• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •

#571

RE: » welcome to london

in »application« 05.06.2019 19:06
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge

Hallöchen lieber Gast, wie schön so schnell wieder von dir zu hören.

Ich bin mir sich, dass sich vor allem @Samuel Henry Carrington sehr über deine Bewerbung freuen wird
Wie ich in seinem Gesuch sehe möchte er nach deiner Bewerbung entscheiden, ob du einen Probepost ablegen sollst ^^
Leider muss ich dir sagen, dass ich dich so noch nicht durchgehen lassen könnte.
Einerseits müsste ich genau wissen, mit welchen Avatar du dich anmelden möchtest und andereseits sind leider sowohl der Vorname, als auch der Nachname deines Charakters auf diesem Forum bereits vergeben. Du müsstest dir also leider einen neuen aussuchen.
Wenn du einen Blick in diese Liste wirfst, kannst du sehen welche Namen hier schon vergeben sind.
Ansonsten habe ich aber nichts zu bemängeln.
Das Regelpasswort hat gestimmt und was deine Geschichte angeht muss nur noch der liebe Samuel seine Meinung dazu äußern.

Liebe Grüße, Icky





"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."


nach oben springen

#572

RE: » welcome to london

in »application« 05.06.2019 19:10
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

dann nehme ich Natalia Dawson

wegen dem ava würde ich noch die Meinung von Samuel abwarten


nach oben springen

#573

RE: » welcome to london

in »application« 05.06.2019 19:47
von Samuel Henry Carrington | 66 Beiträge

Da bin ich auch schon
Also deine Bewerbung gefällt mir gut. Daher würde ich in dem Fall auch auf den Probepost verzichten.
Was den Avatar angeht da ist Emeraude mein Favorit. Gina sagt mir da nicht so zu.
Liebe Grüße
-Sam


⠀⠀⠀⠀⠀⠀

nach oben springen

#574

RE: » welcome to london

in »application« 05.06.2019 19:50
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

gut dann nehme ich Emeraude. Ich freue mich sehr ^^


nach oben springen

#575

RE: » welcome to london

in »application« 05.06.2019 19:51
von Samuel Henry Carrington | 66 Beiträge

Na und ich mich erst
Ich freue mich schon sehr auf dich.
Liebe Grüße


⠀⠀⠀⠀⠀⠀

nach oben springen

#576

RE: » welcome to london

in »application« 05.06.2019 19:59
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

darf ich mich denn anmelden?


nach oben springen

#577

RE: » welcome to london

in »application« 05.06.2019 20:15
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge

Tut mir leid, dass ich erst jetzt wieder antworte.
PB war gerade leider mit der Uni beschäftigt.

Aber ja, mit dem neuen Namen und sicheren Avatar kannst du gerne zu uns stoßen
Ich hole dich auf der anderen Seite ab

Liebe Grüße, Icky





"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."


nach oben springen

#578

RE: » welcome to london

in »application« 05.06.2019 22:49
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
 
Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 







"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."


nach oben springen

#579

RE: » welcome to london

in »application« 06.06.2019 21:51
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Glenda Myfanwy Hathaway"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"29 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Die Geburt verlief am 04.November des Jahres 1990 ohne Komplikationen und um 3.47 p.m. wurde ein Mädchen mit dem wohlklingenden Namen Glenda Myfanwy Hathaway auf der Welt Willkommen geheißen. Da Mutter und Kind wohlauf waren, konnte die frischgebackene Familie bereits am nächsten Tag das Krankenhaus wieder verlassen, um das Familienglück in vollen Zügen zu genießen. So viel Zeit zum genießen gab es jedoch nicht, denn Glendas Immunsystem ließ selbst für das eines Neugeborenes zu wünschen übrig, weshalb sie im Säuglings- und Kleinkindalter andauernd krank war. Je älter das Mädchen wurde, desto widerstandsfähiger wurden die Abwehrfunktionen ihres Körpers, wodurch die Immunschwäche später gänzlich abklang. Dadurch kehrte auch wieder Ruhe in das Familienleben ein und ihre Eltern beschlossen ein weiteres Kind zu bekommen.

