• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •

#586

RE: » welcome to london

in »application« 12.06.2019 14:58
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge

Da bist du ja auch schon wieder.

Wie schön, dass es so schnell geklappt hat und ich möchte dich auch nicht lange aufhalten, weshalb wir direkt zu deiner Bewerbung kommen:
Das Regelpasswort war korrekt, der Avatar reserviert und der Name frei. Bei letzterem müsstest du bei der Registrierung höchstens darauf achten, dass du "McRury" heißen wirst.
Zudem fällt deine Storyline mit unter den gewünschten 200 Wörtern recht knapp aus, weshalb ich dich bitten würde, sie noch einmal zu überarbeiten. Du kannst sie, ebenso wie den Probepost, hier abliefern. Alles weitere wird dann auch mit Lennox dort besprochen.

Bis dahin LG

- Em


She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#587

RE: » welcome to london

in »application« 12.06.2019 18:49
von Aaron
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Aaron"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"25 y.o"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"

Ein dröhnendes Publikum, endlos strahlendes Scheinwerferlicht und das Prinzip des Siegers!
All dies wurde wortwörtlich auf die kleinen Schultern des 1994 geborenen Aaron King gebürdet, dessen zugesteuertes Ziel von der Sekunde Eins an keinen geringeren Namen trug, als hundertprozentiger Erfolg! So wuchs er unter den strengen Fittichen seiner wohlhabenden Eltern auf, die schon von den ersten Atemzügen an ein klares Bild von der Erziehung ihres kleines formbaren Geschenkes hatten: an der täglichen Tagesordnung läge die Pflicht an Disziplin, Verantwortung und Fleiß! Tatsächlich glich die gesamte Kindheit von Aaron viel mehr einer Ausbildung als sorgenlosen Kindertagen, die er mit prallen Erinnerungen hätte füllen können! Statt also mit Kindheitsfreundin durch die Straßen zu tollen, lag sein vollkommener Fokus stets darin, den lauernden Erwartungen seiner wachenden Eltern zu erfüllen: dazu gehörte schon von dem Grundschulleben an die Pflicht, sich in außerordentlichen Leistungen zu etablieren, um praktisch als Aushängeschild der Familie zu dienen. Denn keinesfalls durfte ein anderer Schuljunge der begnadete Engel und Klassenbester sein, eine solche Tatsache hätte nicht in die schmale Toleranzgrenze seiner Eltern gepasst; doch wer denkt, dass Aaron unter diesem herrschenden Druck zusammenbrach, der irrte sich vollkommen. Denn seine Eltern wussten mit ihrer umsorgenden Aufmerksamkeit so umzugehen, als würden sie überraschenden Weihnachtsgeschenken gleichen. Sie ähnelten kleinen Leckerbissen, denen man einen zu dressierenden Hund zu Füßen werfen würde, damit man dessen Willen bis ins Mark breche. Und dieses gnadenlos angewandte Spiel fand gänzliche Empfängnis in den blauen Augen des jungen King, denn nach nichts sehnte er sich mehr, als nach einem klitzekleinen anerkennenden Spruch oder gar kurzen flüchtigen Lächeln. Für eine solche winzige Resonanz seiner karg um sich werfenden Eltern tat er mehr als bereitwillig alles, was dafür Vorrausetzung gewesen war; So und nicht anders sprang er auch mehr als freudig in die Fußballschuhe, als dessen Vater Marcus ihm diese zu seinem 7. Geburtstag in goldenes Geschenkpapier vermachte. Kurz darauf folgten wohl die schönsten Erinnerungen mit seinem Vater, an die sicher blonde Junge jemals erinnern würde. Denn der sonst endlos beschäftige Mann räumte endlich mehr und mehr Stunden in seiner Tagesroutine frei, um dessen Sohn so viel Nähe spüren zu lassen, wie in keinem Lebensjahr zuvor! Jene freien Augenblicke wurden dafür genutzt, um im Haus eigenen Garten die Bälle zu kicken, Tore zu schießen und eine Lebensbestimmende Leidenschaft im Herzen von Aaron zu legen. Was wohl kein Schaulustiger der Darbietungen ahnte, war dass Marcus den Kleinen geradewegs in seine erwünschten Fänge trieb: den hinter dem harmlosen Geschenk, der freigeräumten Momente und der aufblühenden Vatersohn Zeit steckte nur ein Ziel: den Jungen Recken für diese weltweit gefeierte Sportart zu begeistern, ihn in diese zu verwickeln, gar gänzlich sein Herz für diese schlagen zu lassen. Nichts ahnend tappte der blonde Engel auch in dieses Fettnäppchen und hatte nichts mehr anderes in den Sinnen, als so viel wie möglich im Umgang mit dem Ball zu lernen, sodass er seinen Vater immer und immer wieder zu ihm lächeln sehen würde! War brennende Leidenschaft dann auch erst in allen Grundfesten von Aaron gesät, begann sein Vater auch schon mit der Einholung der Ernte; Kaum als er Aaron Hand in Hand in einem Fußballverein unterbrachte, brachen die Innigen Zeiten zunehmend ab. Als Grund dafür? Erst dann, wenn der Coach den Sprössling der Kings in den Himmel loben würde, so sagte der oftmals kalte Vater, würde er seinen nun Fußball süchtigen Sohn wieder mit all der zuvor genommenen Aufmerksamkeit überschütten. Auch damals war Aaron nicht annähernd in der Lage, diese kleinen Psychologisch angehauchten Spielchen seiner zusammenarbeitenden Eltern zu durch schauen! Wie sollte das auch schon ein Junge erkennen, der geradewegs auf dem Weg zu der weiterführenden Schule war und keinen Gedanken daran verschwendete, ob seine Eltern ihn wie Püppchen hin und her schoben. Der immer stärker werdende Wille seinen Eltern, aber vor allem seinem Vater zu Gefallen, gewann dann auch noch, zu seinem eigenen Leidwesen, an Zwanghaften Erscheinungen, als wortwörtlich seine kleine Welt auf dem Kopf gestellt wurde, als die Nachricht kund ward, dass es ein kleines halb Geschwisterchen in Australien gab! Bildhaften legten sich endlose Schalter im Kopf des kleinen Raufbolden um, denn ohnehin genoss er kaum in Worte zufassende Beachtung von seinem Vater, und nun drohte auch noch ein Kontinent entferntes anderes Mädchen damit, ihm noch mehr von diesem seltenen Gut zu rauben! Was ihm wie ins Gesicht geschrieben stand, waren aufkommende Verlustängste und vollkommenes Desinteressen seines Vaters. Zwar war er diesem schon bereits seiner Geburt an ausgesetzt, aber nun entwickelte er wie ein ausgesetzter Hund eine Art von Fressneid; jedes „Leckerchen“, welches er ab und zu abbekam, könnte nun auch noch an Jemand anderen gehen! Die Waagschale in seinem Inneren wog hin und her, wankte zwischen den Extremen von Sehnsucht und der Panik vor Lust. So gab es keinen anderen Weg, als den Wunschtraum seines Vaters zu erfüllen: Wenn er seinen Wert beweist, würde er zu einem begehrten Fußballspieler werden! Eine Tatsache, die gewiss den Effekt erzielen würde, dass Aaron wieder als Lichtblick seiner Familie herhalten kann! Angetrieben von diesem Gedanken versteifte er sich also alleine auf seine Sportliche Leistung; was waren schon noch schulische Leistungen Wert, oder gar etwaig genannte oberflächliche Freunde, wenn er durch all das nicht bekommt, was er am allermeisten wünschte! Die Konsequenz daraus: nichts zählte mehr als das auspowernde Training, das nächste anstehende Spiel, der kommende Wettbewerb, der Fokussierte Tunnelblick auf den Ball! Kaum stach er einem Löwen gleichend aus den Massen der anderen Spieler heraus, war er zu einem Spitzenkandidaten der Londoner Fußball Szene aufgestiegen und sein Name lag auf der Zunge von so einigen jubelnden Fans. Und ehe man sich versah, fand sich zwischen den mehreren Hundert Gesichtern auch das eine wichtigste, für welches der gesamte Weg bestritten worden war. Von dem einem Sieg zum nächsten folgten feste Umarmungen, das wiederspiegelnde strahlen in den Augen des Vaters und Sohnes, als wären sie niemals Welten voneinander entfernt gewesen. In den nächsten Monaten strahlte das Band und der Name King wurde wie eine herumreichende Trophäe behandelt, um die es sich zum kämpfen lohnte. Doch so hoch der Höhenflug auch gewesen war, so folgte auch der erste herbe Tiefschlag, welcher Aaron die wichtigste Lektion seines Lebens beibrachte: Nicht alles was glänzt ist Gold. Türmend auf die Erfolgreiche Siegesserie schloss sich eine Dursstrecke in die Kette und vermochte den bestrahlten Spielernamen Aaron King all seine bestrahlenden Scheinwerfer zu rauben. On top auf diesem Sturz aus dem wortwörtlich erreichten Eden folgte der große Durchbruche der jüngeren Halbschwester in einer Musik Castingshow! Doch ehe er sich versah, wurde der Blonde junge Mann aus den hochgehaltenen Händen seines Vaters verstoßen, gar wie ausgewechselt durch Poppy, ersetzt. Durch diese aufeinanderfolgenden Niederschläge lernte er endlich das wahre Gesicht seines Vaters zu kennen, eine begierige Persönlichkeit, die sich selbst nur nach der Sucht der Öffentlichkeit sehnte, denn hinter jedem Erfolg, könnte er doch irgendwie seinen Namen verbuchen, wenn nur in einer Anekdote. Wie aus dem Nichts verschwand dadurch auch das rivalisierende Verhalten von Aaron zu seiner Schwester, schließlich war sie in dem Sinne auch nur ein Opfer der Äußerlichen Einflüsse, von denen er sie durch seinen geweckten Brudersinn ebenso befreien wollte. Jedoch fand dieser plötzliche Umschwung seiner Gesinnung nie Hand und Fuß, weshalb die oberflächliche Beziehung seiner Schwester nie annähernd die Tiefe gewann, welche er sich zu der damaligen Zeit erhofft hatte.
Zusammenfassend zog er allerdings eine Lehre aus alldem; wenn er etwas täte, dann nur für sich selbst. So glitten seine blauen Augen wieder auf den grünen Rasen und diesmal war nicht nur das Feuer für den Fußball in seinem Inneren geschürt, sondern auch das der alleinigen Selbstbestimmung! Erst darin gehangen wie eine Fliege im Spinnennetz, befreite der auf sich selbst konzentrierte Aaron sich aus den sich häufenden Niederlagen und glich einem Phönix, der aus der Asche stieg! Mit neuen Ambitionen und dem Wohl seiner Selbst als Zielgerade, arbeitete er sich die Leiter bis hinauf in den Fußball Verein Tottenham Hotspurs, dem er bis heute als Spieler erhalten blieb, samt neu gewonnen Teamkollegen, die ihm noch so viel mehr Erfahrungen bescheren würden; wie zum Beispiel die Tatsache, dass man als alleiniger Wolf nicht überlebt, aber als Rudel alles schaffen würde. Und dem vorangegangenen Wortlaut riss er endlich die aufgebauten Brücken seiner Unerreichbarkeit ein und schloss Freundschaften mit Menschen, die für ihn unersetzlich sind.
"


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Fußballspieler (bei Tottenham Hotspurs F.C)"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Eric Dier"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nein, allerdings werde ich sehnlich erwartet."


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Alistair hat sich's unter den Nagel gerissen"


Poppy Price und Bamidele Diallo are head over heels for this!
Poppy Price und Bamidele Diallo are as happy as a hippo
Poppy Price und Bamidele Diallo lassen die Fetzen fliegen!
Admin Alistair McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 12.06.2019 19:59 | nach oben springen

#588

RE: » welcome to london

in »application« 12.06.2019 20:04
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend der Herr!
Ich bitte die Wartezeit zu entschuldigen Die Arbeit hat mich noch etwas aufgehalten und dann hieß es für PB, sich erstmal um das Essen zu kümmern, wir wollen schließlich nicht, dass sie noch vom Fleisch fällt, nicht wahr?
Du wirst ja bereits sehnsüchtig erwartet, deshalb will ich dich auch gar nicht mehr weiter aufhalten. Der Avatar gehört dir, ebenso der Name und das Passwort war auch richtig, also darf ich dich gleich weiter in die Anmeldung geleiten
Wir sehen uns dann auf der andere Seite! Ganz herzliche Grüßlein,
Alistair


IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

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#589

RE: » welcome to london

in »application« 12.06.2019 21:47
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#590

RE: » welcome to london

in »application« 13.06.2019 14:07
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Calvin Healy"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"24 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE

"Noch heute fühlt es sich für Isabelle und William so an, als wären sie sich erst gestern über den Weg gelaufen. Es war ein ganz normaler routinemäßiger Samstagabend, als William die Blondine im zarten Alter von 16 in einen der vielen Pubs von Mullingar ansprach, resultierend aus einer Mutprobe seiner Freunde. Sie waren sich auf Anhieb sympathisch, realisierten jedoch erst viel später, dass sie mehr verbinden sollte als bloß Freundschaft, oder eine verfließende Jugendliebe. Und so kam es, dass einige Jahre vergingen und kurz darauf ihr Sohn Calvin zur Welt kam. Trotz dessen, dass seine Eltern gebürtig aus Irland stammen, zogen diese kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes ins benachbarte vereinigte Königreich. Geboren wurde Calvin Tate Healy im Addenbrooke's Hospital, Cambridge. Genauer gesagt am 14. August 1994 in der zweiten Etage, Raum 18 um 18:42 Uhr. Seine Kindheit sollte der Wonneproppen allerdings in London verbringen – also so ziemlich am Puls der Zeit. Sein Vater, William Prescott, wurde nämlich im darauffolgenden Jahr überraschend Erbe eines kleinen Vermögens seiner Großeltern. Vielleicht war das der Grund, weshalb sich Calvin immer ganz stolz als waschechter Engländer daher gibt – ganz gleich, ob doch irgendwo das goldene Blut eines Iren durch seine Adern pulsierte. Zu Cambridge, seinem Geburtsort, hat er dennoch keinerlei Verbindungen. Keine schöne Erinnerung hängen an der Studentenstadt, keine Liebe, denn London sollte wahrlich seine Stadt werden. Er kannte sie wie seine Westentasche. Bis zu seinem 11. Lebensjahr lebte die Familie in einem kleinen Cottage am Rande der Stadt, wo Cal mit seinen Eltern die seine bis dato schönste gemeinsame Zeit mit der Familie fristete. Erst dann zogen sie in die Innenstadt. Calvin war stets einer der „wilderen“ Sorte. Schon an seinem ersten Tag in der Grundschule sorgte der putzmuntere Junge für viel Trubel, hielt die Lehrer auf Trapp und entging gegen Schuljahresende knapp dem Rausschmiss. Nach einer regelrecht sorgenlosen Kindheit lernte er während seiner Zeit an der Highschool schon früh, was es hieß, im Mittelpunkt zu stehen. Im Gegensatz zu vielleicht manch anderen, war dies für Calvin alles. Er fühlte sich gar geborgener von so vielen Menschen umzingelt zu sein, als sich in kleineren Kreisen aufzuhalten. Klar, mit einem Stipendium in einen der besten Poloteams abgesichert zu sein, war für manch Teenager förmlich nur das Sprungbrett zu etwas Höherem – Calvin konnte ja nicht wissen, dass der Sport bald das einzige in seinem Leben sein würde, was ihn Halt geben sollte. Innerhalb der Familie Healy sorgten Veränderungen für Unruhe. William fristete seine Zeit immer mehr auf Geschäftsreisen. Dem frisch gebackenen Unternehmer galt es, das eigene Geschäft am Laufen zu halten und klar war sowieso, dass sich auch die Prioritäten des sonst so führsorglichen Familienvaters ändern würden. Doch während seine Gattin Isabelle schon weiteren Nachwuchs plante und sich viel mehr nach Zuneigung sehnte, versank er mehr und mehr in seiner eigenen Welt. Tatsächlich bekam Calvin zu Beginn gar nicht mal viel davon mit, oder versuchte er sich dies bloß etwa stetig einzureden? Jedenfalls brachte ihn das Polo und natürlich auch die Zeit der frühen Pubertät auf andere Gedanken. Wenn man es genau nimmt, dann war und ist Calvin ein stinknormales Arschloch, dass ein wenig mehr Geld als die Anderen hat. Wenn er etwas will, dann holt er es sich. Teure Klamotten und Schuhe, Möbel für sein Zimmer, Friseurbesuche, ein neues Motorrad … alles gar kein Problem für den 18-Jährigen, sein Vater verdiente zu jener Zeit mehr als gut. Man muss wissen, dass Calvin diese Art von Typus war, der eine Gitarre in seinem Zimmer stehen hatte, aber nicht da er etwa auf ihr spielte, sondern um naive Mädels für ein Nümmerchen zu beeindrucken. Er wirkt dazu ziemlich eingebildet und ja, das ist er auch wirklich. Er hält eine Menge von sich, da er weiß, dass er nun wirklich nicht zu den Unattraktivsten zählt und das auch zeigt. Seine freien Stunden verbrachte er mit seiner Bande und besuchte Partys, oder machte die Stadt unsicher, je nachdem, auf was er gerade mehr Lust verspürt hatte. Denn er führte die Gruppe an, wie ein Rudel Wölfe, das seinem Alphatier folgt. Es gab Momente in denen er seine 'Freunde' deshalb für Affen hielt – denn dumm war Calvin nie, dass sie sein Geld mehr als ihn mochten wusste er – aber wer anders schlug sich auch nicht mit ihm herum. Egal wie wenig man von Cal hält, egal, wie sehr er dich – oder eben nicht – leiden kann, er ist immer knallhart. Man sollte ihn nie nach seiner Meinung fragen, wenn man diese nicht vertragen kann, da er immer, wirklich immer, die Wahrheit sagt. Und trotzdem fragten viele von seinen nächtlichen Abenteuern: „Wie sehe ich in dem Kleid aus?“ - „Wie ein Walross.“ ; Vielleicht ist das hier ein wenig untertrieben – vielleicht auch über – das kommt ganz auf die Situation an. Er achtet einfach nicht darauf, ob seine Worte seine Gegenüber verletzten - es war ihm sowieso egal. Nur leider traf dies überwiegend auch unschuldige gute Menschen und so galt Calvin auf der Highschool zu einen der klassischen Mobber. Daheim überschlugen sich zu dieser Zeit die Ereignisse. Nicht nur Calvin, sondern auch William, erfuhr von den geistigen Problemen der Mutter erst dann, als es wohl schon zu spät war. Aufgrund der egoistischen Verhaltensweißen ihrer beiden Männer fing die junge Mutter an, Therapiestunden bei einem guten Freund und zugleich Therapeut der Familie Healys anzunehmen. Wie es kommen musste, fingen beide aus derselben Not heraus eine Affäre an. Nachdem sich Isabelle dazu verpflichtet fühlte, dies nach so langer Zeit zu offenbaren, war Calvin Zeuge von Williams ersten Wutausbruch. Noch nie hatte er seinen Vater derart in Rage gesehen. Hochkantig schmiss er seine Noch-Ehefrau aus dem gemeinsamen Zuhause in London. Und dieser Zorn sollte noch lange anhalten. Immer mehr gerieten selbst Vater und Sohn aneinander, da Calvins Fehlverhalten an der Schule natürlich irgendwann vor lauter Gesprächsbedarf mit dem Direktor überschwappte. Da William auch zeitlich immer noch sehr eingegrenzt war, hielt dieser es für besser, wenn auch Calvin für eine bestimmte Zeit außer Haus gehen würde. Er bot ihm sogar an, die Mitgliedschaft eines angesagten Poloclubs am Rande Englands zu finanzieren. Selbstverständlich fühlte sich Calvin unheimlich zurückgewiesen. So kaltschnäuzig er auch war, besaß er gegenüber seiner Familie noch ein Herz und mit dem Auszug seiner Mutter, war dieses sowieso schon in Zwei geteilt. Um seinen Vater zu mindestens ein wenig Stolz machen zu können, willigte Cal letztendlich ein. Gegen Ende seiner Highschool, begann der Dunkelblonde sich aktiv an Austauschjahren zu beteiligen und mit eigen finanzierte Roadtrips die Welt zu entdecken. Dies erweckte durchaus eine ehrgeizige, extrovertierte, kulturhungrige Bestie in den jungen Erwachsenen, welche immer mehr zu neuem Lern- und Tatendrang neigte und sich schließlich vor paar Jahren – im Alter von 20 – an dem besagten Poloclub anmeldete, nämlich am Royal County of Berkshire Polo Club. Es folgten weitere Jahre, in denen sich Calvin mit seinen Fähigkeiten im Sport von den eigentlichen Problemen ablenkte. Er war einsam, fühlte sich von dem bisschen was von seiner Familie übriggeblieben war abgewiesen und scherte sich sowieso nicht um sonstige tiefsinnige Bekanntschaften – auch wenn der Wunsch danach immer irgendwo tief in seinem Herzen schlummerte. 2017 kam es dann zu einem Unfall. Calvin und sein rappschwarzer Hengst gerieten in eine schwerere Kollision mit einem anderen Teilnehmer, sodass sich Cal ausgeknockt auf dem Rasen des Spielgeländes wiederfand. Ungefähr zwei Tage lang lag er bewusstlos im Krankenhaus in der Nähe Londons, sodass sich die Ärzte sicher waren, dass eine langzeitige Pause vom Pferderücken aus am besten sei – sehr zum Ärger des Betroffenen. Das einzig Gute war, dass sich Calvins Vater nach längerer Zeit wieder meldete. Er nahm ihn gar zurück nach Hause, doch was sein Sohnemann dort erwartete, brachte ihn prompt nach der Genesung geradewegs wieder dazu, aus dem Türrahmen zu laufen. William hatte sich ein neues Familienglück und somit einen neuen Mittelpunkt in seinem Leben gesetzt. Eine bildhübsche Italienerin, gar nicht mal viel Älter als Calvin selbst, mit einem kleinen Säugling im Arm. Calvin wusste, dass sein kleiner Halbbruder nichts dafür konnte, doch wirklich etwas mit ihm zu tun haben wollte er nicht – zu mindestens noch nicht. Nachdem sich Calvin also nicht mehr mit Genickstütze und Krücken herumschleppen musste, kümmerte er sich um eine eigene Wohnung im Herzen Londons. Der heute 24-Jährige entschloss sich für ein Studium und besuchte eine Universität für Wirtschaftswissenschaften. Jedoch fand er ziemlich schnell heraus, dass dies nichts für ihn war und brach wieder ab. Er hatte sich so oder so nur für ein Studium entschieden, weil er nicht wusste, was er nun nach seiner gescheiterten Karriere als Poloreiter tun sollte. Aber welcher junge Mann wusste das schon? Er hatte einfach keine Ziele vor Augen, ganz im Gegensatz zu dem Rest seiner Familie, die ihren Platz anscheinend schon gefunden hatten. Vielleicht sollte er ein anderes Studium probieren? Eine Ausbildung anfangen? Wie seine Mutter mit ihrem neuen Lover die Welt bereisen? Am liebsten würde er gerne wieder reiten, aber das würde seinem Vater nicht gefallen, da dieser die Firma an ihn weitergeben wollte und so stand er im Zwiespalt. Sport oder Marklern? Vater glücklich machen oder enttäuschen? Tatsächlich kreuzten sich die Wege paar Schulbekanntschaften, um ihn in den Arsch zu treten und es zumindest mit einem Nebenjob zu versuchen."



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Bewerber zur studentischen Assistenz als Chauffeur"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Dacre Montgommery - reserviert
"



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Das von Violet Armstrong, erwünscht ist ein Probepost aus der Sicht des gesuchten Charakters"


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Harrison hat es "


Violet Armstrong is as happy as a hippo
Violet Armstrong holt sich erstmal Popcorn
Violet Armstrong hat ein Auge darauf
Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 13.06.2019 14:23 | nach oben springen

#591

RE: » welcome to london

in »application« 13.06.2019 14:28
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Hallo
Herzlich willkommen hier bei uns ! Wie schön dich in der Bewerbung zu sehen.
Ich halte mich heute etwas kürzer, also deine Angaben passen alle und ich habe nichts auszusetzen.
Der nächste Schritt ist nun als der Probepost für die wunderbare @Violet Armstrong , ich bin mir jedoch sicher du schaffst das !

-lg Harrison


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

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#592

RE: » welcome to london

in »application« 14.06.2019 08:44
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




She's beauty and she's grace.


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#593

RE: » welcome to london

in »application« 18.06.2019 13:17
von over the rainbow } & very mu
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Sie wurde auf dem namen Judith D. Callahan getauft. Gerufen wird sie von vertrauten allerdings bloß Judi"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"Judith wurde als Tochter von Charlotte und Jonathan Callahan in einer stürmischen Aprilnacht in Westminster, England geboren. Der Kalender schireb den 23. April 1988. Heute lebt sie in Notting Hill. Einem Stadtteil in London, England im Bezirk Kensington and Chelsea"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Ein Kind, das eigentlich gar nicht geplant gewesen war und auch nicht wirklich gewollt. Charlotte und Jonathan hatten beide viel um die Ohren und ja auch schon einen 13 Jahre alten Sohn, ihren Henry. So war die Nachricht, dass Charlotte, die damals ja schon 40 Jahre alt war, nach so einer langen Zeit ungewollt schwanger geworden war, sicher erst einmal ein Schock für die Familie. Eine Abtreibung kam jedoch niemals in Frage und so erblickte Judith schließlich das Licht der Welt. Die ersten Jahre ihrer Kindheit verliefen eigentlich recht problemlos, denn sie bekam von ihren Eltern stets das, was sie wollte und auch ihr Bruder schien froh über seine kleine Schwester zu sein, die er später immer wieder gerne liebevoll als Nachzüglerin bezeichnete. Jedoch zeichnete sich bereits im Kindergarten ab, dass Judith alles andere als brav war. Sie hatte eben ihren eigenen Kopf, ganz zum Unwohlsein ihrer Eltern. ‚nein das zieh ich nicht an’ oder ‚ich will jetzt aber noch schaukeln’ waren Sätze, die sie öfters zu hören bekamen als irgendetwas anderes. Aus diesem Grund und vermutlich auch aus zeitlichen Gründen, arrangierte man ein Kindermädchen für Judith, doch auch diese wurde regelmäßig von der jungen Rebellin überfordert. Ja, im Grunde genommen konnte man sagen, dass sie ja so gar nicht in die Welt ihrer ruhigen und erfolgreichen Eltern passte und damit auch so gar nicht in das perfekte Familienbild. Hieß es so im Kindergarten zum Beispiel man solle stillsitzen, so zappelte Judith auf ihrem Stuhl herum. Nicht aus trotz, sondern einfach weil sie ein ziemlich aktives und ruheloses Kind war. Vielleicht war es aber auch einfach nur die fehlende Aufmerksamkeit ihrer Eltern, die sie dazu trieb. Zur grundschulzeit schaffte Judith es dann tatsächlich, dass ihr Kindermädchen freiwillig das Handtuch schmiss und kündigte, was ihr ja im Nachhinein doch irgendwie leid tat. Wie sie das anstellte? Nun ja, ihre Eltern waren mal wieder nicht zuhause und Judith war besonders Quengelei an diesem besagten Tag, da man ihr am Tag zuvor verboten hatte in den Fluren des Hauses Fußball zu spielen. Erstens war das ja in den Augen in ihrer Eltern so gar nicht mädchenhaft und vornehm und zweitens könnte ja irgendetwas zu Bruch gehen. Valerie, so hieß ihr Kindermädchen, war gerade dabei Wäsche zusammen zu legen, als Judith sich heimlich aus dem Haus geschlichen hatte. Sie hatte sich mit Peter, ihrem damaligen besten Freund zum Fußballspielen verabredet. Gesagt, getan. Nur, dass sie dann mit verschmutzten Kleidern zurück kam und es schaffte den wäscheberg, den Valerie zusammengelegt hatte, umzustoßen und mit ihren schmutzfingern buchstäblich zu ruinieren. Valerie, die sowieso etwas sensibel in solchen Dingen war und die sich schon an allen anderen Kleinigkeiten aufgehalten hatte, sah das als Versuch von Judith an, sie heraus zu ekeln und der Rest der Geschichte ist ja bereits bekannt. Die Reaktion ihrer Eltern darauf ließ natürlich nicht wirklich lange auf sich warten. Ab diesem Zeitpunkt ließen ihre Eltern Judith fast nichts mehr durchgehen und straften sie eine Zeit lang mit Privatunterricht, weil sie hofften, dass sie dann weniger Unsinn anstellen würde. Aus und vorbei mit der rebellischen Zeit? Wahrscheinlich hatten sich Charlotte und Jonathan schon zu früh gefreut. Denn je älter Judith wurde, desto mehr entwickelte sich ihre eigene Meinung. Und die hielt sie auch nur ungern zurück. Ihre Eltern zwangen sie ziemlich oft auf irgendwelche Veranstaltungen zu gehen und zu lernen, was es hieß in einer angesehenen Familie zu leben und soziale Kontakte zu pflegen. Den Kontakt mit Peter hatten ihre Eltern ihr übrigens dann später verboten und eigentlich hatte Judith nicht vorgehabt sich daran zu halten, doch als Peter umzog, blieb ihr schließlich eh keine andere Wahl. So beugte sie sich eine Zeitlang den Wünschen ihrer Eltern, einfach um des Friedens willen. Mit Henry verstand sich Judith eigentlich immer relativ gut, auch wenn er eine ganz andere Art an sich hatte, als sie selbst und sie ja doch wirklich ein ziemlich großer Altersunterschied trennte. Vielleicht war das aber auch gerade gut so, denn so konnte Judith zu ihrem großen Bruder aufblicken und dennoch hing sie nie wirklich an seinem Rockzipfel. Dann kam Judith zur weiterführenden Schule und es schien schon fast eine junge Dame aus ihr geworden zu sein. Jedenfalls sträubte sie sich nicht mehr ganz so schlimm auf irgendwelche Partys mitzugehen. Auf solch einer Veranstaltung lernte Judith schließlich auch den 3 Jahre älteren Matthew Thomsen kennen, der auch von seinen Eltern mehr oder weniger dazu gebracht worden war, sie zu begleiten. Im Gegensatz zu Judith schien der junge Mann allerdings den Lebensstil zu mögen. Als sie einmal von ihren Eltern dazu gedrängt wurde sich mit ihm zu unterhalten – das war angeblich gut fürs Image, oder wie auch immer – hatte Judith anscheinend ihren neuen lieblingsfeind gefunden. Matthew war ihr auf den ersten Blick eigentlich sympathisch gewesen, anscheinend konnte er aber gar nicht verstehen, warum Judith keine Lust auf diese Art von Partys hatte und vermutlich hatte er auch so ganz und gar nicht verstanden, warum sie sich nicht wirklich anpassen konnte. Wahrscheinlich wäre er damit der ideale Schwiegersohn für Charlotte und Jonathan gewesen, was Judith als ziemlich absurd betrachtete. Ob sie sich nicht für Jungs interessierte? Doch, natürlich, das tut schließlich fast jedes Mädchen in dem Alter, oder? An der Schule gab es auch den ein oder anderen jungen, der sie interessiert hätte, aber nachdem ihr Vater sie einmal knutschend im Auto mit einem deutlich älteren Kerl erwischt hatte, zog Judith es erst einmal vor ihre Eltern nicht weiter zu provozieren. Die nächsten Jahre konzentrierte sie sich also wirklich mal ausnahmsweise nur auf ihre schulische Laufbahn, auch wenn sie immer wieder die Sehnsucht verspürte, aus ihrem goldenen Käfig auszubrechen. Irgendwann sah sie jedoch selbst ein, dass die predigten ihrer Eltern auf eine seltsame Art und weise ja richtig waren. Wenn man einen guten Schulabschluss hatte, dann standen Türen offen, die man sich vorher vielleicht nur erträumt hatte. Natürlich war es auch wichtig Beziehungen zu haben, doch davon hatten ihre Eltern ja schließlich genügend. In der Schule lernte Judith übrigens Rachel kennen, die zu ihrer besten Freundin wurde. Wahrscheinlich weil sie ein komplett anderes Leben führte als sie selbst. Deshalb war die Freundschaft von den beiden nichts, was ihre Eltern sonderlich gut hießen. Erst recht nicht, als Rachel mit 15 schwanger wurde, denn schließlich hatten Judith Eltern Angst, dass ihrer Tochter dies auch passieren würde. Dennoch setzte sich Judith gegen den Willen ihrer Eltern durch und wurde sogar zur Patentante für die Tochter von Rachel auserkoren. Irgendwann akzeptierten Jonathan und Charlotte schließlich, dass ihre Tochter ihren eigenen willen hatte und unterstützen sie. Der Kontakt zwischen Rachel und Judith blieb auch lange gut, bis Judith schließlich mit Gideon in die USA ging, doch dazu später mehr.

Als Judith sich dann also mal für eine ganze Weile in der Schule zusammenriss, schien wirklich alles gut zu laufen. Kurz vor ihrem Schulabschluss verliebte sich Judith dann unsterblich in einen Kerl namens Gideon, der schon die Universität besuchte und zu allem Überfluss auch noch ein Weiberheld war. Judith selbst war das egal, denn sie mochte den jungen Mann mit den braun gelockten Haaren, die ihm sanft in die Stirn fielen. Die beiden hatten gemeinsame Pläne und trotz der Vorwarnungen ihrer Eltern ließ Judith sich auf ihn ein. Ging ja auch alles gut, zumindest am Anfang. Judith schaffte es ihren Schulabschluss zu bekommen und das sogar mit sehr guten Noten. Doch was nun? Lange zögern musste Judith nicht, als Gideon ihr anbot mit ihr eine rucksacktour durch die USA zu machen. Er hatte beschlossen sich eine Auszeit zu nehmen und Judith hatte sowieso noch keine Ahnung welchen Weg sie nun einschlagen sollte. Ihre Eltern standen der Verzweiflung nahe, denn sie hatten für ihre Tochter ein vernünftiges Studium einer eliteuniversität vorgesehen und Gideon war auch so gar nicht ihr traumschwiegersohn. Da sie jedoch wussten, dass sie Judith nicht von ihrer Meinung abbringen konnten, ließen sie ihre Tochter ziehen. Gesagt, getan. Nur, dass Judith nach ein paar Wochen USA plötzlich wieder vor der Tür ihrer Eltern stand. Was passiert war? Nun, sie war mit Gideon in New York gewesen, der hatte sich dort unsterblich in eine Französin verliebt, für die er Judith schließlich stehen gelassen hatte. Judith selbst war noch eine Weile lang in New York geblieben, hatte sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten. Und vor allem hatte sie die Liebe zur Kunst und dem tanzen entdeckt und nun war sie mit neuen Zielen zurückgekehrt. Ihre Eltern waren natürlich heilfroh, als Judith ihnen die Entscheidung mitteilte, dass sie genau wie ihr Bruder nach Yale gehen und dort studieren wollte. Aufgrund ihres sehr guten Abschlusses hatte Judith auch keine Probleme einen Studienplatz zu bekommen. Ihre Eltern waren natürlich noch eine Zeit lang nachtragend wegen dieser Geschichte mit Gideon, insgeheim aber froh darüber, dass ihre Tochter anscheinend aus ihren Fehlern gelernt hatte. Außerdem stand nun ein neues Kapitel für sie bereit und ihr Bruder Henry freute sich riesig auf seine Schwester. Natürlich fiel es Charlotte und Jonathan schwer ihre Tochter gehen zu lassen, aber sie hielten es für den richtigen weg. Judith selbst war glücklich mit ihrer neuen Berufung und Gideon war längst in Vergessenheit geraten. Schließlich gab es auf der Uni noch andere schöne Männer und da sie sich mittlerweile zu einer richtigen frau entwickelt hatte, hatte sie auch keine Schwierigkeiten jemanden kennen zu lernen. Etwas richtig Ernsthaftes war jedoch anfangs nicht dabei, immerhin hatte sie ja auch gerade erst eine Enttäuschung hinter sich. Mit der zeit ihres Studiums wurde Judith dann auch immer mehr klar, welchen berufsweg sie später einschlagen wollte. Wenn sie an ihre Schulzeit zurückdachte, dann wurde ihr immer wieder bewusst, wie sie ihre Lehrer manchmal bewundert hatte. Judith wollte selbst einmal bewundert werden, zumindest ansatzweise. Sie wollte Menschen etwas beibringen und ihnen dabei Freude bereiten, zumindest ansatzweise. Sie wollte Menschen etwas beibringen und ihnen dabei Freude bereiten, die Neugier in ihrem blick wecken und was wäre da idealer gewesen? Charlotte und Jonathan hätten es zwar lieber gesehen, wenn ihre Tochter Medizin oder Jura studiert hätte, aber zu sehen, wie sie ihre eigenen Entscheidungen traf und sich ausnahmsweise mal nicht davon abbringen ließ, ließ sie aufatmen. Ihr Studium schien erfolgreich zu verlaufen, ein Grund weshalb sie in England die University of Cambridge besuchte. So zog Judith ihres Weges und ließ für eine Weile die USA zurück. Über die Zeit auf der Universität könnte sie vermutlich viel erzählen, viel zu viel. Für sie war das ganze mal wieder ein kleines Abenteuer, auf das sie sich eingelassen hatte. Zurück in Europa, also genau genommen in England angekommen, erlebte Judith eine völlig neue Welt. Ohne sie zu fragen, steckte man sie in ein Doppelzimmer und kurz nach ihrer Ankunft durfte sie auch schon ihre neue Mitbewohnerin kennenlernen. Erstaunt hatte Judith die andere junge frau mit großen Augen angesehen. Sie hatte ja vieles erwartet, aber sicherlich nicht jemanden, der auch in Yale studierte. Sie war ihr bekannt, zumindest ihre Familie. Und die beiden schienen überhaupt nicht für ein friedliches Zusammenleben geschaffen. So war es dann schließlich auch. Zwei Chaoten unter einem Dach, das konnte einfach nicht gut gehen. Ständig kamen sich die zwei in die Quere, die eine verpetzte die andere und umgekehrt. Ja, man könnte sagen, dass die Zeit in auf der Universität sicher nicht zu ihren Lieblingszeiten gehörte, aber dennoch würde sie immer in Erinnerung bleiben. "



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Selbstfindung ist wohl das Schlüsselwort. Andere würden es eine dauer studentin nennen. Judith möchte ihr leben nicht auf einen einzigen Beruf fixieren. Im Augenblick kellernt sie in einer Tanzbar. Und dabei stehen ihr alle Türen offen"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Felicity Jones ist das Gesicht mit der Judith viel ähnlichkeit hat, sagt man ihr nach. [wurde reserviert]
"



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"



Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Alistair war heute mal wieder diebische Elster spielen"


Admin Alistair McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 18.06.2019 13:39 | nach oben springen

#594

RE: » welcome to london

in »application« 18.06.2019 13:41
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge

Einen wunderschönen guten Tag werte Dame!
Was kann einen solch schön-sonnigen Tag noch verschönern? Genau richtig! Eine neue tolle Story, die man sich wirklich ganz genüsslich durchlesen kann Ich muss sagen, deine Geschichte gefällt mir wirklich wahnsinnig gut, überaus interessant und beschreibt vor allem eine sehr spannende Persönlichkeit! Gepaart mit diesem wunderbaren Avatar, der dir ja bereits reserviert war und einem ebenso tollen Namen, ist alles ganz und gar perfekt, weshalb mir nun auch gar nichts mehr anderes übrig bleibt, als dich weiter in unsere Registrierung zu geleiten. Ich kümmere mich schon mal um dein Gepäck und wir sehen uns dann auf der anderen Seite
Herzallerliebste Grüßlein,
Alistair


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#595

RE: » welcome to london

in »application« 18.06.2019 15:11
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




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#596

RE: » welcome to london

in »application« 18.06.2019 17:28
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Tegan Cayden Loxley, verrätst du mir nun den deinen? "


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"29, zumindest noch bis zum 10 November"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Tegan Cayden Loxley, Erblickte am 10. November 1989 in Birkenhead; London um 23:45 Uhr, 30 Minuten vor seiner Zwillingsschwester (00:15 Uhr am 11. November) das Licht der Welt. Als Kinder von Edmond & Marlene Loxley fehlte es ihm an Nichts. Nichts außer elterlicher Zuneigung. T.C und seine Schwester wurden von Nannys und den Großeltern Mütterlicherseits aufgezogen. Die Eltern arbeiteten viel und wenn sie nicht arbeitete, da waren sie in der High Socity Londons unterwegs. T.C verbrachte viel Zeit mit seiner Schwester, bei den Großeltern und hatten so eine schöne relativ normale Kindheit.

Bis zum Teenager Alter war T.C ein aufgeschlossener fröhlicher jungen. Ein guter Schüler und Freund. Das vermögen, welches er besitzt und sein späteres Erbe, waren ihm nie wichtig. Von Ihm aus könnte auch seine Schwester Loxley Consulting übernehmen. Das Verhältnis zu seinen Eltern wurde über die Jahre nicht besser und so beschloss T.C ihnen einfach aus dem Weg zu gehen.

Während der Uni bezog er mit seiner besten Freundin, ein Loft. Sie war ein Mädchen, das kein Geld brauchte um glücklich zu sein. Ein Mädchen aus der Arbeiterklasse und die ehrlichste Person im Leben von T.C, neben seiner Schwester. Er hatte sie während eines Sommerfestes in der Siedlung der Großeltern kennengelernt.

Während des Management-Studiums lernte er seine Kommilitone kennen. Fast alles Kinder von reichen Eltern, Eltern wie seinen. Erben von Unternehmen und der gleichen. T.C war dankbar, dass er seine Großeltern hatte, sonst wären seine Schwester und er sicher geworden wie seine Kommilitone. Studenten die hauptsächlich Söhne und Töchter von Berufswegen waren. Er passte nicht in diesen Kreis aus Playboys, Möchtegern und doch wurde er ein teil davon. Innerhalb eines Jahres wurde aus dem Aufgeschlossenem, freundlichem, verständnisvollen T.C ein Playboy und arrogantes Arschloch. Er ging verschwenderisch mit dem Geld um, wechselte seine Partnerin wie andere ihre Unterwäsche. Er war nicht wiederzuerkennen, diese Version von ihm war Fruchtbar. Nur wenn er bei seiner Besten oder seiner Schwester war, war er, er selbst.

Mit Abschluss des Studiums erhielt er die Stelle des COO bei Loxley Consulting. Er wollte den Job nicht, den er wusste das sein Vater ihm diesen auch ohne den Master of Business bekommen. Das Verhältnis zu seinen Eltern war noch immer mehr als unterkühlt. Er hatte in den Jahren begonnen sie zu Hassen. Wieso hatten sie Kinder bekommen, wenn sie sich einen Dreck um diese Kümmerten. Ebenso hätten sie sich Hund halten können. Die Arroganz die T.C an den Tag legte, seit er auf der Uni die neuen Freunde hatte, einte ihm ganz praktisch vor seinen Eltern. Er wurde immer mehr Sohn von Berufswegen, immer mehr der Playboy wie er im Buche stand. Nur wenn er mit seiner besten Freundin zusammen war, legte er diese Wie nannte sie es "Rüstung" ab. Sie war sein Hafen, sein Fels in der Brandung. Bis sie vor einem Jahr bei einem Unfall starb. Er gibt sich die Schuld, hätte er sie wie vereinbart abgeholt wäre sie nicht allein gefahren. Doch er hatte ja noch dieses Bunny bei sich gehabt. Die Schuld an ihrem Tot zerfraß ihn fast, ließ ihn zugrunde gehen. Nichtmal seine Schwester kam wirklich an ihn ran. Er driftete ab, gab sich völlig dem Image des Playboys, reichen verwöhnten Schnösel hin. In dieser Version von sich musste er nicht fühlen, den Gefühle waren überbewertet. Seine Schwester, hieß es nicht gut, aber sie war für ihn da.

Den posten des COO hat er noch immer inne, das Loft in Camden bewohnt er noch und zu seiner Schwester ist er wie schon immer. Liebevoll offen, freundlich. Für alle anderen jedoch ist er der Arrogante erstgeborene Erbe von Edmond Loxley. Mit seinem Vater spricht er nur, wenn es sich Beruflich nicht vermeiden lässt und seine Mutter hat er seit Jahren nicht gesprochen. Seine Schwester sagte zu ihm "Ich hoffe du wirst jemandem Finden, bei dem du sein Kannst wie du bist. Jemanden wie Anna". Diese Worte kreisen immer wieder in seinem Kopf umher. Gibt es jemanden wie Anna, jemanden den er lieben könnte, lieben wollte Ja er hatte erst nach ihm Tot eingesehen, das er seine beste Freundin liebte. Nun sind seine Gefühle verschlossen.

Er spielt nicht mit den Gefühlen andere, aber er hat auch keine Festen Partnerin. Wöchentlich hat er eine Andre an seiner Seite. Bis vor 6 Monaten, als er SIE traf. Eine Frau die nicht im geringsten an ihm Interessiert war. Sie würdigte ihm keines Blickes, ignorierte ihn förmlich. Sie hatte etwas an sich das ihn Anlockte wie die Motte vom Licht angezogen wird.

T.C ist, auf Job suche, er wie Weg von seinem Vater. Spielt mit dem Gedanken zusammen mit seiner Schwester etwas aufzubauen. Momentan bleibt er aber der COO. Ist für die Öffentlichkeit weiterhin das, was sie wollen. Der Playboy, der verwöhnte Sohn.

TBC

"



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Master of Business und ein abgeschlossenes Management-Studium - Ist COO bei Loxley Consulting."


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Taron Egerton- für mich Reserviert"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nein. ich werde mich Intern umschauen."


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Emilia hat es sich gekrallt"


Admin Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 18.06.2019 17:57 | nach oben springen

#597

RE: » welcome to london

in »application« 18.06.2019 18:00
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge

Einen wunderschönen guten Tag, Tegan

Eigentlich wollte ich es mir gerade auf meiner Liege im Garten bequem machen und meinen Obstsalat naschen, aber wenn es klopft kann ich ja auch nicht einfach die Tore zulassen.
Deine Angaben sind jedenfalls korrekt, das Passwort hat gestimmt und der Avatar wartet bereits auf Abholung. Somit darfst du gerne auf die andere Seite durchkommen.
Koffer müsstest du leider selbst tragen. Gerade steht kein anderer starker Mann bereit und ich bin unpässlich, aber das kriegst du bestimmt hin.

LG

- Em


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#598

RE: » welcome to london

in »application« 18.06.2019 18:35
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#599

RE: » welcome to london

in »application« 19.06.2019 15:28
von Ane Heathens
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Ane Louise Heathens"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"22 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
''Ane Louise Heathens, geboren am 20. November. 1996, ist die einzige Tochter ihrer Eltern. Aufgewachsen ist sie mit ihren Eltern und einem 6 Jahre älteren Bruder in Katikati, einer Stadt in Neuseeland. Schon früh merkte man das die mittlerweile junge Dame viel Spaß and der Kunst und mit der Arbeit von Tieren hat. Auf Fotos ist sie immer mit Bundstiften, einen Wassermalkasten oder anderen Malsachen zu sehen. Ihr Jugend war wie die der meisten Kinder, nicht sehr spannend. Von einem Baby, zu einem Kinderkartenkind und in die Grundschule. Ganz normal. Gestritten wurde zuhause auch manchmal, mit ihrem Bruder. Doch am schlimmsten war der Streit zwischen ihren Eltern er zur Trennung der beiden führte als Ane ungefähr 10 Jahre alt war. Ihr Junior Jahre an der High-School waren nicht weiter nennenswert, eine ganz normales Teenagermädchen. Das einzige was sich nach dem verschwinden ihres Vater stark veränderte, war der Auszug ihres Bruders. Mit 14 Jahren hatte sie die Möglichkeit auf eine Kunstschule zu wechseln, diese nahm sie aber nicht an. Sie wollte bei ihrer Mutter in Katikati bleiben. Doch die Finanzen der Familie wurden knapp. Das Studium des Bruder half nicht viel weiter, er hatte nur ein paar Nebenjobs, keinen richtigen um den beiden Damen mit den Finanzen zu helfen. Ane fing an am späten Nachmittag in dem örtlichen Tierheim auszuhelfen, dort entdeckte sie auch die Liebe zu den Tieren. Durch die Nachmittagsarbeit von Ane, den neuen Job der Mutter und der Hilfe des Bruders war die Finanzielle Knappheit schnell überwunden. Ein weiteres Jahr besuchte Ane die Schule bevor sie ihren Abschluss erfolgreich machte. Nach langem hin und her mit ihrer Familie, entschied sich Ane für ein Jahr im Tierheim auszuhelfen. Mit fast 20 Jahren fing Ane an in Sydney zu studieren, sie belegte die Fächer Tiermedizin und Kunst. Doch leider läuft nicht immer alles wie es seinen soll. An Weihnachten, als Ane 21 Jahre alt war, verstarb ihre Mutter an einem tragischen Autounfall. Lange unterbrach sie das Studium, trauerte und regelte alles mit ihrem Bruder. Jetzt, 6 Monate nach dem Unfall, entschied Ane sich dazu ein neues Kapittel in ihrem Leben zu beginnen. Sie zog nach Detroit, besucht hier weiterhin die Uni in ihrem vorletztem Jahr."


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Studentin in Kunst und Tiermedizin"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Katherine McNamara"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nein, ich bewerbe mich nicht auf einen Gesuch"


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Emilia hat es sich gekrallt"


Admin Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 19.06.2019 15:34 | nach oben springen

#600

RE: » welcome to london

in »application« 19.06.2019 15:39
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge

Einen wunderschönen guten Tag, liebe Ane

Da hast du dir ja wirklich ein feines Wetterchen ausgesucht, um zu uns zu stoßen. Ich glaube, ganz London zieht es aktuell in die Parks und an die Teiche. In der Stadt selbst ist es ja kaum auszuhalten.

Jedenfalls gibt es auch nicht viel, was dich jetzt noch hier in unserer zugegebenen stickigen Empfangshalle hält. Deine Angaben stimmen, der Avatar ist frei, das Passwort hat gestimmt. Ich würde dich höchstens nochmal bitten für dich selbst zu schauen, ob du nicht in den falschen Flieger gestiegen bist. Detroit ist ja doch noch eine ganze Ecke von hier entfernt.

Ansonsten kannst du gerne passieren. Ich erwarte dich auf der anderen Seite.

LG

- Em


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