• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •

#556

RE: » welcome to london

in »application« 26.05.2019 22:45
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

So ich übernehme mal an dieser Stelle für Ichabod

Unseren Gast leite ich hier zur nächsten Station
Damit wir ihn schon bald begrüßen dürfen


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

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#557

RE: » welcome to london

in »application« 26.05.2019 22:49
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

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#558

RE: » welcome to london

in »application« 27.05.2019 12:27
von Romy Chaplin
avatar

Hallo ihr Lieben!

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Romy Chaplin"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"20 Jahre alt"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Am 19.12.1999 wurde ich unter dem Namen Romy in die Adelsfamilie Chaplin hineingeboren. Aufgewachsen bin ich in geordneten und zukunftsorientieren Verhältnissen, da die Familie Chaplin schon seit der Gründung 1927 eine Marketingfirma namens Chaplin International besitzt. Meine Kindheit verlief reibungslos ab, da sich meine Familie immer die nötige Zeit und vor allem das nötige Mitgefühl für meine Erziehung genommen hat, trotz das ich oft wechselnde Kindermädchen hatte, da eben auch die Firma die nötige Aufmerksamkeit brauchte. Vorallem das Verhältnis zu meinem Vater ist sehr eng. Er ist meine Bezugsperson, egal in welcher Angelegenheit. Schon in Kindertagen interessierte ich mich für Literatur, besonders aber für die englische Litaratur. Ob in meinen Pausen in der Schule oder aber der Freizeit nach den Hausaufgaben verschlang ich ein Buch nach dem anderen. Die meiste Zeit verbrachte ich aber in der städtischen Bibliothek. So wuchs auch mein zukünftiger Berufswunsch einmal eine angesehene Lektorin zu werden, mit der Interesse an Büchern. Ich fing also in der High School an, ehrenamtlich für die städtische Bibliothek zu arbeiten, um so noch mehr Zeit mit meiner Leidenschaft zu verbringen. Meine Eltern machte ich mehr als stolz, trotz das ich die Familienfirma schon früh abgelehnt hatte. Auch die erste Liebe erfuhr ich im Teenageralter mit dem Nachbarsjungen, welche aber schnell wieder vorbei war. Ich konzentrierte mich völlig auf meine Karriere, sodass ich mich auf der Uni in den Kurs der Literaturwissenschaften einschrieb. Kurz nachdem ich mich eingeschrieben hatte, verkündeten mir meine Eltern, dass sie sich aus verschiedenen Gründen scheiden ließen. Das es zwischen Ihnen Beziehungsprobleme gegegeben hatte, hatte ich nicht mal annähernd erahnen können. Just in diesem Moment brach eine Welt für mich zusammen. Der Beginn des Studiums kam mir grade recht, um mich mit den Problemen zu Hause nicht auseinanderzusetzen.

Alles weitere würde ich gerne mit Tyrell intern besprechen, bzw. falls er noch etwas braucht, bitte bescheid sagen "



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Studentin für Literaturwissenschaften"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Josephine Langford"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Ja das von Tyrell Winston und PP wird bei Bewerbung entschieden "


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Ichabod hat es mitgehen lassen"


Tyrell Winston is head over heels for this!
Tyrell Winston is as happy as a hippo
Tyrell Winston hat ein Auge darauf
Admin Ichabod Galloway kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 27.05.2019 12:40 | nach oben springen

#559

RE: » welcome to london

in »application« 27.05.2019 12:38
von Tyrell Winston | 53 Beiträge

Deine Bewerbung zu lesen freut mich am meisten
Daher wollte ich dir auch schon mal meine Rückmeldung da lassen, damit das Team dann Bescheid weiß wenn sie sich um dich kümmern.
Deine Story gefällt mir sehr gut Ich kann mir das schon richtig vorstellen. Umso mehr freu ich mich. Auf den Probepost verzichte ich und hoffe wir sehen uns bald auf der anderen Seite
Liebe Grüße Ty


⠀⠀⠀⠀

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#560

RE: » welcome to london

in »application« 27.05.2019 12:41
von Romy Chaplin
avatar

Ach ich freue mich so, dass dir meine Bewerbung zusagt und du positives Feedback für mich hast!
Ich warte geduldig auf das Team und hoffe auch da eine positive Rückmeldung zu bekommen!


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#561

RE: » welcome to london

in »application« 27.05.2019 12:50
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge

Hallo Romy
So sieht man sich wieder ^^

Ich muss mich leider ein wenig kurz fassen, da PB gerade dabei ist sich für die Uni fertig zu machen (Was mich darauf bringt, dass ich als Student der Komparatistik, das Studienfach der werten Romy eindeutig befürworte )
Aber viel zu sagen habe ich ohnehin nicht.
Das Regelpasswort hat gestimmt. An deinen Angaben kann ich nichts aussetzen und der Avatar ist noch frei.
Da sich der gute Tyrell auch schon gemeldet und dich durch-gewunken hat, kann ich dich also nur darum bitten in die Anmeldung weiter zu huschen.

Liebe Grüße, Icky





"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."


