• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •

#451

RE: » welcome to london

in »application« 27.04.2019 11:22
von Kiana
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Kiana Tail. Viele nennen mich aber auch einfach nur Kia"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"26 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Angefangen hat damals alles in Kenia. Meine Mutter war dort gemeinsam mit Freunden auf Urlaub und leider hatte dieser nicht nur schöne Seiten. Mit gerade mal 20 Jahren änderte sich für sie das Leben schlagartig, denn sie wurde auf einer Party vergewaltigt. Der Kerl wurde festgenommen und eingesperrt, aber es blieb nicht ohne Folgen und so erblickte ich keine neun Monate später das Licht der Welt. Obwohl die Umstände meiner Zeugung nicht gerade die besten waren und es für viele ein „Hingucker“ war das ich dunkle Haut hatte, bekam ich von meiner Mutter alle Liebe die man sich von einer Mum nur wünschen konnte. Auch wenn ich sehr früh erfahren habe das ich nie wirklich ein Wunschkind war und auf Grund einer Vergewaltigung geboren wurde, ja mein Großvater war da leider nicht immer der Liebevollste und hätte es gerne gesehen wenn ich abgetrieben worden wäre, ließ meine Mutter mich das nie spüren. Ich kann also mit gutem gewissen sagen das es mir als Kind nie wirklich an etwas gefehlt hatte. Zwar zählten wir nie zu den reichen Leuten, aber wir hatten immer genug um ein schönes Leben zu haben. Und als ich 7 Jahre alt war, heiratete meine Mutter und ich bekam einen wirklich tollen und verständnisvollen Vater, der mich auch gleich adoptierte damit wirklich alles offiziell war.
Bis ich 15 Jahre alt wurde, lebte ich mit meinen Eltern in Bristol und danach zogen wir, durch den Job meines Vaters nach London. Die Stadt war wirklich toll und ich fand auch sehr schnell Freunde und fühlte mich hier wirklich sofort zu Hause.

Wirklich Stress gab es eigentlich als ich ungefähr 17 Jahre alt war, denn ich brachte nicht meinen ersten Freund, sondern meine erste Freundin mit nach Hause. Ich liebte sie wirklich und für mich war zu diesem Zeitpunkt alles perfekt. Meine Mum sah das allerdings nicht so. Sie war ziemlich angeekelt von dem Gedanken eine Lesbe zur Tochter zu haben. Mein Vater hingegen stand immer hinter mir und so irgendwann kam es wie es kommen musste und meine Eltern trennten sich. Es kam einfach immer öfters zu Streits, vor allem weil Dad mich immer in Schutz nahm und sich eben nicht daran störte das ich Lesbisch war. Nach der Trennung ging meine Mutter zurück nach Bristol und blieb mit meinem Vater in London.
Der Kontakt zu meiner Mutter ist eher mehr schlecht als recht, aber zumindest redet sie wieder mit mir. Der Kontakt zu meinem Vater ist weiterhin sehr gut, auch wenn ich in der Zwischenzeit natürlich nicht mehr bei ihm wohne sondern meine eigene Wohnung habe.
Meinem Dad zu liebe habe ich eine Ausbildung in seinem Büro gemacht und bin ausgebildete Immobilienmaklerin. Ich muss sagen, man verdient nicht schlecht, aber es ist nicht wirklich das was mich interessiert und vor einem Jahr habe ich den Job im Büro meines Vaters endgültig aufgegeben.
Ich mache nebenbei verschiedene Kurse in Tanzen, unter anderem auch Poledance, zudem zeichne ich sehr gerne und habe mit einem Freund Hobbymäßig ein paar kleinere Comics gemacht. Vor zwei Jahren habe ich auch in einer Argentur als Escort Dame angefangen. Dies war einfach für mich ein Job der mir Spaß machte und in dem es eben nicht nur um Sex ging, sondern auch darum unter Leute zu kommen und da ich durchaus nicht gerade ungebildet war, konnte ich auch mit gutem Niveau dienen. Zudem zählen in den meisten Fällen Männern zu meinen Kunden, was den Punkt Sex sowieso schon einmal bei mir ausfallen lässt. "



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
" Ich arbeite seit zwei Jahre für Exquisite Escorts
"



Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Naomie Harris "


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Das Gesuch Escort-Girls and Boys missed hat mich angesprochen. Probepost wird keiner gebraucht"


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
" london ist die Stadt der Weltbesten member - Harrison
!"


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 27.04.2019 12:28 | nach oben springen

#452

RE: » welcome to london

in »application« 27.04.2019 11:55
von Raquel Hernandez | 525 Beiträge

Einen wunderschönen Tag wünsche ich dir erstmal Schön, dass du da bist.
Da unsere lieben Admins im Moment nicht da sind, dachte ich ich schau mal kurz vorbei und mache dir das Warten mit etwas zu Trinken und einem Stück Kuchen etwas angenehmer *stellt dir natürlich auch beides hin*
Und natürlich verlinke ich dir die Guten noch @Harrison McAvoy @Alistair McCallum @Emilia McCallum @Ichabod Galloway
Es wird sich bestimmt bald jemand um dich kümmern, bis dahin habe einen schönen Tag!

Ganz liebe Grüße




Harrison McAvoy is head over heels for this!
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#453

RE: » welcome to london

in »application« 27.04.2019 11:55
von Ludovica Auclair (gelöscht)
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Guten Morgen, Liebes

Schön, dass du hier bist. Unsere Admins sind allerdings gerade im RL verschollen, aber damit sie sich um dich kümmern können, sobald sie hier sind und dich nicht übersehen, markiere ich dir unsere Hübsch mal. Möchtest du Kaffee? Tee? Saft? Ich kann bestimmt auch ein paar Kekse auftreiben, wenn du magst.

Liebe Grüße und hab noch ein wenig Geduld, ja?
- Ludo

@Alistair McCallum | @Harrison McAvoy | @Emilia McCallum | @Ichabod Galloway


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Raquel Hernandez stirbt gerade vor Lachen
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#454

RE: » welcome to london

in »application« 27.04.2019 12:44
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Zuersteinmal wünsche ich dir liebe Kia einen schönen Mittag,

entschuldige die Warte Zeit aber wir haben alle heute wohl ein kleines bisschen Schlaf nachgeholt

Zu deiner Bewerbung, also dein Name ist frei und auch dein Avatar war für dich reserviert. Das Passwort hat gestimmt, somit sind diese Angaben komplett.
Weswegen ich dich bitten darf in die Anmeldung zu huschen ich bin mir sehr sicher das @Krishna Rajesh Patel deine Koffer tragen wird.

Dann möchte ich den zwei Damen @Raquel Hernandez und @Ludovica Auclair danken, das sie sich so toll um dich gekümmert haben

- Harrison


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#455

RE: » welcome to london

in »application« 28.04.2019 13:05
von .sweet but a bit psycho
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Hallo ihr Zuckerschnuten, ich grüße euch in eure bezaubernden Gesichter hinein!
Okay... eigentlich will ich gar nicht lange schnacken. Ich rieche nämlich,
dass mein herziger Vater in DIESER Sekunde irgendwelche Dummheiten anstellt.
Also lasst mich schnell rein, damit ich ihn davon abhalten kann.

.. BItte.


Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Samantha Del Castillo"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"sweet twenty- two"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
" Noch genau konnte sich das kleine Mädchen mit den blonden Zöpfen an den Tag erinnern, als Mister und Miss Harthorne durch die Tore des Greystone Kinderheimes, am Ende der Straße traten. Die Nacht zuvor hatte sie vor Aufregung nicht schlafen können und als die schicke Dame in ihren roten Highheels und dem edlen, dunkelblauen Mantel vor ihr auf die Knie ging, um sie in den Arm zu nehmen, wäre sie am liebsten vor Freude explodiert. „Du gehörst jetzt zu uns. Wir sind jetzt eine Familie,“ hatte sie ihr, ebenfalls mit Tränen in den Augen, ins Ohr gesäuselt und sie so dicht an sich gepresst, dass sie es mit der Atemnot zu tun bekommen hätte, hätte der alles überwältigende Gefühlszustand sie nicht bequem darüber hinweg sehen lassen. Einige Momente lang hielt dieser Zustand an, bis auch Mister Harthorne sich dem kitschigen Geknuddel anschloss und sie alle um die Wette weinten. Ein Bild, das nicht selten war. Immerhin warteten die meisten Kinder hier teilweise ihre gesamte Kindheit darauf, dieselbe Situation durchleben zu dürfen, wie Lousie Kingston, die kurze Zeit später an der Hand ihrer Mutter den Raum verließ. Schade, dass Samantha dieses Bild verpasst, prügelte sie sich in der Sekunde ein paar Zimmer weiter mit ihrem Zimmergenossen, weil er ihr Murmeln gestohlen hatte.
Sams Leben war nicht das, was man gerade als normal und langweilig bezeichnen könnte. In einer kalten Winternacht fand ein Jogger das Bündel am Wegesrand und wenn er nicht reagiert und die Behörden eingeschaltet hätte, wäre sie kurze Zeit später mit großer Wahrscheinlichkeit zu Hundefutter verarbeitet worden, oder einfach erfroren.
Seit das Mädchen mit den rotblonden Haaren denken kann, kämpfte sie. War es nicht mit den Fäusten um ihre heißgeliebten Murmeln, oder den völlig veralteten MP3- Player, dann um aus dem Laden um die Ecke gestohlene Schokolade, oder den perfekten Sitzplatz, in der meist überfüllten Cafeteria, in der hintersten Ecke. Sie war als eine Kämpfernatur in diese kalte Welt hineingeboren worden und darüber hinaus, als Tänzerin.
Segelte sie nicht verträumt durch den grauen Alltag, innerhalb des noch graueren Gebäudes, tanzte sie unbeschwert über den Hof vor dem Waisenhause, oder durch die Umkleidekabinen. „Kannst du nicht aufpassen?“ giftete sie den einen Tag, als sie überrascht gegen einen anderen Körper prallte.
XY Del Castillo war der Name des Neuankömmlings, wie sie schon bald erfuhr. Das stets fröhliche Mädchen mit langen braunen Haaren, schien so nett, aber doch verloren. Und irgendwas hatte sie an sich, dass Sammy sie nicht weit weg von sich schob, wie sie es für gewöhnlich mit Kindern in ihrem Alter tat und stattdessen ihre Nähe suchte. Nach kürzester Zeit waren die Mädchen unzertrennlich und XY die einzige Person, mit der Sam sogar ihre Degistives teilte.
Sam erreichte grade das neunte Lebensjahr, als XY ihr erzählte, dass sie eine Tante habe, bei der sie wohnen könnte. Noch bevor sie Sam mitteilen konnte, dass Selbiges auch für sie galt, war sie bereits in Tränen ausgebrochen und schwadronierte vom bevorstehenden Ende – eine kleine Dramaqueen war sie schon immer.
Die Koffer gepackt und von Manchester kurzerhand nach Stratford gezogen, blieb Sam der Mund weit offen stehen, bei dem Blick auf das gigantische Anwesen. Bis hinter die Tore des Waisenhauses hatte sie es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht geschafft. Die mit Efeu überwachsenen Steinmauern und das sich dahinter weit erstreckende Stück Land beeindruckte das Mädchen dementsprechend zutiefst.
Die ersten Monate mit XY‘s Tante Greta waren für beide Mädchen nicht gerade einfach. Strenge und Disziplin waren sie gewohnt. Aber die gebürtige Deutsche, - die den scheiß Engländern nichts außer Schinderei und ein viel kleines Anwesen als in München - zu verdanken hat, Zitat Ende; war anders. Sie war anmutig, edel und hochnäsig und total plump und vulgär zugleich. Ihre grellweiß gefärbten Haare stachen aus noch so großer Distanz aus der Masse hervor. Und während ihre Haarpracht nahelegte, es mit einer in die Jahre gekommen Frau zutun zuhaben, sagte ihr Kleiderschrank etwas gänzlich anderes aus. Schuhe mit schwindelerregend hohen Absätzen und eine stilvolle, aber eine nicht selten Farbexplosionen zum Opfer gefallene Garderobe bestimmte das Aussehen der Zweiundvierzigjährigen.
Was für junge Mädchen wie XY und Sam zunächst abschreckend wirkte, entwickelte sich schnell zur Normalität. Auch an die Lästereien in der Highschool, bezüglich des Volkswagens aus dem vergangenen Jahrhundert, hatten sich die Mädchen schon bald gewöhnt. Gemeinsam zogen sie ihr Ding durch und verbrachten außerhalb der Schule jede freie Minute in der Tanzschule XY‘s Tante.
„Wenn ich alt und grau bin, erbt ihr sie. Das ist euch klar?“ stand die Aussage stets im Raum, doch waren die beiden ehemaligen Waisenkinder noch zu jung und naiv, um zu verstehen, dass Tante Greta das Ernst meinte. Sam und XY waren gerade junge achtzehn Jahre alt, als ihre geliebte Tante das Zeitliche segnete. Lungenkrebs hatte die Raucherin nach einem jahrelangen Kampf letztendlich dahingerafft, obwohl sie bis zum Schluss gekämpft hatte. Doch auch die Zeit vor ihrem Tod war mindestens genauso hart, wie die danach. Nur knapp brachte Sam die Schule mit einem relativ passablen Schulabschluss hinter sich, an ein Studium war jedoch nicht zu denken. „Das war ihr Lebenstraum. Wir müssen die Schule weiterführen,“ beschlossen die beiden Mädchen eines Tages einvernehmlich und dann begannen sie zu planen.
Die meisten Kosten hatte die alte Dame vor ihrem Ableben gedeckt und dafür gesorgt, dass sie ihnen zumindest keine Schulden hinterließe. Trotzdem bedeutete es viel Arbeit, die Del Castillo Dance Academy am Leben zu erhalten. Renovierungen, laufende Kosten. All das musste finanziert werden und Sam hatte kein Problem damit, neben ihrer Funktion als Co- Leiterin der Schule, zusätzlich noch insgesamt drei Jobs auszuüben. Wenn man das gelegentliche Babysittern mitzählte, dann sogar vier.
Zu Arbeiten machte der mittlerweile Zweiundzwanzigjährigen nie etwas aus. Sie ging auf in allem, was sie tat. So konnte sie selbst die Arbeit im Burgerladen um die Ecke erfüllen - sofern sie dabei nach Ladenschluss in den Griff des Besenstils singen und durch die Küche tanzen durfte. Kreativität und ein Bündel voller Energie, so war die junge Frau am besten zu beschreiben und sie glaubte, dass sie sie bereits so viel in ihrem Leben durchstanden hatte, dass sie auch allem, was da noch käme gewachsen wäre…
„Es tut mir Leid, Ihnen mitteilen zu müssen…“, waren die Worte des Arztes, der immer wieder Sätze wiederholte, die sie selbst nach dem dritten Mal nicht verstand und nach dem vierten als Scherz deklarierte. „Um es vereinfacht darzustellen; Sie leiden seit klein auf an einer Fehlbildung am Herzen. Bisher beeinflusste sie ihr Leben nicht und blieb deswegen unerkannt. Aber aus der kleinen Irritation entwickelte sich die Jahre über ein… nennen wir es besorgniserregendes Loch.“ Eingeliefert worden war sie, nachdem sie mitten in einer Stunde, vor ihrer ganzen Klasse einfach zusammenbrach. Auf der Fahrt ins St. Marys ging es ihr besser und sie wollte noch aus dem Krankenwagen aussteigen. Doch als der Mann in weiß sie nach der Besprechung verabschiedete, indem er ihr ein paar Flyer in die Hand drückte, wurde ihr klar – scheiße, das ist ernst, du wirst sterben.
Nach vielen Behandlungen und Untersuchungen kristallisierte sich heraus, dass der Herzfehler bereits Kreise gezogen hatte. Von Tag zu Tag fiel es Sam schwerer, sich zu konzentrieren, da die Symptome jetzt nicht mehr totzuschweigen waren. So war sie zum Beispiel komplett außer Atem, als sie sich Weinend und schreiend zugleich an der Schrankwand zu Hause hinabsinken ließ, nachdem sie einige Minuten in ihrem Zimmer gewütet hatte. Zwei Jahre, vielleicht drei. Je nachdem, wie gut Sie mit ihrem Körper jetzt umgehen. Die Frage war nicht, wie man mit dem Körper umgeht. Die Frage war, wie geht man mit dem Wissen um, in absehbarer Zeit ins Gras zu beißen?
Am Boden zerstört schlug sie mit der Hand hinter sich. Der Schmerz der sie durchzuckte war aber nicht stark genug, um sie davon abzulenken, dass sie durch ihren Wutausbruch einen Stapel Papiere zu Fall brachte. Seufzend hatte sie sich die Tränen weggewischt und sich dran gemacht, das Chaos zu beseitigen. Durch Zufall fiel ihr dabei eine Zeichnung in die Hände, die sie gemalt hatte, wo sie nicht viel älter als sechs Jahre gewesen sein konnte.
Dinge die ich tun will, wenn ich groß bin, standen ganz oben in blauer Schrift, schief und natürlich komplett falsch geschrieben. Und obwohl die meisten Goals total albern und kindisch waren – selbst die, die sie als Teenager hinzufügte -, ließ sie eine verstummen; herausfinden wer meine Eltern sind und warum sie mich weggaben – und genau dieses Ziel führte sie letztendlich nach London."

Für alle, die jetzt irritiert sind – natürlich wird dieser Chara nicht in kürzester Zeit sterben! Es wird ein Spenderherz organisiert werden, aber das und die Folgen würde ich dann gerne intern ausleben.



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Leiterin einer Tanzschule in Stratford"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Die wunderschöne Laura Marano – wurde mir liebensgewürziger Weise reserviert "

You don’t know me?




Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Kein Gesuch. Aber ich muss darauf aufpassen, dass @Gareth Pears, @Amaro Larsen & @Nancy Carter keinen Unsinn machen. "


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
" { Harrison hat es im Theater versteckt }"


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 28.04.2019 13:13 | nach oben springen

#456

RE: » welcome to london

in »application« 28.04.2019 13:25
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Guten Tag, Sweet Samantha

Ich liebe dramatische Geschichten weswegen ich sagen kann du hast bereits einen kleinen Stalker der den weiteren Verlauf deiner Geschichte im Auge behalten wird
Aber kommen wir nun dazu dich auf die andere Seite zu bringen bevor ich dir hier behalte um deine Geschichte im Theater wiederzugeben
Dein Name ist frei, der Avatar ist von nun an dein und das Passwort hat auch gestimmt.

Weswegen ich sagen darf ab in die Anmeldung ich trage dir gerne deine Koffer hinein

- Harrison


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#457

RE: » welcome to london

in »application« 28.04.2019 13:32
von .sweet but a bit psycho
avatar

Na schau mal einer an, der letzte Gentleman.
Fast so gut, wie das letzte Einhorn, nur noch seltener.

Meine Posts stehen dem Herren offen, wenn er mich im Gegenzug ab und zu auf ein Eis einlädt.

Trägst du nur meiner Koffer, oder mich auch?
*springt ihm einfach in die Arme und lässt sich tragen*

- bis gleich.


Lucian Kyclens und Harrison McAvoy sterben gerade vor Lachen
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#458

RE: » welcome to london

in »application« 28.04.2019 14:39
von Alistair McCallum | 1.117 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

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#459

RE: » welcome to london

in »application« 28.04.2019 19:57
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Christopher Kit Walsh"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"27 yrs."


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"“He didn’t say a word for years. He was such a weird kid. Maybe because of his rotten family or maybe because he rather lived in his own world. I know that he did bad things - he’s even kind of a criminal by now, right? - but we all have to admit: this boy is a genius.” - Mrs. Moore [his former math teacher] about Kit.

Man stelle sich eine stereotype schlechte Familie aus der Unterschicht vor. Die Eltern zwei überforderte, nicht sehr konsequente Sozialschmarotzer, die nicht nur eins, sondern gleich fünf Kinder in die Welt setzten - und das vorprogrammierte Drama ist perfekt. In genau diesem Umfeld, in einem viel zu kleinem Haus im Stadtteil Lewisham von London, wurde Christopher groß. Er war das dritte Ergebnis einer absolut katastrophalen Ehe und war seit seiner Geburt anders. Schon als er auf die Welt kam gab er keinen Mucks von sich und auch danach weinte und schrie er für ein Baby äußerst selten. Erst ging man von einer Fehlhörigkeit aus, diese konnte aber nicht bestätigt werden; weshalb man als nächstes vermutete es handele sich um eine der Form des Autismus. Aber auch dieser Verdacht wurde wieder verworfen. Außer das Christopher sich weigerte zu sprechen, entwickelte er sich vollkommen normal. Sogar etwas mehr als das, denn gewisse Dinge lernte er besonders schnell. Lesen (natürlich nicht lautes Lesen), Schreiben und Rechnen beherrschte er in der Grundschule schneller als seine Mitschüler, vermutlich weil er es schon vorher erlernt hatte. Immer wieder langweilte sich der Junge deshalb in der Schule, stellte dadurch andauernd Blödsinn an, was seinen Lehrern nicht verborgen blieb. Seine Klassenlehrerin sah dabei ein ganz besonderes Potenzial in dem jungen Walsh, der ein wahres Rätsel war, aber als sie seinen Eltern vorschlug seinen IQ testen zu lassen, lehnte diese ab und warfen ein, dass - wörtlich zitiert - “der Idiot nicht einmal sprechen kann.” Förderung seitens seiner Eltern konnte er kaum erwarten, obgleich seine Mutter, wann immer der Vater nicht anwesend war - gar nicht so herzlos war, wie sie häufig erschien. Sie, sowie seine Geschwister versuchten ihm ein Wort zu entlocken, was ihnen erst gelang, als er geschlagene 11 Jahre alt war. Sein erstes gesprochenes Wort war Kit - und da er lange nicht seinen vollständigen Namen nannte, ging man einfach dazu über ihn fortan Kit zu rufen. Von da an entwickelte sich der Junge erst einmal wieder prächtig. In der Schule übersprang er gleich zwei Klassen, bekam zusätzlich spezielle Förderungen, die von der Schule übernommen wurden, und begann schon zu dieser Zeit seine Liebe zu Computern zu entdecken. Alles was er darüber wusste, brachte er sich selbst bei. Diverse Progammiersprachen, einiges an Wissen über Softwareentwicklung etc. - er wurde ein wahres Genie in diesen Dingen und konnte niemals genug davon bekommen. Unter dieser Passion litten allerdings die anderen Bereiche seines Lebens, insbesondere die Schule. Das was er dort lernte betrachtete er als überflüssig, weshalb er erst anfing vermehrt anfing nicht mehr beim Unterricht aufzukreuzen, dann schmiss er die Schule gänzlich. Ob das von seinen Eltern gutgeheißen wurde war fraglich, nur war ihm die Meinung seiner Erziehungsberechtigten ziemlich egal. In seiner neugewonnenen vielen Freizeit hing Kit allerdings nicht einfach nur ab, sondern steuerte etwas zur Haushaltskasse bei. Eine Bedingung die ihm seine Eltern gestellt hatten, damit sie ihn nicht auf die Straße setzten. Äußerst schnell fand Kit ein sehr lukratives Geschäft. Schülern verkaufte er gefälschte Ausweise und Gras, anderen Leuten wiederum gefälschte Führerscheine und härtere Drogen; kurz gesagt: er besorgte den Leuten das was sie brauchten, solange sie zahlen konnten. Durch dieses Verhalten geriet er zunehmend in die londoner Untergrundszene und zog seinen kleinen Bruder, Elian, gleich mit sich mit.. Manche würden sagen, dass er an die falschen Leute geriet, aber in Kits Augen waren es genau die richtigen. Gut, fairerweise muss erwähnt werden, dass er durch diese zwielichtigen Gestalten selbst ein wenig in die Abhängigkeit rutschte. Wobei er vor allem zu Adderall griff, aber sie gaben ihm gleichzeitig eine Eintrittskarte für die Welt des Hackens. Ob Informationen, Geldtransite, das Löschen von Daten; gegen Geld fing Kit an so ziemlich alle Dienstleistungen anzubieten. Als seine Eltern von seinen Machenschaften Wind bekamen setzten sie ihren Drittgeborenen vor die Tür, doch mit seinen Einkünften konnte er sich selbst ein kleines Apartment leisten. Zwischendurch gab es eine Zeit in welcher er überlegt hatte tatsächlich ehrlich zu werden, aber wie gut konnte die Perspektive für einen vorbestraften Schulabbrecher schon sein? So schnell wie der Gedanke gekommen war, war er folglich wieder verworfen: Kit bewegt sich deshalb immer noch in den kriminellen Kreisen."



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Hacker | Kleinkrimineller"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Jeremy Allen White"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nein, aber ich war vorher in der Charaktervorstellung &- dann darf nun ein Teil der Walshs werden! "


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Harrison hat es"


Elian Walsh is head over heels for this!
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zuletzt bearbeitet 28.04.2019 19:59 | nach oben springen

#460

RE: » welcome to london

in »application« 28.04.2019 20:10
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Hallo und schönen guten Abend Kit

Wie schön das es dich hierher verschlagen hat, deine Geschichte gefällt mir sehr gut.
Aber kommen wir nun zum wesentlichen, dein Name ist frei, der Avatar ist ab heute dein und das Passwort hat gestimmt.
Ich möchte dich gar nicht länger aufhalten da Elian wahrscheinlich schon sehnsüchtig auf dich wartet Dieser wird bestimmt auch deine Koffer tragen, weswegen ich sagen kann ab mit dir in die Anmeldung ich hole dich dann auf der anderen Seite ab

- Harrison


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

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#461

RE: » welcome to london

in »application« 28.04.2019 22:33
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
Estella Rosalin Abernathy


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
20 y.o


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE


In einer lauen Sommernacht, genau genommen am 22.07 wurde Estelle Rosalin Abernathy geboren, ihren besonderen Namen hat sie zudem ihren beiden Großmüttern zu verdanken. Da sie ihren Namen allerdings spießig findet, zieht sie Stella, Ali oder Lin vor. Kein Wunder also das die hübsche Blondine die Wärme, die Sonne und den Sommer liebt. Geboren wurde Stella wie sie liebevoll Zuhause genannt wird, in eine gut betuchte Familie deren Namen man gewiss nicht zum ersten Mal hörte. Schon immer verkehrte ihre Familie mit den Reichen und Schönen, so war es wohl kein Wunder das dem blonden Engel alle wünsche erfüllt wurden. Es schien als hätte sie ihren Vater bereits vom ersten Augenblick um den Finger gewickelt, ein Blick mit ihren großen grünen Augen und alles was sie wollte gehörte ihr, dabei einen Finger krumm machen? - Nicht mit Estelle! Und dieses Wissen nutzt die Blondine bis heute gern aus, Shoppingtouren, Lange Partynächte, Urlaube an den angesagtesten und teuersten Locations - alles wurde mit Daddys Kreditkarte bezahlt. Stur, Eitel, Anspruchsvoll, Verschwenderisch, Beliebt, eiskalt, all diese Eigenschaften machten die junge Frau wohl zum typischen It Girl. Doch natürlich hat Stella auch noch andere Seiten, die sie allerdings nicht all zu oft ans Licht lässt. Warmherzig, Loyal, Leidenschaftlich, Sanft und verletzlich zählen zu ihren guten Eigenschaften, allerdings zählte in der Familie Abernathy der gute Ruf mehr als die Sorge um andere Mitmenschen. Aus diesem Grund waren ihre Eltern und deren Anwälte wohl Profis darin Skandale und ähnliches erfolgreich verschwinden zu lassen, immerhin konnte Geld so einiges lösen. Da die Blondine beim Feiern öfters über die Stränge schlug, sich in dieser Zeit recht wenig um ihren Ruf kümmerte hatten diese besagten Anwälte oft Mals alle Hände voll zu tun. Allerdings kam vor wenigen Wochen etwas auf die Familie Abernaty zu, das sie nicht so einfach mit Geld lösen konnten. Steuerhinterzug, der ganz großen Art. Ihr Vater und sein Geschäftspartner hatten das Land Jahrzehnte betrogen und Geld zur Seite geschafft, nun befindet sich Estelle‘s Vater im Gefängnis, die Konten wurden beschlagnahmt und eingefroren, der Zutritt zum Haus in London, ebenso wie das Ferienhaus sind der Familie nicht gestattet. In solchen Momenten merkte man wohl wer wahre Freunde waren! Gerade in dieser Schweren Zeit fällt es der Blondine schwer sich auf ihr Studium zu konzentrieren, das sie deshalb immer wieder zu Aufputschmitteln greift war dann wohl ihr eigenes kleines Geheimnis.



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
Studentin


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
Meredith Mickelson


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
Kein Gesuch! Aber ich werde hoffentlich erwartet "


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
London ist die coolste Stadt der Welt,Boss! edit by Harrison


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 28.04.2019 22:39 | nach oben springen

#462

RE: » welcome to london

in »application« 28.04.2019 22:42
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Guten Abend liebe Estella

So schnell sieht man sich hier wieder, schön das du dich dazu entschieden hast ein Teil von uns zu werden
Kommen wir aber nun zu den wichtigen Dingen damit du schnell rüber huschen kannst.
Name und Avatar sind von heute an dein, das Passwort hat gestimmt. Du darfst direkt durch zur Anmeldung und ich bringe dir die Koffer nach

- Harrison


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#463

RE: » welcome to london

in »application« 29.04.2019 09:58
von Emilia McCallum | 1.732 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#464

RE: » welcome to london

in »application« 29.04.2019 19:42
von Violet
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Guten Abend London,
ich habe meine 7 Sachen gepackt und möchte nun endlich hier einziehen.




Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Violet Armstrong"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"22 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
Violet genoss als Einzelkind einer mittelschichtigen Familie stets die volle Aufmerksamkeit. Während ihr Vater den Großteil seiner Zeit auf der Arbeit verbrachte, war es ihre Mutter, die Zuhause blieb um sich um das kleine Mädchen zu kümmern. Sie erfuhr Liebe und Geborgenheit und hatte alles, was das Kinderherz begehrte – sah man davon ab, dass sie ihren Vater die ersten Lebensjahre kaum zu Gesicht bekam. Im Kindergarten spielte das ruhige Mädchen lieber mit Autos als mit Puppen und auch ihre Freunde wählte sie schon in jungen Jahren mit Bedacht. Durch ihre ruhige, zurückhaltende Art zählte sie nicht unbedingt zu den Lieblingen in der kleinen Gruppe, aber das brauchte sie auch nicht. Sie fühlte sich wohler, wenn sie nur von ihren zwei besten Freunden umgeben war.
Als Violet dann in die Schule kam, ging es mit der Umzieherei los. Das erste Jahre verbrachte sie noch in Manchester, wo sie die erste Klasse gemeinsam mit ihren zwei besten Freunden aus dem Kindergarten besuchte. Als ihr Vater verkündete, dass sie nach Glasgow zogen und Violet sich von ihren Freunden verabschieden musste, begriff die damals 7-Jährige noch gar nicht richtig, was das bedeutete. Erst als sie mit ihren Kisten und einem großen LKW aus der Stadt fuhren und sie Wochen später in einer fremden Stadt, in einem fremden Klassenzimmer, mit fremden Mitschülern saß, realisierte sie, was das Wort 'Umzug' bedeutete.

Nach zwei Jahren hatte sie sich mit der neuen Situation abgefunden, neue Freundschaften geschlossen und sich allmählich eingelebt, da wurde sie erneut aus ihrem Umfeld gerissen. So zog sich das Ganze bis zu ihrem 15. Lebensjahr. Immer wieder musste sie sich neu eingewöhnen und in einer anderen Stadt von vorne anfangen. Je älter sie wurde, desto schwieriger war es für Violet an der Schule Anschluss zu finden und Freundschaften zu knüpfen. Überall gab es bereits feststehende Grüppchen und sie war die Neue, die sowieso nicht lange blieb.
Die Schulnoten von Violet wurden immer schlechter, Freundschaften knüpfte sie schon gar nicht mehr, sondern verbrachte ihre Schultage meist eher einsam auf dem Pausenhof. Zuhause redete sie kaum noch mit ihren Eltern, insbesondere ihren Vater ignorierte sie, da sie ihm die Schuld für die ständigen Ortswechsel gab. Mitten im Teenageralter startete sie also ihre eigene kleine stille Rebellion. Sie machte ihre Hausaufgaben nicht mehr, drehte die Musik in ihrem Zimmer in voller Lautstärke auf und besorgte sich aus reinem Protest von ein paar älteren Schülern Zigaretten – dabei widerte sie der Geschmack und der Geruch dieser Dinger selbst an. Schließlich schickten ihre Eltern sie zum Psychologen, bis ihnen dadurch endlich bewusst wurde, dass ihre Tochter nur ein geregeltes Leben und ein festes Umfeld benötigte. So sollte der Umzug nach London also der letzte sein.

In London angekommen, begann für Violet erneut ein neues Leben. Sie traute den Versprechungen ihrer Eltern noch nicht, dennoch hielt sie sich an ihre Abmachung und konzentrierte sich erstmalig wieder auf ihre Schulnoten. Soziale Kontakte zu knüpfen fiel ihr noch immer schwer, immerhin hatte sie weiterhin Sorge, dass sie schon bald wieder weg sein würde und ihr neue Freundschaften den Umzug nur erschwerten. Zumal sie durch den ganzen Kummer und den Umzugsstress, den Frust förmlich in sich hinein gefressen hatte und die meisten der Mitschüler das eher pummelige Mädchen belächelten, wenn nicht sogar hänselten. Insbesondere eine kleine Gruppe von Jungs hatte es sich zur Aufgabe gemacht, ihr das Leben schwer zu machen und ihr regelrecht die Hölle auf Erden zu bescheren. Vor ihren albernen Streichen war sie genauso wenig sicher, wie vor den blöden Sprüchen, die sie sich wegen ihres Aussehens ständig anhören musste. Violet zog sich immer mehr zurück, sie wurde stiller und versuchte die Hänseleien einfach zu ignorieren, in der Hoffnung, dass es dadurch irgendwann aufhören wurde. Nur zog sich diese Phase irgendwie doch bis ans Ende ihrer High-School-Zeit durch.

Kaum hatte Violet ihren Abschluss in der Tasche, lernte sie ihre heutige beste Freundin Noemi kennen. Die energische junge Frau zog mit ihrer Familie im Nachbarhaus ein und war die erste Bindung seit vielen Jahren, die Violet überhaupt wieder zuließ. Noemi übte von Anfang an eine Faszination auf sie aus. Sie stellte das zurückhaltende Mädchen immer wieder vor neue Herausforderungen, trieb sie dazu an, ihre eigenen Ziele zu erkennen und sich selbst zu finden. Binnen einem halben Jahr verlor Violet über 20 Kilo, sie entdeckte ihr Gesangstalent und traute sich mit neu gewonnenem Mut das erste Mal damit an die Öffentlichkeit. Noemi überredete sie dazu, einen YouTube Channel zu eröffnen und schon bald folgten ihr zahlreiche Abonnenten. Violet wurde mit positiven Kommentaren schon beinahe überflutet, was ihr bisher eher bescheidenes Ego natürlich enorm pushte. Von dem zurückhaltenden, in sich gekehrten Mädchen war bald nicht mehr viel übrig. Man lernte sie als schlagfertige, selbstbewusste und taffe junge Frau kennen.
So schrieb sie sich schließlich auch an der Universität für den Studiengang Kunst ein. Neue Freundschaften zu knüpfen war für die aufgeschlossene junge Frau ab sofort kein Problem mehr. Wenn man sie nicht in der Universität fleißig am Büffeln in der Bibliothek vorfand, dann entweder auf einer der angesagten Studentenpartys, in einem Club, bei ihrer besten Freundin Noemi oder aber in der Bar, in der sie neben dem Studium arbeitet, um sich ihr WG Zimmer zu finanzieren …



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Kunst-Studentin"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Cara Delevingne"




Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nein, ich bewerbe mich auf kein Gesuch. Aber einige nette Menschen erwarten mich hier schon. "


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Ichabod hat es sich geschnappt"


Izabella Delaney is head over heels for this!
Izabella Delaney is as happy as a hippo
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zuletzt bearbeitet 29.04.2019 19:52 | nach oben springen

#465

RE: » welcome to london

in »application« 29.04.2019 20:08
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge

Einen wunderschönen Abend, Violet
Wie schön, dass es dich zu uns nach London verschlagen hat. Ich hoffe das Packen der 7 Sachen war nicht zu anstrengend.
So oder so, sollen deine Mühen bezahlt werden ^^

Ich kann dir nämlich sofort sagen, dass ich rein gar nichts an deiner Bewerbung auszusetzen habe.
Das Regelpasswort war korrekt. Der Avatar frei und auch was den Namen angeht, steht dir nichts im Wege.
Sie kann einem ja eigentlich leid tun. All diese Umzüge. Ich persönlich musste zwar nie die Schule wechseln, aber umziehen - und das damit verbundene ein und auspacken habe ich schon ein paar mal miterleben dürfen.
Nun aber genug von mir! Husch du nur in die Anmeldung. Ich bin auch so nett und trage dir die Koffer den Rest des Weges.

Liebe Grüße, Icky





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