• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •

#391

RE: » welcome to london

in »application« 20.04.2019 19:16
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

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#392

RE: » welcome to london

in »application« 21.04.2019 15:46
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
Julia Warren


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
zarte 21 Jahre


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
Julia wurde in eine sehr wohlhabende Unternehmer Familie hineingeboren. Ihre Eltern führen ein sehr erfolgreiches Modeimperium, dass sie dazu noch das einzige Kind ihrer Eltern ist, trug das übrige dazu bei, dass sie bereits von klein auf wie eine Prinzessin verwöhnt wurde.
Zur Schule wurde sie nur in die beste und teuerste Privatschule geschickt, jeder Wunsch wurde ihr von den Lippen abgelesen. In die Ferien ging es auf die Fidschi-Inseln, nach Mauritius, an die Cote d'Azur usw., wo nur in den Luxussuiten der besten Hotels übernachtet wurde. Dennoch ist Julia keine arrogante Tussi, ihre Eltern legten sehr viel wert darauf, dass sie trotz dem Reichtum der Familie bodenständig blieb und nicht abhob. So betrieb Julia bereits früh Sport wie Schwimmen, auch besuchte sie Selbstverteidigungskurse, um sich notfalls selbst verteidigen zu können. In der Schule war Julia durch ihre offene und hilfsbereite Art sehr beliebt. Gemeinsam mit ihrer Clique liebt es die junge Dame auf Privatpartys feiern zu gehen. Dabei probierte sie auch schon einmal verbotenerweise einen Joint, von ihren Eltern wurde sie jedoch nie erwischt, was auch gut so war, denn hätten sie dies, wäre es mit Partys vorbei gewesen für die junge Frau. Mit 16 verlor sie auf einer solchen Party auch ihre Jungfräulichkeit.
Obwohl sie eigentlich eine gute Schülerin war, war studieren zu gehen nie eine Option für Julia, viel lieber wollte sie einen "normalen" Job ausüben.
Ihre Eltern unterstützten sie bei diesem Vorhaben und standen immer hinter ihr. So konnte sie nach ihrer Schulzeit für die Modekette der Eltern modeln. Zu ihrem 18. Geburtstag bekam Julia zudem eine 1-jährige Weltreise geschenkt.
In dieser Zeit besuchte Julia viele Länder und lernte neue Kulturen kennen.
Wieder zurück in London, arbeitete Julia weiter als Model für die Modekette der Eltern. Wohnen tut die sportliche Frau indes nicht mehr bei ihren Eltern, sondern in ihrem eigenen Appartement nicht weit von der elterlichen Villa entfernt. "



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
Model wie gesagt

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
Scarlett Leithold"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"
Nein, kein Gesuch

Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"
Harrison hat es mitgenommen

 
 Ich wünsche euch noch schöne Ostern


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 21.04.2019 15:49 | nach oben springen

#393

RE: » welcome to london

in »application« 21.04.2019 15:54
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Hallo und herzlich Willkommen Miss Warren

Zuerst einmal Frohe Ostern auch ihnen!
Dann ziehen wir das Tempo hier mal an damit sie nicht so lange vor der Tür stehen, der Avatar ist frei.
Regelpasswort stimmte und auch der Name ist noch nicht besetzt.
Ihrer Einreise steht nichts mehr im Wege ich bitte sie durchzugehen zur Anmeldung ihre Koffer bringe ich ihnen.

Liebste Grüße Harrison


@Emilia McCallum


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

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#394

RE: » welcome to london

in »application« 21.04.2019 16:09
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

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#395

RE: » welcome to london

in »application« 22.04.2019 10:24
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Svea Larsson"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"31 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"London. Eine wundervolle, lebhafte Stadt, die seit fast 15 Jahren zur Heimat Sveas wurde. Ob sie sich vorstellen konnte, jemals wieder zu ihren Wurzeln zurück zu ziehen? Im Grunde war es ihr größter Wunsch eines Tages wieder zurück nach Stockholm auszuwandern, oder viel mehr zurück zu wandern, jedoch gestaltete sich das etwas schwierig. Geboren im Schaltjahr 1988 in Stockholm, wuchs das Mädchen wohlbehütet im Kreise ihrer Familie auf. Ihr Vater einer der erfolgreichsten Musik Produzenten und Komponisten Schwedens, gar weltweit, ihre Mutter eine leidenschaftliche Opernsängerin. Da war es nicht verwunderlich, dass ihre einzige Tochter die Musik und die Kreativität mit in die Wiege gelegt bekommen hatte. Das Tanzen, insbesondere Ballett war schon immer die größte Leidenschaft der jungen Frau,sodass Ida schon sehr früh das Talent ihrer Tochter entdeckte und förderte. Mit vier Jahren besuchte sie ihren ersten Ballettunterricht. Trotz des Reichtums ihrer Eltern wuchs das Mädchen relativ normal auf – zumindest so normal, wie es in der höheren Schicht machbar war. Auf dem großen Anwesen in Stockholm lebte die kleine Familie mit den Großeltern unter einem Dach. Familie wurde ganz groß bei den Larssons geschrieben.
Mit 16 Jahren, Svea hatte bereits die Schule fast beendet, wurde sie auf der renommierten Ballettschule "Royal Ballet School" in London angenommen, weshalb die Familie Larsson kurzerhand beschloss den Traum ihrer Tochter wahr werden zu lassen. Sie zogen somit nach London. Es war nicht einfach für Svea ihre Freunde zurück zu lassen, aber sie war viel zu ehrgeizig um diese einmalige Chance nicht zu ergreifen. Die nächsten Jahre arbeitete die junge Frau hart an ihren Zielen, aufgeben war nie eine Option für sie. Selbst an Tagen, an denen sie mit blutigen Füßen nach Hause kam, wusste sie wofür sie all das machte. Ihre harte Arbeit sollte sich schon bald auszahlen. Mit 19 Jahren ergatterte Svea ihre erste Hauptrolle - es war eine kleine Aufführung, aber die Brünette war stolz darauf, ein Teil dieser Show gewesen zu sein, seither wirkte sie immer mehr in den verschiedensten Shows und Musicals mit. Sobald ihr einziges Mädchen in London Fuß gefasst hatte, beschlossen Ida und Thore zurück in die Heimat zu ziehen. Die Großeltern der jungen Frau schafften es auf dem großen Familienanwesen nicht alleine und brauchten dringend Unterstützung. Mit 20 Jahren machte es der jungen Frau nichts aus, dass ihre Eltern zurück nach Schweden gingen, jedoch änderte sich dies von Monat zu Monat und Jahr zu Jahr. Was Ida und Thore jedoch stolz über ihre Tochter sagen konnten war, dass sie ein gutes, unabhängiges Mädchen großgezogen hatten, das wusste was es wollte und sich durchsetzen konnte. Svea würde sich niemals unterkriegen lassen, sie stand stolz auf ihren eigenen Füßen und mit einer gesunden Portion Selbstbewusstsein rundete sie ihren Charakter ab. Die junge Frau hatte auch eine recht zarte Seite, die sich von ihren Emotionen leiten ließ.
Vor etwa drei Jahren stand Svea mit 'Der Nussknacker' auf der Bühne. Nach der Premiere des erfolgreichen Stückes ehrten der Bürgermeister und seine Familie sie und ihre Tanzgruppe hinter der Bühne. Dies war der Moment, der ihr Leben ändern sollte. Svea begegnet ihrem jetzigem Verlobten, Sohn des Bürgermeisters und angehender Politiker. Kein Jahr später hängte sie ihre Ballettkarriere an den Nagel, um ihren Freund bei seiner Karriere zu unterstützen. So wie sie alles für ihn aufgab, so machte Dexter aber auch alles für sie, perfekter hätte diese Beziehung nicht sein können – so dachte sie zumindest. Denn Dexter änderte sich zunehmend... oder zeigte sein wahres Gesicht! "



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Professionelle und erfolgreiche Balletttänzerin"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Alicia Vikander"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Kein Gesuch"


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Harrison hat es"


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 22.04.2019 11:48 | nach oben springen

#396

RE: » welcome to london

in »application« 22.04.2019 10:35
von Charles Creswell | 51 Beiträge

Willkommen zurück, liebe Svea.

Ich verlinke gleich mal die vier Verrückten für dich.

@Alistair McCallum @Harrison McAvoy @Ichabod Galloway @Emilia McCallum



    

Harrison McAvoy sagt 1000x Danke!
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#397

RE: » welcome to london

in »application« 22.04.2019 11:52
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Schönen guten Mittag

Entschuldige die Wartezeit aber mein Bett war heute äußerst bequem und alte Leute brauchen generell immer etwas länger

Deine Angaben haben alle gepasst über Namen bis hin zum Avatar und Passwort weswegen ich dich bitten darf in die Anmeldung zu huschen, die Koffer nehme ich mit.

Liebe Grüße Harrison

@Charles Creswell herzlichen dank für die Verlinkung

@Emilia McCallum


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#398

RE: » welcome to london

in »application« 22.04.2019 15:03
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

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#399

RE: » welcome to london

in »application« 22.04.2019 19:09
von it's britney b****
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
Jae Park