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#562

RE: » welcome to london

in »application« 27.05.2019 13:20
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#563

RE: » welcome to london

in »application« 28.05.2019 00:21
von Theodor Kenneth McGowan
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Theodor Kenneth McGowan"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"40"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Das Licht der Welt erblickte Theodor an einem Dienstag in Camden, London. Seine Mutter Anne McGowa brachte den 3800 Gramm schweren Theodor am 9. Februar 1979 auf die Welt. Sein Vater Thomas war mehr als glücklich über den Stammhalter der Familie. Der kleine Wonneproben war der ganze stolz seiner Eltern, die beide mehr als liebevoll waren und das als Vollzeitbeschäftigte. Das Meiste zeit Verbrachte er bei seiner Mutter, da der Vater die Firma leitete. Die Jungen Frau verwöhnte ihren kleinen ohne Wenn und Aber. Seine Mutter ging erst wieder zu 100 Prozent arbeiten, als Theodor mit 2 in die nursery school kam. Es war keine staatliche Einrichtung, sondern eine Private für die Kinder der oberen 10.000. Die Zeit während der nursery school prägten Theodor schon früh, den schon früh brachte man ihn anständiges Benehmen und die Regeln der Upper Class bei. Zudem standen Rechnen, Lesen, Schreiben so wie die Erste Fremdsprache auf dem Stundenplan. Mit 5 kam er auf eine Privatschule in die primary school. Während Theodor seine erstes Schuljahr machte, wurde seine Mutter erneut Schwanger. Mit den nächsten Sommerferien war Theodor großer Bruder geworden. Ganz stolz war er nun mit 6 Jahren der große Bruder einer kleinen Schwester.

Theodor liebte seine kleine Schwester und verbrachte nach der Schule immer soviel Zeit wie nur möglich mit ihr. Er spielte mit ihr Teilte seine Sache mit ihr und würde sie für nichts auf der Welt eintauschen. So wie auch Eleonora auf die Nursery School ging auch Anne wieder voll-zeit Arbeiten. Theodor und Eleonora bekamen eine Nanny. Sam kümmerte sich darum das die Kinder zu ihren Schulen kamen und nach den Schulen ihre Hausaufgaben erledigten. Bekochte und umsorgte sie. Machte Ausflüge und Urlaube mit der gesamten Familie. In ihrem ersten Jahr wurde die damals 18-Jährige schnell zu einem Familien Mitglied. Sie war mehr eine Schwester als eine Nanny. Theodor und seine Schwester liebten Sam. Die Grundschulzeit verflog wie im Flug und bald kam die weiterführende Schule. Mit 11 würde Theodor nach Paris gehen, auf ein Internat. Dort würde er sein Abi machen und sich auf das Studium vorbereiten. Ja mit 9 Jahren stand für den kleinen Theodor fest, dass er Autor werden würde und in Yale studieren würde. Er würde ein guter Autor werden und auch eine Familie gründen. 1990 war es soweit. Nach den Sommerferien setzte sich Theodor in den Jet der Familie und flog nach Paris. Er freute sich auf das Internat, er hatte es sich mit seinen Eltern zusammen ausgesucht. Er verabschiedete sich von seinen Eltern seiner Schwester und Sam. Wiedersehen würde er sie erst in den Ferien.

Die Ziele des 11-Jährigen standen klar und deutlich fest und nicht konnte ihn von seinem Plan abringen. Er genoss die Zeit auf dem Internat, lernte fleißig und verbrachte die Ferien zu Hause bei der Familie. Es lief alles wie geplant, bis zu jenem Tag dem 31.12.1995. Theodor wollte dieses eine Silvester bei Freunden Verbiegen und seine Eltern hatten es ihm, auch gestatte. Die Gruppe feierte ausgelassen, bei einem Freund zu Hause in Paris. Ließen um Punkt 0 Uhr einige Raketen gen Himmel steigen und da passierte es. Theodor wurde von einer umgekippten Rakete getroffen und fiel über die Brüstung des Balkons. Es war kein, tiefer fall, lediglich 5 Meter jedoch landete er ungünstig mit dem Kopf auf einem Stein. Mit Einem schwerem Kopftrauma kam er in ein Pariser Krankenhaus. Dort wurde er mehrere Stunden operiert, bevor er in ein Koma fiel. Seine Eltern ließen ihn nach Hause holen und brachten Theodor in einem Krankenhaus in London unter. 2 Monate lang bekam er nichts mit, von dem was um ihn herum geschah. Als er kurz Nach seinem 17 Geburtstag wieder aufwachte, war nichts mehr wie vorher. Gesundheitlich ging es dem jugen gut. Er hatte keine Folgeschäden aus dem Unfall davon getragen und lediglich eine kleine Narbe an seinem Hinterkopf war von dem Unfall übrig geblieben. Jedoch hatten sich Theodors Ziele geändert. Natürlich nicht durch den Unfall, aber seinen Eltern kam es so vor.

So wie er aus dem Krankenhaus entlassen war, blieb er noch einen Monat zu Hause. Er sollte es langsam angehen lassen und das Tat er auch. Theodor nutzte die Zeit daheim, um mit seiner Familie zu sprechen. Er erzählte ihnen von seinem Neuem Berufswunsch und hoffte, sie würde es verstehe. Er Bat sie darum ihn nach Sandhurst zu schicken, auf die Royal Military Academy Sandhurst. Theodor könnte zum nächstem Trimester dort einsteigen, wenn sie es ihm den gestatteten. Nach langen und ausführlichen Gesprächen, einigen Telefonat seiner Eltern und der genauen Erklärung warum er plötzlich zum Militär wollte gingen seine Eltern mit ihm einen Deal ein. Er machte seinen Abschluss in Paris und dürfte dann nach Sandhurst. Theodor stimmte diesem Deal zu. So ging es für ihn nach seiner Auszeit wieder nach Paris, für weitere 1,5 Jahre.

Nach seinem Abschluss, den er mit Best Noten meisterte, ging es für ihn direkt nach Sandhurst. Er wollte es so und nun war es soweit. Es war erstaunlicher Weiße keine große Umstellung, natürlich war Sandhurst etwas strenger und hatte auch andere Ansprüche an seine Kadetten, aber auch das Elite Internat in Paris hatte Ansprüche an seine Schüler und war auch recht streng gewesen.

Die Ausbildung in Sandhurst verlief ohne Probleme und Theodor wuchs zu einem, stattlichem Mann heran. Er trat nach der Ausbildung mit 21 Jahren dem Royal Military bei. Er diente seinem Land und der Krone viele Jahre lang. Theodor wurde im Laufe seiner, militärischen Karriere wurde er bis zum Lieutenant Colonel befördert. Mit 35 Jahren und nach etlichen Auslandseinsätzen verlagerte er seinen Schwerpunkt und war vermehrt in einer Aufklärungseinheit tätig. Vor 2 Jahren wurde er ehrenhaft entlassen. Bevor Theodor sich erneut um einen Job bemüht, wollte er erst ein wenig Zeit mit der Familie verbringen. Nach wie vor ist seine Familie ihm das Wichtigste und ganz besonders das enge Verhältnis zu seiner 6 Jahre jüngeren Schwester. Dem Job Angebot eine Freundes konnte er jedoch letzten Endes nicht absagen. Es geht um Personen Schutz und wer sollte dazu besser geeint sein als ein Ex-Militär?

Theodors Charakter: Es gab viel Prägendes in dem Leben des mittlerweile 40-Jährigem. Viele Personen in seinem Leben, die ihn beeinflussten und ihm zu dem machten der er heute ist. Seine Familie und auch die engsten Freunde stehen immer an oberste Stelle bei ihm. So ist er gegenüber seiner Familie und den Freunden; beschützerisch - eine Eigenschaft die sich auch in seinem Job mehr als gut macht. Diskret; er spricht niemals über seine Zeit bei Militär, wenn doch dann nur in ganz kleinen Zivilisten geeigneten Dosen. Ist immer höflich und zuvorkommend, hilfsbereit und ebenso direkt wie auch zurückhaltend - immer angepasst an jene benötige Situation. Laut seiner Schwester ist er ein wirklich Humorvoller und liebevoller Mensch. Seine Mutter sagt er sei ein guter Zuhörer und Beobachter. Sein Vater meint regelmäßig, er wäre einfach der Perfekte Gentleman und Soldat."



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"ehemaliger Lieutenant Colonel der British Army, baldiger Personenschützer"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Mister Michael Fassbender"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nein, aber ich werde irgednwie von @Elliot Nash , @Prija Kumar und @Isaiah Ben-Haimerwartet."


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
Beginnt zu singen " Ichabod weiß nicht wie er hier das Passwort rausholen soll, aber es hat auf jeden Fall gestimmt.
My fair lady."


Admin Ichabod Galloway kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 28.05.2019 00:30 | nach oben springen

#564

RE: » welcome to london

in »application« 28.05.2019 00:36
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge

Also da soll noch mal jemand behaupten Insomnie sei zu nichts zu gebrauchen!

Zuerst einmal guten Abend... Nacht... Hallo
Wie schön, dass es dich so schnell in die Bewerbung getrieben hat.
Eigentlich wollte ich nur noch einmal kurz hereinschauen, bevor ich versuche ein paar Stunden Schlaf zu erhaschen, aber dass wir um diese Uhrzeit eine Bewerbung erhalten, nun damit habe ich gewiss nicht gerechnet.
Aber gerade weil es schon so spät ist, möchte ich dich nicht lange auf die Folter spannen.
Das Passwort hat gestimmt, der Avatar ist frei und auch was deine Angaben angeht, habe ich nichts zu bemängeln.
Du darfst dich also direkt in die Bewerbung schwingen. Ich hole dich dann auf der anderen Seite ab.

Liebe Grüße, Icky





"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."


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#565

RE: » welcome to london

in »application« 28.05.2019 00:42
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 







"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."


