wenn du diese Geschichten mit mir schreiben würdest. Das Real Leben geht immer vor ich verstehe das, ich warte auch gerne mal länger auf Posts gehöre ich generell zur gemütlichen Sorte jedoch brauche ich auch nicht Ewigkeiten hin und wieder verwandle ich mich auch in einen Powerposter Ich hoffe du tauchst bald auf liebste Grüße



You can´t make people love you

but you can make them fear you

zuletzt bearbeitet 27.05.2019 18:16 | nach oben springen


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