• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •

#541

RE: » welcome to london

in »application« 21.05.2019 15:18
von Iona
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Iona MacLeish"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"27"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Iona ist das jüngste Kind einer eher dysfunktionalen Familie, von der sie sich im Alter von 17 Jahren – nach Abschluss der Nairn Academy – distanziert hatte. Der Kontakt zu Familie und Geschwistern ist kaum bist gar nicht vorhanden, wobei das nicht an Mangel versuchter Kommunikationsversuche Seitens ihrer Familie mangelte. Iona wollte sich jedoch distanzieren. Ihre Eltern waren in ihren Augen keine guten Menschen, ihre Geschwister zu blind um die narzissistischen Misshandlungen als solche wahrzunehmen. Sie musste an sich selbst denken und dieses Kapitel hinter sich lassen.

Sie besuchte die University of Edinburgh und belegte die Fächer Informatik und Kunst, während sie eine Teilzeitstelle in einer kleinen Werbeagentur annahm. Die Kombination ihrer Studienfächer brachten sie in der Firma mehr und mehr in die Richtung Animation und Grafik Design.

Das Leben in Edinburgh war toll. Sie war ihr eigener Herr, ihre Mitbewohner waren in Ordnung und sie führte eine langjährige Beziehung mit einem ihrer Kommilitonen, Jake.
Während des Studiums waren die Träume groß, auch wenn das Geld knapp war. Aber Iona war glücklich. Trotz regelmäßiger Psychotherapie, trotz einem leeren Konto gegen Monatsende – es hätte nicht besser laufen können. Ionas Ehrgeiz ließ sie mehrere Projekte annehmen, gute Noten schreiben und schließlich in ihrem Nebenjob Erfolg erzielen.

Nach einer Weile fühlte sich Jake nicht mehr wichtig genug. Das Paar wohnte nicht zusammen, sah sich nur an Wochenenden oder in manchen Vorlesungen, wenn überhaupt. Je näher Ionas Abschluss winkte, desto eher wollte Jake mit ihr zusammenziehen. Iona war nur nicht so weit. Vielleicht würde sie es nie sein? Ihre Finanzen reichten für ihre kleine Wohngemeinschaft, das zusammenziehen mit ihrem Freund würde sie viel kosten. Sie versuchte als Kompromiss, mehr Zeit für ihn zu finden – aber auch das scheiterte nach einer Weile.

Iona und Jake trennten sich kurz vor ihrer Masterprüfung. Es war eine Trennung im Einvernehmen, auch wenn es Iona das Herz gebrochen hatte.

Drei Jahre lang arbeitete und lebte sie in Edinburgh, noch immer in der selben Firma. Die Arbeit wurde immer mehr, aber das Geld hatte schon lange nicht mehr gestimmt. Ende 2018 fasste sie den Entschluss, sich eine neue Stelle zu suchen, bewarb sich in der gesamten UK, auch wenn sie am liebsten in Schottland geblieben wäre.
Schließlich nahm sie eine Firma in London, die unter anderem auch Aufträge für große Produktionen der BBS aufnahm. Die Bezahlung sah so vielversprechend aus, dass sich Iona dazu entschlossen hatte, umzuziehen.

Jetzt durfte nur der Brexit nicht allzu hässlich werden... "



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Animator und Filmeditor"

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Hannah Marks"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nein"


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Harrison hat es aufgegessen."
 


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 21.05.2019 15:38 | nach oben springen

#542

RE: » welcome to london

in »application« 21.05.2019 15:41
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Schönen guten Mittag meine Liebe


Wie schön, dass du London als Zuhause gewählt hast
Deine Angaben sind vollkommen passend und korrekt weswegen ich dich zur Anmeldung bitten darf.
Die Koffer bringe ich dir nach uns bis gleich auf der anderen Seiten

- Harrison


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

nach oben springen

#543

RE: » welcome to london

in »application« 21.05.2019 15:48
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
 
Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

nach oben springen

#544

RE: » welcome to london

in »application« 21.05.2019 15:51
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
Dem Blick durchaus stand haltend ließ er einige Minuten der Stille folgen, nur um seinen Gegenüber auf diese Art und Weise wissen zu lassen, dass ihm ihre Art jetzt schon gegen den Strich ging. Es wäre wirklich interessant, herauszufinden wer diesen Starr-Wettbewerb gewinnen würde, doch wahrscheinlich würden sie dann übermorgen noch hier sitzen und sie wären keinen Schritt weiter und somit ließ er sich dann doch dazu herab, die an ihn gerichtete Frage zu beantworten, so sehr es ihm auch widerstrebte. "Steel. Alexis Steel." Er sah das Stirnrunzeln was auf seine Antwort folgte, doch er ersparte sich die Mühe wieder einmal einem Menschen zu erklären, dass 'Alexis' in seinem Ursprung ein altgriechischer Männername war, ehe er durch eine so vollkommen bekloppte 80er-Jahre- Serie oder wann auch immer das spielte zu einem angeblichen Unisex-Namen verkam.


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"Oh ja, das wird es bestimmt." Murmelte er leise vor sich hin, während er seinen Blick gen Boden richtete und versuchte das bisschen Maß an Geduld zu kanalisieren, dass er manchmal an den Tag legen konnte. "34." Beantwortete er also die Frage dieser ihm jetzt schon den letzten Nerv raubenden Frau, die wohl auch schonmal mehr Freude an ihrem Job gehabt hatte. Aber wenn er es den ganzen Tag mit solchen Leuten zu tun hätte... Nein, das wäre sicher keine gute Idee. Das wäre dann wohl eher ein Fall für die Abendnachrichten.