Sie war acht Jahre alt, ihr neunter Geburtstag stand in wenigen Monaten bevor, als ihre Schwester geboren wurde. Zu dem Zeitpunkt war Glen gerade zu Besuch bei ihren Großeltern, zu ihrem Glück, denn Anwen kam direkt im Hause der Hathaways zur Welt. Eigentlich hatte sich Glenda auf ihr kleines Geschwisterchen gefreut, aber als sie das Baby zum ersten Mal zu Gesicht bekam, konnte sie damit wenig anfangen. Trotzdem liebte sie ihre Schwester - irgendwie -, nur zeigen konnte sie das nie so wirklich. Schließlich hatte sie ihr ihren Platz im Rampenlicht streitig gemacht, etwas, woran sie ziemlich lange zu nagen hatte. Ihre Kindheit verbrachte sie demnach zum einen Teil damit Anwen zu piesacken, womit sie ihre Mutter zur Weißglut trieb und zum anderen Teil damit ihre Lehrer zum Verzweifeln zu bringen. Dumm war Glenda nicht, allerdings hatte sie auch keine sonderlich lange Aufmerksamkeitsspanne - deshalb wurde aus ihr auf kurz oder lang eine typische Dummschwätzerin. Auch wenn sie die richtige Antwort nicht wusste, quatschte sie ihr Gegenüber gepaart mit einem herablassenden Blick in Grund und Boden, weshalb sie letztlich gar nicht einmal derartig schlechte Noten bekam.

Enorm gesellig oder beliebt war Glenda nie. Was jedoch im Umkehrschluss nicht hieß, dass sie eine Einzelgängerin war. Natürlich hatte sie durchaus Freunde, oberflächliche junge Menschen, die leicht zu beeindrucken waren. Die perfekte Gesellschaft für das Mädchen, das sich nicht sonderlich viel aus tiefgründigen Gesprächen oder generell zwischenmenschlichen Interaktionen machte. Mit den anderen Mädchen tauschte sie Klingeltöne aus, traf sich mit ihnen um den neuesten Tratsch auszutauschen oder zum abhängen in der Mall und später, in ihrer Jugend dann auch zum gemeinsamen feiern. Obwohl ihre schulischen Leistungen nicht herausragend waren, bekam sie ein Stipendium angeboten. Die University of Cambridge wollte sie zur Verstärkung ihres Tennis Clubs haben und bot ihr deshalb einen Studienplatz an. Folglich ging es für sie mit 18 Jahren von ihrer Heimatstadt Aberystwyth nach Cambridge, wo sie ihr Studium im Bereich Human, Social, and Political Sciences begann, sich dafür aber im Grunde nur mäßig interessierte. Der Sport stand im Vordergrund und sie war auf einem guten Weg ein wirklich herausragende Tennisspielerin zu werden. Aber wie es im Leben so ist, kam letztlich alles anders als geplant.

Ihr gesundheitlicher Zustand verschlechterte sich auf einmal rapide, hinzu kamen quälende Hustenanfälle und Atemnot. Es folgte innerhalb kürzester Zeit ein Lungenkollaps, woraufhin der Arzt ihr riet, das Sportpensum deutlich herunterzufahren. Schließlich war es ihr Coach, der Glen die Entscheidung abnahm, ob sie ihre Gesundheit aufs Spiel setzen sollte oder nicht, denn er warf die 20-Jährige aus dem Team. Daraufhin fiel sie in ein Loch, veränderte sich und hängte sich fortan in ihr Studium. Zudem kam sie wieder häufiger ihre Familie besuchen, wobei es nicht gerade förderlich war, dass sie ihr altes Zimmer aufgeben musste, weil plötzlich dieses sonderbare Pflegekind bei ihnen einzog. Leiden konnte sie das andere Mädchen zu Beginn ganz und gar nicht. Ihre Freunde aus der Heimat machten sich wegen ihr über sie lustig und das passte Glen überhaupt nicht, was sie Ashleigh auch deutlich spüren ließ, obgleich sie diese nur zu Gesicht bekam, wenn sie über die Semesterferien oder die Feiertage Zuhause war und sie nichts für die Oberflächlichkeit ihres Freundeskreises konnte.