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
23 Jahre


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
Jae Park (eigentlich Min-jae Park) wuchs unter unschönen Umständen in Seoul, Südkorea auf. Als Straßenkind ohne nennenswerte Vergangenheit standen die Chancen bezüglich des Glücks nicht besonders gut. Während andere Kinder aus wohlhabenden Familien stammten, war er das schwarze Schaf im unterbelichteten Viertel unter den anderen Kindern. Es gab nur eine Vorschrift auf den Straßen, die von wahrer Bedeutung war. Überleben, egal wie. Nicht selten musste er Prügel für kleine Vergehen einstecken. Die einzige Familie, die er hatte, waren auch elternlose Kinder, die versuchten die ärmlichen Gegebenheiten zu überstehen. Tae, der Älteste aus der Gruppe und der sich unermüdlich um das Wohl der Straßenkinder sorgte, verschwand über Nacht ohne jegliche Spur. Schnell sprach sich das Gerücht herum, dass er das Handtuch geworfen und sich in einer anderen Stadt niedergelassen hatte. War es Verrat oder steckte viel mehr hinter seinem Verschwinden? Anfangs gab er sich der Wut hin und ließ andere Optionen wie Entführung völlig außer Acht. Allerdings nahm er sich diesen Gedanken genauer zur Brust, als ein Kind nach dem anderen fehlte. Es war fast so, als würde man ansteckende Seuche bereinigen. Doch es kam ganz anders, als auch er in die Krallen fremder Männer geriet. Zuerst dachte er an eine gemeinnützige Organisation. Bullshit! Eine Organisation waren sie schon. Jedoch handelte es sich um eine größere Gruppe von mehreren fähigen Männern, die für den Versand, Transport ins Ausland zuständig waren. Kinderhandel wurde hier ganz groß geschrieben. Und diejenigen, die versuchten abzuhauen, wurden entweder wieder eingesammelt oder im seltenen Fall abgeknallt. Viele standen unter Schock und begriffen gar nicht, dass sie schon bald getrennte Wege gehen würden. Tage, dann vergingen sogar Wochen, bis man sie mit knappen Informationen einweihte. Mit Schiffen und Lastwagen sollten sie in verschiedene Länder untergebracht werden. Prostitution, Sklavenarbeit, Drogenhandel oder Adoption. All die schrecklichen Dinge konnten auf ihn zutreffen. Für nichts Drecksarbeit verrichten. Ohne seinen Willen in eine wild fremde Familie gesteckt werden. Abhauen war aber nach wie vor keine gute Idee. Sein Leben für eine naive Aktion zu riskieren war kein Ausweg. Russland war die erste Station. Dort schmissen sie zwei seiner Freunde raus. Mit aller Macht sorgte er für einen Aufstand. Doch die Mühe half nicht. Einer der Typen, der die ganze Fahrt über Wache hielt, zog ihm die Waffe über den Kopf und beendete somit das Drama. Als er zu sich kam überquerten sie gerade die Grenze zwischen Kanada und Amerika. In Nevada sollten die übrig gebliebenen Kinder an Annehmende verkauft und an die Mafia übergeben werden. Jae schaffte es den wochenlangen Wahnsinn hinter sich zu lassen und reiste um eine halbe Ecke weiter. In den Staaten blieb er nicht. Stattdessen nistete er sich mutterseelenallein in London ein. Ohne Hab und Gut kämpfte er monatelang auf den Straßen von London, bis er auf Gareth Pears traf, der sich seiner annahm und ihm ein neues, viel besseres Leben schenkte. Da er in seiner Schuld stand, war es für Jae von vornherein klar, dass er ein Mitglied seiner Gang werden und alles zu Gareth‘ Zufriedenheit erfüllen würde.
(Vorsicht; es könnte Abweichungen geben. Die werden natürlich korrigiert.)


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
Eventplaner


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
Park Ji-min


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
Kein Gesuch. Aber ich werde erwartet, mehr oder minder^^


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
Icky hat es hinter einer Hecke versteckt und steht jetzt auffällig unauffällig daneben.


Admin Ichabod Galloway kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 22.04.2019 19:20 | nach oben springen

#400

RE: » welcome to london

in »application« 22.04.2019 19:40
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend, wünsche ich

Und erst einmal herzlich Willkommen.
Es freut uns wirklich sehr, dass du zu uns nach London stoßen möchtest. Ich bin mir sicher, dass der gute Jae gut zu uns passen wird.
Vielleicht hat ja sogar der ein oder andere Bewohner Londons ein Event, dass er geplant haben möchte.
Nun kommen wir aber zu deiner Bewerbung. Der Arme musste ja schon einiges durchmachen. Schön, dass er in London ein neues Zuhause finden konnte.
Allerdings würde ich gerne, bevor ich dich in die Anmeldung schicke, wissen, wie er von diese Gruppe weggekommen ist. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob er nun verkauft wurde oder ob er fliehen konnte [und wenn dies der Fall sein sollte, wie ihm die Flucht gelungen ist]
Zudem muss ich darauf hinweißen, dass wir auf dem Dreams in London keine eigenen Gangs erlauben, da es sich bei diesem Forum nicht um ein Crime-Forum handelt und auch nicht zu einem solchen werden wollen. Natürlich kann Jae dennoch Teil einer der bereits vorhandenen Gangs werden [in diesem Fall würden sich die East- oder Westenders anbieten] allerdings müsste ich um darauf genauer einzugehen erst wissen, was genau du mit der Gang meintest.

Ansonsten habe ich nichts zu meckern. Der Avatar ist für dich reserviert und das Regelpasswort hat gestimmt.
Ich warte also mal hier neben meiner imaginären Hecke auf deine Antwort und freue mich schon darauf wieder von dir zu lesen.

Liebe Grüße, Icky





"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."


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#401

RE: » welcome to london

in »application« 22.04.2019 21:27
von .jonboy
avatar

Guten Abend London.
Ich drängle mich frech jetzt einfach dazwischen, da ich erwartet werde.
Ich bin durch, ich muss Arzt und @Alistair McCallum dringend was anständiges zu Essen kochen.


Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Jonah Burke"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"zweiunddreißig"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Während jeder andere Mensch auf dieser Welt im Durchschnitt nur einen einzigen Namen besitzt, kam der junge Hacker in seinem kurzen Leben bereits in den Genuss zahlreicher Identitäten. Seine Geschichte beginnt jedoch als geborener Hensley, Isaac, inmitten einer stürmischen Juninacht, irgendwo in Chicago.
Noch bevor der Knirps zum Denken imstande war, verließ der Vater die Familie, ohne ein Wort des Abschieds. Zurück ließ er die junge Mutter und ihre zwei Söhne. Es nahm nicht allzu viel Zeit in Anspruch, bis die hübsche Brünette wieder einen Mann kennenlernte, der schon bald bewies, die Hosen im Haus anzuhaben. Von Beginn an regierte er mit eiserner Hand. Lehrte den Brüdern, dass sie Respekt vor ihrer Mutter haben sollten, sowie gegenüber Mitmenschen und Mitschülern. Ein Leitsatz, an den er sich selbst nicht mehr hielt, seit dem Tag, an dem die Welt den Verlust Michelle Hensleys, infolge von Lungenkrebs zu beklagen hatte.
Mimte ihr Stiefvater anfänglich noch eine bestimmte, aber sich bemühte Vaterfigur, war nach dem Tod seiner Frau nur noch Wenig davon übrig. Die Brüder versuchten die Abende zu akzeptieren, an denen er sturzbesoffen in den Flur ihres Hauses stürzte und nach ihnen um Hilfe schrie. Selbst die gen Ende sich täglich wiederholende Tracht Prügel, steckte Gareth Hensley ein, als wäre es das Normalste der Welt. Insbesondere dann, als Henry nicht mehr zur Arbeit erschien und man ihn daraufhin rausschmiss. Erst, als der Parasit von Stiefvater sich an Isaac vergriff, schaltete sich der Ältere ein, schnappte seinen kleinen Bruder und verschwand mit ihm. Ließ dabei sein altes Leben, inklusive seiner Ausbildung bei der Army hinter sich und blickte niemals zurück.
Im Alter von acht Jahren wusste Klein- Hensley bereits, was richtiger Hunger war. Er wusste, wie es sich anfühlte, bei Minusgraden draußen zu schlafen und tagelang auf der Suche nach einer Bleibe durch die Nacht zu irren. Trotz dieser unüblichen Kindheit, fühlte er sich nie allein, oder schlecht bei dem was er tat. Sein zehn Jahre älterer Bruder war stets an seiner Seite und zeigte ihm jeden Tag aufs Neue, was es bedeutete, für einander da, eine Familie zu sein.
Nach Monaten des Trampens und scheinbar ziellosen Umherirrens, erreichten sie letztendlich die Stadt, in der sie ihren Neuanfang wagen würden – Las Vegas. Ohne Geld, oder eine längerfristige Bleibe, blieb Gareth nichts anderes übrig, als zu handeln und auf eigene Faust sich und seinen kleinen Bruder durchzubringen. Und wie machte man das in Großstädten am schnellsten Geld? Natürlich; Drogen.
Als Schlusslicht in einer stadtbekannten Gang begonnen, arbeitete sich der ehemalige Soldat etappenweise nach oben und verdiente sich mit viel Ehrgeiz und Durchhaltevermögen Respekt und bereits nach kürzester Zeit so viel Geld, dass er unter falschem Namen und Altersangabe eine kleine Bleibe für sich und Isaac am Rande der Stadt ergattern konnte. Um seinem Bruder die langweiligen Stunden zu versüßen, beschaffte er ihm darüber hinaus einen Laptop.
Damit schuf er einen der jüngsten und eloquentesten Hacker, den die Welt je gesehen haben sollte.
Durch dieses Stück Technik erkannte der damals Neunjährige zum einen, dass er durch all die Stunden, die er seinem Stiefvater beim Reparieren von Computern zusah, mehr gelernte hatte, als es anfänglich den Anschein machte. Weiterhin wusste Gareth schon immer, dass mit seinem kleinen Bruder etwas nicht stimmte. Die Art, wie schnell er lernte, sich verhielt und wie er die Welt um sich herum wahrnahm. Mit dem restlichen Geld ließ er also einen Test machen und damit die „Krankheit“ Isaacs erstmalig diagnostizieren – das Asperger Syndrom.
Völlig im Unklaren darüber, was das genau bedeutete, wusste er nur eins; Er wollte seinen Bruder schützen, aber das konnte er nur, indem er sie beide am Leben hielt. Somit lag auf der Hand, dass sie Isaacs Fähigkeiten nutzen mussten, um ihre Arbeit effizienter durchzusetzen. Denn während Gareth für das Grobe zuständig war, dafür die Ware an den Richtigen zu bringen und auch das Geld dafür zu kassieren, kümmerte sich der Jüngere um die ganze Arbeit im Backround. Zog mehr, lukrativere Aufträge und bedeutendere Kunden an Land, während er stets auf ihrer beider Sicherheit achtete – und trotzdem gab es Dinge, die das kleine Genie nicht beeinflussen konnte.
Fast die oberste Stufe auf der Treppe der Nahrungskette erreicht, lebten die Brüder, als hätten sie nie am Hungertuch genagt. Besaßen ein für sie viel zu großes Apartment und durch all die Deals und Infiltrationen großer Konzerne so viel Geld, dass sie leben konnten, als gäbe es keinen Morgen. Fast in Vergessenheit geriet dabei das schmutzige, blutige Fundament, auf dem ihr eigenes Wohl aufgebaut war und den damit einhergehenden Feinden. Der Griff eines blutigen Messers, der aus dem Rumpf seines Bruders ragte, welcher sich mit letzter Kraft zu ihm zurück schleppte, erinnerte den jungen Hacker unmissverständlich daran.
Immer wenn die Geschäfte liefen, setzte Isaac alles daran, seine Zeit mit Lernen zu verbringen, da ihm das schon immer leicht fiel. Mit fünfzehn hatte er bereits online seinen Doktor in Psychologie und Informatik unter Angabe eines falschen Alters erworben. Auch seine Kenntnisse auf dem Gebiet der Medizin waren für einen Teenager ungewöhnlich ausgeprägt. Trotzdem konnte er nichts für seinen Bruder tun, der nach wenigen Minuten den letzten Atemzug in seinen Armen tat.
Mehr als drei Tage verharrte der junge Lockenschopf blutverschmiert, mit der Leiche seines Bruders in den Armen, der das Haus für eine „einfache“ Übergabe verlassen hatte. Nicht mehr dazu in der Lage, zu weinen, geschwiege denn, sich aus der Starre zu lösen, kehrten die Lebensgeistert erst in seinen Körper zurück, als ihn fremde Männer von dem leblosen Mann trennten.
Allerdings war er durch Dehydrierung und mentale Erschöpfung nicht lange dazu imstande, sich zur Wehr zu setzen. Somit ließ er die Reise ins Ungewisse über sich ergehen. Doch alles kam ganz anders. Diese Männer worden nicht geschickt, um ihn zu töten. Im Gegenteil handelten sie im Auftrag von Ivy Gray, ihrem damaligen Auftraggeber und einem der meist gefürchteten Männer Las Vegas, der ihm einen Job anbot, sowie eine zukünftige Bleibe. Wie üblich hatte der Hacker Probleme, zu vertrauen. Insbesondere einem ihm fremden Mann, der für seine Skrupellosigkeit bekannt war und weiterhin derjenige, der Gareth seinen letzten Auftrag gab. Doch umso länger der Hacker mit ihm gemeinsam lebte, umso besser verstand er, dass der Gangsterboss nicht ausschließlich an der Arbeitet interessiert war, die er verrichtete. Obwohl Isaac das korrekte Deuten von menschlichen Regungen schwer fiel, begriff er, dass Gray all das tat, um sich auf irgendeine Art und Weise zu revanchieren. Fühlte er sich schuldig? Vielleicht.
Schon bald holten ihn die Folgen des Verlustes ein. Sich kopfüber in die Arbeit stürzend, bemerkte er, dass diese alleine ihn nicht befriedigen konnte. Obwohl er Drogen jeglicher Art strikt ablehnte, begann er diverse Mittel zur Leistungssteigerung selber zu konsumieren. Er wollte mehr, seinen Verstand vollkommen vernebeln, um etwas zu schaffen, was ihm durch sein eidetisches Gedächtnis eigentlich nicht möglich war; vergessen. Durch den Rausch des Hackens, gemischt mit diversen Amphetaminen, verlor er zügig die Verbindung zur Realität und handelte immer achtloser, schamloser, leichtsinniger. Infiltrierte Weltkonzerne, steckte sich täglich höhere, im Grunde unerreichbare Ziele. Auch war es diese Zeit, in der er zum ersten Mal dazu gezwungen war, seine Identität zu ändern, da er die Server der CIA knackte und dabei aufgeflogen wäre, wäre er nicht untergetaucht. Im Nachhinein konnte er nicht sagen, ob es reine Selbstschätzung war, oder er es drauf anlegte. Auf jeden Fall kam es, wie es kommen musste und er forderte die falschen zum Kampf heraus.
In schwarz gekleidete Gestalten zerrten den mittlerweile Siebzehnjährigen in einen rostigen Van und verschleppten ihn in irgendein dunkles Loch. Schnitten ihn komplett von der Außenwelt ab und zwangen ihn dazu, für ihre Interessen zu hacken. Das Beschaffen von Informationen verfeindeter Kartelle und Geld stand an der Tagesordnung. Die Tage verschwammen in dem fensterlosen Bunker, in dem man ihn mehr als drei Monate lang festhielt. Jegliche Gegenwehr wurde unterschiedlich bestraft, unter vielen anderen damit, dass einer der bulldigen Russen ihm einen seiner Finger abhackte.
Mit der Gewissheit, in diesem Verließ zu sterben, hatte er bereits aufgegeben, als das Versteck vom LVMPD gestürmt wurde. Völlig verwirrt und irritiert gab es kaum eine Person, die nach diesem Alptraum an ihn herankam. Abgesehen von einem.
Ein bereits in die Jahre gekommener Cop, schaffte es irgendwie zu dem Jungen durchzudringen. Er baute ihn nach seinem völligen Zerfall wieder auf und schaffte es, ihn durch seine zwar oft harte und ruppige, aber dennoch irgendwie liebevolle Art zu regenerieren und wieder in die Gesellschaft zu integrieren, während er ihn bei sich und seiner Freundin wohnen ließ. Der Haken daran war, dass er eigentlich in Chicago arbeitete und er Matt vor die Wahl stellte; hier alleine, ohne Perspektive, oder zurück in die Hölle.
Da ihn nichts mehr in Las Vegas hielt, fackelte er nicht lange und folgte ihm zurück in die eigene Geburtsstadt, auch wenn dort nichts mehr war, wie als er es verlassen hatte. Zwar besaß er mittlerweile drei mehr oder weniger - wegen unterschrittener Volljährigkeit - illegal erworbene Doktortitel, wusste aber trotzdem nicht, was er mit seinem Leben anfangen sollte. Computer verstand er nun mal besser, als die Menschen um sich herum, das war schon immer so gewesen. Nachdem er endlich das einundzwanzigste Lebensjahr erreichte, schaffte sein Freund es, ihn in ihre Einheit beim PD zu holen und als technischen Berater arbeiten zu lassen.
Wieder einmal hatte er kurz vor der Verdammnis es geschafft, sein Leben zu meistern; zumindest ging er davon aus. Doch wurde er erneut in etwas hineingezogen, was er weder beeinflussen und erst recht nicht verhindern konnte. Wieder geriet er zwischen die Fronten und wurde als Werkzeug der Aktivistengruppe „the anarchists“ missbraucht. Bereits über Monate hinweg terrorisierten sie Chicago, bis sie den Hacker erpressten und dazu zwangen, sie bei ihren perversen Plänen zu unterstützen. Allerdings unterschätzte die anfänglich vier- kopfmannstarke Gruppe den Hacker. Zumindest tat das die Tochter des Anführers, die Isaac, Matt und heute Jonah von Beginn an zu manipulieren versuchte – Izabelle Hudson. Eine Blondine, die den Wahnsinn und ihre Skrupellosigkeit hinter ihrer hübschen Fassade perfekt zu verstecken gelernt hatte. Jonah war es, der als einer der Ersten einen Blick dahinter warf. Der versuchte, ihre Schwächen herauszufiltern und sie dafür zu nutzen, seine Lieben zu retten, indem er sie und damit die Anarchisten zerstörte. Dass er sich dabei selbst in sie verliebte, war nicht Teil seines Plans gewesen. Aber genauso kam es.
Umso überraschender war die Nachricht, dass er mit diesen Emotionen nicht alleine zu sein schien.
Anstatt ihn zu töten und damit ihre Familie, die Anarchisten zu schützen, half sie ihm bei der Flucht. Sie stellte sich gegen ihren eigenen Vater, für ihn, den Hacker. Und das hatte seinen Preis. Viele Leute starben durch die Hand der Aktivisten. Mussten sich ihrem Wahn, ihrer Schreckensherrschaft beugen. Dass der Meister des Schreckens – Izabelles Vater – dabei selber sein Leben lassen ließ, warf die Blondine in ein tiefes, emotionales Loch. Der Verlust seiner besten Freundin – Lacey Northman – ihn..
Gemeinsam mit dem Hacker verschwand sie über Nacht. Sie ließen ihr altes Leben, ihre Kontakte tonlos zurück, im Unklaren darüber, wie es für sie, mit ihnen weitergehen würde. Einzig mit dem Wissen, nicht zurückkehren zu können. Nicht jetzt, in diese Stadt, an dessen Zerstörung sie beide gewissermaßen beteiligt gewesen waren.
Beiläufig, ohne davon anfänglich Notiz zu nehmen, entwickelte sich so etwas wie eine Beziehung zwischen dem Pärchen, das unterschiedlicher nicht hätte sein können. Jonah begann schnell damit, sein altes Leben und das Hacken zu vermissen. Das Gefühl, frei zu sein und tun und lassen zu können, was er mochte. Es bedarf nicht viel Überzeugungskraft, seine Begleitung ebenfalls dafür zu begeistern. Begonnen in Amsterdam, bereisten sie erst ganz Europa, anschließend Asien und Australien. Während er versuchte seine chronische Abneigung gegenüber Menschen und ihren Eigenheiten in den Griff zu bekommen, verstand sie, was es bedeutete, einem anderen Menschen zu vertrauen. Sie akzeptierten sich gegenseitig, während er ihr auf der Reise die Grundlagen des Hackens beibrachte. Mehr als ein Jahr war das der Lebensstil der beiden verlorenen Seelen. Sie hockten nahezu jeden Tag aufeinander und leakten geheime Informationen diverser staatlicher Einrichtungen, wenn sie gerade mal nicht a) mit einander schliefen, oder b) stritten – während sie zu Beginn kein Wort wechseln konnten, ohne sich anzuschreien, überwog Option a überraschender Weise schon bald in der Gewichtung. Seit langem fühlte sich der Lockenschopf wieder gut. Es war, als sei er am Ende seiner Reise angelangt und endlich glücklich. Aber es wäre nicht sein Leben gewesen, hätte es nicht irgendeinen Haken gegeben.
Von Tag zu Tag musste er feststellen, dass ihre Interessen sich selbst nach dieser ganzen gemeinsamen Zeit noch unterschieden. Während sein Hauptaugenmerk auf der Gerechtigkeit, Transparenz und dem Wohl der Anderen lag, erweckte sie immer mehr den Anschein, als führe sie einen Rachefeldzug. Als würde sie sich, oder ihrem verstorbenen Vater beweisen wollen, dass sie zu mehr imstande war, als er ihr immer hatte einreden wollen. Durch Zufall erfuhr Jonah von Transaktionen, die sie heimlich hinter seinem Rücken inszenierte. Sie zerstörte mit durch ihn erlernten Taktiken ganze Firmen, die einst für den Tod ihrer Mutter verantwortlich gewesen waren. Etwas, was er nicht verurteilt hätte, wäre da nicht dieses Gesicht gewesen, das sie so lange verbergen konnte, aber nun wieder zutage trat. Dieses zweite Ich, das kein Problem damit hatte, berechnet ganze Familien und Existenzen einfach so zu zerstören, zu vernichten. Er sah, was er aus ihr gemacht hatte, was er angerichtet hatte und stellte sie vor die Wahl. Entweder dieses Leben, oder er.
Fünf Jahre ist es nun her. Fünf Jahre, in denen er nichts von ihr hörte, da er sich nach ihrer Entscheidung nach Kanada absetzte. Lake Louise ist ein lauschiger kleiner Urlaubsort im Südwesten, der vom Tourismus lebt. Viel Trubel für einen Menschen, der schon als kleiner Junge andere eher mied, als Kontakt zu suchen. Doch legte er nach diesem Vertrauensbruch sein damaliges Hobby komplett nieder. Er verkaufte seine Wohnung in Chicago, trennte sich schweren Herzens selbst von seinem Vierbeiner und legte sich ein weiteres Mal im Leben einen anderen Namen zu. Er wollte nichts mehr mit dem Ganzen zu tun haben, ist seither als Mechaniker angestellt und lebt etwas außerhalb der Stadt, in einer kleinen Waldhütte.
Zu erwähnen, dass nicht er es war, für den sie sich entschied, ist an dieser Stelle unnötig, oder? Allerdings ändert sich das schon bald, da die Blondine von ihrer Vergangenheit eingeholt wird und weiß, dass sie dieses Problem nicht alleine bewältigen kann.

Und sie holte ihn ein. Sie überfiel ihn, überwältigte ihn. Gemeinsam mit der Blondine zurück in Vegas, um seinen besten Freund zu retten, begaben sie sich unbewusst in die Fänge der Person, dessen Leben sie damals zerstört hatten – Aitor, der Bruder des Mannes, den sie für Jonah getötet hatte. Beinahe erleminierte er die beiden, wie er es plante. Doch starb er auf diesem Weg und das einzige Ziel, was er wirklich erreichte, war – er brachte die beiden wieder zusammen und kurz bevor sie sich fanden, verloren sie sich – und Jon sich selbst.
Nachdem sie ihm ihre Liebe gestand und er nicht reagierte, klafften wieder riesige Lücken zwischen ihnen und sie entzweiten sich endgültig. Es wurden Drohungen ausgesprochen, Lügen verbreitet und alles endete damit, dass Jon sich gänzlich den Drogen verschrieb, wie er es damals schon einmal getan hatte. Er gab sich ihnen hin, machte seinen Verstand frei und baute sich ein kleines Hacker- Imperium auf. Jedoch rollten dabei Köpfe und die Mittelchen in seinem Kreislauf sorgten dafür, dass er es nicht mal bereute. Er konnte es ignorieren, bis Devon ihn kidnappte und in ihrem Keller einsperrte. Tagelang hatte sie ihn dort gefangen gehalten und auf kalten Entzug gesetzt. Dabei schrie sein Verstand und viele Dinge, die er verdrängt hatte, malträtierten, folterten ihn nun.
Zurück im Freien, wusste er nichts mit sich anzufangen. Zu seinen Kontakten konnte er nicht zurück, nach Kanada auch nicht. Er war verloren, verzweifelt, gebrochen, als ihm ein Geistesblitz kam, der ihn letztendlich zurück nach Europa führte. Und er stieg mit der Gewissheit in den Flieger, dass er in London nicht nur den letzten Mord begehen würde. Er würde auch das Leben des Mannes mit den vielen Namen beenden…
"



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"im Moment arbeitslos } ehem. Hacker, Mechatroniker"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Penn Badgley – war für mich reserviert"



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nöpe."


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》 regelpasswort { wurde von Alistair in den Papierkorb befördert }


Alistair McCallum stirbt gerade vor Lachen
Admin Alistair McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 22.04.2019 21:50 | nach oben springen

#402

RE: » welcome to london

in »application« 22.04.2019 21:49
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend der werte Herr!
Also ich muss schon sagen, deine Story beeindruckt mich! (Und das sage ich jetzt nicht nur in der Aussicht auf was Gutes zu Essen ) Wirklich fantastisch ausgearbeitet, liest sich fast schon wie eine richtige kleine Geschichte - ganz ehrlich, das Buch würde ich lesen!
Jedenfalls kann ich dir mit Freuden verkünden, dass du dich gleich weiter in die Anmeldung begeben kannst - Avatar gehört bereits dir, Name steht noch zur Verfügung und auch das Regelpasswort hat gestimmt. Also los, auf auf in unsere wunderschöne Stadt! Ich erwarte dich dann auf der anderen Seite hoffentlich mit gutem Essen!
Herzlichste Grüßlein,
Alistair


IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

Emilia McCallum sagt "thank u, next!"
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#403

RE: » welcome to london

in »application« 22.04.2019 21:55
von .jonboy
avatar

Firma dankt und ich statte deiner Frau gerne in Zukunft einen Besuch ab
und bringe ihr das Kochen bei. Ich helfe doch wo ich nur kann.
... & mache mich gleich so richtig beliebt.

- wir sehen uns auf der anderen Seite.

*schiebt ihm heimlich eine Lunchbox zu*


Alistair McCallum is head over heels for this!
Alistair McCallum stirbt gerade vor Lachen
Emilia McCallum ist vollkommen dagegen!
Emilia McCallum hofft, dass dir beim Geschirrspülen die Ärmel ins Wasser rutschen
Emilia McCallum gibt gleich eins auf die Zwölf!
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#404

RE: » welcome to london

in »application« 22.04.2019 22:01
von valerya.♥
avatar

♥ - Guten Abend! Ich beobachte euch schon ein bisschen länger und ich habe mich endlich dazu entschlossen bei euch mitzumachen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum ich so lange gewartet habe. Aber nun gut. Hier kommt meine Bewerbung und ich hoffe, sie haut euch um! Nein Spaß.. aber ich hoffe wenigstens, dass sie so gut ist, dass ihr mich durchlässt. Also, bis nachher und viel Spaß beim lesen.

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Valerya Lannister ist mein Name. Viele jedoch tendieren dazu, mich Val zu nennen oder Erya. Keines von diesen Spitznamen mag ich. "


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"Ich bin 33 Jahre alt. Ich sehe aber jünger aus, danke, dass müssen Sie nicht sagen. "


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"so break myheart if you must"
"Was wollen Sie genau von mir hören? Sind Sie wirklich an das dumme Gerede interessiert, wo ich geboren und aufgewachsen bin? Tatsächlich? Uh.. gut. Na dann, fangen wir an. Ich wurde in London geboren. Spektakulär, ich weiß. Als Tochter einer wohlhabenden Familie, fehlte es mir an nichts in meiner Kindheit. Oder in meiner Jugend. Oder jetzt. Nein, mir hat es nie an etwas gefehlt. Bis auf die Liebe und Aufmerksamkeit meines Vaters. Was? Ich habe doch keinen Vaterkomplex! Jetzt mal ehrlich.. sind Sie hier um zu urteilen oder mich meine Geschichte erzählen zu lassen. Ugh, gut, also weiter.
Ich wohnte zusammen mit meinen Eltern und meiner jüngeren Schwester in einem großen Haus in „Notting Hill.“ Meine Mutter hatte einen Faible für griechische Literatur und Antiquitäten, das Haus war von oben bis unten vollgestopft mit alten Büchern und griechischen Skulpturen. Eines Tages, hatte sich die Verrückte einen 300 Jahre alten Tisch aus Athena bestellen lassen, mein Vater ist durchgedreht als er die Rechnung sah. Nun ja, er steht immer noch. Und er hat es natürlich bezahlt. Immerhin hatten wir das Geld. Wir haben es immer noch. Keine falschen Vorstellungen bitte. Ich gehöre nicht zu diesen Mäuschen, die einmal reich waren und irgendwann durch ein Schicksalsschlag lernen mussten ohne Geld auszukommen. Gott sei Dank!
Mein Vater ist Unternehmer und Besitzer einiger Nobelhotels hier in der Stadt. Sein Job hatte mich nie wirklich interessiert. Dafür hatte er meine Schwester, die ihm hinterherrannte wie ein Magnet. Meine Mutter? Ah ja, meine Mutter hatte jede Woche einen neuen Job. Mal war sie Modedesignerin, mal eine Innenausstatterin, Gott, ich weiß doch gar nicht. Sie hat irgendwas gelernt, aber wenn Sie mich fragen was, das weiß ich auch nicht. Und sie wahrscheinlich auch nicht. So viel sie trank, ist es auch kein Wunder.
Ich will jetzt nicht wirklich ins Detail reingehen. Sie wissen schon, ich besuchte eine Privatschule, brachte die besten Noten zuhause, ich war beliebt und genoss das schöne Leben. Irgendwann habe ich mich auf Wunsch meines Vaters dazu entschlossen Kunstgeschichte zu studieren. Nicht das ich wirklich Lust dazu hatte aber mein Vater schwor meine Kreditkarten sperren zu lassen, falls ich nicht etwas mache. Also tat ich es. Weil ich meinen Vater liebe und weil ich unbedingt diese Chanel Tasche wollte.
Habe ich bereits erwähnt, dass ich mal verheiratet war? Das war ein Fiasko. Ich habe George auf der Uni kennengelernt. Und Sie können mir glauben, wenn ich sage, dass es die Liebe meines Lebens war. Oder für die nächsten ein paar Jahre. Wir waren lange zusammen, viel zu lange, wenn Sie mich fragen. Ich weiß gar nicht wie ich dieses Schwein so lange aushalten konnte. Mit 25 machte er mir einen Antrag und ich war so dumm und ihn angenommen. Die Hochzeit folgte 4 Monate später. Meine Mutter war der Meinung, dass sie unbedingt meine Hochzeit planen musste und verprasste so fast eine Million Pfund dafür. Tja, sie hätte das Geld lieber sparen sollen. Denn 5 Monate später habe ich diesen Mistkerl mit seiner Chefin erwischt!
Warum schauen Sie so? Sie glauben mir nicht? Na gut! Es war ein bisschen anders. Er hat mich mit seinem Chef im Bett erwischt, sind Sie jetzt zufrieden? Was? George war nie zuhause, immer Arbeit, Arbeit, Arbeit, an die Zukunft denken, bla, bla. Mir war langweilig.
Und jetzt bin ich hier. Damit ich das Geld meinen Eltern für die Hochzeit zurückzahlen kann, arbeite ich momentan mit meinen Vater zusammen. Oder für meinen Vater, wenn Ihnen das besser so gefällt. Das Geld habe ich nie wirklich zurückgezahlt aber mir gefällt es irgendwie dort. Ich hänge die ganze Zeit in den Bars herum und trinke Scotch. Und wenn mein Vater auftaucht, hole ich das Handy aus meiner Tasche und tue so, als würde ich mit einem Kunden telefonieren. Das perfekte Verbrechen.
Sie schauen nicht gerade begeistert, huh? Ich habe Ihnen doch gesagt, es ist ein langweiliges Gerede, aber Sie wollten nicht auf mich hören. Da haben Sie es. Darf ich jetzt gehen? Mein Flug wartet. "



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Wie ich Ihnen schon sagte, ich arbeite mit... für meinen Vater. In einem Hotel. Es ist perfekt. Ich muss absolut nichts machen."


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Sie denken sicher an Natalie Dormer. Ich bin aber hübscher als sie. "




Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nein, ich bewerbe mich auf kein Gesuch. Aber, ich würde mich trotzdem freuen, wenn ich auch ohne Anschluss finden würde. "


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"{ Alistair hat sich als Elster verkleidet und das Passwort geklaut }"


Admin Alistair McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 22.04.2019 22:03 | nach oben springen

#405

RE: » welcome to london

in »application« 22.04.2019 22:13
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend die Dame!
Weißt du, deine Avatarwahl und dein Nachname haben mein GoT-Herz gerade wirklich höher schlagen lassen! Allein in dieser Hinsicht bist du auf jeden Fall schon mal gekauft!
Aber abgesehen davon gefällt mir deine Geschichte wirklich gut und da Avatar als auch Name noch frei sind und das Regelpasswort einwandfrei eingetragen wurde, darf ich dich an unserer Empfangsdame vorbei und in die Anmeldung lotsen. Ich nehm' schon mal dein Gepäck und warte dann auf dich auf der Sonnenseite unserer netten kleinen Stadt.
Herzallerliebste Grüßlein,
Alistair


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CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

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