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
Ein genervtes Aufstöhnen konnte er sich nun wirklich nicht mehr verkneifen. Einmal mit Profis arbeiten. Aber es musste wohl sein und so holte er tief Luft, ehe er den ganzen Scheiß noch einmal runterratterte.
"Geboren und aufgewachsen in East New York [Cypress Houses] hatte Alexis im Grunde eine glückliche Kindheit, auch wenn seine Familie in eher ärmlichen Verhältnissen lebte und sein Vater, Jonathan, mehrere Jobs gleichzeitig hatte, um seine Familie überhaupt einigermaßen über die Runden bringen zu können. Die Zeiten standen eben schlecht für einen gelernten KFZ-Mechaniker und seine Frau, die bisher immer nur im Laden ihrer Eltern gearbeitet hatte, die letzten Jahre aber nur Hausfrau und Mutter war. Trotzdem mangelte es dem aufgeweckten Jungen nicht an Liebe und Aufmerksamkeit seiner Eltern.
Zu seinem Vater hatte Alexis bereits von Anfang an eine enge Bindung. Er war sein Vorbild, sein Held und immer, wenn man den Jungen fragte, was er denn einmal werden wollte, wenn er groß wäre, antwortete dieser voller Stolz; 'wie mein Vater'. So oft es Jonathans Zeit also zuließ, verbrachte er diese mit seinem Sohn. Gemeinsam schraubten sie an seinem 68er Chevy Nova, wobei Alexis bereits in jungen Jahren alles über Autos und Motoren lernte, was den Grundstein für seine Liebe für alte, amerikanische Autos legte, die bis heute anhält. Außerdem gingen Vater und Sohn einmal im Monat gemeinsam zu einem Baseballspiel der New York Knicks. Rückblickend war das wohl die glücklichste Zeit in Alexis Leben.
In der Schule gehörte er bereits von Anfang an zu den Schülern, denen der Stoff besonders leicht zu fallen schien. Er musste sich nie wirklich groß anstrengen und verstand neue Dinge erstaunlich schnell. Wäre es finanziell um die Steels besser gestellt gewesen, so hätte man sicher eine Privatschule in Betracht ziehen können, um den Jungen besser fördern zu können, doch kam dies nicht in Frage und so stellte sich zu den doch recht guten Noten schnell auch ein leicht auffälliges Verhalten in der Schule ein, da sich Alexis einfach langweilte.
Als seine Schwester Zoë geboren wurde, fürchtete der Junge für eine kurze Zeit, die Aufmerksamkeit seines Vater zu verlieren und fing auch zu Hause an, ähnliches Verhalten wie in der Schule an den Tag zu legen. Er war nicht bereit die Aufmerksamkeit zu teilen, die bis dahin nur ihm gegolten hatte. Doch nach einem ernsten Gespräch von Mann zu Mann und dass es nun auch für Alexis an der Zeit war Verantwortung zu übernehmen, immerhin war er nun ein großer Bruder und dass er seine jüngere Schwester jetzt und in Zukunft beschützen müsste, beruhigte er sich wieder. Vor allem aber auch, da nach den ersten Wochen wieder so etwas wie Normalität in den Alltag der Familie einkehrte. Und tatsächlich, eine kleine Schwester zu haben kam ihm plötzlich gar nicht mehr so doof vor.

Doch wie es dann manchmal einfach so kommen muss, schlug das Schicksal unerbittlich zu. Wie hieß es so schön? Oft traf es einfach die Falschen? Ja... So war es auch in diesem Fall und es sollte das Leben der Familie Steel für immer verändern.
Am 06. Mai 1993 sehnte Jonathan gerade dem Ende seiner Schicht im Spirituosenladen entgegen, denn er hatte seinem Sohn versprochen, dass sie an diesem Nachmittag endlich die geplante Ausfahrt mit der frisch restaurierten Nova unternehmen würden, als es passierte. Zwei maskierte Männer stürmten mit gezückten Waffen in den Laden und verlangten lautstark nach dem Kasseninhalt. Doch Jonathan wäre eben nicht Jonathan, wenn er einfach nachgegeben hätte. Nein. Er hatte versucht an die Waffe unter dem Tresen zu kommen. Doch noch ehe er diese wirklich auf einen der Räuber hatte richten können, schossen diese zu erst. Sechs Kugeln trafen das Oberhaupt der Steel-Familie und er starb noch an Ort und Stelle, ehe die Polizei auch nur in der Nähe war.
Alexis ahnte von diesem Drama nichts. Er fieberte einfach nur der geplanten Spritztour mit seinem Vater entgegen. Auch der Polizeiwagen, der vor ihrem Wohnhaus parkte, als er von der Schule nach Hause kam, weckte nicht sein Interesse. Erst als er die Wohnungstür aufschloss und einen Polizisten in der Tür zur Küche stehen sah und seine Mutter schluchzen hörte, dämmerte dem Achtjährigen, dass irgend etwas ganz und gar nicht stimmte. Als er langsam und mit einem unguten Gefühl im Magen in die Küche trat, sah er seine Mutter in Tränen aufgelöst am Tisch sitzen, in den Händen ihr Hochzeitsfoto, während eine Polizistin beruhigend auf sie einredete. Und da war es auch ihm klar. Sein Vater würde niemals wieder nach Hause kommen. Der Blick seiner Mutter bestätigte es.
Für den Rest des Tages sperrte er sich in sein Zimmer ein und weinte sich schließlich irgendwann in den Schlaf. Es zog ihm buchstäblich den Boden unter den Füßen weg, dass sein Vater nun nicht mehr da war und nie wieder da sein würde. In den darauffolgenden Wochen und Monaten zog er sich immer mehr zurück, sprach so gut wie gar nicht mehr, so dass seine Mutter sich gezwungen sah, ihren Sohn zu einem Psychologen zu schicken, der ihm bei der Trauerbewältigung helfen sollte. Auch hier sprach er in den ersten Sitzungen kein einziges Wort. Saß einfach nur teilnahmslos da und wartete darauf, dass die Zeit vergehen mochte. Nach fast zwei Monaten jedoch, fing er an zu reden. Wenig und eher ausweichend, aber es war ein Anfang.
Es verging fast ein ganzes Jahr, ehe es den Anschein machte, dass er langsam über den Verlust hinwegkam und sich auch das erste Lächeln wieder auf sein Gesicht stahl. Ein Funken Hoffnung glomm auf in der Finsternis. Doch erlosch dieser so schnell, wie er gekommen war. Seine Mutter brachte einen neuen Mann mit nach Hause, mit dem sie sich bereits seit Wochen heimlich getroffen hatte. Nun wollte sie ihn aber ihren Kindern – vor allem Alexis – vorstellen. Es lief jedoch ganz anders, als sie es sich vorgestellt hatte. Anstatt sich für seine Mutter zu freuen, zeigte sich Abscheu auf seinem Gesicht. Wie konnte sie seinen Vater nur so schnell vergessen und ersetzen? Er tobte, schrie vor Wut, nannte seine eigene Mutter ein billiges Flittchen. Es gipfelte in einem lautstarken Streit, der die Beziehung zwischen Mutter und Sohn für immer verändern sollte.