Aus ihr war nach dem Studium eine ehrgeizige Erwachsene geworden, die viel Wert darauf legte Erfolg zu haben. In London arbeitete sie für ein miserables Gehalt als Assistentin eines Geschäftsmannes, doch dieser Job war gleichzeitig ihr Ticket in die richtige Szene, was ihr später dazu verhalf selbst in dieser Branche Fuß zu fassen, denn von einer kleinen unbedeutenden Assistentin schaffte sie es in die PR-Abteilung eines hiesigen Unternehmens. Natürlich dauerte es bis sie sich in der Abteilung einen Namen gemacht hatte und etwas mehr Geld verdiente als zuvor, aber die Zeit, in welcher sie sich die Karriereleiter hinauf kämpfte, hatte auch etwas Gutes - dachte sie damals zumindest -, denn als sie auf einer Pressekonferenz einem gewitzten Journalisten begegnete, dauerte es nicht lange, bis dieser Glenda den Kopf verdreht hatte. Eine Beziehung die auf Liebe oder ehrlicher Zuneigung basierte gab es zwischen ihnen dabei nie. Er begehrte ihre Intelligenz und Ausstrahlung, sie hingegen sein Geld, welches er von seinen Eltern in Schoß gelegt bekommen hatte, und sein Potenzial in Zukunft noch mehr davon verdienen zu können. Ein Traumpaar? Waren sie ganz bestimmt nicht, dennoch heirateten sie im Jahr 2015.

Inzwischen die Ehre wirklich auf der Kippe, nicht nur emotional entfernte sie sich zunehmend von ihrem Mann, sondern auch räumlich. Erst waren es nur getrennte Schlafzimmer gewesen, doch nun lebt Glen in einer eigenen Wohnung. Beruflich läuft es für die Waliserin hingegen grandios, denn sie war endlich Pressesprecherin geworden, wobei dieser Job mehr Berufung als Arbeit für sie ist."



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Pressesprecherin des Chronicle"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Sophie Cookson {für mich reserviert}"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Indirekt lediglich auf das Gesuch von Alistair nach Mitarbeitern; ich denke es ist kein PP von Nöten."


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Alistair wollte sich mal wieder was gönnen und dachte, das Regelpasswort wäre da was ganz gutes"


Admin Alistair McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 06.06.2019 22:11 | nach oben springen

#580

RE: » welcome to london

in »application« 06.06.2019 22:16
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge

Und num sieht man sich auch in der Bewerbung wieder. Wie schön!
Ich habe es ja in der Schmiede schon gesagt und ich sage es jetzt wieder: ich finde deine Geschichte wirklich wahnsinnig interessant und freue mich sehr, mit dir eine neue Mitarbeiterin für den Chronicle gefunden zu haben!
Da dein Gesicht dir reserviert war, der Name noch frei ist und du sowieso schon von einigen erwartet wirst, will ich dich nun auch gar nicht weiter aufhalten und dich gleich weiter in die Registrierung bitten.
Bis dann auf der Sonnenseite Londons!
Herzlichste Grüße,
Alistair


IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

nach oben springen

#581

RE: » welcome to london

in »application« 07.06.2019 09:32
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
 
Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

nach oben springen

#582

RE: » welcome to london

in »application« 08.06.2019 15:40
von D
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Darlene Coughlin"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"28 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"‚Es war einmal…‘ – So fangen sie an, die Märchen, die uns immer wieder begeistern und uns auf eindrucksvolle Art und Weise zeigen, wie das Gute über das Böse siegt. Liebe den Hass nieder ringt. Wie Prinzessinnen ihre Traumprinzen treffen, sich verlieben, heiraten und glücklich bis ans Ende ihrer Tage miteinander leben. Seien wir mal ehrlich; Disney und auch die Brüder Grimm haben uns allen eine vollkommen falsche Erwartung vom Leben und der Liebe vermittelt.
Doch das wahre Leben ist kein Märchen. Es ähnelt manchmal sogar eher einem Albtraum, aus dem man verzweifelt aufzuwachen versucht, es aber eben einfach nicht schafft.
 
