• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •

#226

RE: » welcome to london

in »application« 24.03.2019 16:12
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge

Einen wunderwunderschönen Nachmittag mein Lieber!
Wie schön, dass es dich zu uns verschlagen hat! Du musst die Wartezeit entschuldigen, ich musste mich einfach an deiner tollen Bewerbung laben! Ich muss ja sagen, da hast du uns wirklich etwas ganz und gar Fabelhaftes vorgesetzt! #awholebuffet so to say
Und was mich vor allem freut ist, dass wir in dir wohl auch einen Szenentrennungenthusiasten gefunden haben, sehr angenehm!
Ich finde deine Geschichte unglaublich schön verfasst und Noah ist mir bereits jetzt überaus sympathisch! Da Name als auch Avatar frei sind und auch das Regelpasswort einwandfrei eingetragen wurde, darf ich dich gleich weiter in die Registrierung bitten, schließlich sollst du dich ja bald auf der anderen Seite einfinden!
Wir sehen uns dann gleich. Ich werd' mich schon mal um dein Gepäck kümmern!
Herzlichste Grüße,
Alistair

P.S.: Herzlichen Dank an @Ludovica Auclair fürs Verlinken!


@Emilia McCallum


IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

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#227

RE: » welcome to london

in »application« 24.03.2019 16:19
von Noah
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Hach vielen lieben Dank.
Ja ich wollte mal was anderes als das typische 0 8 15, hoffe das ist mir wenigstens ein bisschen gelungen .
Danke ich bin schon auf dem Weg *rennt los* .


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#228

RE: » welcome to london

in »application« 24.03.2019 16:26
von Catriona Blair McKenzie (gelöscht)
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DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




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#229

RE: » welcome to london

in »application« 24.03.2019 22:33
von miss x
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Oh, ich hatte schon einige Namen", schmunzelt sie. "Nennen Sie mich Cassandra Cruz."


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"Ich wurde am 27. Mai 1990 geboren und bin 28 Jahre."


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE

"Mitten in einer verkommenen Hochhaussiedlung in Madrid wurde in der Nacht des 27. Mais, um 3:13 Uhr um genau zu sein, ein kleines blondes Mädchen geboren. Valerias Kindheit stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Als Baby krabbelte sie zwischen Müll und Dreck herum, atmete den ungesunden Zigarettenqualm ihrer Mutter ein und wurde immer wieder von dem lauten Gebrüll ihrer Eltern aus dem Schlaf gerissen, wenn sie sich nachts lautstark stritten. In der Gegend, in der das kleine Mädchen aufwuchs scherte sich jedoch niemand um die Familienverhältnisse der Suarez‘. Diese alltäglichen Vorkommnisse waren hier beinahe gang und gebe, vollkommen normal. Selbst wenn ihr Vater nachts betrunken durch die Wohnung wütete, Türen eingetreten und Möbel verrückt wurden, interessierte sich in der Nachbarschaft niemand dafür.

Im Kindergarten und in der Schule galt Valeria eher zu den unauffälligen Kindern. Sie zog sich lieber zurück, beobachtete die anderen Kinder und ihre Verhaltensweisen aus sicherer Entfernung und prägte sich so das ein oder andere ein. Freundschaften knüpfte sie nur gering und sobald sie in die Schule kam, galt sie eher als eine Einzelgängerin. Dabei wählte Valeria den Weg selbst. Es waren nicht die anderen Mitschüler, die sie ausgrenzten, sie wollte schlichtweg mit keinem großartig etwas zu tun haben – aus reinem Desinteresse. Den Unterricht verfolgte sie jedoch genauso aufmerksam, wie sie auch in der Schule das Verhalten der anderen Menschen studierte. Ihre Noten waren stets gut, Valeria war ein kluges Mädchen und sie wusste, dass der einzige Weg, diese elende Wohngegend und ihre Familie zu verlassen, eine gute Schulbildung war. So konzentrierte sie sich also auf das Wesentliche, während sie in den Unterrichtspausen stets neidisch die wohlhabenden Kids beäugte. Die hübschen Klamotten, die sie trugen, die scheinbare Leichtigkeit, mit der sie durchs Leben schritten. Dass man mit Geld nahezu alle Probleme lösen konnte, bemerkte sie spätestens, als sie einen ihrer reichen Mitschüler dabei erwischte, wie er einen Lehrer für seine guten Noten bezahlte. Valeria empfand es als ungerecht, dass sie selbst für ihre Ziele so hart kämpfen musste und anderen einfach bereits alles in die Wiege gelegt wurde.
Es kam eine Zeit, da entwickelte sie eine richtige Abscheu gegen die gehobene Gesellschaft. Sie wollte sich gegen diese Ungerechtigkeit zur Wehr setzen und so begann sie im Alter von 12 Jahren erstmalig mit kleineren Diebstählen. Ihre reichen Klassenkameraden waren ihre ersten Opfer. Später ging sie auch auf die Straße raus um Passanten zu bestehlen. Das erbeutete Gut wahrte sie sorgfältig in einer Kiste unter ihrem Bett auf und schon bald entstand ein kleiner Vorrat, der ihr später dazu dienen sollte, dieses armselige Leben hinter sich zu lassen.

Mit 18 Jahren machte Valeria ihren Schulabschluss. An ihren Noten gab es nichts auszusetzen, für ein Studium hätten sie locker gereicht, doch dafür mangelte es der jungen Frau an Geld. Um sich dem Leben in der heruntergekommenen Siedlung und ihrem versoffenen Vater zu entziehen, wollte sie zunächst nur eines: Schnellstmöglich auf eigenen Füßen stehen und das Elternhaus verlassen. Sie suchte sich einen Job und begann nur wenige Monate nach ihrem Schulabschluss mit der Ausbildung zur Hotelfachfrau. Dass ihr Arbeitgeber ihr gleichzeitig ein kleines Apartment im Hotel zur Verfügung stellte, war schließlich das ausschlaggebende Kriterium für sie gewesen, die Stelle anzunehmen. Denn ihr Traumjob war es sicher nicht, irgendwelchen wohlhabenden Touristen hinterher zu räumen und sie zu bedienen. Doch Valeria sah schon schnell einen bedeutenden Vorteil in ihrem neuen Beruf: Wo reiche Menschen waren, da war auch eine Menge Diebesgut. Über Jahre hinweg zeigte die junge Frau so viel Geschick beim Stehlen, dass ihr niemand etwas nachweisen konnte. Fleißig sammelte sie teueren Schmuck und Geld, bis sich eines Tages eine ihr noch viel größere Möglichkeit bot. Killian Montgomery, ein millionenschwerer Mann in den 40ern, schien sich Hals über Kopf in die hübsche Spaniern verguckt zu haben. Chancen waren da, um sie zu erkennen und sie zu ergreifen und Valeria tat beides.
Liebe empfand die damals 22-Jährige für den wesentlich älteren Mann sicherlich nicht, doch verhalf er ihr schon nach kurzer Zeit aus ihrem armseligen Leben. Killian las ihr jeden Wunsch von den Augen ab und überhäufte sie mit Geschenken. Er verweigerte ihr keinen einzigen Gefallen und scheute keine Kosten, um seine liebste Valeria glücklich zu machen. Es dauerte nicht lange bis der Millionenerbe ihr einen Antrag machte. Die Hochzeit folgte einige Monate später. Sie war genauso riesig und pompös, wie der Abgang, den Valeria schon wenige Monate später hinlegte. Alles war genaustens geplant, bis ins kleinste Detail. Killian war dumm genug, um ihr Zugriff auf sämtliche Konten zu geben. Valeria räumte über die Hälfte der Konten leer, nutzte einige Kontakte im Untergrund, die sie schon Monate zuvor hergestellt hatte, um sich einen gefälschten Pass und einen neuen Ausweis zu besorgen und das Geld sicher und vor allem unbemerkt über die Grenze zu schaffen, und flüchtete in die Vereinigten Staaten.

Washington D.C. wurde Ophelia Carringtons neue Heimat. Dort angekommen, bezog sie ein schickes Haus mit Pool, kaufte sich einen neuen Wagen, neue Klamotten, Schmuck und alles, was das Frauenherz begehrte. Die junge Frau wurde regelrecht übermütig. Ophelia war im Geldrausch. Sie konnte mit dem plötzlichen Reichtum nicht umgehen und schaffte es die riesige Geldsumme innerhalb von weniger Jahre beinahe vollständig aufzubrauchen. Erst ein Blick auf den Kontostand ließ sie aus ihrem Rausch erwachen und sie erkennen, dass das Leben im Luxus sich bald zu Ende neigen würde, wenn sie so weitermachte und nichts unternahm. Ein Zustand, den sie verhindern musste. Hatte man sich einmal an das Leben in Saus und Braus gewöhnt, wollte man es schließlich nicht mehr aufgeben. Widerwillig nahm sie zunächst wieder einen Job in einem 5-Sterne-Hotel an, suchte währenddessen aber nach einem effektiveren Plan. Eine der wohlhabendsten Familien in Washington auszumachen, stellte sich nicht als besonders schwierig heraus. Männer waren die wohl leichteste Finanzierungsquelle. Ihr war es schon einmal gelungen, einen Mann um den Finger zu wickeln und ihn seines Reichtums zu berauben, wieso sollte es also nicht noch ein weiteres Mal funktionieren?

James Franklin hieß ihr neues Zielobjekt. Den Inhaber der Capital National Bank um ihren Finger zu wickeln war für die schöne Spanierin ein Leichtes. Es dauerte nur wenige Monate, bis er ihr den gewünschten Heiratsantrag machte und sie sich in schnellen Schritten ihrem Ziel näherte. Nur fiel ihr dabei etwas noch viel Größeres in den Weg. Wirklich geschickt lockten die zwei Williams-Brüder sie in eine Falle und stellten ihre Betrüger-Skills auf die Probe. Nach erfolgreich bestandenem Test offerierten sie Ophelia ein Angebot, das sie nicht ausschlagen konnte. Sie sollte den beiden Männern dabei helfen, die Capital National Bank auszurauben und dafür stünden ihr noch viel mehr als nur ein paar läppische Tausend zu.
Gepackt von der Geldgier, nahm die gebürtige Spanierin das Angebot an und schmiedete fortan Pläne mit den Brüdern. Über Monate planten sie gemeinsam ihr Vorhaben, bis sie es schließlich an einem kalten Novembertag in die Tat umsetzen. Alles lief wie geschmiert, sie waren mit den vollbepackten Taschen schon fast aus dem Gebäude, als einer der eigentlich ausgeschalteten Wachen einen Schuss abfeuerte und Chester damit in den vermeintlichen Tod riss. Die Polizeisirenen ertönten bereits und zwangen Ophelia und Corey zur alleinigen Flucht.

Januar 2018: Als blinde Passagiere kamen sie nach fünf langen Tagen in London an, wo man die schöne Spanierin fortan unter dem Namen Cassandra Cruz kannte. Das beim Überfall erbeutete Geld wurde sofort in ein schickes Eigenheim und in Cassies Fall natürlich in neue Klamotten und ein luxuriöses Auto investiert.
Durch den Tod ihres Kameraden wuchs das Zweier-Gespann enger zusammen und führte die Betrügereien im Andenken an ihren verlorenen Bruder und Freund fort. Dass Chester in Wirklichkeit gar nicht so tot war und sich über zehn Monate später putzmunter auf dem Weg nach London befand, ahnte zu diesem Zeitpunkt wohl keiner der beiden … {tbc}"



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
Sie schenkt der Dame ein breites Lächeln. "Ich müsste Sie erst eine Verschwiegenheitsklausel unterzeichnen lassen, bevor ich Ihnen das verraten kann. Ich bin hauptberufliche Trickbetrügerin und Hochstaplerin."


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Man sagt mir eine Ähnlichkeit mit der wunderschönen kubanischen Schauspielerin Ana de Armas nach."


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nein, ich habe keinen direkten Anschluss hier gefunden, aber ich komme dafür in Begleitung – auch wenn die wohl noch auf sich warten lässt. Von wegen Frauen brauchen lange im Bad …"


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Alistair fand's so schöööön!"


Admin Alistair McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 24.03.2019 22:37 | nach oben springen

#230

RE: » welcome to london

in »application« 24.03.2019 22:49
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend!
*prüft gleich mal seine Taschen* Ich hoffe ja, ich bin von deinen Langfingern verschont geblieben
Und trotz dieser kleptomanischen Neigung bin ich ja wirklich froh, dass es dich hierher verschlagen hat!
Dein Charakterkonzept klingt äußerst interessant und hat mit Sicherheit Potenzial, hier in London einiges auf den Kopf zu stellen.
Da dir die wunderbare Miss de Armas reserviert war, der Name noch frei ist und auch das Regelpasswort richtig eingetragen war, wird mir nun die Ehre zuteil, dich weiter in die Registrierung zu geleiten. Ich kümmere mich schon mal um dein Gepäck. Wir sehen uns dann auf der anderen Seite!
Herzlichste Grüßlein,
Alistair


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CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

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#231

RE: » welcome to london

in »application« 24.03.2019 22:57
von miss x
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Vielen Dank für das Lob, Alistair.
*schenkt ihm ein Lächeln und legt eine Hand auf seiner Schulter ab*
*löst mit der freien Hand geschickt seine Armbanduhr vom Handgelenk und lässt sie ganz schnell in ihrer Jackentasche verwinden*
Dann sehen wir uns gleich auf der anderen Seite!
*verschwindet schnell um die Ecke und in die Anmeldung*


Alistair McCallum bringt Schande über dich und deine Kuh!
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#232

RE: » welcome to london

in »application« 24.03.2019 23:10
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#233

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 11:41
von Summer
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Summer van de Velden miss."


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"Ach eine schreckliche Frage, aber gut, weil sie so lieb sind. Ich bin 35 Jahre alt und ich fühle mich auch keinen Tag älter."


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Summer van de Velden wurde vor 35 Jahren in den Niederlanden geboren. Dort wuchs Summer bis zum 6ten Lebensjahr auf. Ihre Eltern, welche immer wieder neue Dinge entdecken wollten, neue Kulturen und neue Menschen, entschlossen sich ihren wohlhabenden Status in den Niederlanden fallen zu lassen und in London ein neues Leben zu beginnen. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte sich Summer nicht wirklich daran erinnern, was davor passiert war. Doch die große Reise, welche sie mit 6 Unternahm prägte sich bei ihr ein. Nicht nur, dass ihre Eltern ein neues Leben anfingen, nein auch für Summer war es neu. Schließlich hatte sie ihre Freunde in den Niederlanden gefunden. Als sie letztlich nach einer langen Zeit in London angekommen waren, da ein so großer Umzug eine gewisse Planung brauchte, lebte sich Summer sehr schnell ein. Die Sprache jedoch war das Problem, sie hatte schließlich nur Niederländisch gesprochen. Doch dank der neuen Schule und dank der großen Unterstützung ihrer Eltern bekam sie das schnell hin. Es lag auch wohl daran, dass Summer schon damals sehr gerne lernte. Mit etwa 7 Jahren sprach sie schon fließend Britisch zumindest das was man mit sieben eben sprechen konnte. Die ersten Jahre in der Schule waren für die kleine van de Velden nicht immer leicht, sie war schließlich die neue und die Kinder kannten sie nicht. Irgendwie jedoch überstand sie die Zeit, denn für Kinder waren Streitereien ja immer schnell gegessen. Ihre Eltern brachten ihr die Kultur näher und unterstützten sie wo sie nur konnten. Summers Eltern waren schließlich immer für sie da und taten alles, damit sie ein erfülltes und glückliches Leben hatte. Als Kind bekam sie schließlich alles was sie wollte und das zog sich bis zur High-School hin. Dort jedoch mit vorgeschrittenen Alter fing an Summer ihren eigenen Weg zu Planen und in Angriff zu nehmen. Sie war nie wirklich ein Kind, welches Probleme machte, dieses brauchte sie auch nie tun, bockig sein und andere Dinge, die man als Kind eben so macht waren an der Tagesordnung, doch nun das wusste sie kam der Schritt, welcher ihre Zukunft gestaltete. Da Summers, selbst nicht wirklich darauf achtete schlechte Note zu schreiben, sondern eher danach strebte die besten Noten zu schreiben, tat sie dafür auch alles. Nicht immer gelang dies, jedoch hielt sie ihren Schnitt in der High-School immer im ersten oberen Drittel. Da ihr Werdegang in den ersten Jahren noch nicht wirklich geprägt wurde, fing sie an sich selbst einige Gedanken zu machen. Da Summers sehr gut in Kunst war und sie selbst Kleidung schon im frühen Alter mochte, tat sich für sie wohl ein neues Fenster auf. Als Jugendliche machte sie bei einigen Wettbewerben mit, wo man Kleidung schneidern sollte und genau da begann wohl ihre Karriere schon. Nicht immer reichte es für den ersten Platz, aber auch hier war sie nicht enttäuschte, es spornte sie nur noch mehr an, härter an sich zu arbeiten. Und dadurch, dass sie selbst Kritik einstecken konnte, schaffte sie es zumindest in einem Atelier zu arbeiten. Ideen hatte sie schließlich genug und einige fanden es sogar in die Magazine. Ihr Name jedoch tauchte nie auf und damit kam sie auch klar, schließlich wusste sie es besser. Nach der High-School, welche sie mit Bravour abgeschlossen hatte, kam das Collage und dann die Uni. Die Partys ließ natürlich Summer nicht aus, doch das wesentliche hatte sie immer im Blick und trotz das sie gewiss einige Fehler gemacht hatte und auch nicht immer so Brav war, wie es den Anschein machte, schaffte sie es. Vom Collage aus ging ihr Steilflug direkt zur Uni. Modedesign war angesagt und das bedeutet hart lernen und viel arbeiten. Ihr Ziel war direkt vor den Augen und vollkommen gleich wie schwer die Zeit auch war, sie wollte es schaffen. Da sie ihren Eltern nicht auf der Tasche liegen wollte, suchte sich Summer einen Job und finanzierte sich dadurch teils ihr Studium selbst. Wie jeder normale Mensch auch, schließlich wollte sie nicht immer am Rockzipfel ihrer Eltern leben. Diese hatten ihr schließlich damals auf dem Collage mehr als den Arsch gerettet, als sie fast abgerutscht wäre und genau deswegen wollte sie erst recht zeigen das sie dazu gelernt hatte. Alkohol war eben eine der gängigsten und billigsten Mittel, um mal nicht nüchtern seinen Spaß zu haben. Doch diese Zeit ließ sie komplett hinter sich. Die Uni schloss sie trotz der Arbeit, welche direkt dann los ging, wenn sie von der Uni kam, mit einem zweier Durchschnitt ab. Ob man sie nun Streberin nannte oder nicht war ihr egal, schließlich war sie nun erwachsen und wollte mal was Großes erleben. Fernab von der Familie bewarb sich die Niederländerin in den USA wo sie nach der Uni auch einen Job bekam. Jedoch entwickelte sich in London alles andere als gut und nach zwei Jahren am Broadway wo sie die krassesten Kostüme, die Glamourrösten Kostüme und übertriebensten Kostüme schneiderte und entwarf, zog sie wieder zurück. Ihre Eltern hatten ihr schließlich diesen Job verschafft, da ihr Onkel dort arbeitete hatte sie direkt einen guten Einstieg. Fernab von dem Rampenlicht, welches ihr die Welt der Mode und der Theater zeigte, hatte sich in London ein Streit zwischen der Familie entwickelt. Da Summer immer zu ihren Eltern gestanden hat und sie für sie, wollte sie schließlich bei ihnen sein. Also hatte sie ihre Sachen gepackt und war direkt von New York wieder zurückgeflogen. Der Times square hatte es ihr schließlich angetan, doch war die Familie wichtiger. Wieder in London angekommen, fingen der Streit erst richtig an. Auch, wenn man meinen mag das Summer und ebenso ihre Eltern eher ruhiger Natur waren, konnte sich das ändern. Durch eher Banale Dinge drehte nun ihre Großmutter durch und Summer, verlor den Bezug zu ihr. Sie hatte als Kind immer zu ihr rauf gesehen, schließlich hatte die alte rüstige Dame schon einiges erlebt und Großmütter waren nun einmal dazu da Geschichten zu erzählen. Doch nun stand nicht nur die Familie auf der Kippe, sondern auch Summer und genau das wollte sie verhindern. Fernab von dem ganzen Streit hatte sich Summers, schließlich um einen neuen Job gekümmert, nicht umsonst hatte sie all die Jahre Studiert, um am Ende hinter einer Supermarktkasse zu landen. Also hatte sie sich an einigen Theater beworben. Während der Stress in der Familie immer weiter seinen lauf nahm, versuchte Summer dem zu entfliehen und die Rettung nahte, als sich das Nighingale Theatre zurückmeldete und ihr eine Zusage erteilte. So hatte Summer also einen Job und konnte zumindest die Ideen und die Kostüme nehmen, um einen Ablenkung zu haben. Sie selbst war schon immer jemand, der sich gerne dahinter versteckte. Am Ende sah sie schließlich die Kostüme auf der Bühne und niemand würde wissen wer diese Geschneidert und entworfen hatte, geschweige denn wie die Ursprüngliche Idee aussah. Summer genoss den Ruhm, welchen sie im Stillen bekam, besonders dann, wenn die Menschen klatschten. Stolz darüber so einen Job zu haben und stolz darüber einfach im heimlichen Kämmerlein zu sein, genießt die junge Niederländerin sehr. Man könnte fast meinen sie sei mit ihrer Arbeit verheiratet doch würde man das wissen, was dahinter lag kennen, würde man anders denken. Schließlich hatte Summer dafür alles geopfert und den Krieg zwischen Noten, Familie, Stress und Arbeit gemeistert. Sie will weniger damit angeben was sie hat und wer sie ist, sie ist schließlich nur eine junge Frau, die von dem ganz großen Träumt und es zum greifen nah war und sie letztlich doch enttäuscht war. Nun arbeitet sie schon einige Jahre am Theater und hatte sich dazu entschlossen nie wieder weg zu gehen, der Broadway war zwar klasse, jedoch fehlte ihr das Familiäre Umfeld und dieses hatte sie genau hier in London gefunden. Nicht nur, dass ihre Familie hier lebte, nein auf alle die hier arbeiteten waren Familiär zu ihr, auch wenn sie eher im Schatten aller stand. Jedoch was die Zukunft ihr noch bringen würde, konnte selbst Summer noch nicht wissen. Sie lässt sich einfach überraschen und auf sich zukommen, das Leben hat schließlich genug Überraschungen übrig. Summer genießt es sogar die Späße mitzumachen, welche die Statisten für sie bereithielten, denn ab und an das stand fest, waren es kleine Kinder. Und auch, wenn man denken könnte sie wäre das graue Mäuschen sieht es komplett anders aus. Durch ihre recht ruhige und liebenswerte Art erscheint sie für andere eher langweilig, doch kennt man sie genau, weiß man wie sie wirklich sein kann. Summer ist im inneren einfach ein Kind, wenn es um ihre Mode geht. Sie braucht es ausgefallen und bunt, doch je nachdem wie die Ideen ankommen und was sie für Vorstellungen bekommt, so werden auch ihre Kleider. Getreu dem Motto, das jeder ein kleines Kind auf der Schulter trägt, lebt sie ihr Leben, wie sie es für richtig hält. Denn Fehler macht jeder im Leben und daraus lernt man schließlich. "


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Modedesignerin für Theater und Showbühnen. Ich kann jedoch auch normale Kleider schneidern."


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Olivia Wilde dieser wurde so nett wie die Damen und Herren waren, für mich reserviert"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Oh ja das des lieben Harrison McAvoy. Dieser verlangt villt eines, je nachdem wie meine Bewerbung ankommt. Ich will mich ja nicht aufdrängen."


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Emilia hat es sich gekrallt, wenn ich mich recht entsinne. Wenn sie das meinen dann sollte es richtig sein, meine Liebe. "


Admin Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 25.03.2019 11:48 | nach oben springen

#234

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 12:06
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge

Einen wunderschönen guten Tag, liebe Summer

Wie schön, dass wir dich so schnell schon in der Bewerbung wiedersehen und für @Harrison McAvoy freut es mich natürlich besonders, dass du Interesse für sein Gesuch hast. Er wird sich sicherlich auch bald zu deiner Bewerbung äußern, doch zunächst hätte ich eine Anmerkung. Nichts schlimmes, keine Sorge.

Und zwar muss ich hervorheben, dass die Schullaufbahn - die du beschreibst - eher amerikanisch als britisch angehaucht ist. Im Vereinigten Königreich ist das Schulsystem schon sehr dem deutschen ähnlich. Man besucht die Primary School (Grundschule), dann die Junior School (4 Jahre) und schließlich die Secondary School (vergleichbar mit unseren Sekundarschulen, auch was das Alter der Schüler angeht). Danach geht man entweder zur Universität oder auf ein College, wobei hier eine genaue Unterscheidung zu weit ginge. Wir sind da jetzt auch nicht so streng, was du am Ende wählst. Ich wollte das ganze nur einmal zwecks der Unterscheidung USA/UK anbringen.

Ansonsten gäbe es von meiner Seite nichts zu meckern. Deine Angaben haben alle gestimmt und deshalb überlasse ich einfach mal meinem Lieblingsschwager das Wort.

LG

- Em


She's beauty and she's grace.


She'll punch you in the face.

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#235

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 12:08
von Summer
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Hey,

dass mit der Schule war mein Problem ich hatte vom Britischen so gar keine Ahnung xD und ich war zu blöd was zu finden aber danke so weiß ich wie ich das rein schreiben kann deswegen habe ich das Amerikanische gemacht damit man ungefair weiß was ich meine xD

Lg.


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#236

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 12:21
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Guten Tag Summer
Da bist du auch schon wieder, dies ging dann doch recht schnell! Was ich echt gerne mag da ich eigentlich total ungeduldig bin

So ich habe mir deine Geschichte durchgelesen und muss sagen das ich sie sehr gut finde, die Kleinigkeit mit der Schule hat ja meine liebste Schwägerin @Emilia McCallum bereits bereinigt.
Von meiner Seite aus gäbe es deswegen auch nichts mehr zu meckern, du darfst also gerne in die Anmeldung huschen, ich nehme deine Koffer direkt mit und hole dich drüben ab.
Über alles weitere können wir dann dort Sprechen, liebe grüße


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

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#237

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 12:26
von Summer
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Alles klar, vielen Dank es freut mich, dass es gefällt. Die Schulen habe ich bereits geändert in der Story ich hoffe das passt jetzt besser.
Den rest besprechen wir dann und vielen Dank für die Koffer.


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#238

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 12:34
von Emilia McCallum | 1.781 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




She's beauty and she's grace.


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#239

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 21:24
von I'BIMS!
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Endlich ist's soweit. Ich weiß genau, dass ihr seit Freitag auf nichts anderes gewartet habt.
Und da ich meinen geisteskranken Bruder und die Kleptomanin ebenfalls nicht länger warten lassen kann;
hier ist der Fun.

- Btw. Finde ich die Vorlage mega cool, aber ich gucke nicht wie ein Reh. So für’s Protokoll.


Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Corey Evans Williams"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"Fünfunddreißig."


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Für die Gebrüder Evans war es vollkommen normal, mit runter geranzten Schuhen durch die Schulflure zu rasen, niemals etwas zu besitzen, was grade irgendwie angesagt war und bereits in jungen Jahren mehrere Ferienjobs an der Backe zu haben. Im Alter von fünf Jahren schon, unterstützte Corey seinen Vater im familieneigenen Diner so sehr er nur konnte. Oft blieb die Schule deswegen auf der Strecke, doch achteten seine Eltern penibel darauf, dass das nicht überhandnahm, wollten sie doch, dass ihre Kinder später nicht auf jeden Cent achten müssten und etwas Ordentliches lernen, wie ihr Vater es vorzugsweise nach einer Flasche Wein zu lallen pflegte.
„Du musst auf deinen kleinen Bruder aufpassen“, wurde zur Floskel, die Corey schon bald jede Minute seines Lebens begleitete, sobald das mittlere Kind, Chester, einen Weg in die Familie gefunden hatte. Nicht mal halten durfte er den jungen Spross, ohne die Argusaugen seiner Mutter auf jeder einzelnen seiner Handbewegungen zu spüren. Dabei verstand er nicht, warum sie solche Angst hatte. Chester entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Part in seinem Leben. In der Schule hatte er trotz des Altersunterschieds stets mindestens ein Auge auf ihn und zu Hause verteidigte er ihn, wann und so gut er nur konnte. Und als Corey dann vierzehn war und ihre kleine Schwester Cassandra die Familie komplettierte, wiederholte sich das Spiel und er genoss die Rolle des großen Bruders, des Beschützers – der denen, die Cassie für seinen Geschmack zu lange ansehen und Chester auf dem Pausenhof ärgerten, gerne mal eine auf’s Maul gab - vielleicht ein Bisschen zu sehr.
Coreys Leben verlief bis zu einem gewissen Zeitpunkt relativ unspektakulär. Seine Schulnoten waren durchschnittlich, sein Freundeskreis ausreichend und seiner Karriere als zukünftiger Profil- Footballspieler stand nur eine Kleinigkeit im Wege – nichts, außer das liebe Geld.
Ein Stipendium war trotz beachtlicher, sportlicher Erfolge nicht drin und die Collegegebühren konnten sich die Evans unter keinen Umständen leisten. Nachdem der älteste Evan also mit dem High-Schoolabschluss in der Tasche, aber ohne Perspektive dastand, entschied er sich kurzfristig für den Grundwehdienst. Die Konditionen waren gut und dank der Stationierung in der Nähe, konnte er das Jahr über trotzdem regelmäßig seine Familie sehen.
Die Zeit verging wie im Flug und aus dem einen Jahr Grundwehrdienst, wurden schnell fünf Jahre, diverse Beförderungen und Auslandseinsätze auf der ganzen Welt. Sein Bruder war mittlerweile ebenfalls seiner Truppe bei den Marine Corps beigetreten. Zusammen dienten sie ihrem Land und hinterfragten nicht, was und wofür sie es taten. Sie glaubten, es sei richtig, für den eigenen Staat zu kämpfen, zu töten.

Der 21.06.17 sollte ihnen jedoch die Augen öffnen.

Fast schon eine gespenstische Ruhe umgab den Stützpunkt, im westlichen Rashid, als Corey, der Ranghöchste, den Kopf hob. Zwei des insgesamt fünf Kopf starken Teamsn hielten vor dem versteckten Eingang Wache. Und während sein Bruder und der fünfte im Bunde schon die zweite Stunde schliefen, lehnte er noch über Papierkram und dem Plan für die nächste Mission, als er plötzlich etwas hörte. Ohne sich an dem Schlaf der beiden zu stören, griff er nach dem Funkgerät, überprüfte die Frequenz und bestätigte seinen Namen.
„Ja, das sind meine Eltern, Ma‘am. Ja, Ma‘am. Ja, Ma‘am. Nein, Ma‘am.“, beantwortete er wahrheitsgemäß die Fragen von Sally – der Tante aus dem Informationszentrum und sah seinen Bruder an, den er offenbar geweckt hatte, da er sich aus dem Schlafsack schälte und plötzlich vor ihm stand. „Gasleck?“ Wiederholte er vollkommen neben der Spur, legte das Gerät lange nachdem die Verbindung unterbrochen wurde wie mechanisch weg und starrte in Chesters Gesicht – zum ersten Mal in seinem Leben fehlten ihm die Worte.

Wenige Tage nach der Katastrophe waren die Brüder wieder in den Staaten und konnten sich selber ein Bild der Ausmaße machen. „Sie sind einfach eingeschlafen und haben die Explosion gar nicht mitbekommen“, versuchte die Nachbarin ihn zu beruhigen, während er mit vor Schock geweiteten Augen vor dem Trümmerberg ihres ehemaligen Geburtshauses stand. Gelbes Band flatterte im Wind und sperrte die Unfallstelle ab, an der er mehr als achtzehn Jahre seines Lebens verbracht hatte. Ein Gasrohrbruch hatte all das beendet und ihm seine Eltern, sowie seine kleine Schwester Cassandra genommen. Das Haus, in dem er Laufen und Sprechen gelernt hatte, in dem er heimlich Partys feierte und wo er mit Mandy Cusack sein erstes Mal hatte, glich nun einer der Ruinen, die er vor wenigen Stunden noch auf einem Kontinent gesehen hatte. Als hätte ich das Kriegsgebiet nicht verlassen…
Die Monate verstrichen und er wäre durchgedreht, hätte er nicht für seinen Bruder stark sein müssen. Chester war alles, was man ihm nicht genommen hatte, was man ihm nicht nehmen konnte – und dann wurde ihm etwas klar; Das Land, für das er dutzend Kugeln kassiert und Menschen zu Scharren ausgelöscht hatte, ließ ihn und seinen Bruder einfach fallen, als sie es am dringendsten gebraucht hätten. Denn unter’m Strich, musste man es selber machen, wollte man, dass es richtig gemacht wird.
Und das taten sie.
Dem Staat nach kurzem Prozess, von Hass und Trauer erfüllt, den Rücken zugewendet, schmiedeten sie Pläne. Im Verborgenen sammelten sie alles zusammen, was sie für ihre Rache brauchten und waren bereit, auch den letzten Punkt auf der Tagesordnung abzuhaken – Cassandra Cruz.
Als die angehende Frau - die zufälliger Weise denselben Namen wie ihre verstorbene Schwester trug - des Schmierlappens, der in seinen Augen eine Mitschuld an dem Familiendrama besaß, war sie das perfekte Ziel und obwohl sie zunächst ganz andere Dinge mit ihr vorhatten, fanden sie schnell ihr schmutziges Geheimnis heraus. Kurzentschlossen holten sie das Mädchen nach einem bestandenen Test mit ins Boot und versprachen ihr, die Beute gerecht mit ihr zu teilen.
Trotz anfänglicher Skepsis, stellten sie sich schnell als ein hervorragendes Team heraus, in dem jeder auf den jeweils anderen zählen konnte. Und tatsächlich lief der Überfall wie geplant, keiner zickte rum, niemand spielte den Helden. Und trotzdem verließen sie die Bank nur zu Zweit...
„Ich muss zurück! Ich muss ihn da rausholen!“, schrie Corey und wollte sich an der zierlichen Frau vorbeipressen, die all ihre Kraft aufwenden musste. Bereitwillig hätte er sich in die Flammen gestürzt, die das Gebäude nach der unerwarteten Explosion wie ein Mantel umgaben. Entschlossen hielt Cassandra ihn jedoch davon ab und überredete ihn dazu, mit ihr zu verschwinden.
Die Welt brach für den Fünfunddreißigjährigen zusammen, der plötzlich seine ganze Familie verloren hatte. Eine schwierige Zeit stand für den ehemaligen Soldaten an. Mit dem erbeuteten Geld gelang ihnen zwar ein Namenswechsel, sowie der Kauf eines riesigen Anwesens, aber was brachte ihm das, wenn er seinen kleinen Bruder nicht mehr hatte, mit dem er das feiern und genießen konnte?
Cassandra war es letztendlich, die ihn auf dem Boden hielt und ihm beibrachte, dass das Leben weiterging. Irgendwie entwickelte sie sich in der kurzen Zeit zu einer Vertrauensperson und das, obwohl er wusste, wie gut sie im Manipulieren sie war. Aber er wollte ihr glauben. Er musste, um mit dem Verlust von Chester klar zu kommen und neue Pläne zu schmieden, die noch größer und skrupelloser sein sollten, als alles, was er zuvor getan hatte."



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Trickbetrüger"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Charlie Hunnam - reserviert"

Etwas Fanservice für die Ladys;


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nope."


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"{ wieder zurück gesteckt }"


Emilia McCallum findet es zum Stalken gut!
Emilia McCallum braucht jetzt erstmal 'ne Tasse Tee!
Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 25.03.2019 21:34 | nach oben springen

#240

RE: » welcome to london

in »application« 25.03.2019 21:35
von Harrison McAvoy

| 443 Beiträge

Guten Abend Corey

Wie schön das du endlich aufgetaucht bist, wir waren schon sehr gespannt und was soll ich sagen? Wir wurden in unserer Annahme berichtigt! Deine Bewerbung hat mich sehr gefesselt, regelrecht in den Bann gezogen. Ich bin gespannt wie deine Geschichte weiter geht und freue mich schon darauf zu stalken Ich liebe dramatische Geschichten nämlich sehr.

Auch wenn ich keine Dame bin, bin ich mir sicher das sie dir für diesen kleinen Fanservice danken (PB dankt dir aufjedenfall! xD)

Kommen wir zum wichtigsten, Name und Avatar sind frei und somit dein. Das Passwort hat auch gestimmt weswegen ich mich freue dich direkt in die Anmeldung zu schicken. Deine Koffer nehme ich gleich mit und Igor der Bucklige, wird sie zu deiner Behausung tragen @Ichabod Galloway .

Wir sehen uns dann gleich auf der anderen Seite.
Liebe grüße Harrison


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

Ichabod Galloway ist vollkommen dagegen!
Ichabod Galloway hofft, dass dir beim Geschirrspülen die Ärmel ins Wasser rutschen
zuletzt bearbeitet 25.03.2019 21:35 | nach oben springen


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