• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •

#511

RE: » welcome to london

in »application« 12.05.2019 12:21
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge

Einen wunderschönen guten Mittag der Herr!
Ich bitte die kleine Wartezeit zu entschuldigen. Der Sonntag meint es leider nicht allzu gut mit uns - zumindest bis jetzt. Nun bin ich aber für dich da und kann dir gleich mal freudige Neuigkeiten bringen. Unsere Empfangsdame hat deine Angaben geprüft und für gut befunden - der werte Herr Niewöhner war dir zur Seite gelegt, Name ist frei und auch das Regelpasswort hat gestimmt. Die ein oder andere Person wartet ja bereits auf dich, deshalb will ich auch gar nicht weiter um den heißen Brei herumreden und dich in die Anmeldung geleiten.
Bis gleich und herzallerliebste Grüße,
Alistair


IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

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#512

RE: » welcome to london

in »application« 12.05.2019 12:24
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
Belle Juliette Holland


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
23 y.o


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE

Jede einzelne Geschichte ziert ein facettenreiches Gesicht. Ein bedeutendes Symbol oder ein verheißungsvolles Zeichen, dass in den betrachtenden Augen aufleuchtet sobald dessen Blickfeld auf jenes gerät. Diese hier handelt von einer altehrwürdigen Familie, die so viel mehr als nur eines von den oben benannten Kennzeichen in ihren Ärmeln bereit zu halten weiß! Ihr allseits bekannter Name lautet Holland, ein unverwechselbares Buchstabengemisch, dass sich zu einem ruhmreichen Adelsgeschlecht zusammenführt, welches wie kein anderes das Aushängeschild für die disziplinierte Eigenschaft der Führungsstärke steht. Schon seit Urzeitgedenken herrscht in der bitterlichen Natur ein Gleichgewicht, welches auf eine klare Rangordnung all derer beruht, die ein fester Teil von dieser sind. Als Spitze einer solchen fragilen Welt sticht immer ein beschützendes Geschlecht hervor, ein Wesen, welches über alles andere steht und die Waagschale der Ordnung in den eigenen Händen hält. Ist dies in der weltlichen Weite der Löwe als König der Tiere, so tritt das Haus Holland als ein solches Ebenbild für die Reihen der Adeligen hervor. Doch ist ihr Hoheitsgebiet weder das Hirngespinst der menschlichen Gesellschaft oder das des animalistischen Tierreiches! Viel mehr sind sie seit ihrer Begründung jeher der personifizierte Schild der moralischen und ethischen Welt in der wir leben. Denn war man in diese Geschichten erzählende Familie hineingeboren, so wurde man bereits in der Kinderkrippe zu einem Befehlshaber über ein unendliches Herr auserkoren, dass ihr Heimatland England vor jeglichen Gefahren beschützen würde! Allerdings waren sie keinesfalls die Schachfiguren, wie man sie auf dem Land den Weg durch Schlamm erkämpfen sieht! Wie der edle Löwe selbst auf ihrem vielschichtigen Wappen preschen sie aus einem blauen Grund hervor, dem Meer um ihrer Heimat, über welches sie mit ihrer militärischen Flotte wie die Könige der Tiere regieren! Unter ihrem Blut gab es keine herumstapfenden Generäle, stattdessen waren sie die über Wellen reitende Admirale, denen das Blau nicht nur in ihren Adern steckte, sondern wortwörtlich in ihrer Seele lebte.
Als loyaler Schutzwall ihres beschützten Reiches diente diese Adelsfamilie Jahrhunderte lang und hielt immer fortbestand, weswegen noch heute ihre Nachfahren in die Fußstapfen ihrer Väter treten und als zukünftige Admirale der Royal Navy ihren Platz im Schoße Englands finden. So reicht ihre durchwachsende Linie ununterbrochen bis auf die heutige Nachkommin Belle Juliette Holland, welche am 16.2 zum neuesten und bisher letzten Blatt des tief verwurzelten Familienstammbaumes wurde. Doch neben ihr verweilen an diesem Ast nicht nur ihr älterer Bruder, sondern auch ihre beiden Eltern und eine stolze Großmutter, von welcher Belle ihren Namen geerbt hatte. Bereits vom allerersten Augenblick schien es ihr ein leichtes zu sein, jeden der in ihrer Nähe war um den Finger zu wickeln. Wie ausnahmslos alle vorangegangenen Männer in der Familie schlug ihr Vater Archibald den Weg seiner Vorfahren schon in jungen Jahren ein, weshalb dieser bereits seit einigen Dienstjahren neben den Adelstiteln des Hause Hollands auch den des Admirals zu tragen weis. Allerdings zieht sich der rote Faden des Militärs nicht einzig sachte durch die Karriere aller männlicher Geschlechter. Die gemachten Erfahrungen auf See und jene strenge Ausbildung unter den Fittichen der Royal Navy färbten gnadenlos auf den Familienvater ab und so erfuhr Belle mit ihrem Bruder eine weitaus stählerne und kalte Erziehung, als so manch andere Familie in ihren Kreisen. So wuchs die Lady unserer Geschichte in einem riesigen werfenden Schatten auf, der einen jeden bis ins Mark erschaudern lässt, aber durch das Funkeln des Goldenen Käfigs abzulenken weiß. Denn kein einziger Wunsch der kleinen Bella blieb unerfüllt, rein gar nichts auf dieser Welt blieb außerhalb ihrer vor Reichtum strotzenden Reichweite, bis auf eine klitzekleine Sache, die ihr keiner zu vollbringen vermochte. Nämlich ihre herbeigesehnte Anerkennung des Vaters, welche sich schon alleine durch ein liebevolles Lächeln erfüllen würde, aber niemals einen Weg auf dessen Lippen fand. Während sie in einem Meer aus fast ausgesprochener Verachtung aufwuchs, genoss ihr älterer Bruder die grenzenlose Aufmerksamkeit aller anderer. Er war der wortwörtliche Goldschatz der Familie, was diese aber auch bis über beide Ohren nach außen in die Welt trug. Denn dort wo es Bella an herzlicher Liebe fehlte, wurde Joshua von dieser beinahe gänzlich ertränkt und vermochte in dieser Fülle zu einem Abbild der besten aller Hollands zu gedeihen. Selbst ihre Mutter, die hinter allen Vorhängen verschleiert versucht, jenes warme Element ihrer Tochter nahe zubringen, stellte augenscheinlich und ebenso kurzerhand empfunden Belles Bruder noch immer auf ein höheres Treppchen. Verloren und verlassen von ihrer Familie in der Gefühlswelt, kompensierte sie all jene Sehnsüchte auf eine andere Art und Weise. Egal ob beim aufgebürdeten Reit Unterricht, den Ballett Stunden oder auf der Lehren verbreitenden Schule: Sie wurde zu der Strippenzieherin überhaupt und war in der überlegenden Lage mit einem einzigen kurzen Blick in die Gesichter um sich herum herauszufinden, wonach diese strebten! Weshalb ihre zu Waffen gesponnenen sinnbildlichen Fäden all ihre eigenen tiefsten Verlangen waren! Erhoffte sich ein jener Geld, so war Belle die Gönnerin. Wünschte sich eine andere unbedingt die neueste Markentasche, so wurde sie zur Guten Fee! Doch dies ist nur der bewahrte Schein, bis man sich in ihren Fängen wieder findet. Denn war man von ihr umwickelt, gar wörtlich in ihrem Spinnennetz gefangen, gab es daraus nie wieder ein entrinnen. Was Belle davon hatte? Durch ihre Taten erntete sie die Liebe, Aufmerksamkeit und Anerkennung welche sie bei Niemanden anderen fand. Durch ihre vertrauenweckende Freundlichkeit, wurden ihr Geheimnisse anderer anvertraut, die sie auch genau zu benutzen wusste. So wurde sie zu Queen B gekrönt, welche sich von ihren verwandelten Püppchen nimmt, was sie will, genau wissend wie sie bekommt was immer sie wollte. So erwachte Bella jeden Morgen in ihrem eigenem kleinen erbauten Königreich, in der sie die absolute Herrscherin war, das Fußvolk immer unter ihr stehend,. Nicht sie war es, die noch nach einem Lächeln von anderen eiferte - sondern alle anderen versuchten sich ihres zu erkämpfen! So erschuf ihr beinahe als Tyrann zu bezeichnende Vater ein eigenes kleines Ungeheuer, dessen einziges Ziel es war, seine Leere zu füllen. Gefangen und weiter hineinsteigend in ihrer eigenen kleinen Welt, schritt auch das Leben ihrer Familie voran. Ihr Bruder folgte dem Vater auf die See und mit dessen größten Stolz an seiner Seite, wurden die gemeinsamen Familienzeiten immer rarer. Durch jeden voranschreitenden Tag entfernten sich die beiden Männer immer mehr aus der Reichweite der zurückgebliebenen Mutter und Tochter, die jene Schlucht nicht mehr zu überwinden vermochten. So eilten die lauernden Schicksalsschläge gerade in Windeseile auf die Hollands zu, samt nach teuren fordernden Preisen! Die erste Katastrophe war der Beschluss von Belles Großmutter ihre Enkelin auf ein elitäres Internat zu schicken, doch lies die Brünette den Kopf nicht hängen, sie stolzierte mit hoch erhobenen Kopf durch die Gänge des Internats.
Wie genau es die junge Frau zu ihrem Abschluss schaffte, blieb fraglich, sie war zwar überhaupt nicht dumm aber es gab so viele Dinge die spannender waren als Klausuren und Noten. Auch hier setzte sie ihren Willen durch, spielte dabei nicht immer fair und wusste genau welche Fäden sie ziehen musste um zu bekommen was sie wollte. Doch das Leben war nicht immer fair, das hatte Bella schon früh lernen müssen. Getrennt von Sohn und Mann, verbittert zurückgeschlagen von ihrer Tochter, der sie Nähe zu schenken versuchte, verfiel ihre Mutter Meredith in eine solche Depression, die keiner mehr zu leugnen vermochte. Mit 19 Jahren erlebte sie wohl den größten Schicksalsschlag überhaupt, ihre Mutter nahm sich unter ihrer schweren Krankheit das Leben, bis heute hatte Bella sich nicht verziehen das sie so egoistisch, so kalt zu ihr gewesen war, nicht in der Lage gewesen war ihr helfen zu können. Doch wusste die Junge Frau eins: Sie würde niemanden daran teilhaben lassen wie sie sich fühlte, immerhin war Ansehen das Wichtigste wenn man solch einen Besonderen Namen trug, ihr Vater hatte alles dafür getan das der Selbstmord seiner Frau nicht ans Licht kam, das niemand den wahren Grund für den Tod ihr Mutter herausfand. Herausgebrochenen aus der Trauer um den von Medien verschleierten Selbstmord ihrer Mutter, schlug Belle daraufhin sämtliche Brücken um sich herum ab. Sie nahm diese Stein für Ziegel mit eigenen Händen auseinander, verlor sich in einen Kreis aus eigener Verzweiflung und versteifte sich auf ihre Schuld. Jahre lang litt sie doch selbst unter unerwiderter Zuneigung, doch als ihre Mutter jene am meisten brauchte, war sie Selbst wie ihr Vater zu egoistisch um diese zu schenken. Sie kam zu spät an einem Ort an, dessen Geschichte ab ihrem ersten Atemzug schon zu Ende geschrieben war. Und war sie noch gerade die freundliche Queen ihrer distanzierten Bienchen gewesen, wurde sie nun zu einer eiskalten Diktatorin, welche nie wieder einen solchen stechenden Schmerz empfinden wollte. Wahre Freundschaften? So etwas kannte sie noch nie, aber wollte sie ab diesem Zeitpunkt auch niemals mehr erleben wollen. Immer mit dem Hintergedanken irgendwann verletzt und alleine zu sein. Das einzige, das dem von ihr infrage gestelltem Konstrukt von annähernder Freundschaft nahe kam, war eine Gruppe von ausgewählten Menschen, die über die errichtete Schlucht um sie herum nach ihren Namen rief und so zu erkennen vermochte, wie Niemand anderes sonst. Jene Augen, angeführt von Henry Somerset, blickten durch ihre aufgesetzte Maske und sahen darin ihre eigenen Ambitionen wieder. Ein geschlossener Kreis aus Menschen, die dem jeweils anderen etwas zu geben vermochte, was er nirgendwo anders fand. Eine abhängig machende Gesellschaft namens Cursed Youth, die viele Schnitte auf Belles Seele hinterlassen werden, während sie auf ihrem Weg des Studiums der Psychologie auf dem Weg des Erwachsenwerdens läuft, stets mit erhobenen Haupt und getragener Krone über die Menschen um sie herum, doch im Inneren mit Blick auf die Vergangenheit gerichtet und dem, was sie wohl niemals zu füllen vermag.



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
Beeing a Queen is hard. Oh, studieren gehört auch zu meinen Beschäftigungen.


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
Kaya Scodelario


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
Ja, auf das der Queen B der Cursed Crew, wurde intern abgesprochen und geklärt.
Also ich werde erwartet, was sonst?



Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
london ist die schönste Stadt der Welt - by Harrison


Henry Somerset is head over heels for this!
Henry Somerset is as happy as a hippo
Henry Somerset lässt die Fetzen fliegen!
Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 12.05.2019 12:28 | nach oben springen

#513

RE: » welcome to london

in »application« 12.05.2019 12:33
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Schönen guten Tag meine Liebe

Wie schön das du nun endlich hier aufgeschlagen bist der ein oder andere scheint mir schon ganz ungeduldig weswegen wir das nun auch schnell über die Bühne bringen.
Dein Name ist frei ebenso ist der Avatar frei und von heute an dein. Das Passwort hat gestimmt und deine Story ist ganz wundervoll.
@Henry Somerset und @Colin Folan haben mich angewiesen sie direkt hinüber zu begleiten deine Koffer dürfen die beiden Jungspunde jedoch selbst holen.

- lg Harrison


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

Henry Somerset sagt 1000x Danke!
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#514

RE: » welcome to london

in »application« 12.05.2019 18:52
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




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#515

RE: » welcome to london

in »application« 13.05.2019 21:06
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Veronica Mendes"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"23"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Veronica wuchs in einer wohlhabenden Familie auf. Ihr Vater ist gebürtiger Spanier und ihre Mutter Engländerin. Ihre Eltern lernten sich kennen als ihr Vater für sein Studium nach London reiste und seit dem auch dort blieb. Raphael und Samantha Mendes waren das vorzeige Ehepaar und die beiden waren bis heute glücklich verheiratet. Beruflich verfolgten die beiden auch die selben Ziele- sie waren 2 Topanwälte. Veronica wurde liebevoll aber auch streng erzogen , was der jungen Frau aber auch gut tat , sie hatte es nämlich Faustdick hinter den Ohren. Schon immer war Veronica ein totales Papa-Kind und wollte um jeden preis ihren Daddy gefallen und so war es fast vorprogrammiert das sie in seine beruflichen Fußstapfen tritt. In der High-School hatte sie auch nie Probleme. Mit ihrer offenen , selbstbewussten und charmanten Art kam sie super bei ihren Mitschülern an. Eines Tages lernte sie auf einer Party ihre erste große Liebe kennen - die ihr auch später zum Verhängnis wurde. Archer Wilson war der eine für sie. Die beiden verliebten teilten unzählige schöne Moment miteinander und lange zeit schien alles perfekt und sie waren glücklich. Man sagte Gegensätze ziehen sich an und das traf auf die beiden sehr gut zu den ihrer Persönlichkeiten konnten nicht unterschiedlicher sein. Schließlich kam es immer häufiger zu Streitereien und die beiden entschieden sich schweren herzend dazu nach dem Abschluss getrennte Wege zu gehen. Dann folgte der große Knall. Veronica bemerkte an der Uni das ihre Periode ausblieb und machte einen Schwangerschaftstest der zu ihren bedauern positiv war. Sie hatte sich zwar damals vorgestellt eine Familie zu gründen mit Archer aber nicht so früh und nun waren sie eh getrennt. Die junge Frau nahm all ihren Mut zusammen und beichtete es ihren Eltern die außer sich waren. Nach langen hin und her entschied sich Veronica das Kind zu bekommen aber es zur Adoption frei zu geben. Dieses Kind war dennoch aus Liebe entstand und sie konnte es nicht einfach töten. Ihre Eltern regelte für sie das sie ihr Studium 1 Jahr aufschieben konnte . Veronica gebar einen wunderschönen gesunden Sohn und gab diesen Weg. Bis heute verfolgte sie diese Entscheidung und sie bereute diese. Was ihr half war sich hals über Kopf ins Studium zu stürzen und sie begann eine Therapie. "


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"studiert Jura"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Camila Mendes
"



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"
Ja , auf das von Archer Wilson . Yes ein PP wird verlangt


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Emilia hat es sich gekrallt"


Admin Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 13.05.2019 21:19 | nach oben springen

#516

RE: » welcome to london

in »application« 13.05.2019 21:24
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend

Wie schön, dass es dich nach London verschlagen hast und beinahe noch schöner ist das Wetterchen, das du mitgebracht hast. Da lohnt es sich für @Archer Wilson umso mehr, sich aus den heimeligen Vier Wände herzubequemen.
Ich für meinen Teil habe jedenfalls nichts an deiner Bewerbung auszusetzen. Deine Angaben stimmen, der Avatar ist frei, alles prima. Nun müsstest du nur noch hier deinen Probepost abliefern. Archer wird sich dann bei dir melden.

LG

- Em


She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#517

RE: » welcome to london

in »application« 13.05.2019 22:17
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#518

RE: » welcome to london

in »application« 13.05.2019 23:31
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Vittoria Conti"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
" Noch recht ansehnliche 38 Jahre."


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
" Es war der 13.Mai 1981, als die schwangere Antonia Conti gemeinsam mit ihrem Ehemann Ricardo und tausenden anderen Gläubigen die Sonnenstrahlen genoss, welche den vielen Menschen auf dem Petersplatz ins Gesicht strahlten. Bislang war der Tag perfekt verlaufen, sie hatten etwaige Sprachbarrieren zwischen ihnen und den Fremden verschiedenster Nationalitäten mit viel Geduld und Humor überbrücken können und bereits neue Bekanntschaften geknüpft, als es sich nun nur noch um Minuten handeln konnte, bis sie ihr Oberhaupt zum ersten Mal würden live erleben können. Antonia war hellauf begeistert und eben dies schien auch das kleine Mädchen in ihrem Bauch zu sein, die das Strampeln mittlerweile gegen ein ruhiges Liegen getauscht hatte. Die Spannung war zum Greifen nah und keiner der Anwesenden dachte an etwas anderes, als Papst Johannes Paul II ein mal nah kommen zu können und ein Teil der Generalaudienz zu werden, welche an diesem Tag anstehen sollte. Dann war es so weit, Antonia strahlte über das ganze Gesicht, als sie ihren persönlichen Helden Papst Johannes Paul II auf sich zukommen sah. Schon von kleinauf hatte ihr Vater ihr immer wieder gesagt, sie dürfe ihre Herkunft niemals in Vergessenheit geraten lassen. Antonia war die erste ihrer Familie, die in Italien geboren wurde, die früheren Generationen stammten aus Polen, genauer gesagt aus Wadowice, dem Geburtsort des damaligen Papstes. Das alleine gab noch eine besondere Bindung, so glaubten Antonia und deren jedenfalls.
Es trennten sie noch ein paar wenige Meter, als die Schüsse auf dem Platz zu hören waren und das Chaos um sie herum ausbrach. Aus dem Augenwinkel konnte sie noch sehen wie der Papst augenscheinlich verletzt in sich zusammensackte, als es auch schon die schützenden Arme ihres Mannes waren, die sie wegzogen und umdrehten, um den Babybauch und das darin heranwachsende Leben keiner Gefahr auszusetzen.
Der Schock des Geschehens lösten die Wehen aus und auch wenn der Geburtstermin schon in fünf Tagen sein sollte, war dies doch keinesfalls so angedacht gewesen. Mit Mühe und der beherzten Hilfe der anwesenden Gendarmeria Vaticana gelangte Antonia noch rechtzeitig in die nahgelegene Gemelli-Klinik, wo schon zwei Stunden später ein gesundes Mädchen das Licht der Welt erblickte. Und auch wenn es die Geburt ihrer ersten Tochter war, waren die Gedanken der Eltern unbewusst mindestens zur Hälfte beim Schicksal des Papstes. Es gab eine Informationssperre, keiner konnte oder wollte eine Auskunft geben. Es nagte an den Nerven aller, nicht zu wissen, was nun war. Gerüchte keimten auf, gedämpftes Getuschel hinter vorgehaltener Hand. Und doch mussten sich Antonia und Ricardo auf ihr eigenes persönliches Schicksal konzentrieren. Dieses kleine Bündel in der Wiege brauchte einen Namen. Eigentlich hatten sich die Eltern bereits im Vorfeld auf Aurora geeinigt, doch die Geschehnisse des Tages sollten im Namen des Kindes ihren Platz finden, so dass das kleine Mädchen mit dem Namen Vittoria Karolina bedacht wurde.
Ihr Start ins Leben war also ein wenig hektisch und holprig von statten gegangen, doch das sollte sich schnell normalisieren. Bereits nach einer Woche waren Mutter und Kind wohlauf in ihrem Zuhause vor den Toren Roms angekommen, das normale Leben sollte nun beginnen. Vittoria war ein fröhliches und aufgewecktes Kind, liebte es, ihre Umgebung zu erkunden und immer wieder neue Abenteuer zu erleben, auch wenn diese meist nur im elterlichen Garten stattfanden, da Antonia und Ricardo das Mädchen vor Anfeindungen zu schützen versuchten. Auch wenn beide streng gläubige Katholiken waren und dies auch nicht verheimlichten, so hatten sie dennoch stets ein wenig Sorge, dass Vittoria wegen ihrer Hautfarbe gehänselt werden würde. Doch auch wenn ihr der ein oder andere Spruch nicht erspart blieb, so arrangierte sich das Mädchen stets damit und nahm sich die Dummheit anderer nicht zu Herzen.
In der Schule war Vittoria nie die beste, aber ihre Noten waren kein Grund zur Sorge, sie hatte ihre Interessen und die verfolgte sie voller Hingabe. Ihre Liebe zu Zeitungen und Geschichten zeigte sich früh und erweckte bei von ihr verfassten Artikeln in der Schülerzeitung das Interesse ihrer Lehrerin, die ein zu förderndes Talent in ihr sah. Vittoria schrieb am liebsten über kontroverse Themen, um Menschen zum Nachdenken anzuregen. So kam es wie es kommen sollte, denn mit den Jahren glaubte niemand daran, dass sie einen seriösen Beruf ergreifen würde. Ihr Vater war begeisterter Leser ihrer Artikel, obgleich ihre Mutter sich einen anderen Lebensweg gewünscht hätte. Stolz vereinte die beiden dann doch, da ihre Tochter es schaffte, ihren Traum zu leben, die Welt zu sehen und ihre Passion dazu zu nutzen, ihren Beitrag zu einer besseren Welt einzubringen.
Vittoria hat die besondere Fähigkeit, die Welt um sich herum auszublenden, was sie leider viel zu oft und bereits seit Kindertagen tut. Einen Beliebtheitspreis hat sie dafür sicherlich niemals erhalten und doch ist sie zufrieden. Ihr ist ein kleiner Kreis von Vertrauten lieber als ein großer Bekanntenkreis, auf den im Ernstfall kein Verlass wäre. Gute Freunde haben in ihren Augen die gleiche Bedeutung wie eine Blutsverwandtschaft, weswegen ihr ihre beste Freundin heilig ist und für diese würde die junge Frau wirklich alles tun. Sie hat sie niemals enttäuscht und Vittoria auch in schweren Zeiten beigestanden, sie durch den ersten Liebeskummer ebenso begleitet wie durch die Zeiten des Heimwehs, welche Vitti vor drei Jahren packten, nachdem sie zur weiteren Verwirklichung ihrer Träume nach Großbritannien gezogen war.
Sie bewohnt ein kleines Apartment im Londoner Stadtteil Paddington und das alleine. Irgendwann will sie sich einen Hund holen, doch bei ihrem aktuellen Lebensstil ist das bislang nicht möglich, da sie viel zu oft unterwegs ist und ihren Recherchen nachgeht. Ihrem Arbeitsplatz bei einer Zeitung opfert sie ebenso viel Liebe und Zeit wie dem Buch, an welchem sie bereits seit anderthalb Jahren schreibt und welches die fiktive Geschichte eines jungen Mädchens erzählt, welche dennoch stark an ihre eigene Geschichte angelehnt ist, was aber nur dann auffällt, wenn man Vitti gut genug kennt, als dass sie über ihr Leben spricht.
(Das bedarf einer weiteren Ausarbeitung, aber ich hoffe, dass es für einen ersten Eindruck reicht.)"



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Journalistin"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
" Rochelle Aytes "


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
" Ja da gibt es wirklich jemanden. Ephraim Hadani ist auf der Suche und entscheidet anhand der Bewerbung, ob ein Probepost verlangt wird. Dieser kann aber aus beruflichen Gründen erst Dienstag in den Abendstunden geschrieben werden, das schon mal als Hinweis."


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
" { Ichabod hat es sich geschnappt } "


Admin Ichabod Galloway kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 13.05.2019 23:49 | nach oben springen

#519

RE: » welcome to london

in »application« 14.05.2019 00:01
von Ephraim Hadani | 80 Beiträge

Guten Abend Vittoria

Ich muss sagen, dass es mich riesig freut so schnell wieder von dir zu hören
Aber kommen wir gleich zum springenden Punkt, nämlich deine Geschichte.
Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich das jetzt sagen soll, aber ... ich finde sie absolut genial
Nicht nur weil ich ein Fan davon bin wenn echte Geschehnisse in die Geschichten von Charakteren eingebaut werden, sondern weil ich zudem eine Schwäche für Charaktere die gerne schreiben habe
An der Art wie deine Geschichte geschrieben ist habe ich auch nichts auszusetzen, weshalb ich dich gleich ohne einen Probepost durchwinken würde.
Vor allem können wir ja intern gut planen wie genau wir uns das mit den Beiden vorstellen.

Tatsächlich würde ich dich ganz einfach generell durchwinken, denn wie du noch nicht weißt, aber gleich erfahren wirst, ist PB unter anderem Admin auf diesem Forum [Ich hoffe das schreckt nicht zu sehr ab. Ich bin ganz nett, versprochen ]
Weswegen ich die Macht habe zu sagen, dass du, da sowohl Namen als auch Avatar frei sind und das Regelpasswort gestimmt hat, gerne in die Anmeldung huschen darfst.
Ich werde dich dann auf der anderen Seite abholen.

Liebe Grüße, Remy [oder eben Icky ]



“Maybe the hardest part of life is just having the courage to try.”

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#520

RE: » welcome to london

in »application« 14.05.2019 08:21
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Guten Morgen

Vielen Dank für die herzlichen Worte. Mir ist ein gewisser Bezug zu realen Geschehnissen bei meinen Charakteren wichtig und ich bin wirklich erleichtert, dass da nicht gemeckert wird. In der Vergangenheit kam das leider vor …

Da ich gestern Abend irgendwann gnadenlos von der Müdigkeit übermannt wurde, werde ich gleich in die Anmeldung huschen

Ach ja und ich habe keine Angst vor Admins. Noch nicht

LG, Vitti


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#521

RE: » welcome to london

in »application« 14.05.2019 08:48
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#522

RE: » welcome to london

in »application« 15.05.2019 15:21
von Mila
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Mila Giffard"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"30 jahre und nein ich habe kein Problem damit^^"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Mila Giffard ja wo sollen wir da denn anfangen. Am besten ganz von vorne. Vor 30 Jahren wurde sie in England geboren, um genauso zu sein in London. Am 18.08.1990 erblickte sie das Licht der Welt und hätte sie es sich wünschen können, wäre sie schon damals nicht in diese Familie geboren. Aber mal von Anfang an. Ihre Eltern Robert Giffard Earl of Essex und Emilia Giffard Countess of Essex wurden schon ewig auf solche Posten vorbereitet. Sie stehen dem britischen Königshaus sehr nahe und sind sogar mit den Kindern per du. Sie sahen sie aufwachsen und auch leiden, als ihre Mutter starb. Doch was nun mit mir war, nun ja ich stand nie dazu. Nun wie dem auch sei meine Eltern lernten sich kennen und wie ein typische Adelspaar gingen sie die Kreise durch. Verliebt, Verlobt, Verheiratet. Nun auf dem Riesigen Anwesen wurde auch ich gezeugt. Ein Kind, welches wohl mehr als gewünscht und gewollt war und auch nach 3 Jahren Ehe erwartet wurde. Ich hätte mir damals nichts mehr gewünscht, als ein Normales Kind zu sein. Meine Eltern fingen schon früh an mir das best möglichste zu geben, doch am Ende wollte ich das gar nicht. Doch nun zu dem Tage meiner Geburt. So verrückt das Klingt meine Eltern hatten sich erhofft, dass ich in ihre Fußstapfen trete und seit meiner Geburt fingen sie an damit an mich in die Schiene zu drücken. Nun wie dem auch sei die ersten Lebensjahre machte ich das auch mit, was sollte ich als Baby und Kleinkind denn sonst machen. Ich lernte die Prinzen kennen und auch irgendwie die ganze Familie des Königshauses. Ich benahm mich natürlich, doch mit 5 hatte ich auch keine andere Wahl. Ich tat einfach so als würde es mich interessieren und ganz ehrlich ich verstand sogar Diana, wieso sie sich dagegen etwas wehrte, doch tat sie mir als Kind schon leid. Sie war eine Liebevolle Person das stand fest. Doch auch das wehrte nicht lange, denn Disziplin und Ordnung regierten nicht nur das Königshaus, nein auch für mich. Schule, die kannte ich nicht, zumindest nicht so wie man die Schule kennt. Ich wurde Privatunterrichtet und bekam die beste Ausbildung in Etikette und Politik und viel mehr als nur das. Tischmanieren nun ja die habe ich wohl durch aus als Kind nahm man das Leben ebenso wie es kam und man versuchte alles, doch auch das reichte nicht aus. Mit 7 dann der Schock und der Unfall von Diana und die Welt zerbrach entzwei, dass spürte man und auch bei mir fing es nun an zu Rattern. Jeder der in diesem Umfeld aufwuchs und dazu gedrängt wurde geschickt und Adelig rüber zu kommen wusste das es auf Dauer nicht gut enden würde. Auch ich mit meinen 7 Jahren dachte darüber nach, wie es wohl sein würde, wenn ich älter sein würde. Doch darüber machte ich mir weniger den Kopf, denn dann fing der Alltag einen wieder ein und so schlimm das auch klang es wurde zur Normalität. Im selben Jahr verkündete meine Mutter das ich einen Bruder bekommen würde. Er tat mir leid, das was ich in all den Jahren gelernt hatte, hatte er noch vor sich und irgendwie tat es mir schon jetzt leid. Aber dagegen konnte ich nichts machen. Wenn ich so zurück denke war es vollkommen bescheuert von mir zu glauben, dass es besser werden würde. Ich hatte keine Kindheit, spielen ja aber das Spiel hieß, wie benimmt man sich in der Gesellschaft und wehe du tust das oder das. All diese Anforderungen wurden zu viel und auch in der Schule war so etwas nicht drin. Ich ging als Rebellin durch, ich nennen den Privatunterricht Schule, ich kannte es ja nicht anders. Ich war nicht schlecht in der Schule, dumm war ich auch nicht doch wollte ich nur eines, ein Normales Leben. Meinem Bruder brachte ich immer bei so gut wie es eben ging Normal und auf dem Boden zu bleiben, denn genau das war es was mich rettet vollkommen durch zu drehen. Ja denn ab und an tat man das auch und vollkommen egal wie man es versuchen würde man tat es auf Dauer irgendwann. Die Schule durchlaufen hieß es nun Studieren, denn das erwartete man einfach von mir und ich verdrehte dabei und auch nur bei dem Gedanken die Augen. Mit gerade einmal 16 wurde ich auf eine Uni geschickt nicht fernab von zuhause nein, direkt in England und stellt euch vor direkt in London. Und nein keine Öffentliche die Arden Universität war nun mein Zuhause. Ich durfte zumindest bis spät in die Nacht dort bleiben und dann nach Hause gefahren werden. Ich hatte ja keine Ahnung wie ich aus dem Mist wieder raus kam. Was Studiert man denn nun als Adel, ja das war das einzige gute daran. Ich durfte es mir aussuchen. Mit 16 eine Entscheidung zu treffen, welche dein leben beeinflusst ist schon nicht vollkommen selbstverständlich. Zudem auch nicht gerade leicht, allein weil man mit 16 andere Sachen im Kopf hat. Wie dem auch sei, entschied ich mich für die Medizin, ja Medizin. Schwer und vollkommen nun ja wie nenne ich es überhoben, aber so hatte ich die Hoffnung, dass ich es irgendwie raus schaffen würde. Also tat ich das was ich wohl am besten konnte, so tun als würde ich mitziehen. Mit 16 die jüngste Studentin zu sein, die so ein Fach wählt und sich für ihr Leben dazu entschiedet Medizinerin zu werden ist schon mehr als verrückt, aber gut ich tat es einfach. Mein Tag sah so aus. Aufstehen, Uni, Pause, Uni und irgendwann in der Nacht nachhause. Ich genoss es fernab von dem Anwesen zu sein auch, wenn die Uni mehr als anstrengend war und ich nur gerade so mitkam versuchte ich einfach mein bestes. Ich hatte schließlich 12 Semester vor mir und ganz ehrlich 6 Jahre waren eine Lange Zeit und mit 22 würde ich dann wohl auch fertig sein, so der Plan. Doch je länger und schwerer alles wurde, desto mehr sackte ich ab. Ich arbeitete wirklich hart, doch meine Eltern sahen das nicht und stopften mich noch mehr mit Arbeit voll. Freizeit kannte ich nicht und oft war ich am verzweifeln doch, irgendwie schöpfte ich immer mehr Kraft je erwachsener ich dann wurde. Mit 24 endlich schaffte ich meine Prüfungen und bestand diese dann auch. Zwei Jahre Länger hatte es gedauert, doch wer nun denkt ich ging in meine Facharzt Ausbildung hatte sich geschnitten. Mit dem Geld, welches ich selbst verdient hatte und ja irgendwie hatte ich das geschafft, anderen die Hausaufgaben zu machen, gegen Geld verstand sich. Oder Nachhilfe zu geben, zwischen Uni und schlafen. Ich packte einfach über Nacht meine Sachen. Meinem Bruder erzählte ich von meinem Plan und entschuldigte mich, dass ich ihm keine bessere Schwester sein konnte. Doch hatte mich all das mehr als zerbrochen und wo blieb ich am Ende? Ich blieb auf der Strecke und würde nur wie eine Maschine arbeiten. Von dem einen Tag auf den anderen verschwand ich, ließ mich fernab von allem nieder. Ich blieb in London, allein meines Bruders wegen und kaufte mir eine kleine Wohnung, welche ich zur Not für einige Monate gut unterhalten konnte. Ich schränkte mich in vielen dingen ein, fing an mein Leben selbst zu leben und das mit 24, es wurde Zeit in meinen Augen. Ich suchte mir einen Job und seien wir ehrlich das war leichter gesagt als getan. Es war mir egal was ich tun müsste es gab sicher einiges was ich nicht tun würde, aber einiges gab es was ich tat und so kam ich mit 24 in den Escort Service. Okay jetzt dachte jeder hier ging es um Sex, falsch gedacht, denn das würde ich um kein Geld der Welt machen. Ich hatte ja noch nie einen Freund oder gar Mann gehabt. Also vergesst das mal ganz schnell. Ich sah nicht schlecht aus und benehmen konnte ich mich auch und so fing also mein Leben als eine Begleitperson an. Für die ersten Jahre nun ja lief auch alles gut und ich verdiente mehr als genug und einen gewissen Luxus gönnte ich mir auch, meinen ersten Urlaub. Ich hatte also gelernt mit nichts auszukommen und mir meinen Rum und meine Möbel zu erarbeiten. Ich tat das, weil ich es wollte und niemand etwas von mir verlangte und genau das war es, was ich so an diesem Normalen Leben genoss. Selbst entscheiden und nicht das tun zu müssen, was man von mir verlangte. Auch, wenn meine Eltern sicher niemals davon begeistert waren, war es mir egal. Als sie davon erfuhren war ich bereits 4 Jahre aus den Elterlichen Hause ausgezogen. Nur durch ein Missgeschick, erwischten meine Eltern mich wie ich meinen Bruder besuchte, das hatte ich in all den Jahren immer getan, denn er war der einzige Mensch, der mir etwas bedeutete. Man konnte mich auch gerne Gefühlskalt nennen, aber ich war sehr abgehärtet, allein weil ich nie Liebe erfahren hatte, was so etwas anging, bis auf meinen Bruder. Und Ganz gleich was sie dazu sagten ich hörte nicht hin. Ich war erwachsen und mein Bruder war mir mehr als wichtig. Nachdem sich die Lage also beruhigt hatte, baten meine Eltern mich zumindest zu Anlässen aufzutauchen. Sie würden sich wohl eine Geschichte ausdenken. Mein Bruder willigte sofort zu, doch ich ließ mir ganz viel Bedenkzeit. Und wie es nun einmal passierte willigte ich dazu auch noch ein. Mit meinen Eltern habe ich einfach keinen guten Draht, aber für meinen Bruder tat ich dies, damit er nicht so allein dastand. Man drängte mich doch endlich zu heiraten und Kinder zu bekommen, doch damit lasse ich mir Zeit. Das letzte mal als ich meine Eltern gesehen habe war auf der Hochzeit von Harry und Megan. Ja auch dazu war ich eingeladen worden, schrecklich, aber gut ein kleiner Wirbel um ein Ja Wort verstand ich nicht wirklich. Jedoch war es eine wundervolle Zeremonie und ich sah so zumindest die beiden Brüder auch mal und die Kinder von William. Doch schwamm drüber. Jeder hatte das Spektakel natürlich mitbekommen und ganz ehrlich darüber brauchte man nichts sagen. Was mein Job mir beschwert und was nicht oder besser gesagt wer auf mich zu kommt das wird sich dann noch zeigen. Ich genieße zumindest mein Leben und bin gefragt und kann mich meist sogar kaum vor Aufträgen retten, doch bleibt mein Leben offen und glücklich. Bis jetzt also habe ich mein Leben gut im Griff, allein ohne Adel und ohne Stress in der Familie. Ich brauchte niemals diesen Wirbel doch ab und an vermisse ich die Kindheit, die ich niemals hatte. "


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Escort Dame bei Krishna"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Eiza Gonzalez die gute Dame ist hoffentlich noch frei?!"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Ja des guten Aaron Jay Sinclair und Kirshna Rajesh Patel"


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Emilia hat es sich gekrallt"


Admin Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 15.05.2019 15:39 | nach oben springen

#523

RE: » welcome to london

in »application« 15.05.2019 15:43
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge

Einen wunderschönen guten Tag

Hast du ein Glück, dass du mich noch erwischst bevor es mich raus zieht, um noch etwas in der Sonne rumzukugeln. Ich bin mir sicher, von @Aaron Jay Sinclair und @Krishna Rajesh Patel wird es für dich auch nur Freudentänzchen regnen, dass du hergefunden hast. Anderer Regen ist absolut tabu.
Von meiner Seite aus kann ich schon einmal sagen, dass deine Angaben passen. Namen und Avatar sind frei, das Regelpasswort korrekt. Jetzt müsste Aaron uns nur noch verraten, ob er einen Probepost braucht.

Bis dahin,

LG

- Em


She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#524

RE: » welcome to london

in »application« 15.05.2019 15:53
von Samuel Henry Carrington | 66 Beiträge

Hallo liebe Mila,
also ich verzichte gerne auf den Probepost, denn deine Bewerbung hat mich voll und ganz überzeugt. Ich freue mich schon sehr auf dich
Liebe Grüße


⠀⠀⠀⠀⠀⠀

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#525

RE: » welcome to london

in »application« 15.05.2019 15:56
von Mila
avatar

Hey,

super das freut mich dann husche ich mal rüber bis gleich ^^


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