Darlene Coughlins Start ins Leben stand unter keinem guten Stern. Geboren als zweites und somit jüngstes Kind erwartete das kleine Mädchen ein Leben in Armut, Elend und mit der täglichen Konfrontation mit Gewalt, Kriminalität und Drogen.
Die Coughlins lebten in einem ärmlichen Viertel von Manchester. Darlenes Vater war ein arbeitsloser Fabrikarbeiter, der über die Jahre immer weiter dem Spielwahn verfiel und sich somit mehr und mehr verschuldete. Ihre Mutter arbeitete als Kassiererin und brachte zumindest ein wenig Geld mit nach Hause, ehe es wieder verzockt wurde. Es war ein Teufelskreis, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gab.
Einzig und allein Darlenes fünf Jahre älterer Bruder Aiden war dem kleinen Mädchen in all dem Elend eine Stütze. Er passte auf sie auf, beschützte sie, machte ihr etwas zu essen… Kurzum; er kümmerte sich um sie, wenn ihre Eltern wieder einmal viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren. Für sie war er der einzige Halt in diesem kaputten Haushalt.
Wenn ihre Eltern sich wieder einmal lauthals und handgreiflich stritten, schnappte sich die kleine Darlene ihren zerschlissenen Teddybären, krabbelte zu ihrem großen Bruder ins Bett, vergrub ihren Kopf an seiner Brust und hoffte mit zusammengekniffenen Augen, dass all das bald vorbei wäre. Träumte von einem besseren Leben, wenn sie denn irgendwann in den Schlaf fand.
Auch in der Schule fielen die Coughlin-Kinder grundsätzlich auf. Zum größten Teil negativ. Hausaufgaben selten bis nie gemacht, dreckige, löchrige oder zerschlissene Kleidung, Probleme mit Autoritäten.
Man sollte meinen, dass es dem jungen Mädchen trotz allem hätte leicht fallen sollen, Freunde zu finden. Teilten doch viele Kinder ein ähnliches oder manchmal noch viel schlimmeres Familienleben als sie. Doch Darlene blieb meist für sich. Bis sie Mason kennenlernte.
Sie kannte den Jungen mit den Locken und den blauen Augen bereits vom Sehen her, wenn sie mit ihrem Bruder auf dem Spielplatz in ihrem Viertel war, um vor der Hölle, die sich zu Hause nannte, zu fliehen. Nun gingen sie auf dieselbe Schule und mit der Zeit kamen sie ins Gespräch und wurden Freunde. Neben ihrem Bruder wurde Mason zum wichtigsten Menschen in ihrem Leben. Er kannte, wie sie, das Elend und irgendwie schweißte das die Beiden eng zusammen.
 
Zu Hause wurde es immer unerträglicher. Die Streitereien ihrer Eltern wurden immer häufiger und immer wieder ging dabei etwas zu Bruch. Meist nur Geschirr. Aber manchmal hatte ihre Mutter Tage später immer noch ein Veilchen. Und das alles nur, weil die Familie hohe Schulden hatte, verursacht durch ihren Vater und seine Spielsucht, von der er einfach nicht loskam. Das Gehalt ihrer Mutter reichte hinten und vorne nicht. Also beschloss Aiden zu helfen, schloss sich einer Gang an. Danach wurde es zwar etwas besser, doch sah Darlene ihren Bruder so kaum noch.
So bekam sie den Zorn ihres Vaters zu spüren, wenn weder ihre Mutter da war, die sich trotz allem immer zwischen ihre Kinder und ihren Mann stellte, um selbst die Prügel abzubekommen, noch ihr Bruder, der sie beschützte.
So verbrachte sie nun die meiste Zeit mit Mason. Sie schwänzten gemeinsam die Schule, machten Dummheiten. Alkohol, Drogen, erste kleine Diebstähle. Zu Hause interessierte sich sowieso Niemand dafür. Mit Mason und dem ein oder anderen Joint fühlte sich das Leben so viel einfacher, so viel erträglicher an. Er war ihr sicherer Hafen. Nicht immer gefielen ihr seine Methoden und sie versuchte ihn vor den richtig großen Dummheiten zu bewahren, aber bei den Kleinen – da war sie voll mit dabei. Wenn es um geschickten Taschendiebstahl ging, machte ihr Niemand so leicht was vor.
Als Darlene 15 war, schlug das Schicksal jedoch mit unerbittlicher Härte zu. Ihr Bruder, der durch seine kriminellen Machenschaften immer weiter abgerutscht war, wurde erschossen. Für die junge Blondine brach eine Welt zusammen. Einer der zwei wichtigsten Menschen in ihrem Leben war nun einfach nicht mehr da. Trost und Zuflucht fand sie in dieser schweren Zeiten nur bei ihrem besten Freund und den Drogen.
Ohne Mason hätte sie diese Zeit wahrscheinlich nicht überlebt und so kamen sich die Beiden immer näher. Kurz nach ihrem 16ten Geburtstag und vollkommen high verlor sie ihre Jungfräulichkeit an ihren besten Freund.
Schon länger hatte sie gespürt, dass es nicht nur die Freundschaft war, die sie zu Mason hinzog. Es ging tiefer, aber sie waren beide so verkorkst, dass sie nie darüber sprachen. Sie hielten nicht Händchen, sie küssten sich auch nicht in der Öffentlichkeit. Sie waren kein Vorzeigepärchen wie im Märchen. Nur hinter verschlossenen Türen gaben sie sich ihrer Leidenschaft hin und das reichte ihnen.
Kurz danach brachen sie gemeinsam die Schule ab. Mason stieg bei den illegalen Geschäften seines Bruders mit ein. Darlene sah es nicht gern, wusste sie doch was passieren könnte, aber trotz allem stand sie hinter ihrem besten Freund. Und eine Zeit lang ging auch alles gut.
Bis Caden, Masons Bruder, eines Tages erwischt wurde und in den Knast wanderte. Mason nahm es ziemlich mit und statt sich ihr anzuvertrauen und sie für ihn da sein zu lassen, zog er sich vollkommen von ihr zurück. Etwas, dass es bis dahin noch nie zwischen ihnen gegeben hatte. Tagelang hörte sie nichts von ihm. Es war die Hölle.
Schließlich fand man Mason mit einer Überdosis Koks, rettete ihm das Leben und wies ihn danach umgehend in eine Entzugsklinik ein. Für Darlene brach eine Welt zusammen. Im einen Moment war er noch im Krankenhaus und als sie ihn am nächsten Tag besuchen wollte, war er bereits weg. Niemand wollte ihr sagen, wohin man ihn gebracht hatte. Sie gehörte nicht zur Familie und so konnte sie toben und wüten wie sie wollte. Sie erreichte gar nichts. Sie hatte keine Adresse, keine Telefonnummer. Es war, als wäre er einfach in einem schwarzen Loch verschwunden. An einen Ort, an dem sie ihm nicht folgen konnte. Sie war sogar so verzweifelt, dass sie sich an Caden wandte, ihn im Gefängnis besuchte. Doch auch er wollte ihr nicht sagen, wo sein Bruder war. Es wäre besser so. Diese Einschätzung konnte sie nicht teilen. Sie war nun vollkommen allein. Sie verzweifelte daran.
Ohne Schulabschluss und ohne wirkliche Zukunftsperspektive und ohne ihre große Liebe war Darlene verloren. Sie ließ sich einfach nur treiben und sank immer tiefer in den Strudel aus Drogen und Beschaffungskriminalität. Es war ihr egal, ob sie den nächsten Tag erleben würde oder eben nicht. Ohne Mason machte es alles sowieso keinen Sinn mehr.
Sie war so gut wie nur noch drauf. Sie nahm fast alles, was sie in die Finger bekam; Oxy, Koks, Dope, Crack, E. Es war ein bunter Strauß an Rauschmitteln, mit denen sie versuchte diese sich in ihr ausbreitende Leere zu betäuben. Doch es half alles nichts. Sie konnte Mason nicht vergessen. Noch immer versuchte sie irgendwie an den Namen der Klinik zu kommen. Doch all ihre Versuche verliefen im Sande. Und auch er meldete sich nicht. Hatte er sie wirklich so schnell schon vergessen?
 
 
Ein halbes Jahr später
 
Das Geld für die Drogen und was sie sonst so zum Leben brauchte, verdiente Darlene sich mit Taschendiebstählen. Sie war gut darin und meist bemerkten ihre Opfer erst zu Hause, dass ihnen etwas fehlte. So war sie wieder einmal auf Raubzug durch Manchesters Straßen unterwegs und hatte schon gute Beute gemacht. Es hätte auch eigentlich gereicht und sie hätte aufhören können, wenn ihr nicht dieser ältere, am Telefon hängende Business-Typ entgegen gekommen wäre, der nun wirklich ein leichtes Ziel war. Der würde die Kohle schon nicht vermissen und so lief sie zielstrebig auf ihn zu, stolperte gespielt über ihre eigenen Füße, fiel dem Mann fast in die Arme und ließ im gleichen Moment ihre Hand in seinen Mantel schlüpfen, wo sie sein Portemonnaie vermutete. Doch noch ehe sie ihre Beute sichern konnte, spürte sie seine Hand um ihr Handgelenk. Er hatte sie ertappt und machte auch keinerlei Anstalten, sie gehen zu lassen.
Sie versuchte sich loszureißen, bettelte, fluchte und drohte ihm. Doch es half alles nichts. Nur wenig später wurde sie von Polizisten, die auf die Szene aufmerksam geworden waren, in Handschellen abgeführt, die auch ihre andere Beute konfiszierten. Ihr stand also eine Nacht in der Zelle bevor. Sie würde da drin definitiv die ersten Entzugserscheinungen spüren. Es war keine Nacht, auf die sie sich freute.
Doch bereits wenige Stunden später ließ man sie wieder gehen. Vor dem Polizeirevier wusste sie dann auch, wieso. Der Typ, der sie erwischt hatte, hatte Kaution für sie gestellt. Warum verstand sie in diesem Moment zwar nicht, aber dennoch bedankte sie sich bei ihm und wollte bereits wieder ihrer Wege gehen, als er sie aufhielt. Er wollte sie auf einen Kaffee einladen. Misstrauisch, welche Absichten er wohl verfolgen könnte, ging sie trotzdem mit ihm, auch wenn sie im Grunde eigentlich anderes zu tun hatte. Sie musste immer noch irgendwie an das Geld für ihre Drogen kommen.
Bei Kaffee und einem Stück Kuchen versuchte Jacob – so hieß der Business-Typ – herauszufinden, warum sie stahl. Unnötig zu erwähnen, dass er nur recht einsilbige und nichtssagende Antworten von Darlene bekam. Was ging ihn auch schon ihr Leben an? Doch je länger sie in diesem Café mit ihm saß, desto deutlicher spürte sie die sich ausbreitende Unruhe in ihrem Körper. Sie brauchte bald wieder was und sie hatte noch immer keine Kohle.
Vielleicht konnte sie ja ausnahmsweise anschreiben lassen? Aber Creeps war nicht der Typ, der anschreiben ließ. Die Blondine wusste, dass er ihr die Drogen sicher auch für etwas anderes überlassen würde, aber das war so gar keine Option! So verzweifelt war sie noch nicht. Vielleicht konnte sie sich auch irgendwo ein bisschen Kohle leihen. Aber bei wem? Sie kannte nur Junkies und die nicht einmal gut und alle waren ständig abgebrannt.
Während ihrer Überlegungen hatte sie gar nicht mit bekommen, dass Jacob auf eine Antwort von ihr wartete. Erst als sie im Augenwinkel eine Bewegung seiner Hand wahrnahm, kam wieder Bewegung in die Blondine. Doch noch ehe sie ihn zurecht weisen konnte, dass er nicht bei ihr landen könnte und er daher seine Hände bei sich behalten durfte, sah sie, dass er ihr etwas Geld über den Tisch zugeschoben hatte. Ihren fragenden Blick quittierte er nur mit einem Nicken und so steckte sie es ein.
Kurz darauf trennten sich die Wege der beiden und Darlene brach sofort zum Dealer ihres Vertrauens auf, um Jacobs Kohle augenblicklich in ihre Lieblingsbetäubungsmittel umzusetzen.
 
