• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •
#1

For you, there's nothing in this world I wouldn't do. | 2 missed Siblings

in » unisex 15.04.2019 00:33
von Olivia Weaver | 24 Beiträge



• name | alter | tätigkeit | sozialer rang •
» Olivia & Grayson Weaver | Dreiundzwanzig & Einundzwanzig | Jura Studentin / Kellnerin & Kino Mitarbeiter | Unterschicht

• spiegelbild •
» Alycia Debnam Carey & Dylan O'Brien



• charakterinformationen •
»

Schöne Scheiße. - So könnte ich mein Leben am ehesten bezeichnen. Geboren in London in einer sozial schwachen Familie, war ich im dreck der Beziehung einer Siebzehnjährigen zu einem fast Dreißigjährigen aufgewachsen. Wie es dazu kam? Das solltet ihr sie wohl selbst fragen, denn ich kann es mir auch nicht erklären wie sie sich von diesem Nichtsnutz so einlullen lassen konnte. Wie konnte sich meine Kluge und dazu noch verdammt hübsche Mutter, auf einen Hippie einlassen? Ich konnte diesen Typen nicht ausstehen und noch weniger das ich durch ihn in der Situation steckte, in der ich eben steckte. Ich war vielleicht die erstgeborene meiner Mutter, aber mein Hippie Vater hielt wohl nicht viel von treue und hat sicher ein Dutzend anderer Kinder in die Welt gesetzt von denen er vermutlich selbst nicht mal was weiß und manchmal fragte ich mich .. ob sie von ihm wissen? Aber völlig egal! Meine Kindheit war eh beschissen. Mein Zimmer war kriminalistisch ausgestattet, ein Bett und ein Kleiderschrank. Spielsachen waren eine Rarität und die wenigen die ich hatte waren meistens Second Hand irgendwo vom Flohmarkt ergattert. Stattdessen haben meine Eltern mich Regelmäßig mit in die Natur geschleppt um mir meine Umwelt ein wenig näher zu bringen, was auch überhaupt nichts schlechtes ist! Im gegenteil! ich könnte es sicher mit so manchem Biologen oder Pfadfinder aufnehmen wenn es um die heimische Natur ging. Allerdings war es schwierig für mich so Realitätsfremd im Mittelalter auf zu wachsen, das machte sich bereits in der Grundstufe bemerkbar. Während sich alle mit Gepflegtem äußeren vorstellten, sah ich aus wie ein Buschkind aus dem hinterletzten eck der Wälder. Abgetragene und viel zu große Klamotten waren an der Tagesordnung und sorgten regelmäßig dafür das ich in der Schule böse von anderen gemobbt wurde. Ich hatte schon immer alles still ertragen und in mich rein gefressen und sicher würde diese Bombe irgendwann auch explodieren wenn sie nur lang genug Ticken würde. Irgendwie würde ich das schon schaffen, wenn ich es mir nur lange genug einreden würde. Meine Noten waren übrigens völlig miserabel! Warum? Weil ich zuhause schon in meinen Jungen Jahren beinahe alles alleine machen musste, worum sich meine Eltern scheinbar einen dreck scherten. Wer hielt das Haus sauber, das uns von der Sozialhilfe bezahlt wurde? Sicher nicht meine Eltern.. die hatten sich völlig anderen dingen verschrieben. Wie Hemmungslos rum vögeln und weitere Kinder in dieses miese leben setzen! Zwei Jahre nach mir waren noch meine beiden Zwillingsgeschwister geboren worden und um die beiden wurde sich genauso wenig gekümmert, wie um mich damals.
Mit dem Einzug in die High School hat sich bei mir nicht sehr viel verändert, es wurde eher noch schlimmer. Neben dem Haushalt den ich mit meinen beiden Jüngeren Geschwistern gemeinsam schmiss, den Einkäufen die wir meistens zu Fuß erledigten, blieb mir nicht mehr sehr viel Zeit dafür meine Schule ordentlich hinter mich zu bringen. Die Schuljahre beendete ich gerade so mit ach und Krach, fing an mich mit den falschen Leuten zu treffen und lies mich schließlich von einem Jungen Mann bequatschen ihm dabei zu helfen sein Gras zu verticken, welches er selbst angebaut hat. Er versprach mir das er mir und meinen Geschwistern helfen würde.. Finanziell versteht sich natürlich. Das mir dieser Mensch auch emotional eine riesige Stütze war, muss ich hier jetzt nicht erwähnen. Er war mein erster und einziger Freund den ich je hatte, es war quasi dazu bestimmt für immer zu sein. Durch seine Unterstützung schaffte ich es mich und meine Geschwister gut über Wasser zu halten, quasi so gut das wir uns auch ab und zu mal was leisten konnten ohne jeden Cent zehn mal umdrehen zu müssen. Aber es kam wie es kommen musste und die Polizei nahm ihn hoch. Irgendeiner seiner Kunden hatte wohl kalte Füße bekommen als man bei ihm was gefunden hatte und ihn verpfiffen. So landete er hinter Schwedischen Gardinen und ich stand plötzlich wieder völlig alleine mit allem da. Die Freizeit die ich durch ihn gewonnen hatte, hatte ich damit verbracht etwas aus mir zu machen, Schulisch gesehen natürlich. Meine Noten wurden besser und ich ging mit einem passablen Abschlusszeugnis von der High School ab, hatte damit etwas in der Hand was mir vielleicht mehr bringen würde als das was ich vorher gemacht hatte. Freude das ich einen für diese Verhältnisse guten Abschluss geschafft hatte, konnte ich von meinen Eltern, die in dieser Zeit noch zwei weitere Sprösslinge in die Welt gesetzt hatten, nicht erwarten. Das würde bedeuten das ich irgendwann nicht mehr da war, um das zu machen wozu die beiden zu faul waren. Ich würde wirklich gerne von dort verschwinden, aber wenn ich dann in die Großen Augen meiner Geschwister sehe und sehen kann wie ihre Zukunft im Sand verläuft, sträubt sich etwas in mir. Ich könnte es nie mit mir vereinbaren sie hier alleine zu lassen und das Risiko in kauf zu nehmen, es würde ihnen schlechter gehen als jetzt. Ich suchte mir also einen Job, hielt mich und meine Geschwister mit einem Kellnerjob über Wasser und versuchte ihnen das best mögliche Leben zu ermöglichen. Meine Eltern, die totalen Versager.. hatten sich getrennt und unser Vater war ausgezogen. Ich setzte viele Hoffnungen darein das meiner Mutter endlich ein Licht auf ging und sie sehen würde was hier so ab läuft. Siehe da! Die Blondine erkannte den ernst der Lage und zum ersten mal in meinem Leben, erfuhr ich was es hieß Unterstützung von meiner Mutter zu bekommen. Sie hatte sich tatsächlich um einen Job bemüht! Als Schulabbrecherin sicher nicht leicht für sie, aber irgendwie hatte sie wohl einen Menschen gefunden der genauso eine Soziale Ader hatte wie ich. Fortan machte sie sich in einer Zahnarztpraxis nützlich, erledigte zuarbeiten und schaffte es so dort langsam und mühsam auf zu steigen und dort sogar eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin zu machen. Ich witterte meine Chance und hatte Bewerbungen an die verschiedensten Colleges raus geschickt, bis mich tatsächlich eines annahm und mir einen Studienplatz angeboten hatte. Jetzt, fünf Jahre nachdem ich meine Schule beendet hatte trat ich mein Studium an.


Viele Eltern kamen ihren Kindern wohl mit detaillierten Storys, über den Tag oder die Nacht, ihrer Geburt. Das Wetter war scheiße, die Sonne schien oder ein Stahlwoll-kackendes Buschkänguru hatte im Garten sein Unwesen getrieben. Meine jedoch konnten sich scheinbar nicht einmal an den Namen erinnern, den sie mir gegeben hatten. Tyler, Oscar, Timothy - sie hatten mich unter vielen Namen gerufen. Das Positive daran? Ich musste nie hören. Wenn es einmal ging: “Glen, pinkel nicht an Nachbars Rhododendron!”, dann fühlte ich mich halt nicht angesprochen. Ich meine, wer war dieser Glen und warum interessierten sie sich dafür, wo dieser hintoilettierte? Natürlich war ich nicht immer ein Wildpinkler, aber nebenan wohnte halt dieser miese Stinkepeter. Der typische 08/15 Nachbar, älterer Herr, mit Halbglatze und riesen Brillengläsern, der immer etwas daran zu mäkeln hatte, wenn die Kinder aus der Nachbarschaft spielten und damit zu viel Lärm veranstalteten. Fehlte nur noch, dass er seine Schrotflinte zückte und auf einen schoss, wenn man mal ausversehen mit dem Fuß auf einem Millimeter seines Rasens stand.

Neben meinen verkorksten Eltern und dem grantigen Nachbarn, gab es allerdings auch noch meine ältere Schwester, meinen Zwilling und das kleine Rotzgör, dass aus dem Uterus meiner Mum purzelte, kurz bevor ihr Macker sie verlassen hatte. Das “Arschgesicht”, verkneife ich mir an dieser Stelle mal, aber er hatte ihr eh nicht gut getan.
Im Gegensatz zu meinen Eltern, waren meine Geschwister jedoch Alles für mich, auch wenn ich keine Gelegenheit ausnutzte, um ihnen auf die Nerven zu gehen und ihnen Streiche zu spielen. Natürlich benahm ich mich aber nicht nur daneben, wollte nicht alles auf meine ältere Schwester abwälzen und half natürlich wo ich nur konnte. Ebenso strengte ich mich in der Schule an. Zwar war ich auch dort ein Kasper und dauernd nur am Späße machen, aber wenn ich sah, wie meine Eltern drauf waren und was sie aus sich gemacht hatten… So wollte ich nicht werden. Einerseits wollte ich aber auch nicht die Mühen meiner Schwester mit Füßen treten. Ich konnte mir nur grob vorstellen, was sie alles auf sich genommen hatte, um uns zu versorgen und ein gutes Leben zu ermöglichen, auch wenn es eigentlich gar nicht ihre Aufgabe hätte sein sollen, sondern die unserer Eltern.
Neben meinem Clowns-Image, steckte ich also auch meine Nase in Bücher und lernte für die Schule, half meiner Schwester, half meinen Geschwistern und…. hatte trotz gutem Abschluss keine Ahnung was ich machen wollte.

So war ich, nachdem ich meinen Abschluss in der Tasche hatte, in einem Kino gelandet… Verkaufte Tickets, verkaufte Popcorn, einfach nur um irgendetwas zu machen, Geld zu verdienen und nicht Zuhause zu sitzen, um mir Gedanken darüber zu machen, was ich mal werden wollte. Damit wäre immerhin auch keinem geholfen.


• schreibstil •
» [ ] erste Person ; [ ] dritte Person ; [x] ich passe mich an ; [x] kürzere Posts ; [ ] längere Posts ; [x] gemütlicher Poster ; [ ] Powerposter ; [ ] mal so, mal so

• schreibprobe •
» auf anfrage







• name | alter | tätigkeit | sozialer rang •
» xxx Weaver x3 | 1x 21 u. 1x 16-18 | Studiert ihr? Habt ihr eine Ausbildung, einen Job? ich überlasse das euch! bitte aber nix kriminelles. / Schülerin, Minijob... sowas in die Richtung. | alle in der Unterschicht

• beziehung •
» Wir sind Geschwister.
1x Zwillingschwester zu Grayson (wäre natürlich auch als Bruder spielbar)
1x Sandwichkind


• gemeinsame geschichte •
» Die Gestaltung überlasse ich euch, immerhin sind es eure Charactere. Ich bitte euch nur ein paar Sachen zu beachten die man eigentlich alle in meiner Story lesen kann, ich fasse sie hier aber nochmal zusammen.

Wir sind in eine Sozial sehr schwache Familie geboren worden. Unsere Mutter hat mit 17 die Schule abgebrochen um mit ihrem damaligen Freund, der fast doppelt so alt war wie sie selbst, zusammen zu ziehen und im Dreck, Demos und dem Hippieleben zu versinken. Ich wurde als erste Geboren, zwei Jahre danach die Zwillinge, anschließend das "Sandwitch Kind" und die Jüngste wurde kurz bevor sich unsere Eltern getrennt hatten in die Welt gesetzt, das ist jetzt sieben Jahre her. Unsere Eltern haben sich nie wirklich für unsere Bedürfnisse interessiert, wir älteren sind mit dem mindesten Aufgewachsen. Schule war eine schwierige Sache, wir sind zwar hin gegangen wurden aber auch da nicht wirklich von zuhause gefördert. (was ihr daraus gemacht habt, ist aber eure Sache ) Eigentlich blieb schon früh alles an uns Kindern hängen und wir haben uns da irgendwie gemeinsam durch geboxt, was unser Verhältnis sehr gefestigt hat. Unsere Mutter hat nach der Trennung zwar einen Job gefunden, aber das Geld was sie dort verdient wird unterm Strich eigentlich alles verzockt und versoffen. Über Wasser halten wir uns hauptsächlich selbst. Leere versprechen von unserer Mutter sind wir gewohnt. Ich als älteste opfere sehr viel Zeit für meine Geschwister, kann aber immer auf eure Unterstützung zählen.

Wie euer Leben rund um den Hauptbaustein hier aussieht, dürft ihr euch selbst aussuchen. Mir ist nur ein enges Verhältnis und Rückhalt sehr wichtig.


• spiegelbild •
» Vorschläge über die ich mich freuen würde habe ich mal aufgelistet, bin aber auch zu was anderem zu überreden. Sie sollten nur möglichst Dunkelhaarig sein und zueinander passen.

Für den Zwilling
Zoey Deutch? (♥ )


Danielle Campbell?


Kaya Scodelario?


Dylan O'Brien (in doppeltbesetzung)







Für die Jüngste im Gesuch würden wir uns aber unheimlich über Danielle Rose Russell freuen ♥ (ganz eigentlich auch nicht wirklich anders verhandelbar.)


• probepost •
» [ ] aus Sicht des Charakters ; [ ] ein alter Post ist ausreichend ; [x] wird bei Bewerbung entschieden ; [ ] probeplay ; [ ] nein

• anmerkungen •
» Hier wäre nur die übliche leier zu lesen, die ich euch aber mal erspare, weil ihr die sicher schon drölfhundert mal gelesen habt.

Wir freuen uns auf euch






Savannah Stevens findet es zum Stalken gut!
zuletzt bearbeitet 26.04.2019 00:04 | nach oben springen


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