• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •
#1

the (un)holy trinity | best friend wanted

in » gentlemen 06.04.2019 22:33
von Savannah Stevens | 208 Beiträge



• name | alter | tätigkeit | sozialer rang •
» Savannah Amber Stevens | 21 y/o | Mitglied der Docks + Kellnerin in einem Nachtclub + Studentin [Medizin]
» Daryl Pea „Sweet Pea“ Jones | 21 y/o | Mitglied der Docks + Mitbesitzer eines Diners [nebenbei kriminell]


• spiegelbild •
» Vanessa Morgan und Jordan Connor [#team little big]


• charakterinformationen •
i. little
Aufgewachsen ist Savannah Amber Stevens an einem deutlich wärmeren Ort als der britischen Hauptstadt… Nämlich im schönen Kalifornien in den Vereinigten Staaten, wo das ganze Jahr über nichts als die Sonne über ihren Köpfen schien. Doch leider erwartete sie alles andere, als der noble California Girl-Lifestyle, den man aus Film und Fernsehen kannte, nachdem sie auf dem hinteren, miefigen Sitz der alten Klapperkiste ihres Onkels in Richtung Krankenhaus geboren worden war. Ihr Halbbruder – damals noch ein schmächtiges Kerlchen – hatte gemeinsam mit seinem Onkel ohne irgendwelche Beschwerden seine vor Schmerzen weinende Mom ins Auto getragen, während sich noch ein weiteres junges Mädchen der Familie Stevens auf einen Platz quetschte und die ganze Zeit über tapfer die Hand ihrer Mutter drückte, bis ihre zarten Finger blau anliefen. Eine Aufgabe, die normalerweise von einem Ehemann und Vater ausgeübt werden musste, den die drei Kinder jedoch niemals kennenlernen durften. In dem Augenblick, als Savannah das erste Mal das Licht der Welt erblickt hatte, hatte sich ihr Bruder geschworen, für immer auf seine beiden Schwestern aufzupassen, koste es, was es wolle. Auch wenn die dreiköpfige Familie nicht viel besaß, zum Ende des Monats so gut wie nichts im Kühlschrank stand und sie sich gerade mal so die Zwei-Zimmer-Wohnung leisten konnten, die sie in den gefährlichsten Gegenden Oaklands bezogen, teilten die Geschwister eine friedliche und liebevolle Kindheit. Trotz der Tatsache, dass ihre Mom davon träumte, eines Tages Sängerin zu werden, hatte sie unglücklicherweise keine andere Wahl, als durch das Tanzen und Verkaufen ihres schönen Körpers das nötige Kleingeld zu verdienen, um ihre Sprösslinge zu ernähren und ihnen ihr Material für die Schule zu kaufen. Da es ihnen unmöglich war, sich zusätzlich neben all ihren Rechnungen noch eine Babysittern zu leisten, nahm Mama Stevens die drei Geschwister des Öfteren mit auf ihre Arbeitsstelle, wo sie zwischen obszön nackter Haut und grellen Neonlichtern fleißig ihre Hausaufgaben im Backstage-Bereich erledigten. Savannah freundete sich schnell mit den freundlichen Damen dort an, lernte schon früh mit Schminke umzugehen oder den ein- und aus vorbeigehenden Männern unbemerkt das Portemonnaie aus der Jeanstasche zu stehlen. Die Frauen dort nannten sie liebevoll „Little“ – eben, weil sie das jüngste Mitglied der Stevens-Familie war und so unfassbar klein und dürr in den abgetragenen, übergroßen, karierten Hemden ihres Bruders aussah.

ii. dear brother
Kinder aus ihrer Gegend wurden ziemlich schnell erwachsen, weswegen Savannah schon im früheren Jugendalter damit begann, sich für vollkommen andere Dinge als Hausaufgaben zu interessieren: Ihre Röcke würden kürzer, sie piercte sich unerlaubt den Bauchnabel, fand heraus, dass sie sich gleichermaßen sowohl von Jungs als auch von Mädchen angezogen fühlte und schlich sich mit ihren besten Freunden nach der Ausgangssperre auf wilde Hausparties. Ein Tag nach ihrem sechzehnten Geburtstag, den Savannah mit ihrer Schwester gemeinsam mit gefälschten Ausweisen in einem Club feierten, haben sich die zwei angetrunkenen Mädchen dazu entschieden, ihren Bruder anzurufen, damit dieser sie vom Parkplatz aus abholen würde. Schließlich war er bisher immer ihr Retter in Not gewesen. Und so wütend würde er schon nicht mit ihnen werden, stimmt’s? Doch die beiden Schwestern haben nicht damit rechnen können, dass jener auf dem Weg Richtung Stadt an einer Kreuzung angehalten und von einem, sagen wir, bösen Polizisten, der gerne seinen Machtstatus ausnutzte, erfasst werden würde.

iii. savannah
Savannah’s Leben hatte sich von dem Moment an schlagartig verändert. Plötzlich hieß es Nein zu Parties. Kein Alkohol, keine Dates, nichts. Ihre Mutter war nach dem Verlust ihres einzigen und ersten Sohnes ein emotionales Wrack geworden und ihre ältere Schwester schmiss ihren Job hin, um voll und ganz für ihre Genesung dazu sein. Selbst Savannah nahm nach der Schule Therapiestunden, bis sich jene nicht länger bezahlen ließen, und stürzte sich ansonsten voll und ganz auf den Unterricht. So sehr, dass ihre SATs perfekt waren und sie ein Stipendium in London erhielt, welches sie erst nach langem Hin und Her annahm. Es mag vielleicht egoistisch sein, aber ihr Zuhause war für sie fortan nur noch ein Höllenloch gewesen. All die Dinge, die sie an ihren Bruder erinnerten. Mit ungefähr achtzehn Jahren waren all ihre Ersparnisse für das One-Way-Ticket nach Europa draufgegangen, wo sie bald ein neues Leben begann… und schließlich auf ganz zufälligerweise dank Daryl Pea Jones, der sie zuvor beim Klauen erwischte, zu den Docks von London gelang – einer Gang aus loyalen Mitgliedern, die ihr die Unterstützung gaben, die sie so brauchte.
Daryl, der von den meisten nur Pea oder Sweet Pea genannt wird, wurde im Stadtgebiet Southwark von London geboren, hinein in eine kleine Familie, in der bereits ein älterer Bruder auf ihn wartete. Die finanziellen Schwierigkeiten, in denen sich seine Eltern befanden, wurden durch den unerwarteten Nachwuchs nicht gerade besser, doch irgendwie schafften sie es immer, genug zu Essen auf dem Tisch stehen zu haben. Mit einem Ganganführer als Vater, war es Pea wohl in die Wiege gelegt, einen gewissen Hang zur Kriminalität und Brutalität zu haben. In dieser Hinsicht war er schon immer das komplette Gegenteil von seinem Bruder, der seine Zeit lieber mit Büchern verbrachte – dennoch bestand immer eine enge Bindung zwischen den beiden. Im Gegensatz zu Franklin vertrieb Pea sich seine Freizeit nur lieber damit, auf die Straße zu gehen und sich mit jedem zu messen, der ihm in die Quere kam. Das war wohl seine Art, mit dem von ihrem Vater verschuldeten Tod ihrer Mutter irgendwie zurecht zu kommen, anstatt je über den Verlust zu sprechen. Die kurze Zündschnur seiner Geduld und seine Vorliebe dafür, Konflikte, welche er meistens selbst provoziert hatte, mit den Fäusten zu lösen, hatte ihm während seiner Schulzeit viele Stunden des Nachsitzens und viele angedrohte Schulverweise beschert. Sonderlich großes Interesse an seiner Schulbildung hatte er allerdings ohnehin noch nie gezeigt, was sich in seinen Noten nur allzu deutlich wiederspiegelte. Anstatt zu lernen, suchte er schon früh den Kontakt zu den Gangmitgliedern der Docks und ließ sich von ihnen in allerlei illegale Aktionen hineinziehen. Alkohol, Drogen und durchgefeierte Nächte gehörten schon früh zu seinem Alltag und nachdem er endlich das 16. Lebensjahr erreicht hatte, bestand kein weiterer Zweifel daran, dass er sich den Docks anschließen würde – wäre es nach ihm gegangen, hätte er dies schon viel früher getan, doch so überstand er das Aufnahmeritual noch an seinem Geburtstag. Ein besseres Geschenk hatte er von seinem Vater eindeutig noch nie bekommen. Ohne sich wirklich Gedanken über seine Zukunft zu machen, stürzte er sich immer mehr in die Tätigkeiten, die die Gang ihm bieten konnten, vernachlässigte die Schule dabei noch weiter, sodass er im Endeffekt sein Abschlussjahr wiederholen musste. Sein mangelndes Interesse an ehrlicher Arbeit, sorgte schließlich dafür, dass er nie eine richtige Ausbildung absolvierte, sondern stattdessen in das Geschäft seines Bruder mit einstieg – auch wenn dies nur als Denkmantel dient. Tatsächlich verbringt er den Großteil seiner Zeit damit, Geld für die Gang einzutreiben und illegale Straßenkämpfe in dem Keller eines stillgelegten Boxstudios zu organisieren, aus deren Wetten er profitiert.

• schreibstil •
» [ ] erste Person ; [x] dritte Person ; [ ] ich passe mich an ; [x] kürzere Posts ; [x] längere Posts ; [x] gemütlicher Poster ; [ ] Powerposter ; [x] mal so, mal so

• schreibprobe •
» Auf Anfrage.





• name | alter | tätigkeit | sozialer rang •
» xxx [bei der Namensgebung bitte beachten, dass Drew, also unser Wunschavatar, lateinamerikanischen Ursprungs ist] | 21 bis 23 y/o | Mitglied der Docks, der Rest ist frei wählbar [Vorschläge wären: Boxer, Mechaniker, Drogendealer, Student, Barkeeper, Hobbykünstler, etc.]

• beziehung •
» Beste Freunde [partners in crime]

• gemeinsame geschichte •
» Den Großteil lassen wir dich natürlich entscheiden. Schließlich ist es dein Charakter, den du spielen musst. Ob du in London oder irgendwo anders aufgewachsen bist, in einem friedlichen Haushalt oder mit einem wild um sich schlagenden Vater, ist deine Sache, aber bitte beachte, dass du Pea schon im Kindesalter kennengelernt und mit ihm gemeinsam die Schulbank gedrückt hast. Obwohl ihr beide von der Persönlichkeit in ein paar Punkten verschieden wart [du warst immer der Sanftere von euch und derjenige, der ständig ein dümmliches Grinsen auf den Lippen hat], standet ihr sowie in guten als auch in schlechten Zeiten hintereinander. Man konnte euch quasi schon so etwas wie Brüder nennen. Ich bin hingegen einige Jahre später zu euch gestoßen – nämlich erst, als wir die High School längst hinter uns gelassen haben. Dank Sweet Pea haben wir uns kennengelernt… und sofort hat die Chemie gepasst. Fast schon so, als hätte ich dich mein Leben lang gekannt. Ich bezeichne dich liebevoll als das Herz unseres Trios, während Pea die Faust war und ich der Kopf. Wie du zu den Docks gekommen bist, darfst du dir gerne aussuchen. Ob ein Familienmitglied von dir ebenfalls ein Teil von ihnen war oder du erst durch deinen Freundeskreis in Kontakt mit ihnen getreten bist – das ist alles deine Wahl! Zurzeit machst du eine sehr schwierige Phase durch, denn deine Mom ist schwer krank und die Krankenhausrechnungen enorm. Wie du damit umgehst, bleibt dir überlassen. Ob du dich in Selbstmitleid wiegst oder alles tust, um an Geld ranzukommen und dich dafür sogar in Gefahr begibst. Des Weiteren kann ich dir versichern, dass du hier jede Menge Anschluss finden wirst [in Form von anderen Gang-Mitgliedern und weiteren (Kindheits-)freunden]!

• spiegelbild •
» Drew Ray Tanner [seeehr ungern verhandelbar]

• probepost •
» [ ] aus Sicht des Charakters ; [x] ein alter Post ist ausreichend ; [x] wird bei Bewerbung entschieden ; [ ] probeplay ; [ ] nein

• anmerkungen •
» Das Übliche eben. Ich, bzw. wir, möchten, dass du Spaß und ein großes Interesse an dieser Rolle hast und dich nicht davor scheuchst, eigene Ideen mit einfließen zu lassen.. Egal, ob es irgendwelche Fragen, Probleme oder Anregungen gibt – mit uns kann man immer sprechen! (: Eine gewisse Aktivität wäre toll (besonders über dem GB oder dem Chat), aber ich bin selber persönlich eine entspannte Posterin, sodass wir auf keinen Fall von dir erwarten, dass du 24/7 online bist. Das war’s dann auch schon. Wir freuen uns auf dich. Gerne kann man diese Rolle auch intern oder mit anderen Gesuchen zusammen vergeben.



Noah Kennish is head over heels for this!
zuletzt bearbeitet 06.04.2019 22:39 | nach oben springen


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