2 Wochen später
Vollkommen high torkelte Darlene wieder einmal durch die Straßen von Manchester. Es war mittlerweile zu einer traurigen Routine geworden. Sie hatte keine Ahnung, wo sie war. Irgendwer hatte sie auf eine Party mitgeschleppt, auf der sie sich vollkommen abgeschossen hatte und von der aus sie nun nach Hause unterwegs war. Ein Taxi kam nicht in Frage. Die wenige Kohle, die sie hatte, gab sie lieber für Stoff aus.
Während sie damit beschäftigt war in ihrer Handtasche nach einem Joint zu suchen, bekam sie gar nicht mit, dass sie den sicheren Fußgängerweg verlassen hatte und auf die Straße getorkelt war. Erst ein beherztes Hupen und das Quietschen von plötzlich zum Stillstand kommenden Reifen, erregte wieder ihre Aufmerksamkeit. Das Taxi hatte gerade noch wenige Zentimeter vor ihr stoppen können. Wie ein Reh im Scheinwerferlicht stand sie da, ehe sie ihre Suche nun seelenruhig auf der Straße stehend fortsetzte, das Gezeter des Taxifahrers vollkommen ignorierend.
Erneut griff dieser beherzt in die Mitte seines Lenkrades, als die hintere Tür des Black Cabs geöffnet wurde. Vor der Blondine baute sich plötzlich wieder ein bekanntes Gesicht vor ihr auf, auch wenn sie das in diesem Moment nicht wirklich wahrnahm.
Jacob zog sie mit sich ins Taxi.
Am nächsten Morgen wurde sie in einem fremden Bett wach. Sie hatte keine Ahnung, wie sie hierhergekommen war. Allein das Zimmer war sicher 1000-mal mehr wert, als die heruntergekommene Ein-Zimmer-Bruchbude, die Darlene mittlerweile ihr Zuhause nannte. Sie war in Jacobs Wohnung.
Er hatte ihr ein paar Sachen zum Anziehen bereit gelegt und nachdem sie sich ein wenig frisch gemacht und am Fenster ihren allmorgendlichen Joint geraucht hatte, traf sie ihn in der Küche beim Frühstück.
Etwas kleinlaut bedankte sie sich bei ihm, dass er sie scheinbar erneut ‚gerettet‘ hatte und heute bekam er auf seine Fragen auch endlich Antworten. Bereitwillig und mehr als ausführlich schilderte die Blondine dem Älteren ihre ganze, traurige Lebensgeschichte, an dessen Ende sie Sturzbäche weinte.
Jacob bot ihr seine Hilfe an. Sie könne bei ihm wohnen, einen Entzug machen, ihr Leben neu sortieren. Vielleicht sogar ihren Abschluss nachmachen und ein ganz neuer Mensch werden. Doch Darlene war misstrauisch. Niemand hatte ihr bisher helfen wollen – niemand außer ihrem Bruder und Mason. Alle anderen hatten sie im Stich gelassen. Und Hilfe gab es auch nie umsonst. Doch Jacob beteuerte, dass sie ihm vertrauen könne und sie ihn ein wenig an seine jüngere Schwester erinnere, die in ihrer Jugend ebenfalls auf die schiefe Bahn geraten war und der er nicht hatte helfen können. Und auch wenn sie sich nicht zu 100% sicher war, ob sie ihm trauen könnte, so nahm Darlene sein Angebot doch an. Es war Zeit für eine Veränderung.
So machte sie einen Entzug, suchte sich einen Job in einem Café als Kellnerin, belegte Abendkurse, um ihren Abschluss nachzuholen, lebte bei Jacob und wurde schließlich irgendwann auf der Straße angesprochen, ob sie nicht Lust hätte für einen Fotografen das Model zu sein. Es schien, als ginge es endlich bergauf in ihrem Leben.
Doch auch weiterhin versuchte sie Mason ausfindig zu machen. Ihn konnte sie nicht so einfach vergessen oder gar hinter sich lassen. Aber es war egal, was sie anstellte. Alles führte in Nichts. Es schien fast, als wäre er vom Erdboden verschluckt. Somit fuhr sie auch regelmäßig zurück in ihr altes Viertel, um sich umzuhören, ob ihn jemand gesehen hätte. Langsam bezweifelte sie, dass sie ihn jemals wiedersehen würde.
 
Heute – 2 ½ Jahre später
Vor etwas über einem halben Jahr kehrte Darlene Manchester den Rücken. Es war eine Nacht und Nebelaktion. Sie hatte nach ihrem Entzug nicht wirklich clean bleiben können, aber Jacob hatte ihr niemals Druck gemacht wegen der gelegentlichen Joints, die sie immer noch rauchte. Dass sie mittlerweile auch wieder zu Koks griff, davon wusste er nichts. Doch sie hielt es in ihrer Heimatstadt irgendwie nicht mehr aus und es hatte sie sowieso nur noch ein einziger Grund dort gehalten und dieser bewahrheitete sich nicht. Also hatte sie Jacob, der über die letzten Jahre so etwas wie ein Vaterersatz für sie geworden war, 2000 $ gestohlen, hatte ein paar Sachen gepackt und sich in einen Bus gesetzt.
Sie hatte anfänglich kein genaues Ziel, landete aber schließlich in London. Hier wollte sie nun neu anfangen.
Sie arbeitet in einem Café als Kellnerin, modelt gelegentlich und arbeitet zusätzlich als Escort-Girl für reiche Typen, die eine hübsche Begleitung für den Abend suchen.
Bis heute hat sie keinen Mann wirklich nah an sich herangelassen. Noch immer leidet sie unter der Trennung von Mason und der damit verbundenen Leere, auch wenn sie mittlerweile akzeptiert hat, dass er sie scheinbar aus ihrem Leben gestrichen hat. Und vielleicht gelingt es ihr ja hier, die Vergangenheit endlich loszulassen und irgendwann auch wieder so etwas wie Glück zu finden."



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Kellnerin, Escort, Gelegenheitsmodel"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Blake Lively (für mich reserviert)"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"



Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Irgendwie hat die Sonne gerade ganz schön heruntergebrannt und Alistair brauchte etwas, um sich davor zu schützen... Das Regelpasswort hat zwar keinen allzu großen Schatten geworfen, aber besser als nichts, oder?"


Admin Alistair McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 08.06.2019 15:42 | nach oben springen

#583

RE: » welcome to london

in »application« 08.06.2019 15:59
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge

Einen wunderschönen guten Samstagnachmittag wünsche ich der Dame!
Na was ein Zufall, da hat PB gestern erst wieder ein bisschen in Gossip Girl reingeschaut und schon kommt da eine Serena Darlene hereingeschneit! Ich bin jedenfalls von deinem Avatar begeistert und da dir die wunderbare Blake vorab reserviert war, gibt es da auch keinerlei Probleme. Auch dein Name ist noch frei und kann von nun an voll und ganz dir gehören. Da ich außerdem deine Story wirklich spannend und schön verfasst finde, freue ich mich auch sehr, dich gleich weiter in die Registrierung geleiten zu können.
Wir sehen uns dann auf der anderen Seite!
Herzallerliebste Grüße,
Alistair


IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

nach oben springen

#584

RE: » welcome to london

in »application« 08.06.2019 16:03
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
 
Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

nach oben springen

#585

RE: » welcome to london

in »application« 12.06.2019 14:50
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Liora McRory"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"16"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Es war eine warme Sommernacht im Jahre 2004 Es war der 12 . August, als die kleine Liora das Licht der Welt erblickt. Sie war das kleine Wunder von Gwendolyn und Lennox McRury
Sie macht das Liebesglück ihrer Eltern vollkommen. Liora war ein absolutes Wunschkind.
Jeder in der Familie war von der kleinen Prinzessin verzaubert. Liora wuchs mit viel Wärme und Geborgenheit auf. Ihr fehlte es nie an etwas. Sie liebte ihre Eltern gleichermaßen. Das Prinzesschen war ein kleiner Sonnenschein, und steckte jeden mit ihrer fröhlichen, munteren Art an. Niemand konnte in ihrer Gegenwart lange Trübsal blasen. Ihre aufgeweckte liebenswerte Art rundeten das ganze ab. Der Sonnenschein wuchs sehr geborgen und mit viel Fürsorglichkeit auf. Das kleine Mädchen war klug, wollte alles wissen und hinterfragte alles. In der Schule galt sie als kleiner Nerd, doch das störte sie nicht. Viele Freunde scharrten sich um das hübsche Kind, doch leider auch viele Feinde. Dies änderte sich in der ganzen schulischen Laufbahn kaum..Doch nur eine Handvoll von diesen vertraut sie blind."



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Schülerin"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Danielle Campbell"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"
Ja auf das von Lennox nach seiner Tochter und ja aus Sicht des Charakters


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Emilia hat es sich gekrallt"


Admin Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 12.06.2019 14:52 | nach oben springen


Besucher
4 Mitglieder und 2 Gäste sind Online:
Primrose Maxwell, Raquel Hernandez, Scarlett Hill, Judith D. Callahan

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Cyrus Molyneux Cunningham
Besucherzähler
Heute waren 38 Gäste und 22 Mitglieder, gestern 116 Gäste und 40 Mitglieder online.


disconnected Chatterbox Mitglieder Online 4
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen