• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •

#406

RE: » welcome to london

in »application« 22.04.2019 23:37
von Lucian Kyclens
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Lucian Kyclens"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"28 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE

"Kyclens - Ein Name, welcher in den Niederlande an Anklang gewinnt. Zwischen Mafia Ähnlichen Strukturen und dem Hohen ansehen der Gesellschaft waren sie es, welche das System der dortigen Kriminalität steuerten. Unter der Hand eines guten Rufes der viele Vorzüge beinhalten lag der Schwerpunkt auf die Hehlerei illegal importierten Waren in und um Europa, sowie Steuerhinterziehung und Geldwäsche. Die wenigsten wagten es der Familie auf die Spur zu kommen, da dies meist Folgen mit dem mysteriösen Verschwinden von Beteiligten und Erpressungen gehandhabt wurde um der sogenannten weiße Weste gegenüber der Öffentlichkeit treu zu bleiben. Die Bevölkerung von Rotterdam liebten sie. Selbstlos war der Schein getarnt von Spenden und Wohltat, doch war dies reine Fassade um die Machtgier der Kyclens zu verbergen.

Diese erhielt jedoch erste Risse im Jahre 1965, als das dortige Familienoberhaupt Silas Kyclens des Diebstahls bezichtigt wurde von seinem engsten Vertrauten Enrik Egts. Es handelte sich hierbei um Schmuck im Wert von 17629687.22 NLG welcher im Wechselkurs 8 Millionen Euro der heutigen Zeit entsprachen und vor allem einen sehr großen mentalen Wert Enrik’s gegenüber aufwies. Es kam zu einem Streit zwischen zwei Freunden über Anwälten und dem großen Risiko die Geschäfte der Familie Kyclens gegenüber dem Schein zu offenbaren. So wichtig, wie Silas die Familiengeschäfte im Schatten waren, desto schwieriger fiel ihm auch der Entschluss Abseits der Prozesse mit seiner Familie nach Großbritannien auszuwandern. Äußerlich verkaufte die Familie diese Tatsache als Neuanfang nach dem vermeintlichen Vorwürfen, auch dem “überraschenden” Todesfall eines guten Freundes der Familie gegenüber. Die Realität jedoch sah anders aus. Silas hatte seine Schuld an jemanden Ausstehenden abgegeben und war nicht bereit noch weitere Risiken einzugehen.

In Großbritannien angekommen wurden die Geschäfte unter der Hand gesichert und fortgeführt, wobei Silas Kyclens sich seinen Zielen immer bewusster wurde. Es war nicht der Wert der Gegenstände, welche er vermittelte als Dritter. Es war das Gefühl in das Geschehen der Zeit einzugreifen und dieses nach seinen persönlichen Machtgelüsten zu formen. Dem Schachspiel der Dunkelheit sein Beisein zu garantieren, während die Personen, welche sich im Licht befanden, keine Spur dessen fanden und stets hoch aufsehen zu den sozialen Gesten des Reichtums. Dies vermittelte er auch seinen Töchtern. Vorrangig Bente Kyclens: Die älteste der drei Töchtern.

Bente Kyclens war eine Frau voller Stolz und Euphorie, welche mit ihren grünen Augen die Herzen der Männer nur so stahl. Schmale Silhouette, starke Ausstrahlung und gewiss eine sehr selbstbewusste Geschäftsfrau, welche das Erbe ihres Vaters repräsentierte. Sie wusste wie man im Untergrund spielte, sie nutzte die ungeschriebenen Regeln in aller Kunst und es schien, als ob ihr niemand das Wasser reichen konnte. Doch dies änderte sich, als sie ihr Herz an einem Herren namens Arthur Cholmondely verlor. Es war Liebe auf dem ersten Blick, als der junge Referendar durch die Türe der Anwaltskanzlei der Familie kam und nach ihren Vater verlangte. Dieser Mann, welches dieses kostbare Lächeln auf seinen Lippen trug und sie für wenige Sekunden aus ihrem Alltag entriss, war letzten Endes auch der Mann welchen sie wenige Jahre später das ewige Versprechen gab und wenige Zeit danach seinen Sohn das Licht der Welt schenkte.

1990-2003
Geboren am 23.Dezember.1990 in London war Lucian Kyclens das größte Wunder der Familie. Trotz einzelnen Komplikationen erfreute er von der ersten Sekunde an seine Eltern und schenkte diesen mit seinem Lächeln jeden Tag aufs neue Sonnenstrahlen. Abseits dessen, dass Bente relativ schnell wieder ihren Alltag nach ging und auch ihr Mann dessen folgte wurde der kleine Junge nie vernachlässigt. Ein Hausmädchen der Familie nahm sich dem kleinen Schreihals zur Brust und gab ihm somit das Gefühl von Sicherheit. Was niemand zu diesem Zeitpunkt erahnen konnte war die Tatsache, dass dieses kleine Wesen nicht in der Lage war die äußeren Sinneseindrücke richtig zu verarbeiten. So viel, so faszinierend, zu laut, manchmal auch zu leise war es in und um ihn. Doch die Neugier prägte den kleinen Jungen in dieser Welt, sodass dies seinem kindliches Verhalten unter keinen Umständen im Weg war. Wohl behütet wuchs Lucian somit in den Wänden der Familie auf und beschritt ein Leben wie aus dem Buche. Die Knigge war die Bibel der Familie Kyclens und so wusste er als Kind schon sehr früh, worauf es ankam. Seine Eltern förderten ihn in den musischen Bereichen, wobei er den Umgang mit dem Klavier und der Violine erlernte, was ihn des öfteren Durchhaltevermögen und Kraft kostete. Diese jedoch zahlte sich aus, als er sich zu den jüngste Mitwirkenden der London Symphony Orchestra zählen durfte. Sein Umfeld als Kind wurde bewusst kontrolliert, , sodass er gar nicht mit Personen zu tun hatte, welche im Augen seiner Eltern von dem gesellschaftlichen Stand niedriger lagen. Je älter er wurde, desto mehr fiel auch das Kind zu Boden, wobei ‘glücklich sein’ für ihn bedeutete sorglos zu sein. Im Alter von 8 Jahren erhielt der scheinbare Sonnenschein sogar das Glück einer kleinen Schwester, welche so wie seine Wenigkeit auf Samt Federn getragen wurde. Er schätzter sehr das kleine Mädchen an seiner Seite und war ein guter und herzlicher großer Bruder, wie man es sich wünschen würde. Er teilte alles was er in seinem Besitz hatte mit ihr, liebte es sie in seine Arme zu ziehen und einfach für den kleinen Menschen da zu sein, wenn dieser es zulassen wollte. Doch Arthur, welcher bereits ein fester Bestandteil des Familien Geschäftes war sowohl im Licht als auch im Schatten, sah darin eine Gefahr um die Position seines Sohnes in der Zukunft. So trennte er die Geschwister, indem er Lucian auf der Stowe School anmeldete. Es handelte sich hierbei um ein privates Eliteinternat in Buckingham, welches dem Jungen die richtigen Werte lehren sollte.

2003-2008
Die Stowe School war den Wünschen und Erwartungen der Familie Kyclens zugeschnitten. Eine zweifellos hervorragende Bildung, Ansehen, Vermittlung von Disziplin und Ordnung und hohe Anforderungen, welche es zu bezwingen gab. Doch war dies nicht dem Jungen zugeschnitten, welchen sie dort hinterließen. Lucian zeigte sich als sehr introvertierte Persönlichkeit, welche die Anwesenheit von Fremden eher vorsichtig genoss. Trotz dessen, dass er eine Vorliebe für Florett und Degen entwickelte und sich an die Spitze der Schülerschaft arbeitete war er kein Mensch, mit welchen es leicht wäre umzugehen. In seinen Vorlieben wollte er immer der Beste von allen sein. Weit über dem Durschnitt liegen und dies wurde ihm zum Verhängnis, als ein unscheinbares Lamm durch die Türe trat und dem Jungen die Bühne stahl. Layla Belmonte hieß das Mädchen mit den braunen langen Haaren und dem dominierenden Lächeln auf den Lippen. Es waren die ersten Sekunden in welchen sich für Lucian der Entschluss festigte, dass dieses Mädchen ihm gefährlich werden könnte in seinen Zielen. Sie war ein Naturtalent im Fechten, legte jeden Gegner ohne weiteres matt und erhielt die Anerkennung, welche Lucian ihr nicht gönnen wollte. War es ihre elegante Haltung, welche sie an das Tageslicht trug oder aber ihre Art wie sie mit allen Umging. Für ihn stand fest: Diesen Platz in der Gesellschaft des Internats wolle er ihr zweifellos nicht ohne Kampf überlassen. Anfangs waren es reine Provokationen innerhalb des Teams, welche von ihr ausgingen um ihn zu beeinflussen, doch schon schnell verlegte sich dies auf den Unterricht und die Freizeit, welchen den Schülern blieben. So unscheinbar wie sie nach außen hin über die Jahre auftrat, umso kritischer war sein Blick ihr gegenüber. Es war nicht nur das Fechten, auch die schulischen Leistungen sollten diese Schönheit überbieten, denn ja: Das war sie trotz den Anspannungen in seinen Augen.

Das Verhalten zwischen den beiden Rivalen blieb jedoch auch nicht unentdeckt von den Mitschülern. Es war kein Wunder, dass die Gerüchte nur so brodelten. Von der Frage, ob sie nicht doch aufeinander stehen würden, bis hin zur Unterstellung, sie wären ein Paar war alles dabei. Harmlos, doch auch ebenso toxisch bezüglich seiner Abneigung Layla gegenüber. Anfangs hebelte er die Worte der anderen aus, unkontrolliert und sauer über diese maßlosen Behauptungen, ehe er immer mehr ins Schweigen viel und sie dafür verantwortlich machte, während sie sich einen Spaß daraus machte auch noch die Worte der anderen Berechtigung gab. Selbst über die Jahre hinweg änderte sich das Verhältnis zwischen den beiden keine Sekunde, ehe sie beide einen grandiosen Abschluss machten als Jahrgangsbesten und bewusst sich ihre Wege trennten. Lucian zog es in die Justiz. Wo sich ihr Weg erstrebte interessierte den 18 Jährigen weniger. Er war teilweise erleichtert darüber dieses Gesicht nie wieder sehen zu müssen, doch das Schicksal war ein mieser Betrüger.

2008-2012
University of Oxford. Eine der Weltbesten Universitäten auf der ganzen Welt. Es war kein Wunder, dass dies in der Vergangenheit ein großer Traum Seitens Lucians war, welcher sich aufgrund seiner Qualifikationen und Status erfüllte. Er begann Rechtswissenschaften zu studieren, zur Freuden seiner Familie, welche einen sehr großen Stolz ihm gegenüber brachten. Es war in Stein gemeißelt, dass der Sprössling der Familie in die Fußstapfen seiner Eltern treten würde, wenn er den Abschluss erhielt und so die Türen offen waren für die Staatsexamen. Doch wo seine Vorfreude auf die kommenden Jahre waren, den Erfolg den er erzielen würde, war auch wieder seine Konkurrenz auf dem Feld. Layla Belmonte hatte ebenso die Bestätigung derselben Universität erhalten und ließ den ältestens Knosp der Familie Kyclens kalt aussehen. Reine Provokation und Manipulation war es zu verdanken, dass der junge Mann nichts weiter als seinen Rücken für sie zu bieten hatte. Die Kämpfe aus der Vergangenheit blieben fest in seinen Gedanken, doch war es die Reife, welche nicht mehr als Ignoranz für sie über hatte, trotz dessen, dass sie sich mehrfach über den Weg liefen. Sie wählte zu seinem Glück ein anderes Studienfach, doch auf den Partys der Studenten kreuzten sich immer wieder die Wege. Dort war kein Platz für Ordnung und Disziplin. Der Alkohol floss, die Stimmungen heizten sich auf und die Musik dröhnte nur so in den Ohren, während die Damen der Schöpfung den Herren den Kopf verdrehten und anders rum. Lucian war hierbei kein ungeschriebenes Blatt. Trotz seines Standes ließ er sich es nicht nehmen ebenfalls Abseits der Regeln und Moral sich auszuleben. Die Tatsache, dass er hierbei das erste mal mit seiner Ausstrahlung Konfrontiert wurde, schwächte dies unter keinen Umständen. Je mehr Layla feiern konnte, umso bewusster nutzte er dieses Ass im Ärmel. Es waren reine Blicke, welche sie wechselten, während sie dem anderen demonstrierten wie unabhängig sie doch gegenüber den anderen Part waren. Das Lucian selbst sich dabei des öfteren ertappte bei der Vorstellung ihr den Hals zu verdrehen, ließ ihn kalt. Je mehr Monate vergingen, je öfters er in den Lesungen anfing die Konzentration zu verlieren, desto häufiger kam die Frage auf, was mit ihm los sei seinerseits. Noch immer leugnete er das Interesse an der jungen Frau, ging sogar dem Ratschlag seiner Mutter nach einen Arzt aufzusuchen und kam hinter dem, was ihn als Kind immer begleitet hatte. Er war ein kerngesunder Mann, ohne Auffälligkeiten außer..seine persönliche Wahrnehmung.

Mit 20 Jahren hatte so Lucian Kyclens es schwarz auf weiß, dass er mit einer gewissen Hochsensitivität zu hatte. Mit dieser Information wurde ihm vieles klar. Weshalb eher introviert ist, sich häufig nicht in der Vergangenheit auf ein Ziel festlegen konnte. Es war der Grund für viele kleine Details. Im Zuge dessen, redete er sich auch ein, dass Layla ihn genau deswegen so aus seinen festgelegten Konzept brachte und dies galt es zu Handhaben. Er zog sich langsam aus den Feten der Studenten und fokussierte sich auf den Erfolg und die Versprechen, welche er seiner Familien machte sie stolz zu machen. Nach Abschluss des Studiums ging er zurück nach London zu seiner Familie, wo er in der Kanzlei eines Familienfreundes sein Referendariat antrat.

2012 - 2015
Die Zeit der Ausbildung tat dem jungen Mann gut. Er war in der Nähe seiner Familie, sah demnach auch seine Schwester häufiger und bekam genau die Förderung, welche er gewohnt war. Trotz der sehr hohen Ansprüche welche von ihm verlangt wurden bewies er gewiss Freundlichkeit und Disziplin nach außen und half wo er kann, während Benet und Arthur sich langsam ihren ältesten zur Brust nahmen für die wirkliche Verantwortung. Neben den Staatsexamen, welche immer näher rückten, und dem geregelten Alltag von Lucian war es so selbstverständlich neben der Zeit zum lernen, sich mit dem Familiengeschäft vertraut zu machen. Organisatorisch war alles gut strukturiert, sodass er nach einem kurzen Zeitraum auch zu den Bekanntschaften der Geschäftspartner kam, aber auch die Verantwortung Angestellten Anweisungen zu geben verlieh dem Kyclens den Charm, welche das Business aus machte. Nach außen war er zu dem Zeitpunkt der nette Sohn der Familie, welcher hin und wieder bei Verabredungen mit anderweitigen Geschäftsleuten entdeckt wurde. Welcher die Anerkennung schätzte und es sich hin und wieder nicht nehmen ließ Damen kleinere Wünsche zu erfüllen, doch innerhalb des Komplexes entwickelte er sich zu einem wahren Manipulator. Sein Hochsensitivität war hierbei eine Waffe, welche für niemanden sichtbar war. Empathisch bog er so die Menschen welche ihm untergestellt waren in ihren Überzeugungen und baute sich ein kleines, aber sehr wohl kontrolliertes System im Untergrund auf. Geld war hierbei kein Thema. Solidarität war das Werkzeug, welches er zu seinem Vorteil nutzte.

Seine Staatsexamen schloss er ohne weiteres ab und erhielt so die Zulassung als Anwalt im Alter von 25 Jahren. Gefestigt in seinem Schicksal, bewusst sich den Aufgaben bezog er so das Büro, welches seine Mutter Benet in der Kanzlei der Familie für ihn vorgesehen hatte.

2015 - 2019
Es war schwerer als er dachte die zwei Seiten, welche ihn prägten, in einem guten Gleichgewicht zu halten. Die ersten Mandate übernahm er noch recht selbstbewusst. Kleinere Fälle: Schuldner, kleinere Vergehen bezüglich Diebstahl und Betrug. Ehe er mit Seiten sich konfrontiert sah, welche er von der Menschheit nicht sehen wollte. Anfangs waren es Dinge wie Häusliche Gewalt, Missbrauch, Erpressung und sexuelle Gewalt, ehe auch schon der erste Mord an seine Türe trat. Aufgrund seinen Verbindungen war ihm bewusst, dass der Mord im Zusammenhang seiner Familie stand und so fühlte er sich das erste mal gezwungen die Regeln der Gesetze so zu drehen, um einen Täter zu einem Freischein zu verhelfen. Es benötigte eine instabile Persönlichkeit einer jungen Frau und die Manipulative Ader, welche sich durch seinen Charakter zog. Sein Gewissen trat ein, seine Gedanken ob es doch so richtig war eine Aussage so zu formen, dass es sich um Selbstverteidigung handeln würde. Ob es richtig war das Interesse seiner Familie zu schützen und dabei seinen Status zu riskieren. Lucian Hinterfragte alles was er bisher kannte und zu allem Überfluss würde ihm schon bald ein sehr bekanntes Gesicht wieder über den Weg laufen und ihn aus seinem Konzept bringen. tbc."

[Story wird evtl. noch einmal angepasst und ergänzt bei wachsenden Anschluss]



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Aktuell als Anwalt tätig"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Vermutlich Nick Bateman"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"So gesehen nicht, aber ich bin mir sicher einige Gesichter werden mich sehr wohl erkennen. Zudem hab ich da eine Dame im Wartezimmer gesehen, welche noch ihre Papiere ordnet."


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Alistair hatte so immensen Hunger, dass er's einfach mitgenommen und zu seiner Fünf-Minuten-Terrine gepackt hat"


Admin Alistair McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 22.04.2019 23:44 | nach oben springen

#407

RE: » welcome to london

in »application« 23.04.2019 00:07
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend der Herr!
Jetzt hat mir mein zunehmend müder werdendes Hirn doch einen kleinen Streich gespielt und mich ganz ganz langsam lesen lassen, also verzeih die etwas längere Wartezeit. Jetzt kann ich aber sagen, dass mir deine Story wirklich wahnsinnig gut gefällt und der werte Mister Kyclens mir ein überaus interessanter Geselle scheint.
Da dir der Avatar bereits reserviert war, der Name noch frei ist und auch das Regelpasswort einwandfrei eingetragen wurde, bleibt mir nichts anderes übrig, als dich in unsere Anmeldung hinüber zu geleiten. Ich erwarte dich dann auf der anderen Seite!
Bis gleich und herzlichste Grüßlein,
Alistair


IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

nach oben springen

#408

RE: » welcome to london

in »application« 23.04.2019 01:02
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
 
Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

nach oben springen

#409

RE: » welcome to london

in »application« 23.04.2019 14:13
von Devon Sullivan
avatar

Da ich meinen Jonboy nicht so lange alleine und unbeaufsichtigt lassen kann, hab ich direkt den nächsten Flieger nach London genommen, um hier nach dem Rechten zu sehen.




Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Devon Sullivan"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"29 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE

Every wound will shape me.
Every scar will build my throne.



13. August 1989: Devon Sullivan erblickte unter dem Namen Izabelle Hudson in Chicago das Licht der Welt. Ihr Vater, David Hudson, ein Soldat bei der US Army, war durch seine Einsätze nur selten Zuhause. Maria Hudson kümmerte sich dafür liebevoll um ihre kleine Tochter. Die beiden pflegten ein sehr inniges und vertrauensvolles Verhältnis, lediglich wenn ihr Vater von einem längeren Einsatz zurückkam, musste Izabelle ihre Aufmerksamkeit mit ihrem Vater teilen.

David Hudson hatte nicht nur beruflich als Lieutenant das Sagen, auch Zuhause hatte er seine beiden Frauen fest im Griff. Mit zehn Jahren hielt Izabelle das erste Mal eine Waffe in der Hand. Sie lernte Kampfsport statt Ballett und wie man mit einer Pistole umging, anstatt wie die anderen Mädchen in ihrem Alter, ihre Ferien auf dem Reiterhof zu verbringen.
Maria wusste, dass Izabelle sich wünschte, die selben Dinge wie ihre Klassenkameradinnen zu tun, doch auch sie beugte sich dem Willen ihres Vaters. Es sei schließlich wichtig, dass sie früh zur Selbstständigkeit erzogen wurde – dass sie sich in einer Welt wie dieser, vor all den Boshaftigkeiten verteidigen könne. Zudem hatte sich David Hudson schon immer einen Jungen gewünscht, nur wurde Maria nach Izabelles Geburt nicht erneut schwanger und so ignorierte David oftmals, dass ein Mädchen eigentlich vollkommen andere Bedürfnisse hatte.
Anders als das Verhältnis zu ihrer Mutter, war das zu ihrem Vater – gelinde ausgedrückt – dementsprechend eher distanziert. Lob und Anerkennung erlangte sie bei ihm kaum. Er wollte immer mehr, trieb sie zu Leistungen an, als sei sie einer seiner Soldaten beim Militär. Oftmals weinte sie sich nachts in den Schlaf. Aber der Gedanke, dass er bald wieder unterwegs war und sie ihre Mutter wieder für sich alleine hatte, spendete dem jungen Mädchen Trost.

Kurz nach Izabelles 14. Geburtstag folgte dann jedoch die Diagnose, die ihren Grundstein zum Erschüttern brachte: Ihre Mutter hatte Krebs im Endstadium. Ein Gehirntumor, inoperabel. Der Krebs hatte bereits gestreut und Maria Hudson blieben nur noch wenige Wochen zu leben. Von Tag zu Tag ging es ihr schlechter, sie lag nur noch im Bett. Izabelle wich keine einzige Sekunde von ihrer Seite. Sie laß ihr vor, brachte ihr Essen ans Bett und versuchte sie so gut es ging von ihrem Schmerz abzulenken.
Als Maria nach acht langen Wochen dann das letzte Mal die Augen schloss, brach eine Welt für das junge Mädchen zusammen. Ihr Vater kündigte den Job bei der Army und wechselte zur Chicago PD, wo er eine Stelle als Sergeant angeboten bekam.
Von nun an wandelte sich Izabelles Leben um 180 Grad. Von ihrer liebevollen Mutter verlassen, bekam sie lediglich noch die strenge Hand ihres Vaters zu spüren. Mit dem Tod seiner Frau schien das letzte Stückchen Menschlichkeit aus ihm verschwunden zu sein und er setzte alles daran, seiner Tochter seine paranoiden Ideale aufzuzwingen, nicht selten mit roher Gewalt. Jahrelange physische und psychische Folter ließen den ehemaligen Soldaten sein Ziel schließlich erreichen und Izabelle zu einer gefühllosen, abgestumpften jungen Frau werden.




You've seen my descent.
Now watch my rising.



Chicago, 2011–2012

Ein Banküberfall, ein Anschlag auf den Pier des North Avenue Beach, eine Geisel. Die Anarchisten, eine Terroristengruppe, versetzte die Stadt in Angst und Schrecken. Angeleitet wurde die Gruppe von keinem Geringeren als David Hudson, der seine Weltvorstellungen und Ideale inzwischen erfolgreich in das Gehirn seiner Tochter eingepflanzt hatte. Seite an Seite kämpfte Izabelle mit ihrem Vater gegen die Menschen, die angeblich für den Tod ihrer geliebten Mutter verantwortlich waren, folgte stumpf den Befehlen, im Streben nach Anerkennung und Lob, das sie in der Kindheit stets vermisste. Moral, Gnade und Vergebung kannten die Anarchisten nicht. Unschuldige Menschen, die durch ihre Taten ums Leben kamen oder denen durch ihre Taten geschadet wurde, waren nicht mehr als unvermeidbare Kollateralschäden. Dazu zählte ebenso der derzeit namenhafte Hacker Matthew Carter. Er wurde gezwungen die Terroristen bei ihren Vorhaben mit seinen Fähigkeiten zu unterstützen. Ausgerechnet Izabelle sollte sich der Geisel annehmen und zum ersten Mal in ihrem Leben befand sich die junge Frau auf unerforschtem Grund. Der Hacker schaffte es nicht bloß, in sämtliche Systeme einzudringen und sie zu knacken, er schaffte es auch, zu ihr hindurch zu dringen, sie zu durchschauen und Gefühle in ihr auszulösen, die sie zuvor nie kannte.

Izabelle stellte sich schließlich erstmalig gegen ihren Vater, als sie Matthew wenig später vor dem Tod bewahrte und ihm zur Flucht verhalf. Dennoch wütete in ihr ein Chaos, das sie immer wieder dazu zwang, sich zwischen den Fronten entscheiden zu müssen. In einem Hinterhalt verschwor sie sich wieder gegen den Hacker, nur um ihm dann wieder in allerletzter Sekunde das Leben zu retten. Der Preis jedoch war hoch: Zu viele Menschen waren bereits in die Vorfälle verwickelt worden, zu viele Kollateralschäden bereits in Kauf genommen – der letzte war schließlich der Tod ihres eigenen Vaters.




One day you‘re going to fight off your demons,
you‘re going to be happy.



All around the world, 2013–2016

Zwei Menschen, die alles verloren hatten. Zwei einsame Seelen, denen nichts mehr blieb als einander. Nach David Hudsons Tod verließ Izabelle gemeinsam mit Matthew das Land. In Amsterdam kam das ungleiche Pärchen einige Monate unter. Zum ersten Mal in ihrem Leben lernte Izabelle, was Vertrauen bedeutete, wie sich Liebe und Geborgenheit anfühlte. Gemeinsam reisten sie weiter durch Europa, anschließend durch Asien und Australien. Während Matthew ihr die Kunst des Hackens lehrte, entdeckten die beiden nicht nur eine gemeinsame Leidenschaft, sondern Izabelle auch eine neue Möglichkeit, das begonnene Werk ihres Vaters fortzuführen. Schon bald stand für sie nicht mehr die Transparenz, die Gerechtigkeit und das Wohl der Menschen im Vordergrund, ihre alten Dämonen holten sie wieder ein. Hinter Matthews Rücken zerstörte sie sämtliche Firmen, die für den Tod ihrer Mutter Verantwortung trugen. Als Matthew von ihren Alleingängen Wind bekam, stellte er sie vor eine Wahl: Sie sollte ihren Rachefeldzug beenden oder er würde gehen. Izabelle traf eine Entscheidung: Noch am selben Tag packte sie ihre Sachen und kehrte unter neuem Namen zurück nach Chicago: die Geburtsstunde von Devon Sullivan.



But there will always be that one demon that sits on your shoulder
and whispers thoughts of old habits.



Las Vegas, 2017 – 2019

Besessen von ihren Racheplänen, führte Devon in Chicago ihr Werk fort. Während sie nachts in einer Bar als Kellnerin jobbte, verbrachte sie ihre Tage vor dem Rechner, um ihre Racheliste abzuarbeiten. Völlig vertieft in ihr Vorhaben, drängte sie den Gedanken, dass sie möglicherweise die falsche Entscheidung getroffen hatte, in die hinterste Ecke ihres Gedächtnisses. Die Einsamkeit vertrieb sie sich mit belanglosen One-Night-Stands. Sie kehrte wieder ganz zu ihrem früheren Lebensstil zurück und verfiel immer tiefer in ihre alten Muster.

Schließlich stellte Devon den Kontakt zu den übrig gebliebenen Ex-Mitgliedern der Anarchisten wieder her und schloss sich einer neuen kriminellen Gruppe an: den Reckless Savages. Gemeinsam mit der Bande in Las Vegas angekommen, fungierte sie ab sofort als Hackerin der Gruppe, bis sie wenige Monate später das Bordell Dollhouse zugeschrieben bekam und dort die Führung übernahm.

Das Leben der jungen Frau schien allmählich wieder in geordneten Bahnen zu laufen, bis ein Todesfall ihren Grundstein erneut zum Erschüttern brachte. In George, dem ehemaligen besten Freund ihres Vaters, fand Devon nicht bloß einen Verbündeten, sondern ebenso einen engen Vertrauten. Der Mittfünfziger kannte sie bereits seit Kindheitstagen und war stets wie ein zweiter Vater für sie. Umso härter traf es sie, als er plötzlich auf offener Straße erschossen wurde und wenige Stunden später im Krankenhaus in Las Vegas starb. Es folgte eine Reihe mysteriöser Todesfälle in ihrem Umfeld und Devon war sich allmählich sicher: Jemand hatte es auf sie abgesehen. Sie versuchte den Täter ausfindig zu machen, doch ohne Erfolg. Nach wochenlanger Spurensuche tappte sie noch immer im Dunkeln und sie wusste, es gibt nur eine einzige Person, die ihr helfen konnte: Matthew Carter.

Ihn unter seinem neuen Namen, Jonah Burke in Kanada ausfindig gemacht, stand sie also wenige Tage später vor seiner Tür. Gemeinsam flogen sie nach Las Vegas zurück, um ihren Freund aus den Fängen des Feindes zu befreien. Ausgerechnet einer ihrer ehemaligen Gegner aus Chicago stand ihnen dort wieder gegenüber. Der ehemalige Anarchist hatte es sich zum Ziel gemacht, sich für den Tod seines Bruders zu rächen und das Paar zu entzweien – und um ein Haar wäre es ihm auch gelungen, als er Jon in seiner ehemaligen Wohnung beinahe in die Luft sprengte. Die wohl schlimmsten Minuten in Devons Leben waren genau diese, als sie glaubte, den Hacker für immer verloren zu haben und sie sich darüber bewusst wurde, wie viel er ihr noch immer bedeutete. Als sie ihn wenige Augenblicke später lebend vor dem Gebäude stehen sah, konnte selbst die sonst so kaltherzige junge Frau ihre Gefühle nicht mehr zurückhalten. Es waren bloß drei Worte, die sie ihm entgegenbrachte und doch bedeutete wohl nichts in der Welt jemals so viel. Nur erwiderte Jon ihre Worte nicht und damit standen sie wieder am selben Punkt wie vor vier Jahren.

Erneut trennten sich ihre Wege wieder, bis Jonah vollkommen unverhofft und zugedröhnt im Dollhouse auftauchte. Eine Lüge folgte der nächsten, beide geizten nicht damit, sich gegenseitig Wunden zuzufügen. Obwohl Devon innerlich zutiefst verletzt war und immer alles dafür tat, den Hacker so weit wie nur möglich von sich zu schieben, konnte sie ihn in diesem Zustand nicht alleine lassen. Sie entführte ihn zum zweiten Mal – dieses Mal allerdings mit guten Absichten – und zwang ihn zu einem kalten Entzug im Keller des Dollhouses, davon überzeugt, dass die Drogen sonst bald seinen sicheren Tod bedeuten würden.
Wochen vergingen, bis sie ihn wieder in die Freiheit ließ und sich ein weiteres Mal schwor, von diesem Zeitpunkt an für immer aus seinem Leben zu verschwinden …



You are the poison, you are the pain. The one chemical inside my veins.
It's true. I've been infected by you.



London, 2019

Lange konnte Devon ihren Schwur nicht einhalten. Auch, wenn sie nicht wieder direkt mit Jon in Kontakt trat, behielt sie ihn und seine Aktivitäten mit seiner neuen Gruppe stets im Auge. Es war fast schon wie eine Sucht, ein tiefes Bedürfnis zu wissen, dass es ihm gut ging und dass er etwas Besseres aus seinem Leben machte. Denn so verkorkst die Blondine auch war, wollte sie immer nur eines: Dass es Jon gut ging. So verfolgte sie auch seine Spuren nach London und sein dortiges Vorhaben. Instinktiv setzte sie sich in den nächsten Flieger nach England und konnte es wiederholt nicht lassen, die Beschützerin zu spielen und den Hacker vor eventuellen Dummheiten zu bewahren …



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Im Moment bin ich arbeitslos, abgesehen von meinen Aktivitäten als Hackerin."


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Blake Lively (wurde mir reserviert)"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Jap, da gibt es allerdings jemanden. Er erwartet mich bereits."


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Emilia hat es sich gekrallt"


Admin Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 23.04.2019 14:20 | nach oben springen

#410

RE: » welcome to london

in »application« 23.04.2019 14:27
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge

Einen wunderschönen guten Tag, Devon

Ich würde ja sagen, da bringst du eine sehr interessante Geschichte mit nach London. Voller Irrungen und Wirrungen. Man kann nur gespannt sein, wie es nun weitergeht, jetzt wo du so fern der Heimat bist.

In London bist du jedenfalls herzlich Willkommen und da deine Angaben stimmen, der Avatar für dich reserviert ist und auch das Passwort korrekt war. kannst du gerne an unserer Empfangsdame vorbei. Ich hole dich dann auf der anderen Seite ab.

LG

- Em


She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

nach oben springen

#411

RE: » welcome to london

in »application« 23.04.2019 19:10
von asian guy
avatar

Guten Abend

Hier ist der Asiate von gestern nochmal.
Da ich offenbar Mr. Galloway ein wenig irritiert hatte, kommt hier meine Story noch einmal.
Diesmal aber ein wenig ausführlicher und .. nun ja, anders. Ich hoffe, dass dann die Missverständnisse hiermit aufgehoben sind.

Bereits als Resultat eines ungeplanten F***fehlers nahm sein Leben einen holprigen Lauf. Seine Mutter, -eine gewöhnliche Frau ohne besondere Klasse-, hasste nicht genug, um ihn lieben zu können. Sein Vater, vermutlich irgendein Freier, der zur späten Abendstunde zum wiederholten Mal die Frau mit lockerer Moral aufsuchte, verschwand wieder blitzschnell beim Anblick des Bündels in ihren Armen, wie er gekommen war. Seit jenem Abend tauchte er nie wieder auf. Wohl bewusst, sich weder eine Frau noch ein Kind -das eigene Balg- anzutun. Hartherzig wie sie war, landete er keine Stunde nach der Geburt in einer müffelnden Mülltonne, dessen Gestank selbst die Kanalratten abwimmelte. Da lag er nun. Das namenlose Baby. Irgendwo zwischen stinkenden Fischgräten und Kotze, bis sein ohrenbetäubendes Gebrüll nach Stunden erst erhört wurde..

Min-jae. Irgendwer hatte ihn so gennant. Nach einer Weile riefen alle nur noch Jae. Oder Bastard. Oder brüllten ihm hinterher, warfen mit Gegenständen nach ihm, wenn er um sein Leben rannte. Warum? Weil er geklaut hatte. Schon wieder. Er klaute ständig. Das Überleben auf der Straße hatte seinen Preis. Sein Alltag bestand überwiegend aus kleinen Vergehen und Prügel. Oftmals war er derjenige, der Schläge einstecken musste. Diebstahl war nun mal Diebstahl. Es interessierte niemanden, dass ein Junge im Alter von gerade mal knapp sechs Jahren die Hand nach einem Apfel streckte ohne gegen jegliche Bezahlung. Wie viele andere Straßenkinder musste auch er sehr früh das Betteln erlernen. Das war wenigstens eine Option. Aber keine, die ihm den Magen füllte. An manchen Tagen gab es nichts. Allerdings war das halbwegs schlimm. Denn es verschwanden plötzlich Kinder von den Straßen. Aus der unterbelichteten Gegend, wo er eine schutzlose Bleibe mit anderen elternlosen Kindern teilte. Auch wenn der Alltag seinen Lauf nahm, fehlten über Nacht immer mehr Kinder. Niemandem schien es aufzufallen oder irgendwen zu interessieren. Doch unter seinesgleichen fragte man sich voller Angst „Wer ist der nächste?“
Die Frage wurde überflüssig, als man ihn aus dem Schlaf riss, um im nächsten Moment mit einem Tuch vor dem Mund erneut ins Land der Träume schickte.

Jae lebte jahrelang nach der Entführung in grausamer Gefangenschaft. Der einzige Bezug, den er hatte, war der Raum, in dem man ihm diverse Drogen ingestierte und im Rausch missbrauchte. Jedes Mal, wenn die Tür ins Schloss fiel, wünschte er sich nichts sehnlicher, als den Tod. Als Versuchsperson sollte er dienen. Der Stoff, mit dem sie dealten und transportierten, sollte an ihm getestet und bewertet werden. Das Zeug war keine billige Substanz, die sie ihm gaben. Wenn man es ihm nicht regelmäßig verabreichte, dann verlor er den Verstand. Er hasste es, was man mit ihm machte. Und es kümmerte ihn nicht, wer hinter dieser Sache steckte. Sofern er gestillt wurde, war ihm alles gleichgültig. Es war ihm egal, was aus ihm werden würde. So lange er das bekam, was er brauchte.
Durch einen dummen Zufall begegnete ihm Gareth Pears, der tatsächlich nur zur falschen Zeit am falschen Ort war. Gareth war anfänglich nur an den Drogen und am Handel interessiert. Als dieser jedoch erkannte, was aus dem Jungen geworden war, bot er den Männern viel Geld an und kaufte ihn letzten Endes frei. Der Alptraum hatte endlich ein Ende. Das bedeutete allerdings nicht, dass er die Sucht in Griff bekam. Denn das klappte anfangs nicht. Ein Rückfall nach dem anderen passierte, aber Gareth ließ ihn nicht einen Tag im Stich. Und somit war für den Jungen klar, dass er tief in seiner Schuld stand.


Admin Emilia McCallum kommt geflogen!
nach oben springen

#412

RE: » welcome to london

in »application« 23.04.2019 19:40
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend,

Ich übernehme nun einfach mal für den guten Mr. Galloway. Ich denke, das Missverständnis wäre nun wirklich beiseite geräumt, bzw. können Gareth und du intern ja immer noch entscheiden, sich einer unserer Gangs anzuschließen.
Bis dahin darfst du erst einmal durchkommen. Ich hole dich dann auf der anderen Seite ab.

LG

- Em


She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

nach oben springen

#413

RE: » welcome to london

in »application« 23.04.2019 20:26
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
 
Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

nach oben springen

#414

RE: » welcome to london

in »application« 23.04.2019 20:30
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
Nancy Carter


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
22


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
An einem eisigen Dezembertag 1996 kurz vor Weihnachten wurde Nancy in New York geboren. Zumindest nimmt man das an, denn von dem kleinen Baby gab es keine Geburtsurkunde. Das Kleine, nur wenige Tage alte Baby, wurde in eine Babyklappe im Krankenhaus an der Upper East Side gelegt, wo die Krankenschwester Ella Carter das kleine Bündel fand. Ohne Geburtsurkunde oder einer Nachricht war die Identität des kleinen Mädchens praktisch unbekannt. Keiner wusste, woher sie kam. Oder zu wem sie eigentlich gehörte. Zwei Wochen verbrachte Nancy im Krankenhaus. Sie wurde aufgepäppelt und man kümmerte sich dort um sie, auch in der Hoffnung, das die Mutter es sich noch einmal anders überlegte und sich meldete. Aber es geschah nichts. Bevor das kleine Mädchen schließlich an ein Kinderheim weitergegeben werden sollte, entschied sich Ella Carter, zusammen mit ihre Mann Evan, sie zu adoptieren. Die beiden gaben ihr auch den Namen, den sie jetzt trägt: Nancy. Ella und Evan hatten bereits zwei Töchter, Jenna und Magey im Alter von 5 und 3 Jahren. Die beiden Mädels freuten sich sehr über den Familienzuwachs, und nehmen Nancy so auf, als wäre sie ihre leibliche Schwester. Was sie im weitesten Sinne später auch war.

Die kleine Familie blieb allerdings nicht lange in New York. Nancy’s Vater, Evan, war Chirurg und ihm wurde eine Stelle im Krankenhaus in Budapest angeboten. Die Familie Carter überlegte nicht sehr lange und schon wenige Wochen später, im Sommer 2000, zogen die fünf ins schöne Ungarn. Einige tausend Kilometer weg von ihrer Heimat wuchs, Nancy nun im verträumten Budapest auf. Es dauerte nicht lange und die Familie fühlte sich super wohl in ihrer neuen Heimat. Die Kinder lernten die Sprache schnell. Evan Carter war leidenschaftlicher Arzt. Er verbrachte nahezu den ganzen Tag im Krankenhaus, was für die Familie of belastend war, aber eigentlich kannten sie es auch nicht anders. Das andere große Hobby von Evan waren die Pferde. In der ungarischen Puzsta eröffnete er eine kleine Pferdezucht, die er selbst leitete. Nancy und ihrer Geschwister waren am Wochenende sehr oft mit draußen, und kümmerten sich mit ihm um die Pferde. Und Nancy war eben ein richtiges Papakind, dass ihn am liebsten Tag und Nacht überall hinbegleiten würde. Der Vater der Carter Familie war aber auch Perfektionist. Vor allem, in seinem Job im Krankenhaus. Und so traf es ihn hart, als durch einen Behandlungsfehler ein Patient nicht überlebte. Ein Behandlungsfehler - etwas, was jedem guten Arzt passieren konnte. Nicht jedoch Evan Carter. Der Chefarzt der Chirurgie machte sich Vorwürfe. Schlimme Vorwürfe, die er irgendwann nicht mehr ertragen konnte. Er betäubte seinen Kummer mit Alkohol und für die mittlerweile 15 Jährige Nancy war es schwer, dies mit anzusehen. Die daraus resultierenden Depressionen, die ihr Dad entwickelte wurden mit jedem Tag schlimmer. Nur bei den Pferden schien er sich noch wohl zu fühlen, wo man ihn eigentlich auch nur noch ausschließlich antraf.

Am 24.12. 2011 sattelte Evan Carter sein Pferd für einen Weihnachtsausritt. Eine Tradition, die er eigentlich mit Nancy pflegte. Dieses Jahr durfte sie allerdings nicht mit. Warum nicht? Nun ja, Evan kam von diesem Ausritt nie wieder zurück. Die ungarische Polizei ging schon eine Gewaltverbrechen aus. Nur wurde weder eine Leiche noch Evan’s Pferd Gypsy wieder gefunden. Es schien, als waren beide spurlos verschwunden. Für die Familie Carter war dies ein großer Schock. Erst recht für Nancy, die mit ihrem Dad ihre Bezugsperson verloren hatte. Ella, ihre Mom, versuchte für die Familie stark zu sein, aber es war für die vier eine schwere Zeit. In den nächsten zwei Jahren durchlitt Nancy selber Depressionen und Angstzustände, träumte jede Nacht von ihrem Dad. Das schlimme war das Ungewisse. Lebte er noch, oder nicht?

2014: Nancy feierte ihren 18. Geburtstag. Die Pferderanch war verkauft. Keiner der Familie hatte sich emotional dazu durchringen können, diese weiterzuführen. Nancy’s Schwester Jenna, mittlerweile 23, studierte in Budapest Medizin, wie Evan. Und Magey, mittlerweile 21, war nach Berlin gezogen um sich dort zur Krankenschwester ausbilden zu lassen. Auch Nancy war mittlerweile mit der Schule fertig und schrieb sich für das Fach Psychologie in New York, ihrem Geburtsort, ein.

2014 - 2018: Es war übrigens kein Geheimnis, das Nancy adoptier wurde. Ihre Eltern hatten immer mit offenen Karten gespielt. Vielleicht war das auch en Grund, weshalb sie nach New York zurückkehrte und dort das Studium der Psychologie begann. Aber Nancy war rastlos. Sie mochte New York fühlte sich dort aber überhaupt nicht Zuhause. Die Stadt war zu groß, und irgendwie war ihr alles laut. Trotzdem lebte die Blondine geschlagene vier Jahre da, bevor sie sich entschied ihr Studium in London fortzusetzen. Allerdings entstand dies nicht aus einer Laune heraus. Die Blondine stellte Nachforschungen an. Wo kam sie her? Wer waren ihr Eltern? Gab es Geschwister? Bingo! Über das Einwohnermeldeamt in New York und ein bisschen Vitamin B, erfuhr Nancy, dass sie eine Zwillingsschwester (die sich auch bald noch hier anmelden wird xD) hatte. Sie wusste nicht viel über ihre Schwester, nur ihren Namen und das sie in London lebte mittlerweile. Bevor die Blondine nun wieder der Mut verließ - machte sie sich auf - nach England. Sie wollte ihre Zwillingsschwester finden. Ob der Plan nun gut war, oder nicht, dass würde sich zeigen.



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
Psychologie Studentin



Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
Kiernan Shipka (wurde mir reserviert)


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
Nope


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
Harrison hat es


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 23.04.2019 20:52 | nach oben springen

#415

RE: » welcome to london

in »application« 23.04.2019 21:01
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Hallo liebe Nancy,

es ist mir eine Freude dich in Empfang zu nehmen so eine reizende junge Dame heiße ich gerne Willkommen.
Deine Story hat mir sehr gefallen und ich bin äußert gespannt wie das mit deinen Zwilling wird, ich liebe gute Geschichten da kommt die Begeisterung für das Theater wieder durch.
Kommen wir zum wesentlichen, der Avatar war für dich reserviert. Dein Name ist frei und von heute an dein und auch das Passwort war richtig.
Du darfst gerne in die Anmeldung huschen und ich trage deine Koffer hinüber, wir sehen uns dann auf der anderen Seite.

- Harrison


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

nach oben springen

#416

RE: » welcome to london

in »application« 23.04.2019 21:10
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Pandora Shaw "


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"32 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
" Tausend und eine Nacht ... wer würde nicht einmal in die Märchen eintauchen wollen und sich verleiten lassen zu Träumen. Vor zwei Jahren bin ich nach Saudi Arabien gegangen mit meinen Team für eine Ausgrabung. Anfangs hatte ich so meine Schwierigkeiten gehabt mit den Klima und lag Tagelang in meinen Bett und kämpfte mit meinen Kreislauf. Ich wäre nicht ich wenn ich dies nicht mit eingeplant hätte. Unsere Arbeit ging nur mühsam voran, viele Einheimische sabotierten uns, liesen Gerüste einstürzen, klauten das Werkzeug, versperrten Wege und vieles mehr. Die Botschaft half uns zu vermitteln, stellten Männern ab die darauf aufpassten das wir unsere Arbeit machen konnten. 1 1/2 Jahre brauchten wir bis zur Fertigstellung doch die Mühe, die Zeit die wir investiert hatten, hatte sich schlussendlich gelohnt.
Drei Monate bin ich länger geblieben. Ich hatte mich in das Land, in die Menschen in die Geschichte verliebt. Doch wie sagte man immer so schön, wenn es am schönsten ist sollte man aufhören. So packte ich schweren Herzens meine Sachen und flog nach England zurück.

Schon von Kindheit an war ich ein sehr Sprunghaftes Mädchen gewesen, was mit der Zeit immer größer wurde. Nie konnte ich mich lange an einen Platz aufhalten und dank meiner Eltern musste ich das auch nicht. Sie waren wie ich Archäologen und nahmen mich schon als Kind überall mit hin. Für mich stand damals schon fest ich würde in ihre Fußstapfen treten was ich auch tat.

Auch wenn es mir schwer fiel wieder nach Hause Reisen zu müssen freute ich mich auch schon darauf. Unsere Familie lebt seid Generationen im Hill House. Ein altes Herrenhaus was auf ein großes Stück Land stand welches nur eine halbe Stunde Autofahrt von London entfernt war. Auf dem Gelände befanden sich die verschiedensten Gärten. Meine Eltern legten viel Wert auf die Instandhaltung des Hauses und all dem was dazu gehörte. Bedienstete in verschiedenen Bereichen arbeiteten für uns und ein Teil von ihnen lebte auch dort.

Meine Eltern liebten Kinder und so gab es neben mir noch 4 weitere Geschwister, Teils älter Teils Jünger als ich. Sie kannten es nicht anders, denn mein Vater hatte auch noch 3 Geschwister gehabt die noch lebten verstreut auf der Welt. Sie setzten uns zwar nicht unter Druck aber hin und wieder gaben sie mir durch die Blume zu verstehen das es auch für langsam Zeit wurde zu Heiraten, Kinder zu bekommen.Wie meine Großeltern hatten sie sich in den Klang verliebt wenn das Echo von Kinderlachen durch das ganze Haus zog.

Es war ja nicht so das ich nicht wollte. Es gab auch die ein oder andere Beziehung manch hielt auch länger aber der Grund warum wir uns trennten war mein Job gewesen. Sie kamen nicht damit klar das ich immer so lange weg war. Dachten ich würde sie betrügen in der Zeit, wollten es nicht glauben das die Arbeit an erster Stelle stand.
Ich gab die Hoffnung nicht auf doch machte ich auch keinen Druck. Was kommen soll, kommt auch. "



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Archäologin"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Eva Green"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nope"


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Harrison hat es"


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 23.04.2019 21:24 | nach oben springen

#417

RE: » welcome to london

in »application« 23.04.2019 21:28
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Hallo liebe Pandora

Ich freue mich dich begrüßen zu dürfen, kommen wir zum wichtigsten Teil.
Der Name ist frei, Avatar war reserviert und Passwort hat gestimmt.
Somit darfst du in die Anmeldung wir sehen uns auf die andere Seite
Vielleicht erfahren wir später auf deinem Profil noch was du studiert hast, wir sind nämlich sehr neugierig

- Harrison


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

nach oben springen

#418

RE: » welcome to london

in »application« 24.04.2019 14:15
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Hallöchen


Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Joia Mancini "


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"29 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Mailand 1989, im Monat Mai an einem Sonntag dem 7ten, erblickte Joia das Licht der Welt und dies ohne groß Geschrei, sodass die Ärzte ihr einen leichten Klaps geben mussten um sie anzuspornen, um doch einmal zu zeigen was in ihr steckte. Damals war dies noch so üblich und über diesen kleinen Schrei waren die Eltern Lorenzo und Elenora sehr glücklich und es machte sie zu sehr stolzen Eltern.
Auch in den weiteren Wochen, Monaten und Jahren, war Joia eher ein Kind welches nicht großartig auffiel und eher weniger Probleme bereitete als die anderen Kinder, von denen die Mancinis hörten. Joia blieb bodenständig, obgleich ihre Eltern ein gutgehendes Weingut besaßen. Doch wieso auch nicht, denn nicht immer musste man zeigen was man besaß, es kam nur darauf an was man im Köpfchen hatte und in dieser Hinsicht war sie alles andere als drauf gefallen. Zwar war sie nicht die Beste aber auch nicht weit davon entfernt, wobei sie das große Glück hatte eine Privatschule zu besuchen, dort ihr Abitur abschloss um danach die städtische Universität in Mailand zu besuchen, auf die sie selbst unbedingt wollte. Dort begann sie Geisteswissenschaften zu studieren und war auch kurz davor ihren Master abzuschließen als jedoch ihre Mutter von dannen ging. Lorenzo brach es sprichwörtlich das Herz seine Frau zu verlieren und auch Joia konnte ihn nicht darüber hinweg trösten. Zwar übernahm sie so viel sie konnte, was das Weingut anging aber sie war keine Elenora. Daher trug sie auch nach wenigen Monaten ihren Vater zu Grabe und verkaufte das Weingut, wo sie hin und wieder im Büro aushalf.
Ihr Leben veränderte sich und da Mailand durch Touristen gut besucht war, lernte sie, während sie kellnerte die ein oder andere Sprache, zwar eher gebrochen als fließend aber sie konnte sich verständigen. Wobei sie Englisch durchaus fließend spricht, wenn auch mit Akzent. Joia ging es wirklich nicht schlecht, denn immerhin hatte sie das Geld von dem Verkauf und ebenso ein wenig vom Erbe, doch wollte sie das machen was ihrer Seele gut tat und das war nun einmal in einem Café arbeiten und ebenso Führungen durch die Satdt anbieten, um mit den Leuten ein wenig zu plaudern, wenn es dazu kam. Doch dann und wann setzt sie sich in den Zug und entfloh dem Alltag, um ein wenig von Europa zu sehen, doch dabei blieb es nicht und so folgten auch längere Auslandsreisen. So wie eine nach London, doch diese hat einen kleinen Hintergrund. "



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Kellnern oder so in die Richtung."


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Chiara Ferragni (welche zur Seite gelegt wurde)"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nein"


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
" Emilia hat es sich gekrallt und ist damit Eis essen gegangen"


Admin Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 24.04.2019 14:32 | nach oben springen

#419

RE: » welcome to london

in »application« 24.04.2019 14:38
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge

Einen wunderschönen guten Tag, liebe Joia

Da hast du dir ja genau das rechte Wetterchen ausgesucht, um zu uns nach London zu kommen. Perfekt um es sich irgendwo in einem der Parks in der Sonne gemütlich zu machen und die Seele baumeln zu lassen.
Bevor du das aber kannst, muss ich dich natürlich an unserer Empfangsdame vorbei lotsen und da ich an deiner Bewerbung nichts auszusetzen habe, steht dem eigentlich auch nichts im Wege. Das Passwort war korrekt, deine Angaben stimmen und der Avatar ist für dich reserviert. Also auf mit dir! Wir sehen uns auf der anderen Seite.

LG

- Em


She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

nach oben springen

#420

RE: » welcome to london

in »application« 24.04.2019 14:52
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
 
Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

nach oben springen


Besucher
1 Mitglied und 5 Gäste sind Online:
Vittoria Conti

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Cyrus Molyneux Cunningham
Besucherzähler
Heute waren 40 Gäste und 26 Mitglieder, gestern 116 Gäste und 40 Mitglieder online.


disconnected Chatterbox Mitglieder Online 1
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen