• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •
#1

It's a fine line between love and stalking [Stalker gesucht]

in » gentlemen 08.03.2019 20:37
von Poppy Price | 163 Beiträge



• name | alter | tätigkeit | sozialer rang •
» Poppy Price | 21 y/o | australian superstar | upper class

• spiegelbild •
» Ariana Grande
  

• charakterinformationen •
» Geboren und aufgewachsen ist Poppy Brisbane, Australien. Ein Wunschkind war sie nicht, entstand sie doch bei einem One Night Stand in Deutschland, wo Julia, ihre Mutter, ihre Schwester besuchte. Eigentlich hatte Julia nicht vor, bereits mit 20 ein Kind zu bekommen, jedoch war es für eine Abtreibung bereits zu spät, als sie von der Schwangerschaft erfuhr. Entgegen ihren Zum Glück unterstützte ihre Familie sie, nahm sie nach der Geburt sogar bei sich auf, weil die junge Frau überfordert war mit dem aufgeweckten Kind. Poppys Vater erfuhr ebenfalls von seiner Tochter und zum Staunen aller wünschte er Kontakt. Aufgrund der Entfernung war es jedoch nur schwer, eine wirkliche Verbindung aufzubauen. Immerhin sahen sie sich nur selten, gerade in den ersten Jahren, in denen Julia sich nicht traute, mit einem Kleinkind in den Flieger zu steigen. Schon gar nicht bei einem so langen Flug.
Poppy entwickelte sich schon früh zu einem kleinen Wirbelwind, der genau wusste, wie er Oma und Opa um den Fingern wickeln musste, damit sie bekam, was sie wollte. Als Einzelkind wurde sie erst recht verwöhnt und bekam so ziemlich jeden Wunsch von den Augen abgelesen. Ebenso stellte sich im Kindergarten heraus, dass das Kind eine herausragende Gesangsstimme hat. Man sagt zwar, dass alle Kinder singen können, doch bei Poppy war es etwas Besonderes. Aus diesem Grund bekam sie auch zusätzlichen Gesangsunterricht und lernte früh, Klavier zu spielen, um sich selbst musikalisch begleiten zu können. Schon damals liebte sie es, Musik zu machen, was sie auch in den nächsten Jahren immer weiter zeigte.

In der Schule war Poppy Sängerin der Schulband, Cheerleader und Teil der Theater-AG. Sie hatte viele Hobbys, liebte es aber besonders, im Rampenlicht zu stehen. Es war ihr nie peinlich, sich in schrägen Kostümen zu präsentieren oder vor einer Menschenmenge zu sprechen oder aufzutreten. Im Gegenteil. Sie genoss die Aufmerksamkeit und die Anerkennung. Vor allem aber liebte sie es, im Mittelpunkt zu stehen und bewundert zu werden. Entsprechend gehörte sie auch stets den “coolen Kids” der Schule an und bezeichnete sich selbst als Anführerin. Im Grunde war sie auch genau das, denn niemand traute sich wirklich, sich ihr zu widersetzen. Vielleicht lag es daran, dass sie ständig von Sportlern umgeben war oder daran, dass man sie nicht gerade als nett bezeichnen konnte. Zwar war Poppy niemand, der aktiv jemanden mobbte oder dergleichen, aber etwas sagen, wenn ihre Freunde dies taten, tat sie auch nicht. Sie sprach auch mit niemandem, der nicht ihrem “Niveau” entsprach. So groß ihr Selbstbewusstsein damals auch war, genauso sehr ließen ihre Noten zu wünschen übrig. Lernen war nie ihr Ding. Lieber befasste sich der Teenager mit anderen Sachen, wie Klamotten, Stars, Jungs und und und. Außerdem stand die Musik immer an erster Stelle: Wenn sich nicht musizierte oder mit ihren Freunden unterwegs war, schrieb sie ihre eigenen Songs, die sie bis dato allerdings niemandem zeigte.
Im Alter von 16 Jahren nahm Poppy an der australischen Version von “The Voice” mit und gewann die Castingshow. Sie wurde zu einem Star, musste plötzlich Fotos mit Fans machen, Autogramme schreiben, Interviews geben. Dennoch bestand ihre Mutter darauf, dass sie einen Abschluss machte. Da sie bei der Show mitmachte, musste sie das verpasste Schuljahr wiederholen. In der Schule war sie aufgrund ihrer Bekanntheit nun erst recht der Mittelpunkt, was Poppy sichtlich genoss.

Mit einem recht guten Abschluss in der Tasche widmete sich die Newcomerin nun voll und ganz ihrer Karriere. Bereits 5 Monate später erschien ihr erstes Album, das prompt auf Platz 3 der australischen Charts landete. Ihre 2. Single wurde sogar ein Nummer 1 Hit. Das Showbusiness war hart. Poppy hastete von einem Termin zum nächsten: Fotoshootings, Interviews, Studioaufnahmen, Autogrammstunden… In ganz Australien war die inzwischen 19-jährige unterwegs, zum Teil auch schon in Asien und arbeitete oft bis zu 18 Stunden am Tag. Pausen machte sie eigentlich nur, weil ihr ihre Mutter stets im Nacken saß und versuchte, darauf zu achten, dass ihre Tochter genug aß, trank und sich auch mal ausruhte. Im Nachhinein betrachtet wäre Poppy nicht so lange im Geschäft gewesen, wenn Julia nicht gewesen wäre.
Nach einer PR-Reise durch ein paar europäische Städte, veränderte sich für die junge Sängerin jedoch alles. Zunächst waren es nur kleine Geschenke, die zu ihr nach Hause geliefert wurden: Blumen, Plüschtiere, Briefe und anderer Schnickschnack, den sie als Fanpost abstempelte. Dann kam jedoch Unterwäsche, Sexspielzeug und Ähnliches. Sogar Fotomontagen mit ihrem Gesicht auf einem nackten Frauenkörper und schlussendlich Drohbriefe, abgetrennte Pfoten von verschiedenen Tieren oder eine tote Ratte. Poppy verstärkte die Security und zog nach knapp einem Jahr Terror mit nächtlichen Anrufen und mehreren Einbrüchen bei ihren Großeltern ein und trat aus der Öffentlichkeit ein wenig zurück. - Soweit das zumindest möglich war.

Die Polizei tappte im Dunkeln. Es gab keine Spuren, die Post konnte nicht zurückverfolgt werden. Als dann sogar Poppys Familie bedroht wurde, entschloss sie, Australien zu verlassen. Zumindest für eine Zeit lang. Also packte sie ihre Koffer, nahm ihre beiden Hunde, die sie aus einem Tierheim adoptierte und ließ sich von einer Freundin ein Flugticket nach London kaufen. Zu ihrem Vater zu ziehen, wäre zu offensichtlich, weshalb sie entschied, zu Derrick zu ziehen und diesen förmlich zu überraschen. Was sollte er schon dagegen haben, seine Lieblings-Halbschwester bei sich wohnen zu lassen?


• schreibstil •
» [ ] erste Person ; [X] dritte Person ; [ ] ich passe mich an ; [ ] kürzere Posts ; [X] längere Posts ; [X] gemütlicher Poster ; [ ] Powerposter ; [ ] mal so, mal so

• schreibprobe •
» Endlich konnte Poppy aus diesem verdammten Flugzeug aussteigen. Ihr Flug hatte insgesamt 26 Stunden gedauert, inklusive des 3 ½ Stunden Stopps Kuala Lumpur. Entsprechend gerädert fühlte sich der australische Superstar, als sie in London ankam. So schnell würde sie nicht wieder zurück nach Brisbane fliegen, soviel stand fest. Für’s Erste hatte sie genug vom Fliegen. Dennoch musste sie jetzt erst einmal ihr ganzes Gepäck und natürlich ihre beiden Hunde holen. Nachdem sie sich also einen dieser Gepäckwagen besorgt und ihre Koffer darauf beladen hatte, musste sie noch Coco und Chanel holen, ehe sie nach einem Taxi suchte. Der Fahrer war nicht unbedingt begeistert, zusehen zu müssen, wie er alles in seinem Wagen unterbringen sollte und vor allem, dass er Tiere transportieren musste. “Machen Sie ihren Job, ich bezahle Sie schließlich dafür.”, meinte Poppy lediglich, ehe sie einfach einstieg und den Mann seine Arbeit machen ließ. Es war wirklich ungewohnt, nicht von Paparazzi belagert zu werden, die alle ein tolles Foto haben wollten. Wieso um alles in der Welt kannte man sie in London nicht? War ja nicht so, als wenn sie erst seit kurzer Zeit im Showgeschäft war. Einerseits tat es gut, mal ein wenig Ruhe zu haben, doch auf der anderen Seite fehlte der Australierin der Rummel um ihre Person, was sie auch leise seufzen ließ. Leider musste es sein. Dieser verrückte Stalker schien zu allem bereit. Also war Poppy gezwungen, für eine Weile unterzutauchen. Zwar wusste Derrick noch nicht, dass seine Halbschwester auf dem Weg zu ihm war, aber sie sah auch kein Problem, für ein paar Wochen bei ihm zu wohnen.

Dem Taxifahrer also die Adresse ihres Bruders genannt, betrachtete die Sängerin, wie die Stadt an ihr vorbeizog. Die Fahrt verlief schweigend. Lediglich das Radio dudelte ein wenig. Poppy war zu müde, um sich zu unterhalten und der Fahrer war vermutlich froh, wenn er die kleine Diva endlich absetzen konnte. Nach einer gefühlten Ewigkeit tat er dies auch. Die 21-jährige stieg aus und schielte über ihre riesige Sonnenbrille, um besser erkennen zu können, wo sie genau war. Es war ein großes Gebäude - irgendwie enttäuschend. Sie hatte eigentlich mit einem Haus gerechnet, aber gut. Vermutlich wohnte Derrick in einem schicken Loft. Dass er dort gar nicht alleine lebte, wusste die junge Frau zu diesem Zeitpunkt ja gar nicht.
Irgendwann stand sie also endlich mit ihren Koffern und den Hunden vor der Wohnungstür und klingelte ein paar Mal. Es war noch nicht einmal 18 Uhr, als würde Derrick wohl nicht schlafen. Es dauerte etwas, doch dann wurde ihr geöffnet. Zu ihrer Überraschung stand dort aber nicht ihr Bruder, sondern ein anderer Typ, weshalb sie ihre Sonnenbrille auf ihren Kopf schob, um ihn mustern zu können. Dann machte es aber klick. “Oh, du musst der Haushälter sein. Sehr schön. Trag doch bitte meine Koffer rein.”, damit drängelte sie sich an ihm vorbei, ihre Hunde im Schlepptau. Konnte sie ja nicht ahnen, dass Dele kein Angestellter, sondern ein Mitbewohner war. “Wo ist Derrick?”, fragte sie, während ihre High Heels ein gleichmäßiges Klackern auf dem Boden erzeugten. Nebenbei ließ sie ihren Blick über die Einrichtung gleiten. Sie hatte ehrlich gesagt mit mehr… glamour gerechnet… “Hat deine Schicht gerade erst angefangen oder warum liegt hier noch überall Staub? Ich hoffe doch sehr, dass ich dich nicht feuern muss.”, wandte sich Poppy wieder an Dunkelhaarigen, nachdem sie mit dem Finger über ein Staub bedecktes Regal gewischt hatte. Mit unfähigem Personal kannte sich die Sängerin aus. Sie musste zu Hause auch schon die Angestellten austauschen, weil sie ihre Arbeit nicht ordentlich machten.







• name | alter | tätigkeit | sozialer rang •
» XXX | 22-26 | XXX | XXX

• beziehung •
» you’re my stalker

• gemeinsame geschichte •
» In meiner Story steht bereits ein kleiner Teil: Du bist mein Stalker, der mich Zuhause in Brisbane über ein Jahr lang terrorisierte. Aus anfänglichen netten Geschenken, wie Briefen, Blumen, Plüschtiere und und und wurden schnell sexuelle Dinge, die schlussendlich in Gewalt übergingen. Du bist bei mir eingebrochen, hast mich verfolgt (vielleicht sogar angegriffen?), mich und meine Familie bedroht und mich so dazu gebracht, Australien zu verlassen und zu meinem Halbbruder Derrick nach London zu flüchten.
Wie du deinen Hintergrund gestaltest, überlasse ich voll und ganz dir. Ebenso, wie du auf mich aufmerksam geworden bist und was dich dazu gebracht hat, eine derartige Obsession zu entwickeln. Natürlich habe aber auch ich mir Gedanken gemacht, wie es dazu gekommen sein könnte. Das sind allerdings nur Vorschläge, die gerne abgewandelt und verändert werden können. Ich bin sicher, dass wir uns einig werden.

1.) Du bist mein Ex-Freund, von dem ich mich aufgrund meiner Karriere oder weil du nicht mehr zu meinem Lifestyle gepasst hast, trennte. Wir waren lange zusammen, du hast mich immer unterstützt, standest hinter mir und warst für mich da, während ich mich immer mehr zur Diva entwickelte. Schlussendlich ist es nämlich so, dass der Erfolg für mich zu früh kam, sodass es wohl kein Wunder ist, dass ich ziemlich abgehoben bin und mich für etwas Besseres halte, während du selbst auf dem Boden geblieben bist. Dass ich dich wie eine alte Socke einfach weggeworfen habe, konntest du nicht verkraften. Einerseits liebst du mich mehr als alles Andere und willst, dass ich allein dir gehöre, aber andererseits willst du auch, dass ich genauso leide, wie du. [tbc]

2.) Du bist mein bester Freund, vielleicht sind wir sogar zusammen aufgewachsen. Schon immer standen wir uns nahe, gingen durch dick und dünn. Dir gegenüber verhalte ich mich anders - ich brauche keine Maske, muss nicht perfekt sein. Denn obwohl ich immer von Leuten umgeben war, beliebt war und stets im Mittelpunkt stand, gab es schlussendlich nur uns beide. Auch, als ich mit meiner Musik durchstartete, warst du immer an meiner Seite. Doch dann wandte ich mich mehr und mehr von dir ab, hatte neue Freunde, war viel unterwegs. Deine Eifersucht wuchs von Tag von Tag, sodass du alles daran setzen musstest, damit ich zu dir zurück komme. [tbc]

3.) Du bist ein großer Fan von mir und verfolgst meinen Werdegang schon von Anfang an. Begegnet sind wir uns allerdings noch nie oder vielleicht mal bei einem Meet & Greet, das du gewonnen hast. Ich habe mir immer viel Zeit für meine Fans genommen, sodass du dir irgendwann eingebildet hast, das mit uns sei etwas Besonderes. Du glaubst, dass zwischen uns eine Verbindung herrscht, während ich selbst nicht einmal mehr deinen Namen kenne und mich auch nicht an dein Gesicht erinnere. Da ich deine Geschenke nie genug wertgeschätzt habe, wurdest du immer wütender. Mein plötzliches Verschwinden macht dir entsprechend zu schaffen, sodass du Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um mich zu finden. [tbc]


• spiegelbild •
» Mir ist es wichtiger, dass du dich mit deinem Gesicht wohl fühlst. Entsprechend überlasse ich die Wahl ganz allein dir. Mögliche Vorschläge, die auch nur als solche zu betrachten sind, wären:

Rami Malek • Alex Hogh Andersen • Cody Christian • Colton Haynes • Dylan O’Brian • Penn Badgley • Ken Bek • Gregg Sulkin • Harvey Newton Haydon • Charles Melton • Jordan Connor • Drew Chadwick • Daniel Sharman • Will Poulter • Ezra Miller




• probepost •
» [X] aus Sicht des Charakters ; [ ] ein alter Post ist ausreichend ; [ ] wird bei Bewerbung entschieden ; [ ] probeplay ; [ ] nein

• anmerkungen •
» Wichtig ist mir, dass du dich wirklich für das Gesuch interessierst und deinem Charakter Leben einhauchst, indem du dir tatsächlich Gedanken machst und nicht schnell was zusammenzimmerst. - Das endet nämlich meistens damit, dass ich nach 2 Wochen neu suchen muss...
Ebenso solltest du dich frei im Forum bewegen können, Kontakte knüpfen und und und. Und natürlich wäre mir wichtig, dass du deine eigenen Ideen mit einbringst und nicht nur mich die Story lenken lässt.
Ein Pair ist hierbei nicht gesucht. Mir geht es um eine spannende Geschichte und einen prägenden Teil aus Poppys Leben - und vermutlich auch aus deinem. Ich wünsche mir Drama, Spannung und Action und jemanden, der sich mit allen Mitteln versucht, in Poppys Leben zu drängen. - Ob sie das nun will oder nicht.


Dieses Gesuch kann sowohl intern, als auch als Zweitchara vergeben und mit einem anderen verbunden werden!


   

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