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#566

RE: » welcome to london

in »application« 01.06.2019 07:44
von Alexander Maximilian Firestone
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Alexander Maximilian Firestone"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"28"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Der Name Firestone gehört in die typische Liga der Reichen und Schönen. Diejenigen die sich alles leisten können und dies seit wohl vier Generationen, seit Maximilian Firestone - der Urgroßvater von Alexander - die Einkaufskette gegründet hatte. Eine Kaufhauskette die am Anfang sich darauf spezialisiert hatte extravagante, noble Güter zu verkaufen. Von Anfang an hatte Maximilian ein Ziel vor Augen, als er nach England kam, geflüchtet aus seiner eigenen Heimat. Er wollte nicht weiter nur der kleine Mann sein, wollte nicht weiter sein Geld verdienen und am Ende des Monats nichts haben. Er wollte groß hinaus und dies hatte er sogar geschafft. Zwar nicht mehr in seinen Lebzeiten doch für seine Nachkommen hat er einen Weg geebnet. Einen Weg den sie heute noch weiter gehen! Maximilian Firestone war ein einfacher Bauer, jemand der in der unteren Liga mit spielte, die nach England kamen weil sie in ihrem Heimatland nichts hatten was sie hielt. Gejagt von den eigenen Leuten, vertrieben um am Ende in einem Land zu landen von dem sie sich so viel erhofften. Maximilian hatte seinen Traum verwirklicht, seine Kaufhauskette wuchs heran, seine Söhne und seine Enkel sowie Urenkel sollten das Vermächtnis weiter führen. Bis jetzt hatte das auch ganz gut geklappt, bis jetzt hatte eine Generation der nächsten die Kaufhauskette übernommen. Die Geschichte über die genaue Gründung von FIRESTONES wird von Generation zu Generation weiter gegeben. Noch heute ist die Kaufhauskette im oberen Segment angesiedelt. Die heutigen Leiter sind Samuel Firestone mit seiner Frau Cataleya. Doch dies hat nur einen Grund aufgrund eines Unfalles ist sein jüngerer Bruder und dessen Verlobte noch vor ihrer gemeinsamen Hochzeit vor knapp 30 Jahren tödlich verunglückt. Nichts worüber Samuel Firestone spricht und nichts worüber er sich Gedanken machen will. Die Zuneigung zu seinem Bruder war einfach zu groß um darüber viel sagen zu können. Aus diesem Grund liegt das ganze Imperium in den Händen von Samuel und Cataleya - die sich eingefunden hatte in iherer Rolle und mit ihren Kindern einen gewissen Anteil an dem Imperium hat.

Doch kommen wir zu dem jungen Alexander, als zweiter Sohn von Samuel und Cataleya kam er am 11.08 an einem sonnigen Sommermorgen zur Welt. Das erste was er wohl tat war schreien und zwar so laut das wohl jeder im Raum wusste das er da war. Sein Schrei das erste was er in der Welt tat und das wohl nicht zum letzten Mal. Er schrie als ob sein Leben davon abhängen würde. Etwas das eher weniger der Fall war, denn er lebte ja! Seine Namensvetter war nicht nur der Gründer des Imperiums sondern auch sein Onkel - Alexander der bei dem Unfall ums Leben kam. Es war der Wunsch seines Vaters ihn wie seinen Bruder zu bennen und Cat war nur bereit ihren ersten Sohn so zu nennen. Nichts worüber sich Alex damals wirklich Gedanken gemacht hatte und selbst heute nicht tat. Abagail - die zwei Jahre ältere Schwester von ihm - konnte am Anfang mal gar nichts mit ihrem Bruder anfangen. Immerhin war er noch so klein und zerbrechlich, er schrie die ganze Zeit und in ihren Augen war er irgendwie nur eine Belastung. Denn nun musste sie ihre Eltern teilen und immerhin war sie erst zwei und wollte selbst die Aufmerksamkeit ihrer Eltern für sich haben. Doch mit der Zeit entwickelte sich in ihr dieser typische große Schwester instinkt. Sie wollte ihn selbst am liebsten jedes Mal rum tragen, wollte ihn halten oder ihn berühren. Sie wollte bei ihm sein und so kam es das Abagail und Alex ein regelrechtes Team wurde. Immer wenn er dann schrie war sie diejenige die ihn ebenso beruhigen konnte wie seine eigene Mutter. Sie sang ihm oft was vor und immer mehr wuchsen die beiden jungen Sprösslinge zusammen. Umso älter Alex wurde umso mehr merkte man die Verbindung der Beiden. Diese innige Verbindung die man eben nur als Geschwister wirklich hatte. Unzertrennlich wurden sie und unternahmen bereits als Kleinkinder alles was man sich nur vorstellen konnte. Beide würden für den anderen durchs Feuer gehen und standen für einander ein. Beide Elternteile waren so verdammt stolz auf die beiden, denn auch wenn Abagail traurig war oder niedergeschlagen war Alex für sie da. Seine Kindheit unterschied sich wohl kaum von der anderen, Cat und Sam kümmerten sich soweit es eben ging fürsorglich um ihn und falls sie nicht da waren dann war eine Nanny da. Doch sie hatten damals noch ein offnes Ohr für ihre vorerst beiden Kinder!
Alexander Maximilian war, genau wie seine zwei Jahre ältere Schwester, ein kleiner Rabauke. Stets neuigierig auf die Welt die es zu erkunden gab, immer darauf hinaus irgendein kleines Abenteuer zu erleben am besten mit seiner Schwester. Nur zu zweit erkundigten sie die Welt und gerade drei Jahre später sollten sie noch einen Bruder bekommen. Als Alex drei Jahre alt war kam Liam auf die Welt. Auch hier dauerte es etwas um mit dem neuen Sprössling der Familie Firestone warm zu werden. Doch die Zeit fügte sich auch hier und die drei wurden zu einem Team. Nun hieß es die drei Firestone gegen den Rest der Welt oder so ähnlich. Sie selbst nannten sich gerne die drei Musketiere und zusammen erkundigten sie im laufe der Zeit weiter die Welt. Alexander ganz der große Bruder für Liam achtete genauso auf den kleinen Zuwachs wie Abagail. Alle drei waren nur selten ruhig zu halten, so hatten sie einfach zu viel Blödsinn im Kopf und konnten kaum wirklich eine Minute ruhig sitzen. Denn natürlich könnte irgendetwas wichtiges passieren das sie verpassen würden.

Dies änderte sich auch nicht als einer nach dem anderen zur Schule gingen, auch wenn einige Jahre zwischen allen lagen so verloren sie nie sich aus den Augen. Selbst in der Schule waren sie immer wieder unzertrennlich, so war es auch kein Wunder das Liam, Alex und Abagail irgendwie eine kleine eigene Gruppe stets um sich hatte. Wer der Freund von einem der drei war, war direkt der Freund des anderen. So war die ungeschriebene Regel die sie einfach so gemacht hatten. Als Kinder war das ja auch noch irgendwie möglich. Während Alex gerade in der Anfangszeit der Schulkarriere nicht wirklich sehr gut war und eigentlich immer wieder irgendwelchen Mist baute - weswegen die Eltern doch das ein oder andere Mal in die Schule zitiert wurden - war Abagail das Vorzeigekind und Liam? Nun ja er brauchte länger als beide älteren Geschwister um mit der Schule wirklich klar zu kommen. Nichts was man nicht mit Nachhilfe nicht hätte legen können. Alex war da etwas schwieriger, denn egal wie oft die Eltern auch mit ihm sprachen und ihn versuchten auf die richtige Bahn zu schieben. Es kam immer wieder zu kleineren Auseinandersetzungen, sei es nun zwischen Lehrern denen er nur patzige Antworten lieferte oder aber zwischen Mitschülern die er nicht leiden konnte. Denn schon damals prägte sein Umfeld ihn das andere die nicht von seinem Stand waren nicht gerade besser waren. So kam es nicht selten vor das er selbst in jungen Jahren sich hier und da raufte. Nichts ernsthaftes dennoch etwas das man Einhalt gebieten musste. Es legte sich zwar, jedoch wohl eher weil seine Eltern ihm drohten in ein Internat zu stecken und das wollte Alexander dann doch anscheinend nicht. Die Zeit verging und während die Eltern sich immer mehr dem Geschäftlichen zuwandte, waren die Kinder oft mit der Nanny alleine.

Mit der Nanny kamen alle drei verdammt gut klar, sie liebten sie wie eine große Schwester. Immerhin wohnte diese Nanny jedoch auch bei ihnen und versorgte die drei Kinder, diese natürlich nicht wirklich verstanden warum die Eltern kaum Zeit für sie hatten. Meistens wurden Geschenke gebracht um die Kinder ruhig zu halten, natürlich immer das teuerste und neuste - das teuerste war gerade so gut genug (ungefähr so musste wohl das Motto gelautet haben). Somit war die Nanny mehr oder weniger ein Ersatz als Mutter, Vater und alles andere. Sie bekam in den Herzen der drei Kinder wohl einen besonderen Platz, diesen sie wohl heute noch hat. Immerhin kannte sie Liam, Alexander und Abagail besser als ihre Eltern selbst! Von der Nanny lernte Alex auch das zeichnen um etwas runter zu kommen, wenn er mal wieder zu aufgedreht war und man nicht an ihn ran kam. Was er heute ja auch noch tat um sich selbst zu beruhigen und selbst etwas runter zu kommen. Zwar zeigt er noch heute keines seiner Bilder irgendjemanden, doch schlecht zeichnete Alex damals schon nicht! Er liebt es sogar zu zeichnen nur würde er das natürlich niemals zugeben, wieso denn auch? Musste ja nicht jeder wissen was er gerne tat oder eben nicht tat.

Schulisch gesehen war Alexander nie einer der Schüler die ganz vorne mit spielte, doch wieso sollte er das auch hey sie hatten Geld und das nicht zu wenig. Würden sie irgendetwas brauchen oder sonstiges konnte man sich mit Geld doch aus allem raus holen. Alexander sah Geld als Mittel für alles, man will etwas dann wedelt man mit Geldscheinen vor den Nasen, man hat was angestellt dann steckt man ihnen eben die Geldscheine zu. So wurde er eben erzogen, ein Kind lernt eben daraus was einem vorgelebt wurde und dies wurde auch von den Eltern so vorgelebt. Hielten sie sich beide doch selbst ebenfalls für etwas besseres, ihre Kreise sprachen für sich - immerhin hielten sie sich ebenfalls nur in gehobenen Kreisen auf. Da würden sie es wohl nicht dulden wenn eines ihrer Kinder das nicht tun würde. Im Laufe der Schulzeit, sagen wir so ab dem 13. Lebensjahr von ihm, änderten sich bei allen drei Geschwister jeweils der Freundeskreis. Klar man unternahm noch etwas miteinander doch im Großen und Ganzen unternahm man immer mehr etwas mit dem eigenen Freundeskreis. Die Freude änderten sich und man unternahm als Geschwister auch weniger gemeinsam. Immerhin hatte man auch unterschiedliche Interessen, während Alex nun langsam sich für Frauen und die ganze Dinge interessierte, war Liam immerhin noch nicht in diesem Alter. Und Abagail nun ja sie interessierte sich immer mehr für Jungs und liebte es diese um den Finger zu wickeln. Was jedoch weiterhin nicht heißen sollte das die drei Geschwister nicht immer noch für einander da gewesen waren, denn das waren sie. Liebten sich weiterhin wie Geschwister und vertrauten sich noch immer Blind.

Gegenüber anderen war Alex nicht wirklich zugänglich, mit ihm Freundschaft zu schließen war schwerer als man es vielleicht annehmen würde. Nicht nur das er verdammt oberflächlich war, genau darauf achtete was jemand anzog, welche Marke den neusten Trend hatte und ob das ganze überhaupt zusammen passte. War er auch arrogant und immer auf seinen Vorteil bedacht. Immerhin brachte ihn doch eine Freundschaft gar nichts wenn für ihn nichts rausspringen würde, erst recht nicht eine Freundschaft mit jemanden der immer besser war wie er. Der sogar vom Stand vielleicht besser dastand als er. Ja Alex schaute auf Dinge die eigentlich kaum von Belangen war, er war sogar verdammt gut darin einen erst einmal zu manipulieren, seinen Willen durchzusetzen und jemand dann einfach fallen zu lassen. Schuldgefühle? Ein Fremdwort für den jungen Firestone. Wieso sollte er welche haben? Er spielte gerne, so verdammt gerne das es manchmal ein Wunder war das er sich nicht an dem ein oder anderen verbrannte. Alex war jemand der nie lange mit einer Frau wirklich zusammen war, erstens langweilte es ihn verdammt schnell und zweitens war nie eine wirlich interessant genug um es mit ihm auszuhalten. Zudem liebte Alexander es andere leiden zu sehen - fast wie ein kleiner Psychopath. Doch Alexander hatte auch eine andere Seite, eine Seite die nur seine Schwester, sein Bruder und der ein oder andere Cousin oder Cousine wirklich sah. Eine Seite die er nur bei ihnen auslebte. Er konnte verdammt beschützerisch sein, verdammt fürsorglich und wenn er wirklich wollte charmant. Freunde die wirklich zu seinem Freundeskreis zählten waren zwar eine Seltenheit doch die gab es natürlich auch und wenn man dazu gehört stand er auch hinter einem. Da war es egal was man verbockt hatte oder eben nicht.

Partys, Freunde, Frauen und Sex waren wohl wichtiger als Schule. Wobei er trotz den ganzen Ablenkungen irgendwie die Schule packte, zwar nicht mit einem erstkalssigen Notendurchschnitt doch es reichte um mit einer gewissen Unterstützung seiner Eltern auf die Oxford zu gehen. Zwar nicht direkt das was Alexander wollte, denn er wusste das studieren ihm eigentlich nicht lag. Dennoch es gab kein Wenn und Aber, immerhin sollte er genauso wie seine Geschwister irgendwann die Kette übernehmen und dafür brauchte man eben auch ein bestimmtes Wissen. Also hieß es für ihn ab nach Oxford, Managment studieren. Es nervte ihn zwar tierisch, doch eines stand auch für Alexander fest er wollte nicht am Ende ohne Geld da stehen denn so wäre es wohl gekommen hätte er sich nicht dem Willen seines Vaters gebeugt. Enterbt wollte er immerhin nicht werden - auch wenn es vielleicht kleinlich wirkt, doch sein Vater konnte es noch nie leiden wenn man nicht das tat was man gesagt bekam. So kam es das Alexander das erste Mal für längere Zeit ohne seine Geschwister sein würde. Etwas das für ihn zu einem größeren Problem werden würde wie er es gedacht hatte.
Er vermisste die bekannte Umgebung, vermisste seine ältere Schwester die bei Problemen stets für ihn da war und vermisste den gewissen Halt bei Liam. Die ersten Tage waren für ihn wohl das schlimmste, bis er wohl am dritten oder vierten Tag auf jemanden traf den er sogar aus London noch kannte. Jemand der ebenso wie er einen Familiennamen hatte der etwas zu sagen hatte. Eine Freundschaft war geebnet. So hatten sie ungefähr die gleichen Werte und Vorstellungen, beide wurden von einer Verbindung aufgenommen. Nun war es erträglicher, auch wenn es Momente dann gab wo Alexander nur zu gerne jemanden seiner Geschwister da gehabt hätte. Das Studium war am Anfang verdammt schwer, erst recht weil es einfach trocken war und es Alex eigentlich kaum interessierte. Nach dem zweiten Semester wäre er wohl auch fast geschmissen worden, hätte ihm sein Vater nicht die Hölle heiß gemacht und ihm gesagt was auf dem Spiel stand. Ein Spiel dieses er verlieren würde, etwas das er gar nicht mochte. Mal überhaupt nicht! Denn wenn Alex was nicht ab haben konnte dann verlieren, er verlor nie! Also setzte sich Alex neben den Verbindungspartys auch mal auf seinen Hintern. Im dritten Semester kam er durch eine Wette mehr oder weniger zum Modeln. Sein Kollege, der irgendwie zu einer seiner besten Freunde wurde, hatte ihn aus Jucks und Tollerrei einfach mal angemeldet und als die Einladung kam wurde daraus eine Wette. Durch diese Wette wurde Alexander irgendwie zum Modeln und er lernte es lieben! Nicht nur weil er sich so Geld dazu verdienen konnte, sondern weil es ihm Spaß machte. Schon lange zierten sein Körper bestimmte Tattoos er liebte es sich zu verschönern, liebte es seinen Körper zu pflegen und natürlich stand er nur zu gerne vor der Kamera. Zudem war ihm eines ja auch bewusst, er würde die Kette seiner Familie nicht übernehmen, auch wenn sein Vater ihm dann den Hals umdrehen würde. Doch vorerst spielte Alex den braven Sohn der studierte und wenigstens versuchte das Studium gut zu beenden, noch brauchte er das Geld und die Anteile an der Kette ebenso.

Die Zeit verging, das Studium beendete er, zwar immer noch nicht mit den besten Noten aber es reichte. Mit seinem Kollegen von damals hielt er Kontakt - immerhin gingen beide wieder zurück nach London. Alexander nun als Model, der trotz mehrfachem Disbut mit seinem Vater nicht damit aufhörte, nicht aufhören würde. Noch heute kracht es wegen diesem Job immer wieder. Auch wenn seine Mutter immer wieder davon überzeugt war, das Alexander irgendwann merkte das Modeln nicht alles sein könnte. Wovon Alex nichts hören wollte und bis heute nichts hören will. Doch auch wenn Alexander nun immer noch modelte und das Hauptberuflich, so ist der Wille der Eltern der selbe. Irgendwann sollte er genau wie seine ältere Schwester die Kette leiten, so will es das Familienunternehmen einfach. Vorerst jedoch lassen sie ihn gewähren. Aufgrund der ständigen Streiterein hatte Alex mit 25 Jahren die Villa der Firestones verlassen und war in ein Penthouse gezogen. Erstens wollte er sowieso seine vier Wände haben und zweitens hatte er ja genug Geld um sich etwas eigenes zu leisten. So richtig auf das Geld seiner Eltern war er immerhin nicht angewiesen. In diesem Zeitraum auch war es als sein Kollege auf ihn damals zugetreten war und ihn zu einer Veranstaltung im Baynahm Casino in Kensington mit. Natürlich hatte Alexander von bestimmten Gerüchten über einen Zusammenschluss von Reichen gehört, doch nie hatte er es wirklich wahr genommen. Bis zu diesem Abend. Denn damals hatte ihm sein Kollege dazu gebracht. Er hatte ihm von der Coursed Crew erzählt, genau diesem Zusammenschluss von dem Alex hier und da mal einige Gerüchte gehört hatte. Es brauchte nicht viel um Alex wirklich zu überzeugen, eigentlich so gut wie gar nichts. Denn immerhin war Alexander jemand der sich sowieso nur mit solchen Leuten abgab. Immerhin hatten diese einen gewissen Stand und genau wie die meisten von ihnen schaute auch Alex auf die anderen runter. "



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Modeln (eigentlich sollte Alex noch die Kaufhauskette der FIRESTONES leiten, doch das will er ja gar nicht)"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Stephen James Hendry (für mich reserviert worden)"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Cursed Crew - Soll anscheinend erst hier entschieden werden.
Sowie lets play a love game toy boy - Soll ebenfalls hier erst entschieden werden."



Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Icky hat es in seinem Kaffee ertränkt"


Admin Ichabod Galloway kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 01.06.2019 09:35 | nach oben springen

#567

RE: » welcome to london

in »application« 01.06.2019 09:34
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge

Einen wunderschönen guten Morgen

Zunächst möchte ich mich dafür entschuldigen, dass du schon wieder so lange warten musstest
Ich lag bis gerade eben noch in den Federn (und habe genossen einmal nicht früh aufstehen zu müssen Aber als ich deine Bewerbung gesehen habe, habe ich mich natürlich direkt an den Laptop gesetzt! Immerhin wartest du nun wirklich schon lange genug.)
Das bedeutete, aber auch, dass ich unter Umständen noch nicht richtig wach bin. Und wenn ich nicht richtig wach bin fange ich an über Dinge zu spreche, die nicht nur absolut belanglos sind, sondern Dinge wie diese Nachricht hier nur unnötig in die länge ziehen
Darum will ich das ganze so schnell wie möglich abschließen, sonst sitzen wir hier noch, bis ich meinen Kaffee bekomme

Also der Name ist frei, der Avatar ist für dich reserviert und das Regelpasswort hat ebenfalls gestimmt (genau so mag ich das ) Was deine Story angeht, so kann ich nur noch mal sagen, wie cool ich diese finde (hier spricht nämlich auch Colin Folans PB ) Und dass ich schon sehr darauf gespannt bin, wie alles verlaufen wird.
So, nun kommen wir zum letzten Teil
Also was die Cursed Crew angeht, so würden wir nur einen Probepost benötigen, wenn du dich für die Stelle eines der Vorsitzenden bewerben würdest, da das aber nicht der Fall ist, lassen wir dich gerne so passieren (davon abgesehen glaube ich nicht, dass du mit einem solchen Post Probleme hättest )
Aber da auch @Primrose Maxwell auf deren Gesuch du dich bewirbst ein Wörtchen mitzureden hat, kann ich dich leider noch nicht durchwinken :/
Ich bin mir aber sicher, dass sie sich bald meldet. Bis dahin lasse ich dir einen Kaffee da und gehe mir selbst ebenfalls einen holen.
Irgendwie muss man die dunklen Ringer unter den Augen ja bekämpfen.

Liebe Grüße, Icky





"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."


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#568

RE: » welcome to london

in »application« 01.06.2019 10:15
von Primrose Maxwell | 392 Beiträge

Gott da wird man gerade wach, kann noch nicht mal richtig scharf sehen und dann muss man auch noch vor Freude durch die Gegend hüpfen! Gut das bezieht sich jetzt hier eher auf PB aber pst.
So jetzt aber zu dem, was hier eigentlich alle bloß von mir wollen
Ich nehm dich sofort, ein mal Alex zum mitnehmen bitte Einen PP brauch ich nicht, da wir zwei hübschen uns ja schon kennen
Also beweg deinen Hintern auf die andere Seite! Deine Koffer darfst du aber schön selbst tragen. Oder der gute @Ichabod Galloway übernimmt das
So genug gequasselt.



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#569

RE: » welcome to london

in »application« 02.06.2019 09:31
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 







"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."


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#570

RE: » welcome to london

in »application« 05.06.2019 18:42
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
Veronica Winston


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
30 Jahre alt


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
Man kann sich vllt vorstellen, dass das Leben mit einem Vater als Anwalt und einer Mutter als Ärztin nicht gerade immer einfach war. Ihr Dad ein gebürtiger Amerikaner, aber ihre Mum kommt eigentlich aus Italien und ist seitdem sie 10 Jahre alt ist hier in diesem Land. Lange wollten die zwei eigentlich kein Kind, da es nicht in ihr Leben passt. Doch Veronica war eher ein Unfall und sie waren glücklich das sie ein kleines Mädchen bekamen. Sie bliebt auch das einzige Kind des Paares. Auch wenn sich ihre Mum 2 Jahre eine Auszeit für Veronica nahm, bauten sie keine allzu enge Bindung auf. Sie hatten auch Unterstützung einer Nanny, die Veronica sehr lieb gewonnen hat. Ihr fehlte es eigentlich an nichts, aber dennoch fühlte sie sich sehr allein und zog sich immer mal zurück. Dadurch hat sie auch das Schreiben für sich entdeckt. Ihr Vater hatte immer viel zutun und somit war er auch eher weniger zu Hause. Im Kindergarten war sie eher die Einzelgängerin und spielte für sich allein. Doch durch die Jahre, die sie auch älter wurde, hat sich da vieles geändert. In der ersten Klassen fand sie ihre beste Freundin, die durchaus offener als sie war. Sie hat sie ein wenig an die Hand genommen und unterstützt, dass Veronica selbstbewusster und offener wurde. Sie entwickelte sich zu einem normalen Teenie und somit kamen auch irgendwann Jungs ins Spiel. In der High School lernte sie einen ganz besonderen Jungen kennen und lieben. Doch hatte sie etwas Angst ihn ihren Eltern vorgestellt, da sie nicht wusste wie sie reagieren würden. Für sie war er DER Mann und ihre große Liebe. Doch ihre Angst wurde bestätigt und ihre Eltern mochten ihn nicht, was sie sehr traurig machte. Doch konnte sie ihn nicht einfach gehen lassen und somit trafen sie sich heimlich weiter. Die zwei malten sich schon eine gemeinsame Zukunft aus und Veronica hatte gar keine Zweifel daran. In der Zeit musste sie sich auch Gedanken um ihre berufliche Zukunft zu machen. Irgendwie erwartete ihr Vater, dass sie eines Tages mit in der Kanzlei arbeiten wird, wo er angestellt ist. und vllt bald Mitinhaber werden würde. Doch hatte sie eine etwas andere Vorstellung und entschied sich dazu Krankenschwester zu werden. Sie hatte meist immer gute Noten und es hätte nichts besser sein können. Doch es kommt ja meist immer anders als man denkt. Ihr Vater erwischt die beiden und ihr wurde verboten ihn wiederzusehen und natürlich brach für sie eine Welt zusammen. Sie wollte ihren Dad noch überreden, doch die Familie entschloss sich dazu wegzuziehen und seitdem haben sich die beiden auch nicht mehr wieder gesehen. Lange Zeit trauerte sie um ihn und kurz nach dem Umzug bemerkte sie, dass sie schwanger von ihm ist. Sie wusste nicht wie sie es ihren Eltern sagen soll. Mittlerweile versuchten ihre Eltern an der Beziehung zu ihrer Tochter zu arbeiten und nahmen die Nachricht erstaunlicherweise okay auf. Sie hat mit dem schlimmsten gerechnet, doch sie wurde nicht einmal von zu Hause rausgeschmissen. Nun musste sie überlegen ob sie das Kind behalten soll oder nicht. Ein Glück beschloss sie sich es zu behalten, denn ihr Kind ist ihr größtes Glück. Sie hat eine neue Anstellung gefunden und konnte dann auch mit ihrem Kind von zu Hause auszuziehen. Doch wollte sie irgendwann mal zurück nach London und jetzt war es der beste Moment. Mit Sack und Pack und ihrem Kind zog sie zurück und versuchte sich hier ein Leben aufzubauen und vllt hatte sie mal Glück und trifft ihre große Liebe wieder. Sie ist gespannt was sie hier noch erleben wird.


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
Krankenschwester


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
Emeraude Toubia (andere Idee von mir wäre noch Gina Rodriguez)


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
von Samuel Henry Carrington


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
Icky hat es eingesteckt


Admin Ichabod Galloway kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 05.06.2019 18:46 | nach oben springen


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