Fortan trieb sich Alexis vermehrt auf der Straße herum, vernachlässigte die Schule und fiel durch erste, kleinere Diebstähle und Prügeleien auf. Es wurde fast schon zur Gewohnheit, dass er von der Polizei nach Hause gebracht wurde oder seine Mutter ihn vom Revier abholen musste. Und so sehr sich Helena Steel auch bemühte, sie kam einfach nicht mehr an ihren Sohn ran. Genau so wenig wie der Mann an ihrer Seite, den sie drei Jahre später heiratete.
Mit 12 schloss Alexis sich schließlich einer gefürchteten Gang in seinem Viertel an. Dessen Anführer wurde für ihn so etwas wie eine neue Vaterfigur und so lernte er voller Enthusiasmus und mehr als bereitwillig von ihm.
In der Schule fiel er fortan nur noch negativ auf, bis er irgendwann gar nicht mehr hinging. Was er wissen musste, lernte er auf der Straße. Oft kam er tagelang gar nicht mehr nach Hause, bis er dann doch wieder von der Polizei aufgegriffen wurde, die ihn schließlich immer wieder bei seiner Mutter absetzten.
In den kommenden Jahren häuften sich seine kriminellen Vergehen und die ersten Vorstrafen füllten seine Akte.
Mit 16 schmiss er ohne Abschluss die Schule. Mit 18 war er bereits zur Nummer 2 der Gang aufgestiegen und hatte sich auf der Straße einen gewissen Ruf erarbeitet. Zu dieser Zeit war er auch das letzte Mal zu Hause, um einige seiner Sachen zu holen. Dabei kam es – wieder einmal – zu einem lautstarken Streit zwischen ihm und seiner Mutter, während dem auf beiden Seiten mehr als unschöne Sätze fielen, so dass sich der neue Ehemann seiner Mutter dazu genötigt sah, dazwischen zu gehen. Was er im Nachhinein wohl besser nicht getan hatte, denn in diesem Moment sah Alexis rot und ging auf ihn los. Was folgte war eine Anzeige wegen Körperverletzung und der vollkommene Bruch zwischen ihm und seiner Familie. Er ging und blickte nie wieder zurück.
Mit 21 übernahm er die Führung der Gang. Auf der Straße munkelte man, dass er es war, der seinen früheren Mentor beseitigt hatte. Die Wahrheit darüber kennt nur er allein.
Er war gnadenlos, wenn es darum ging, Schulden oder Schutzgelder einzutreiben. Sein Ruf eilte ihm zuweilen mehr als voraus. Im großen Teich der Kriminellen war er zwar nur ein verglichen kleines Licht, aber trotzdem legte man sich besser nicht mit ihm an.
Mit 25 wurde er jedoch aus seinen eigenen Reihen verraten und wurde auf Grund dessen wegen Erpressung und schwerer Körperverletzung in 3 Fällen wieder einmal verurteilt und fuhr ins Gefängnis ein.

Dort wurde – über Umwege und glückliche Zufälle – der Gangster-Boss Vincent Markham auf ihn aufmerksam und trat durch einen Mittelsmann mit ihm in Kontakt. Er bot Alexis einen Platz in seiner Organisation an und da der Dunkelhaarige sich ungern einsperren lässt, nahm er das Angebot an. So arrangierte Markham, dass ein bereits verurteilter Insasse Alexis Taten auf sich nahm, der Fall wurde neu aufgerollt und Alexis schließlich frei gelassen.
Von diesem Tag an arbeitete er also für den Gangster-Boss. Anfänglich als einfacher Soldat und zur 'Tarnung' als Türsteher in Markhams Club. Durch seine Loyalität und seinen eisernen Willen arbeitete er sich über die Jahre vom einfachen 'Soldaten' hoch bis zu Markhams rechter Hand und seinem verlässlichen Mann fürs Grobe. Dabei wurde der Gangster-Boss für ihn zu einer Art Vaterersatz und Mentor, der ihn und sein Talent zu brutaler und rücksichtsloser Gewalt mehr als förderte. Alexis genoss ein Leben voller Gewalt, Macht und Luxus.
Frauen waren für ihn lange einfach nur ein netter Zeitvertreib. Spaß für ein paar Stunden oder eine Nacht, das war alles, was man von ihm erwarten konnte. 'Frauen schwächen das Herz!' - war lange Zeit sein Lebensmotto.
Doch dann trat sie in sein Leben und alles veränderte sich. Aus einem anfänglichen One-Night-Stand entwickelte sich ein interessantes Spiel und ohne dass er es wirklich steuern konnte oder gar beabsichtigt hatte, war er verliebt. Zum ersten Mal in seinem Leben wollte er eine Frau. Und das für immer! Sie eroberte sein Herz und hatte es fest in ihrer Hand.
Doch das Glück war nicht von langer Dauer. Typisch für sein Leben.
Eine neue 'Familie' hatte sich in der Stadt niedergelassen und drängte nun in Vincents Revier, was natürlich zu jeder Menge Gewalt und besonders viel vergossenem Blut führte.
Nachdem Alexis einen engen Vertrauten des gegnerischen Bosses erschossen hatte, rächte man sich dafür an ihm, indem man seine Freundin auf offener Straße von hinten erschoss. Sie starb in seinen Armen.
Hatte er schon geglaubt zu wissen, wie sich Trauer anfühlte, so sollte er an diesem Tag ein ganz neues Ausmaß erfahren. Er reagierte auf seine Weise; er lief Amok. War vollkommen außer Kontrolle und metzelte eine ganze Gruppe niederer und mittlerer Soldaten seines Gegners nieder. Er wäre auch noch viel weiter gegangen und war im Grunde schon kurz davor, den korrupten Bullen umzubringen, der erst der Tippgeber für Alexis Schwäche gewesen war, doch gelang es Markham seinen besten Mann von dieser Torheit abzuhalten.

Doch nach all diesen Vorfällen, die auch weitere Opfer gefordert hatten, war Alexis einfach nicht mehr der Selbe und auch wenn es ihm im Grunde schwer fiel, so ließ er sich von seinem Boss ausbezahlen, packte ein paar Sachen zusammen und zog in einer Nacht und Nebelaktion nach Chicago. Ließ sein altes Leben vollkommen hinter sich und gab sich in den ersten Monaten vollkommen der Trauer hin. Oft wusste er gar nicht, ob es Tag oder Nacht war. War auch unbedeutend.
Erst ein komplett unerwarteter Besuch eines alten Weggefährten brachte ihn wieder einigermaßen in die Spur. Auch wenn er dessen Angebot, mit seinem alten Boss das Land zu verlassen und sich in Italien quasi zur Ruhe zu setzen, ausschlug. Zu diesem Zeitpunkt war er einfach noch nicht so weit.
In den darauffolgenden Wochen wurde er langsam wieder nüchtern und übernahm immer öfter Gelegenheitsjobs in der einschlägigen Szene. Für einen normalen Job fehlten ihm eh die Qualifikationen und er war nur in einer Sache so wirklich gut.
So machte er sich über den Zeitraum von gut zwei Jahren als mehr als verlässlicher und diskreter Auftragskiller einen Namen.
Aus diesem Grund hielt es ihn auch nicht mehr in Chicago und er zog erneut um. Meist blieb er nie länger als einige Monate in einer Stadt. Wohnungen und Autos mietete er grundsätzlich unter falschem Namen und zahlte immer bar. Er wurde zu einem Nomaden, ohne nennenswertes Privatleben und lebte nur noch für seinen Job. Nicht, dass er es wirklich darauf angelegt hätte, irgendwen nah an sich ran zu lassen.

Vor zwei Monaten hatte er wieder einmal einen Job. Routinesache. Ein Ziel, ein Schuss. Nichts, was er nicht schon hundert Mal getan hätte. Doch irgendwas lief bei diesem Job grundlegend falsch. Er hatte es bereits am Morgen gespürt, entgegen seiner sonstigen Art aber nicht auf sein Bauchgefühl gehört.
Alles war vorbereitet, er in seiner Position, das Gewehr im Anschlag. Sein Ziel erschien ihm Zielfernrohr, doch noch ehe er seinen Schuss abgeben konnte, wurde auf ihn geschossen! Nur knapp verfehlte der Schütze sein Ziel und er konnte entkommen. Als er sein Motel erreichte, sah er bereits von der Straße aus, dass man ihn bereits erwartete. Irgendwer hatte ihn da entweder ans Messer geliefert oder wollte ihn beseitigt sehen. Somit gab er einfach Gas und verließ die Stadt.
Über einen alten Freund, den er bereits aus New York kannte, erfuhr er, dass auf seinen Kopf ein erhebliches Kopfgeld ausgesetzt war. So wurde aus dem Jäger plötzlich der Gejagte.
Dieser Umstand ließ ihm keine andere Wahl und auch wenn er im Grunde nicht der Typ war, der vor einer Konfrontation davon lief, so traf er die Entscheidung, die Staaten fürs Erste zu verlassen. Somit schiffte er sich auf einem Containerschiff als freiwilliger Helfer ein und kam somit nach London.

To be continued...."



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
Hatte sie ihm wirklich zugehört? Dann hätte sich diese Frage doch bereits erledigt. Aber er schluckte diesen Kommentar runter. Er wollte diese Sache hier nicht noch weiter in die Länge ziehen und endlich fertig werden."Nichts. Ich bin auf der Suche. Wohl auch kaum verwunderlich, wenn man gerade erst neu in eine Stadt kommt." Den letzten Kommentar hatte er sich dann doch nicht verkneifen können.


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
Mit hochgezogenen Augenbrauen sah er die Dame vor sich an. Wollte sie ihn jetzt verarschen? "Ähm, das glaube ich eher weniger." Diese Antwort schien sie aber nicht wirklich zufrieden zu stellen und so seufzte er wieder einmal. Das nächste Mal würde er einfach mit einem Fallschrim abspringen und sich solch ein Gespräch ersparen. "Aber wenn sie darauf bestehen. Wentworth Miller wäre vielleicht eine Möglichkeit." Gab er nur widerwillig zu.


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Es gibt da durchaus einige Möglichkeiten." Mehr würde sie von ihm nicht erfahren.


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Ichabod mag Schmalzkuchen - edit bei H.M . Super fesselnd." Nicht, dass es ihn auch nur im Geringsten interessierte, aber sie schien sich wie ein Honigkuchenpferd darüber zu freuen.


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 21.05.2019 15:53 | nach oben springen

#545

RE: » welcome to london

in »application« 21.05.2019 15:57
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Herzlich willkommen Mr. Steel !

Wunderbar, das ihr neues Zuhause nun London geworden ist Ich denke vor allem die ganzen Damen werden sich freuen
Ihre Angaben sind alle wunderbar ich habe nichts zu bemängeln, da sie ein kräftiger Mann sind können sie ihre Koffer selber tragen. Ich erwarte sie in der Anmeldung.

- Harrison

(pb freut sich das es für dich so positiv läuft, auf das hier deine Endstation ist


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

nach oben springen

#546

RE: » welcome to london

in »application« 21.05.2019 16:12
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
 
Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

nach oben springen

#547

RE: » welcome to london

in »application« 21.05.2019 21:36
von Prija
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Prija Kumar"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"28 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Woran denkt man, kommt einem "Indien" in den Sinn? Exotische Gewürze? Bollywood? Oder vielleicht die Armut in den Slums? Dieses Land ist wohl zu vielseitig, um es wirklich in klare Worte zu fassen. So vielseitig wie seine Bewohner, deren Population zur zweitgrößten auf der Welt gehört. Prija Kumar ist eine von ihnen. Zumindest laut ihren Papieren. Geboren wurde sie auf dem Gelände der indischen Botschaft in Washington, als das älteste von insgesamt fünf Kindern des damaligen indischen Botschafters und seiner Frau. An Mitteln um ein angenehmes Leben zu führen, hatte es ihr wohl nie gefehlt. Wäre da nicht die Tatsache, dass sie Tochter eines Botschafters war. Ihr Leben bedeutete Abschottung. Privater Unterricht Zuhause. Sicherheitsbeamte an ihrer Seite, wenn sie das Haus verließ. Keinen Kontakt zu Gleichaltrigen, außer man begegnete sich auf Veranstaltungen, die sie mit ihrer Familie besuchte. Aber Prija litt im Stillen. Niemals wäre ihr in den Sinn gekommen, sich gegen ihre Eltern zu rebellieren, selbst dann nicht, als ihr Vater sich aufgrund einer Krankheit in den verfrühten Ruhestand zurückzog und die Familie nach Indien zurückkehrte.
Für Prija und ihre Geschwister war es jedoch der erste Aufenthalt in dem Land, dessen Staatsbürgerschaft sie seit ihrer Geburt inne hatten. Trotz seiner Faszination, trotz ihrer streng hinduistischen Erziehung, trotz all der Dinge die Prija jemals über Indien gelernt hatte: Dieses Land war ihr vollkommen fremd. Sie fühlte sich fremd. Als sei sie nicht mehr als eine Touristin, die sich mit einer persönlichen Distanz alles ansah, nur um dann irgendwann Nachhause zurückzukehren und diese Resie als eine von vielen in ihren Erinnerungen verkommen zu lassen. Prija begann schnell ein großes Heimweh nach Washington zu entwickeln. Das einzig heilsame war das Tanzen. Von klein auf in Ballett unterrichtet, erschien es ihr wie ihre noch einzig lebende Verbindung zu Amerika und aus dem Hobby wurde sehr schnell eine brennenden Leidenschaft.
Nach einem erfolgreichen Schulabschluss, rang sie ihren Eltern die Erlaubnis ab, ihr Studium in den USA zu absolvieren. In ihrer Geburtsstadt Washington verfolgte sie den ehrgeizigen Plan, einen Abschluss in Jura zu machen, doch wurde sie davon schnell abgelenkt, als sie zufällig über ein Kursangebot für Modern Dance stolperte. Sie schrieb sich nicht nur in diesem Kurs ein. Prija nutzte jede Gelegenheit, neben ihrem Studium zu tanzen und dabei neues kennenzulernen. Wo andere Aufputschmittel nahmen, um sich bei der Stange zu halten, tanzte sie. Der einzige Weg den sie kannte, um sich frei zu fühlen. Denn sie wusste, dass sobald sie mit dem Studium fertig war, sie nach Indien würde zurückkehren müssen, um dort den Plänen ihrer Eltern zu folgen. Zu heiraten. Ihrem Mann Kinder zu schenken. Für Leidenschaften wäre kein Platz mehr.
Somit war jeder Tag, dem sie ihrem Abschluss an der Universität näher kam, immer mehr von Kummer und gar der Angst erfüllt, nach Indien zurückkehren zu müssen. Alles in Prija sträubte sich vehement davor und so fasste sie den Entschluss, einen Weg zu finden, nicht nach Indien zu müssen. Doch da ihre Aufenthaltsgenehmigung in Amerika lediglich auf ihr Studium begrenzt war, hieß es vor allem eine Möglichkeit zu finden, diese Genehmigung zu verlängern. Nach dem Durchgehen der verschiedensten legalen Wege, kehrte Prija gedanklich irgendwann zu dem Ursprung von allem zurück: Der Diplomatie.
Prija begann, sich auf Stellen verschiedenster Botschaften zu bewerben und nutzte dabei auch die Kontakte ihrer eigene Familie, die zunächst wenig glücklich darüber war, dass sie tatsächlich daran dachte, im Ausland zu verbleiben. Doch da er seit jeher selbst Diplomat aus Leidenschaft gewesen war, konnte und wollte ihr Vater Prija diesen Wunsch nicht so einfach ausschlagen und er begann sogar, sie bei der Suche nach einer Arbeitsstelle zu unterstützen. Seine einzige Bedingung wurde es, dass diese Stelle innerhalb einer indischen Botschaft ausgeführt wurde. Es dauerte nicht lange und Prija erhielt eine solche Stelle: In London. Viel zu weit weg von dem Land, in dem sie eigentlich bleiben, doch noch immer weit genug weg von dem, zu dem sie nicht zurückkehren wollte.
Ein Jahr arbeitet sie nun bereits als juristische Beraterin in der Botschaft und hat sich bereits bestens in Englands Hauptstadt eingelebt. Zwar vermisst sie nach wie vor die Stadt ihrer Geburt, doch ihr größter Trost - das Tanzen - war ihr nach wie vor erhalten geblieben."



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Juristische Beraterin in der indischen Botschaft"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Freida Pinto"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"-"


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Gegessen von Harrison"


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 21.05.2019 21:53 | nach oben springen

#548

RE: » welcome to london

in »application« 21.05.2019 21:57
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Hallo liebste Prija,

Wie schön dass du her gefunden hast, ich freue mich das wir dir in Zukunft ein Zuhause bieten können in unserer schönen Stadt.
Ich mach es kurz , dein Name ist frei. Der Avatar ist dein und das Passwort hat gestimmt.
Deswegen kann ich dich mit Freunde hindurch winken zur Anmeldung diene Koffer trage ich dir zu deiner Unterkunft, ich hole dich drüben ab liebe grüße Harrison


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

nach oben springen

#549

RE: » welcome to london

in »application« 22.05.2019 08:48
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
 
Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

nach oben springen

#550

RE: » welcome to london

in »application« 22.05.2019 17:13
von Damian
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Damian Ethan Anderson"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"geboren am 16.11.1997 – 22 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Damian zog spöttisch eine Augenbraue nach oben „Ist das jetzt wirklich Ihr ernst? Ich bin doch nicht beim Psychologen.“ Als Antwort bekam er nur einen durchdringenden Blick geschenkt. Seufzend ergab er sich seinem Schicksal „Schön. Ich wurde vor 22 Jahren in London geboren. Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Haus in Southwark. Ich glaube zu meiner Kindheit gibt es nicht viel zu sagen.“ Sofort tauchten Bilder vor seinem inneren Auge auf. Wie er lachend durch die Straßen lief, wie er gemeinsam mit seinem besten Freund Archer auf Bäume kletterte und wie seine Mutter abends an seinem Bett gesessen und ihm Bücher vorgelesen hatte. „Ich habe noch zwei Schwestern. Clara ist gerade 14 geworden. Die jüngere, Emma, ist zehn. Meine Kindheit war ziemlich unbeschwert. Ich ging zur Schule, traf mich mit meinen Freunden…“ Sein Blick verlor sich an einem Gemälde an der Wand „Ich habe viel gelesen. Wenn ich nicht gerade mit Archer zusammen war, war ich wohl eher ein ruhiges Kind.“ Ein Grinsen legte sich auf seine Lippen „Aber ich war oft mit Archer zusammen, also so ruhig war ich dann wohl auch wieder nicht. Wie dem auch sei. Archer war schon immer die gute Seele von uns. So hat es mich damals nicht gewundert, als er sich in der Highschool schützend vor ein Mädchen stellte, das er noch nicht mal wirklich kannte.“ Sein Grinsen wurde eine Spur sanfter „So kam Eliza zu uns. Kennen Sie das, wenn Sie einen Menschen ansehen und ganz genau wissen, dass dieser etwas ganz Besonderes ist? Dass dieser Ihr Leben von Grund auf ändern wird und sie es gar nicht mehr erwarten können, dass genau das geschieht? So fühlte ich, als ich sie das erste Mal wirklich wahrgenommen habe. Wir hatten nie in ein und derselben Liga gespielt. Sie war viel zu gut für mich und ich wusste es. Also ignorierte ich diese Gefühle. Ich erzählte nicht einmal Archer davon. Am Anfang hoffte ich noch, dass sie uns vielleicht einfach wieder irgendwann verlassen würde. Obwohl dies gleichzeitig eine meiner größten Ängste war… Doch sie tat es nicht. Sie wurde zu einem Teil von uns und irgendwann gewöhnte ich mich daran, dass wir von da an immer zu dritt zu sehen waren. Ich ging mit anderen Mädchen aus, immer in dem Wissen, dass sie ihr niemals das Wasser reichen würden.