• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •

#241

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 21:47
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Wusste ich's doch.

Du magst Drama? Willst du dann Dauerkarten für uns haben? Lohnt sich auf jeden Fall.

Ich würde mich von Igor dann mal gleich mit tragen lassen, wenn der schon mal dabei ist.
Und auf der anderen Seite gibt's dann ne' Privatvorstellung für dich, Deal?

Achtung; hier kommt Kurt - .. ich meine, Corey.


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#242

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 22:13
von Tinker Moore
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
Harper Moore oder einfach Tinkerbell


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
fast süße 20


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Es war früh am Morgen als Harper auf die Welt kam. Etliche Stunden von Wehen hatten ihre Mutter Sarah gequält während ihr Vater Richard nur nutzlos nebendran stehen konnte um Sarah das Händchen zu halten. Doch endlich erblickte das Mädchen gegen 10 das Licht der Welt.
So wuchs sie kleine zufrieden und glücklich in der Stadt der Engel auf umgeben von Reichtum und Erfolg. So war es wohl kein Wunder das sie selbst irgendwann diese Atmosphäre spüren wollte. Richard und Sarah waren doch anfangs dagegen, sagten sie solle erst für die Schule lernen, der Erfolg würde so oder so irgendwann kommen wenn sie ihn unbedingt wollte. Von Ehrgeiz getrieben schloss sie ihre die Highschool nicht nur als eine der besten ab, sondern auch ein Jahr früher. Nicht um auch für ihre Freizeit Aktivitäten im der Theater AG und dem Schulchor gelobt zu werden.
Und so kam es wie es kommen musste, und Harper wurde zu einem Casting eingeladen, nachdem ein Talentscout sie in der letzten Hauptrolle gesehen hatte.
Schnell folgte darauf hin Angebote für Filme in denen sie eine der Hauptrollen übernehmen sollte. Dadurch wurde sie nicht nur als Schauspielerin bekannt sondern auch als Sängerin. Die ersten Singles hatte sie nach dem ersten Film aufgenommen.
Und doch auch das Leben als Star hatte immer seine Schattenseiten. Von Fans verfolgt, von Paparazzi gejagt und durch das Social Media Leben das sie auch aufrecht erhalten musste hatte sie auch kein Privatleben mehr. Sobald die letzte Szene des aktuellen Films abgedreht war, zog sie einen Schluss Strich. Sie brauchte einfach eine Pause, sie wollte nicht mehr verfolgt werden, ständig vor der Kamera stehen und lieb und nett sein. Tinkerbell, so wie sich in zwischen nannte, weil Harper einfach langweilig klang, packte ihre Sachen. Raus aus LA, raus aus Califonien. Doch mit den gepackten Koffern wusste sie nicht wohin. Die 19 Jährige stand also am Flughafen schaute auf die Tafel im Terminal und wusste nicht weiter. Zu lange hatte man immer über sie entschieden, ihr gesagt was sie tun sollte. Doch jetzt sollte sie es selber machen. Ohne zu wissen wohin es gehen sollte stellte sie sich in eine Schlange und kaufte sich ein Ticket. Erst jetzt erfuhr sie ihr Ziel. Schnell schrieb sie ihren Eltern eine kurze Nachricht und stieg dann ins Flugzeug, nachdem sie ihre Koffer abgegeben hatte. Dort sitzend blickte sie nochmal auf ihr Ticket. London. Mit einem kleinen Lächeln, zog ihre Schlafmaske über die Augen und verschlief den ganzen Flug.
Was sie nicht ahnte war das ihre Eltern während des Fluges eine Maklerin kontaktiert hatten und Tink sobald sie in London ankommen würde ein Apartment im Kensington auf sie warten würde. Auf Richard und Sarah Moore war nun mal immer Verlass und so würde sich Tink sicher nicht unwohl fühlen, während sie von dem ganzen Trubel Abstand nehmen wollte.
Gut jetzt haben wir das was bisher geschah hinter uns.
Jetzt fast ein halbes Jahr später hatte sich die junge Schauspielerin eingelebt, kam gut mit ihren Nachbar aus, hatte sich endlich an das Essen in London gewöhnt, auch wenn immer wieder Care Pakete aus Los Angeles kamen. Als sie eines morgens zum Bäcker gehen wollte fiel ihr ein Plakat auf welches sie ausführlich studierte und letztlich abriss um es genauer ansehen zu können. So saß sie an ihrem Küchentisch, trank die vierte Tasse Kaffee und beäugte das Plakat eines Theaters. ‚Warum nicht?‘ dachte sie sich und machte sich auf den Weg um sich das ganze Mal genauer anzusehen. Was von nun an passieren würde, ob sie als Sängerin einen Job gekommen würde und ob sie über die Nachbarschaft hinaus Freunde finden könnte, stand nun in den Sternen.
"



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
Ich übe den Job als Sängerin und Schauspielerin aus


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
Sie irren sich auch nicht, in den USA bin ich wirklich bekannt aber Dove Cameron ist mein Double (wurde für mich reserviert)



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
Bis jetzt nicht, aber im Nighingale Theatre warten schon ein paar auf meine Stimme


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
{ Geklaut von Harrison}


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 25.03.2019 22:15 | nach oben springen

#243

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 22:13
von Not Carl x NO!!
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So, da ich hier nun echt wem die Schei ... äh ... muss ich hier jetzt echt ne Nummer ziehen?


Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Chester Jerry-Lee { Evens } Williams"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"1988, October 31."


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"

Ich hatte mal einen Freund, der war Clown.
Als er starb, kamen alle seine Freunde im selben Auto zur Beerdigung.


Chester richtete das Laservisier seiner Barrett M82 auf die Imaginäre ≥T≤ Linie von der rechten zur linken Schläfe, quer über die Stirn wo sich die Linien nur knapp oberhalb der Augenbrauen trafen. Trotz der Baseballkappe welche seine Augen vor der blendenden Sonne schützte, lief ihm der Schweiß übers Gesicht. Angespannter Schultern holte er ein letztes Mal tief Luft und legte den Finger auf den Abzug. Dann drückte er ab, einmal.
Immer wenn nach jedem Einsatz noch eine der zehn möglichen Patronen im Lauf war, brachte er Cassandra eine mit. Zwar gab es deutlich besseres was ein minderjähriges Mädchen sammeln konnte, doch sie wollte sie. Vielleicht deswegen, weil sie wusste, dass sie irgendwann keine Patronen mehr von ihm bekam.
Sie liebte ihren Bruder, obwohl sie wusste was er sonst mit den Dingern machte die sie unter ihrem Bett in einer kleinen Schachtel versteckte. Immer zu Weihnachten und ihrem Geburtstag, wenn sie sich zweimal im Jahr sahen, fragte sie ihm wem diese Patrone eigentlich galt, und ein jedes Jahr bekam sie dieselbe Antwort: “Jemanden, der keinen mehr wehtun kann.”

Weder hatte er geweint, noch hatte er ein Wort gesagt. Das erste Mal in seinem Leben eine Krawatte um den Hals getragen, und den von seiner Mutter so gehassten Dreitagebart seit Jahren abrasiert, waren selbst die Salutschüsse zur Ehre der verlorenen Familie nichts weiter als ein leises Summen in seinem Ohr.
Mutter und Vater, sowie seine kleine Schwester traten in einem langsamen Marsch, gebettet in einen Sarg aus frischem Kirschholz, ihre letzte Ruhe an. Obwohl es nur 37 Minuten dauert, kam es Chester wie Stunden vor. Es war Oktober und das letzte Mal gesehen hatte er sie für sechs Tage im letzten Jahr zu Weihnachten.
Eigenverschulden, so wurde es genannt. Das unbewusste Gasleck welches die zwei Brüder zu den Letzten der Familie Evans machte. Ein Schaden über 250.000 Dollar der den Beiden auf die Schultern gedrückt wurde. Als hätten die durch die Explosion in Stücke zerfetzten Opfer keine Bedeutung, zog sich die Versicherung mitsamt dem eingezahlten Geld zurück. Einfach so - genauso wie die Hilfe ihres Lands dem sie einst Treue bis in den Tod schworen.

Es gibt keinen Gott, aber es gibt eine Macht.
Ein kleiner roter Knopf, in einem großen weißen Haus.


Ein jeder Schuss, ein jeder von der Behörde genehmigter Mord fraß sich durch sein Fleisch und brachte seinen Körper zum Beben. Bis vor wenigen Tagen noch kein Problem damit empfunden jemanden das Hirn aus dem Schädel zu schießen, oder deren Leidschrei selbst zu verursachen, spielten ihm seine Gedanken einen Streich und ließen Chester die andere Seite des Feuergefechts nach all den Jahren in Afghanistan und dem Irak spüren.
Ärzte nannten es Posttraumatische Belastungsstörung, er wiederum nur Humbug. Er wusste, all der Phantomschmerz war nicht echt, all die Bilder und die Töne die sich teilweise einfach so vor und um ihn abspielte. Und doch war es da, das nicht Reale welches mit ihm spielte und seinen Körper als Nistplatz missbrauchte.
Alles schien gut, mit etwas Hilfe von Amphetamin, bis sich die Phantomschmerzen dadurch nicht mehr unterdrücken ließen. Aufgrund der übertragenen Schulden aus dem Dienst der Marine quittiert, weil der Staat Sorgen darin sah durch einen zufälligen Kriegstot kein Geld mehr zu sehen, war es als hätte man ihm ein Messer in die Brust gerammt und solange daran gedreht bis die schützende Mauer in seinem inneren Stück für Stück zerbrach.

Ein hübsches kleines Ding mit denselben Namen wie seine Schwester – Cassandra – aber einer weitaus anderen Seele. Sie wollte die Evans Brüder übers Ohr hauen, sie wie ein Stück Fleisch den Tieren für ihre Gier vorwerfen, und sie wollten wofür ihre Gier lebte – Geld.
Die Paranoia trieb ihn in ihrer Gegenwart in die Enge. Sie log und spielte auf gut Glück. Ein Glücksspiel das er ihr gerne ermöglich hätte: Gefesselt an einen Stuhlt und ihr Schandmaul mit Benzin gefüttert, hätte sie eine Stunde Zeit sich zu befreien bis ihr Körper anfing das Gift sowie alle damit infizierte Innereien aus sämtlichen Körperöffnungen zu verbannen. Ein Spiel dass sein Leid etwas beruhigt und seinen innerlichen Krieg befriedigt hätte – ein Spiel das nie zustande kam, zumindest nicht an ihr.
Die junge Schönheit überzeugte sie – oder vielmehr das Geld welches ihnen versprochen wurde. Die Vorstellung der jungen Frau zusammen mit ihrem doppelt so alten Verlobten widerte ihn an, ganz im Gegenteil zu dem was ihm gehörte: Die Capital National Bank.

Mehrere Monate der Planungen verbrachten sie damit um das Land bis in die Millionen zu berauben. Schritt für Schritt, von der kleinsten Farbbombe bis hin zum möglichen Ansturm einer Tupper Polizisten welche sie mit Gewähren in die ewigen Jagdgrüne führen würde. Es schien perfekt. Narrensicher, so hatte es Corey genannt.
Sie hatten füreinander getötet – er würde ihn für sie töten. Etwas, das Chester noch nie durch die Gedanken gegangen war, bis ihm plötzlich die Wände um die Ohren flogen. Die letzte Tasche mit dem erbeuteten Geld geholt, waren es nur noch Meter die ihm von Corey, Cassandra und dem Fluchtwagen trennten als der Boden plötzlich zu Beben begann.
Der Kurzschluss der Alarmanlage hatte die verlegten Kabel quer durch die Bank in Brand gesetzt und das untere Stockwerk in eine tickende Zeitbombe verwandelt. Ohne zu wissen wie ihm geschah, spalteten sich die Wände ringsum ihn und spuckten Feuer. Dann knallte es. Die Fenster zersprangen, der Boden unter seinen Füßen gab nach und eine gewaltige Druckwelle aus Feuer und Glassplitter verschlang ihn.

Monster und Geister sind real.
Sie leben in uns, und manchmal gewinnen sie.


Alles war nass. Sein Bett – falls man es so nennen konnte – der verdreckte Boden und er bis durch die Klamotten. Kaum hätte er einmal etwas Schlaf gefunden, wurde er mit kaltem Wasser überschüttet und zurück in die Realität gerissen. Ein Schlafentzug der sich bereits … er wusste nicht wie lange zog. Jegliches Zeitgefühl verloren, sah er seit seinem Erwachen nichts anderes mehr als fensterlose Räume mit grellen Röhrenlichtern.
Erst als sich ein Mann der CIA zu erkennen gab, wusste er wo er sich befand. Irgendwo im Nichts, in einer, meist nicht mal den Behörden öffentlich bekannten Black Site. Ein schwarzes Loch, ein Albtraum in dem selbst Suizide verhindert wurden um weiter zu quälen. Du stirbst, wenn wir es sagen, dies war ihr Motter, und man starb erst wenn sie hatten was sie wollten.
Sagte er kein Terrorist zu sein brachen sie ihm die Rippen. Sagte er keine Schuld an der Explosion zu tragen schnitten sie ihm ins Fleisch, solange, bis seiner Kehle kein Ton mehr entwich. Selbst das einst weiße Shirt welches er seither am Leib trug hatte sich mit Dreck und immer wieder frischerem Blut bedeckt.
Sie ließen ihn bluten bis zur Ohnmacht, dann holten sie ihn wieder zurück. Sie spielte mit ihm wie mit einer Puppe. Sie brachen ihn wie einen Ast. Immer und immer wieder, bis aus seinem Schmerzensschrei ein Lachen wurde.

Regungslos lag er da. Kein Atemzug, kein einziger Muchs. Nur das tropfen des Bluts welches aus seinem Arm floss und in der angesammelten Blutlache unter seinem Bett aufschlug war zu hören. Sich selbst in den Arm an der Pulsader gebissen um sich das Leben samt dem Leid zu nähmen, eilte eine der Wachen bei ihrer üblichen Petroula in seine Zelle.
Plötzlich erklang der schrille Ton einer Sirene durch sämtliche Gänge und über der Eisentür mit dem Aufdruck 3059 Evans C. J-L blinkte die rote Warnleuchte auf. Binnen weniger Sekunden herrschte ein heilloses Durcheinander. Aus allen Richtungen eilten Wachen herbei und stürmten in die Zelle, doch das einzige was sie noch vorfanden war ihr Kollege, seiner Klamotten und Waffen entraubt und das Genick sowie die rechte Hand gebrochen.
Sich mit der übergezogenen Uniform einen Weg durch den wie ein Labyrinth wirkenden Bunker gesucht, überkam ihn immer mehr die Müdigkeit. Der bereits mit Blut angesaugte Ärmel hinterließ spuren, eine Spur wie von Hänsel und Gretel der die Wachläute aufgeteilt folgten. Kreuz und quer, deutlich erkannt das der junge Mann keine Ahnung hatte wohin er musste – bis sich die Spur nach einer dreimal am Schloss aufgeschossenen Notausganstür hinter Sträuchern verlor.



Rache ist süß.
Blut noch süßer!


Vielleicht hatte sie ihm geholfen weil sie Angst vor ihm hatten, oder weil sie selbst geflohene Bürger ihres Landes waren. Ein älteres mexikanisches Paar, geflohen aus ihrer Heimat mit der Hoffnung auf ein besseres Leben, hier in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Über eine Woche lang päppelten sie ihn auf, versucht ihm irgendwie den physischen als auch psychischen Schmerz zu nähmen. Vergebens. In der ersten Nacht hatte er geschrien, im Schlaf. Von da an blieb er wach, bis ihm sein Körper dazu zwang sich den Altbäumen hinzugeben.
In der letzten Nach hatte er geweint. Still in sich selbst hinein. Hintergangen. Verraten. Gebrochen. Misshandelt. Er war ein Wrack, unsicher seiner selbst wer er eigentlich war. Unsicher, ob er bei seinem Biss überhaupt überleben wollte. Sicher in dem nach wessen Blut sich sein innersten dürstete.

England. Das Land in dem sie ihre Flucht nach dem Banküberfall geplant hatten. London, inmitten einer Millionen Metropole wo drei weitere Gesichter nicht auffielen - außer man kannte sie!
Einen alten Jeep kurzgeschlossen, fuhr er nach Annapolis. Eine Hafenstadt mit dem Motto, Import Export. Egal woher, ob für Washington D.C, Mittelamerika oder gar Kanada. Annapolis war einer der Knotenpunkte innerhalb der USA wo sich alle Kontinente mit ihren Frachtern trafen.
Sich auf einen Englischen Containerschiff der MSC geschlichen, war es eine Fahr über Tage bis er in Brighton, 54 Meilen von London entfernt, ankam. "



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Ich würde mal Psychopath, außer ich hab nen guten Tag, dann tendiere ich zu Soziopath.
Keine Ahnung warum ich noch keinen Job hab. "



Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Garrett John Hedlund - für mich reserviert"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nein. Ich werde nur erwartet von Brother-Bitch and Personal-Bitch"


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"{ Emilia hat es sich gekrallt }"


Und ich hoffe mal der Kaffee steht parat?!
Schließlich hab ich vorgestern nicht umsonst darauf hingewiesen!
xo Not Carl


Admin Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 25.03.2019 22:20 | nach oben springen

#244

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 22:18
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Guten Abend Harper und herzlich willkommen hier bei uns

Wie schön das du hier her gefunden hast um dir eine kleine Auszeit zu nehmen von all dem Trubel, noch schöner ist es das du uns im Theater unterstützten möchtest.
Deine Angaben passen alle, Name, Avatar und Passwort deswegen winke ich dich direkt in die Anmeldung und hole dich dann auf der anderen Seite ab.
Deine Koffer wird der bucklige Igor @Ichabod Galloway tragen.
Liebste grüße Harrison


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

Ichabod Galloway bringt Schande über dich und deine Kuh!
Ichabod Galloway gibt gleich eins auf die Zwölf!
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#245

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 22:24
von Tinker Moore
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Vielen Lieben Dank

Der bucklige Igor? Okay aber ich nehme auch gerne den einen oder anderen Koffer selbst


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#246

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 22:24
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend, Chester

Zu allererst: Hier in der Lobby gibt es keinen Kaffee. Hast du eine Vorstellung davon, wie der schöne Tresen aussähe, würde da jeder seine Kaffeeflecken hinterlassen? Und damit klinge ich jetzt schon wie @Alistair McCallum ...verdammte Axt...
Wie auch immer. Wer wäre ich, würde ich einen Teilzeitpsychosopathen nicht durchlassen, hm? Deine Angaben passen alle und du wirst sicherlich schon sehnsüchtig erwartet. Von daher erwarte ich dich auf der anderen Seite und wenn du dann noch lieb fragst, gibt es auch Kaffee.

LG

- Em


She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

Harrison McAvoy stirbt gerade vor Lachen
Alistair McCallum hofft, dass dir beim Geschirrspülen die Ärmel ins Wasser rutschen
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#247

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 22:29
von Tinker Moore
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Sorry das ich nochmal störe
aber es ist mir nicht möglich mich anzumelden?


Admin Emilia McCallum kommt geflogen!
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#248

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 22:33
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge

Also freigeschaltet bist du aufjedenfall. Ich vermute mal, dass dir ein Tippfehler beim Passwort unterlaufen ist, o.ä.
Ich würde dich jetzt einfach noch einmal löschen und du meldest dich neu an, in Ordnung?


She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#249

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 22:36
von Tinker Moore
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Ich muss mich um die Uhrzeit wohl total vertippt haben :x
Ja gerne Danke du bist ein Engel


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#250

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 22:37
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge

Ist doch kein Problem. Gerne


She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#251

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 22:40
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#252

RE: » welcome to london

in »application« 26.03.2019 21:49
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"JOSEPHINE » JOYCE « ROBERTS"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"19 JAHRE"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
Sollte etwas nicht passen, lasst es mich wissen, dann ändere ich das in der Story ab.
• Bitte nach dem Lesen und absegnen löschen. Danke.

Die Geschichte wurde auf Wunsch von Ichabod gelöscht.



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Verkäuferin in einem Plattenladen [& Mentorin bei den Nachtigallen]"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Olivia Holt [für mich reserviert]"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Ja, auf zwei Gesuche.
Sparrows in a nest of Nightingales {Informants 1/5}
Being a family is not easy | Gruppen Gesuch

Ob ein Probepost verlangt wird, musst du wohl die Beiden fragen^^

• Außerdem wartet noch der eine oder andere auf mich - in den Suchanzeigen bereits geklärt."



Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Emilia hat es sich geschnappt"


Admin Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 26.03.2019 22:23 | nach oben springen

#253

RE: » welcome to london

in »application« 26.03.2019 21:59
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend, liebe Joyce

Wie schön, dass wir dich so schnell wiedersehen. Ich bin mir sicher, der ein oder andere erwartet schon neugierig deine Ankunft, weshalb ich auch nicht zu viel drum herum reden will.
Deine Angaben passen und auch das Regelpasswort war korrekt. Nun müssen nur noch @Megan J. Roberts und @Ichabod Galloway ihre Meinung abgeben und bis sie das getan haben, bekommst du von mir einen Teller Kekse und eine Kanne Tee hingestellt. So ist das Warten doch viel angenehmer.

LG

- Em


She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#254

RE: » welcome to london

in »application« 26.03.2019 22:09
von Megan J. Roberts (gelöscht)
avatar

Hey Joyce

Es tut mir leid wenn ich gerade kurz angebunden bin, aber habe eben erst Feierabend gemacht und brauch noch etwas. Ich wollte dich aber auch nicht so lange warten lassen.

Also zur Story da müssten wir intern noch mal sprechen wegen der Eltern. Also nichts gravierendes.
Ansonsten hab ich nicht viel an der Bewerbung auszusetzen und gebe dir gerne mein go

Ich freu mich schon darauf dich kennenzulernen

M.


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#255

RE: » welcome to london

in »application« 26.03.2019 22:31
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge

Hallo

Zuerst möchte ich mich wegen der Wartezeit entschuldigen. PB war schon kurz davor ins Bett zu gehen (und dass um so eine frühe Uhrzeit xD Jaja, das Alter ^^)
Aber nun komme ich doch direkt einmal auf deine Bewerbung zu sprechen, immerhin ist das ja der Grund, aus dem ich hier bin.

Ich muss sagen, dass mir deine Geschichte wirklich sehr gut gefällt (ich habe sie auf deinen Wunsch hin direkt gelöscht, da Megan sie ja bereits gelesen hat) und habe dabei auch nichts anzuwenden.
Sie ist schön und verständlich geschrieben, was gleichzeitig auch bedeutet, dass ich keinen Probepost verlangen werde, und ich bin schon sehr gespannt, wie sich alles entwickeln wird.
Langer Rede kurzer Sinn: Du kannst dich gerne in die Anmeldung schwingen. Ich bin mir sicher auch @Valerie Bennett freut sich nicht mehr als alleinige Sparrow dabei zu sein.

herzlich Willkommen und liebe Grüße,
Icky





"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."


Valerie Bennett is as happy as a hippo
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