“ Wieder verlor sich sein Blick im Raum und sein Lächeln verschwand „Vor meinem letzten Jahr in der Highschool starb mein Vater bei einem Autounfall. Es war kurz vor den Sommerferien. Hatte ich Ihnen erzählt, dass meine Eltern sich schon auf der Highschool kennen und lieben gelernt hatten? Sie waren das absolute Traumpaar. Meine Mutter hat mir als Kind immer wieder die Geschichte erzählt, wie er sie in einer Pause an ihrem Spind abgefangen und sie zum Abschlussball eingeladen hatte. Wie unglaublich glücklich sie in diesem Moment gewesen war… Er war ihre große Liebe… wir hatten niemals viel… ich hörte sie oftmals am Küchentisch über Rechnungen reden, von denen sie nicht wussten, wie sie diese begleichen sollten. Doch am Ende sagte sie ihm immer wieder, dass alles okay sei, solange sie einander hätten. Und dann wurde er uns von so einem Idioten genommen, der abends betrunken über eine rote Ampel gefahren ist. Von einem Tag auf den anderen änderte sich unser Leben komplett. Ich war damals fünfzehn. Meine Mutter fiel in ein unglaublich tiefes Loch. Sie kam tagelang nicht aus dem Bett. Es schien so als hätte sie mit ihm auch ihre ganze Kraft verloren. Ich glaube ab diesem Zeitpunkt war meine Kindheit vorbei. Meine Schwestern waren acht und vier und meine Mutter war einfach nicht in der Lage sich um uns zu kümmern. Also übernahm ich diesen Job. Ich kochte das Essen, räumte das Haus auf… ich tat eben alles, was nötig war… Dann kamen die ersten Rechnungen, die beglichen werden wollten. Mein Onkel, der kleinere Bruder meines Vaters, auch das ´schwarze Schaf´ der Familie genannt, war mir eine große Hilfe. Die ersten Rechnungen zahlte er. Miete, Wasser, Strom… er gab mir auch Geld, um einkaufen zu gehen. Ich wusste, dass dies nicht ewig so weiter gehen konnte, also fragte ich ihn wie ich schnell an Geld kommen könnte, um selbst meine Familie zu versorgen. Er nahm mich mit zu den Docks. Mir war schnell bewusst, dass ich jegliche Vorstellungen von Moral und Ethik hinter mir lassen musste, wenn ich Teil dieser Gruppe sein wollte. Zumindest dann, wenn ich mit ihrer Hilfe an das nötige Geld kommen wollte. Also tat ich, was ich tun musste. Ich glaube ich werde niemals den Moment vergessen, als mir eine Waffe in die Hand gedrückt wurde und ich lernte diese zu benutzen. Seitdem lebe ich verschiedene Leben.“ Damian blickte die Frau vor sich wieder an und atmete tief durch „Der Tod meines Vaters hat mir gezeigt, dass das Leben schneller vorbei sein kann, als es einem lieb ist. Eliza war mir in der Zeit danach eine unglaubliche Stütze. Archer war in den Ferien wieder mit seinen Eltern unterwegs und so waren wir nur zu zweit. Sie holte mich aus dem Haus, wenn ich an der Last zu brechen drohte und sie lenkte mich ab. Sie war die Erste, die mich nach seinem Tod wieder zum Lachen brachte. Da wurde mir bewusst, dass alles was ich mir zuvor gedacht hatte, absoluter Blödsinn war. Noch immer war ich davon überzeugt, dass sie eigentlich zu gut für mich war. Sie wollte Ärztin werden, sie tat alles in der Schule dafür, um ihren Traum wahr werden zu lassen. Und ich? Ich hing Tagträumen hinterher, schrieb Geschichten und meine Noten waren wohl eher dürftig… Doch sie war das Mädchen meiner Träume… ich konnte nicht mehr zulassen, dass ein weiterer Tag verging, an dem sie nicht an meiner Seite war. Wir kamen uns in den Sommerferien immer näher, bis ich mich endlich traute sie zu küssen. Es war der beste Moment meines Lebens und als mir bewusst wurde, dass sie meine Gefühle erwiderte, vergaß ich was mich zuhause erwartete.“ Wieder ein seliges Lächeln auf den Lippen lehnte er sich in dem Stuhl zurück „Seitdem hat sich mein Leben allerdings nicht wirklich geändert. Meine Mutter hat ein ganzes Jahr gebraucht, bis sie ihrem Job als Krankenschwester wieder nachgehen konnte. Doch das Geld, das sie damit verdiente, reichte nicht aus. Also blieb ich bei den Docks. Sie wurden wie eine dritte Familie für mich. "


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Also mein Geld verdiene ich als Mitglied bei den Docks… das habe ich doch gerade schon erzählt. Aber offiziell bin ich einfach nur Student der Literaturwissenschaft."


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Cole Sprouse "


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"You´re the left hand to my right"


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Wenn ich mich recht entsinne, war die heutige Schlagzeile ´London bridge is falling down`"


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
nach oben springen

#551

RE: » welcome to london

in »application« 22.05.2019 17:17
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Guten Tag Damian

Wie schön das alles mit dem Gesuch funktioniert hat, ich hab mitgefiebert. Daher weiß ich auch das kein Probepost von Nöten ist.
Ich halte mich kurz da du ja schon sehnsüchtig erwartet wirst.
Deine Angaben passen alle weswegen ich dich direkt in die Anmeldung bitten darf, ich hole dich dann drüben ab.

- Harrison


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

nach oben springen

#552

RE: » welcome to london

in »application« 23.05.2019 08:42
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
 
Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

nach oben springen

#553

RE: » welcome to london

in »application« 26.05.2019 14:55
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Lynn Bright"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"22 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Dornoch. Ein Dorf in Schottland. Dornoch ist der Hauptort der traditionellen Grafschaft Sutherland mit 1208 Einwohnern. Das Dorf liegt an der Ostküste Schottlands im Schottischen Hochland am Dornoch Firth, der Dornoch-Förde. Die Ortschaft hat den Status einer Royal Burgh. Das Dorf in dem die blonde grazile Schönheit geboren wurde. Allerdings war diese nicht immer eine Bright gewesen. Genau genommen hatte sie zu einer anderen Familie gehört. Die Krankenschwestern verwechselten dies nur auf der Säuglingsstation, da Lynn ein Frühchen gewesen war. Davon ahnt die Blondine allerdings nichts. Genauso wenig wie der Rest ihrer lieben 'Ersatz'familie.
In der wilden rauen Gegend von Dornoch wuchs Lynn die ersten Jahre ihres Lebens prächtig heran. Bis ein Schicksalsschlag begann die damals noch kleine Lynn auf ewig zu ändern. Sie musste hilflos mitansehen wie ihr Vater ihre Mutter während eines Streits erstach und dann mit ihr gemeinsam die Leiche in einem Moor versenkte, auf das diese wohl nie gefunden werden würde. Danach meldete ihr Vater ihre Mutter als vermisst. Die damals erst fünfjährige verstand es nicht und konnte so den Ermittlern nichts genaues sagen, nur das dort eine Menge Blut gewesen war und ihre Mutter in einem dunklem Teich war. Ihr Vater spielte dies herab und mit der Zeit verliefen die Ermittlungen im Sande. Er wurde zu den ungelösten Fällen beigefügt.
Wieder verlief ihre Kindheit recht normal. Lynn lernte. Lernte für sich und für ihre Zukunft. In der ersten Klasse begann sie sich zu langweilen. Auf Anraten einer Lehrerin steckte man Lynn zu einem Psychologen, wo diese Test um Test machte, da man zuerst dachte, sie wäre noch nicht reif genug für die Schule. Am Ende kam allerdings dabei heraus, dass sie hochintelligent war. Man steckte die Schönheit von da an in ein Internat um sie bestmöglich zu bilden und zu fördern. Zwar machte Lynn dort mit, doch durch den frühen Schicksalsschlag begann sie sich von den anderen abzukapseln. Lieber war die Bright für sich. Zeichnete. Schrieb Liedtexte. Oder aber schrieb eine ihrer unzähligen Geschichten, die sie auf Fanfikiton unter dem Account ihrer besten Freundin online stellte. Nie, aber auch wirklich nie, gierte Lynn nach Aufmerksamkeit oder aber Anerkennung. Sie wusste was sie konnte und an was sie noch üben musste. Da blieb sie immer auf dem Boden.
Als Lynn fünfzehn Jahre alt war, zog ihr Vater mit ihr nach London. Angeblich wegen seinem Job, doch wollte er eigentlich nur sichergehen, dass ihm nie jemand auf die Schliche kommen würde. Lynn selbst sah er nicht als Gefahr. Zwar hatte sie immer mal wieder Alpträume, war damals aber einfach zu jung gewesen um sich an so etwas zu erinnern im Detail. Lynn selbst tat es sowieso immer nur als Alpträume ab. Ihren Abschluss machte die junge Bright mit einer sehr guten Leistung.
Lynn entschied sich gerade wegen ihres guten Abschlusses der ihr viele Türen öffnete für eine Lehre Netzwerkadministratorin. In diesem Job, in ihrer Lehre, blühte sie regelrecht auf. Es war genau das, was zu ihr passte. Auch wenn dieser Job mit belastenden und fordernden Seiten mehr als viel geschmückt ist, so machte und macht ihn Lynn mit Herz und Seele. Zu ihrem Vater hat sie schon lange keinen Kontakt mehr und arbeitet in einer größeren Firma als Netzwerkadministratorin, nebenbei veröffentlicht sie Bücher unter einem Pseudonamen."



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Netzwerkadministratorin"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Jelena Noura Hadid"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"http://a-million-dreams-in-london.xobor.de/t783f50-Freundschaft-und-mehr.html#msg27012
Let's just spend a moment of weakness
"



Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Icky hat es"


Admin Ichabod Galloway kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 26.05.2019 15:27 | nach oben springen

#554

RE: » welcome to london

in »application« 26.05.2019 15:31
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge

Hallo Lynn
Es tut mir leid, dass du warten musstest, leider waren wir gerade alle im RL gefangen.
Nun möchte ich dir aber gleich zu deiner Bewerbung kommen der Avatar war für dich reserviert und auch das Regelpasswort hat gestimmt, weswegen ich da gar nichts einzuwenden habe.
Was den Rest angeht, so verlinke ich dir schnell die werte @Kenzie Bell immerhin muss diese ja noch entscheiden, ob du einen Probepost abliefern sollst.
Ich freue mich aber auf jeden Fall über dein Interesse am Forum.

Liebe Grüße, Icky





"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."


nach oben springen

#555

RE: » welcome to london

in »application« 26.05.2019 22:29
von Kenzie Bell (gelöscht)
avatar

Sorry viel die Wartezeit, aber die Sonne hat mich einfach nach draußen gezogen
Ich hoffe du verzeihst mir.
Gerne würde ich noch einen Probepost lesen, da es mir wirklich wichtig ist den Charakter irgendwann glücklich zu sehen

Küsschen Kenzie


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
nach oben springen


Besucher
3 Mitglieder und 3 Gäste sind Online:
Primrose Maxwell, Raquel Hernandez, Scarlett Hill

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Cyrus Molyneux Cunningham
Besucherzähler
Heute waren 44 Gäste und 26 Mitglieder, gestern 116 Gäste und 40 Mitglieder online.


disconnected Chatterbox Mitglieder Online 3
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen