• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •

#166

RE: » welcome to london

in »application« 27.02.2019 19:31
von Erin Crane
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Erin Crane ist mein Name. "


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"Ich zähle mittlerweile 26 Jahre."


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Wo fange ich an zu erzählen? Geboren wurde ich als zweites Kind von xx und xy Crane und das an einem schönen sonnigen Herbsttag Ende September. Meine Mutter musste auch nicht lange leiden, denn ich liess nicht wirklich lange auf mich warten. Ganz anders verhielt es sich offenbar mit meinem älteren Bruder, der vier Jahre vor mir das Licht der Welt erblickte. Vermutlich würde das jetzt jeder von seiner Familie behaupten und obwohl es sich Louis zur Aufgabe gemacht hatte, mich zu ärgern, führten wir tatsächlich ein harmonisches Familienleben. Meine Mutter betrieb eine Schneiderei und konnte auch häufiger von Zuhause aus arbeiten, während mein Vater als Hochseefischer tätig und somit der Hauptverdiener der kleinen Vierereinheit war. Bis zu meinem zweiten Lebensjahr verhielt sich auch bei mir alles vollkommen normal. Ich meine, ich kam mit dunklen Haaren, aber blauen Augen zur Welt, sowie es sich einfach für ein Baby gehörte. Was meine Eltern jedoch nicht auf den Plan hatten, waren die Vorfahren meines Vaters. Irgendwann musste sich einmal ein Inder in die Genetik der Familie gemischt haben, denn aus sonst absolut unerklärlichen Gründen wurde ich nach und nach dunkler. Ein Umstand, der selbst meine Eltern irgendwie überforderte, weswegen sie auch einen Kinderarzt konsultierten und sogar einen DNA Abgleich machen liessen. Immerhin hörte man doch häufiger, dass Babys im Krankenhaus vertauscht wurden und dem wollte man einfach vorbeugen. Als aber auch der DNA Abgleich mit meiner übereinstimmte und somit ausgeschlossen werden konnte, dass ich vertauscht wurde, fragte man sich, wie es möglich war, dass ich das genaue Gegenteil meiner Familie war. Natürlich machte sich mein Bruder einen Spass daraus, dass ich dunkler war als er, aber ich wusste, dass er es nicht so meinte, auch wenn ich mich deswegen nicht weniger von ihm ärgern liess. Unser Verhältnis war in der Kindheit nicht so rosig, traf es mich durchaus, wenn er solche Kommentare fliegen liess, aber es brachte unsere Eltern eben auch dazu, Gen- /Ahnenforschung zu betreiben, zumindest in einem gesunden Masse, denn ganz billig war dies nicht. Unsere Eltern hatten sich damit abgefunden, dass Louis und ich einfach keine wirklichen äusserlichen Gemeinsamkeiten aufwiesen und natürlich wurde auch in der Schule spekuliert, dass in der Familie Crane wohl doch nicht alles mit rechten Dingen zugehen konnte und die Harmonie und das Glück, welches wir als Familie ausstrahlten, gewiss gefaked war. Damals hatte ich das noch nicht verstanden und wurde auch wütend, wenn mal wieder über mich geredet wurde, denn im Gegensatz zu Louis war ich ein Mädchen, welches sich nichts gefallen liess. Irgendwann bekam unser Dad einen Job angeboten, der uns nicht nur mehr Geld in die Familienkasse brachte, sondern auch mehr Zeit mit unseren Dad einbrachte. Der Umzug in eine etwas bessere Gegend und in ein Haus war möglich und die Zeit, wo ich mir mein Zimmer mit Louis teilen musste, war auch vorbei. Nicht nur, dass ich mich nun ausbreiten konnte, sondern auch das Verhältnis zu Louis wurde besser und ich war fast schon traurig als er mit 18 nach Oxford zum Studieren zog. Ich war immerhin gerade einmal 14 und fing durchaus an, mich für Jungs zu interessieren und auch, wenn Louis wohl das genaue Gegenteil von mir war, schätzte ich seine Sichtweise, was Jungs anging, auch wenn er mir diese Informationen eher unfreiwillig gab. Vielleicht war das auch der Auslöser, warum ich begann, mich vermehrt für die Biologie zu interessieren. Nicht nur, dass die Gen- und Ahnenforschung für mich immer weiter in den Fokus rückte, was wohl auch an den Unterschied zwischen mir und meiner Familie lag, nein, ich überlegte sogar etwas anderes als die meisten meiner Freunde studieren zu wollen. Während alle irgendwas mit Mode, Grafik Design oder BWL studieren wollten, überlegte ich ernsthaft, Humanmedizin oder Biologie zu studieren, um mich eben den Wissenschaften zu verpflichten. Nicht einmal die Gerichtsmedizin schreckte mich ab. Das dies alles durch den Auszug von Louis in mir hervorgerufen wurde, liess sich nicht wirklich erklären, aber schnell fand ich Ablenkung in den Neuankömmling. Aus unerklärlichen Gründen durfte ich ihn herumführen und da ich gerade einmal 15 Jahre zählte, sollte es auch nicht verwunderlich sein, dass er mich mit seinem irischen Humor für sich gewann. Die nächsten 2 ½ Jahre waren wir ein Paar und je näher mein Abschluss kam, desto mehr reizte es mich wieder, mich der Wissenschaft zu verschreiben. Ich bewarb mich daher an einigen Universitäten und so kam es, dass ich an der Universität in Bristol eine geeignete Stelle fand. Cardiff und Bristol lag etwas mehr als eine Stunde Zugfahrt auseinander, nichts, was man nicht bewältigen konnte, aber nach einem Jahr ständigem Pendeln, überzeugte ich meine Eltern doch, mich in einer Studenten-WG einziehen zu lassen. Natürlich waren sie nicht sonderlich erfreut darüber, denn ich lebte nicht nur mit Frauen unter einem Dach und ich wusste nicht, warum, aber irgendwie schienen sie Angst zu haben, dass ich mich schwängern lassen könnte und ihnen wie Louis, der seit über einem Jahr in London immer noch keinen Job gefunden hatte, auf der Tasche liegen könnte. Natürlich hatte ich Dates, denn im Vergleich zu meinem Bruder war ich durchaus am anderen Geschlecht interessiert und wollte mich austesten, dennoch war ich nicht blöd und konnte aufpassen. Nach zwei Jahren auf der Universität in Bristol, bekam ich das Angebot in die Landeshauptstadt zu wechseln. Einen Teil meines Grundstudiums und das Hauptstudium in Biologie absolvierte ich daher in London und natürlich legte ich noch meinen Master nach. Es waren wohl alle wirklich überrascht darüber, dass mich auch die Landeshauptstadt nicht ablenkte, obwohl ich natürlich nicht alle Partys ausliess. Immerhin war ich nicht nur da, um zu arbeiten, sondern ebenso, um zu leben. Nach meinem erfolgreichen Abschluss überlegte ich ernsthaft, wieder zurück nach Cardiff zu gehen. Natürlich hatte mich London in ihren Bann gezogen, aber die Frage war nun auch, ob ich sogleich im Anschluss einen Job finden würde. Die Frage wurde mir aber abgenommen. Ich überliess es meinem Schicksal, wo ich Arbeit finden würde, schrieb unterschiedliche Forschungseinrichtungen im ganzen Land an und wer mir die Chance gab, würde halt letztlich das Rennen machen. Das Glück schien auf meiner Seite zu sein, denn ich schrieb innerhalb Londons einige Bewerbungen und das schliesslich zwei Institute Interesse an mir bekundeten, machte es mir nicht unbedingt einfacher, mich zu entscheiden. Das Francis Crick Institute war immerhin eine der grössten Biomedizinischen Forschungseinrichtungen, aber das Angebot, dass ich von der UCL erhielt, war auch sehr verlockend. In ihrer Verzweiflung und nachdem sie das Pro und Contra für jede Einrichtung ausgelotet hatte, wandte sie sich dann doch an ihren Bruder, um seine Meinung einzuholen. Dieser riet ihr tatsächlich das UCL zu wählen und das tat sie auch. Seit bald einem Jahr arbeitet sie nun am UCL und war nun Teil der Krebsforschung, womit sich mein Studium schon absolut ausgezahlt hatte und ich mein Wissen sinnvoll einsetzen konnte.Wo fange ich an zu erzählen? Geboren wurde ich als zweites Kind von xx und xy Crane und das an einem schönen sonnigen Herbsttag Ende September. Meine Mutter musste auch nicht lange leiden, denn ich liess nicht wirklich lange auf mich warten. Ganz anders verhielt es sich offenbar mit meinem älteren Bruder, der vier Jahre vor mir das Licht der Welt erblickte. Vermutlich würde das jetzt jeder von seiner Familie behaupten und obwohl es sich Louis zur Aufgabe gemacht hatte, mich zu ärgern, führten wir tatsächlich ein harmonisches Familienleben. Meine Mutter betrieb eine Schneiderei und konnte auch häufiger von Zuhause aus arbeiten, während mein Vater als Hochseefischer tätig und somit der Hauptverdiener der kleinen Vierereinheit war. Bis zu meinem zweiten Lebensjahr verhielt sich auch bei mir alles vollkommen normal. Ich meine, ich kam mit dunklen Haaren, aber blauen Augen zur Welt, sowie es sich einfach für ein Baby gehörte. Was meine Eltern jedoch nicht auf den Plan hatten, waren die Vorfahren meines Vaters. Irgendwann musste sich einmal ein Inder in die Genetik der Familie gemischt haben, denn aus sonst absolut unerklärlichen Gründen wurde ich nach und nach dunkler. Ein Umstand, der selbst meine Eltern irgendwie überforderte, weswegen sie auch einen Kinderarzt konsultierten und sogar einen DNA Abgleich machen liessen. Immerhin hörte man doch häufiger, dass Babys im Krankenhaus vertauscht wurden und dem wollte man einfach vorbeugen. Als aber auch der DNA Abgleich mit meiner übereinstimmte und somit ausgeschlossen werden konnte, dass ich vertauscht wurde, fragte man sich, wie es möglich war, dass ich das genaue Gegenteil meiner Familie war. Natürlich machte sich mein Bruder einen Spass daraus, dass ich dunkler war als er, aber ich wusste, dass er es nicht so meinte, auch wenn ich mich deswegen nicht weniger von ihm ärgern liess. Unser Verhältnis war in der Kindheit nicht so rosig, traf es mich durchaus, wenn er solche Kommentare fliegen liess, aber es brachte unsere Eltern eben auch dazu, Gen- /Ahnenforschung zu betreiben, zumindest in einem gesunden Masse, denn ganz billig war dies nicht. Unsere Eltern hatten sich damit abgefunden, dass Louis und ich einfach keine wirklichen äusserlichen Gemeinsamkeiten aufwiesen und natürlich wurde auch in der Schule spekuliert, dass in der Familie Crane wohl doch nicht alles mit rechten Dingen zugehen konnte und die Harmonie und das Glück, welches wir als Familie ausstrahlten, gewiss gefaked war. Damals hatte ich das noch nicht verstanden und wurde auch wütend, wenn mal wieder über mich geredet wurde, denn im Gegensatz zu Louis war ich ein Mädchen, welches sich nichts gefallen liess. Irgendwann bekam unser Dad einen Job angeboten, der uns nicht nur mehr Geld in die Familienkasse brachte, sondern auch mehr Zeit mit unseren Dad einbrachte. Der Umzug in eine etwas bessere Gegend und in ein Haus war möglich und die Zeit, wo ich mir mein Zimmer mit Louis teilen musste, war auch vorbei. Nicht nur, dass ich mich nun ausbreiten konnte, sondern auch das Verhältnis zu Louis wurde besser und ich war fast schon traurig als er mit 18 nach Oxford zum Studieren zog. Ich war immerhin gerade einmal 14 und fing durchaus an, mich für Jungs zu interessieren und auch, wenn Louis wohl das genaue Gegenteil von mir war, schätzte ich seine Sichtweise, was Jungs anging, auch wenn er mir diese Informationen eher unfreiwillig gab. Vielleicht war das auch der Auslöser, warum ich begann, mich vermehrt für die Biologie zu interessieren. Nicht nur, dass die Gen- und Ahnenforschung für mich immer weiter in den Fokus rückte, was wohl auch an den Unterschied zwischen mir und meiner Familie lag, nein, ich überlegte sogar etwas anderes als die meisten meiner Freunde studieren zu wollen. Während alle irgendwas mit Mode, Grafik Design oder BWL studieren wollten, überlegte ich ernsthaft, Humanmedizin oder Biologie zu studieren, um mich eben den Wissenschaften zu verpflichten. Nicht einmal die Gerichtsmedizin schreckte mich ab. Das dies alles durch den Auszug von Louis in mir hervorgerufen wurde, liess sich nicht wirklich erklären, aber schnell fand ich Ablenkung in den Neuankömmling. Aus unerklärlichen Gründen durfte ich ihn herumführen und da ich gerade einmal 15 Jahre zählte, sollte es auch nicht verwunderlich sein, dass er mich mit seinem irischen Humor für sich gewann. Die nächsten 2 ½ Jahre waren wir ein Paar und je näher mein Abschluss kam, desto mehr reizte es mich wieder, mich der Wissenschaft zu verschreiben. Ich bewarb mich daher an einigen Universitäten und so kam es, dass ich an der Universität in Bristol eine geeignete Stelle fand. Cardiff und Bristol lag etwas mehr als eine Stunde Zugfahrt auseinander, nichts, was man nicht bewältigen konnte, aber nach einem Jahr ständigem Pendeln, überzeugte ich meine Eltern doch, mich in einer Studenten-WG einziehen zu lassen. Natürlich waren sie nicht sonderlich erfreut darüber, denn ich lebte nicht nur mit Frauen unter einem Dach und ich wusste nicht, warum, aber irgendwie schienen sie Angst zu haben, dass ich mich schwängern lassen könnte und ihnen wie Louis, der seit über einem Jahr in London immer noch keinen Job gefunden hatte, auf der Tasche liegen könnte. Natürlich hatte ich Dates, denn im Vergleich zu meinem Bruder war ich durchaus am anderen Geschlecht interessiert und wollte mich austesten, dennoch war ich nicht blöd und konnte aufpassen. Nach zwei Jahren auf der Universität in Bristol, bekam ich das Angebot in die Landeshauptstadt zu wechseln. Einen Teil meines Grundstudiums und das Hauptstudium in Biologie absolvierte ich daher in London und natürlich legte ich noch meinen Master nach. Es waren wohl alle wirklich überrascht darüber, dass mich auch die Landeshauptstadt nicht ablenkte, obwohl ich natürlich nicht alle Partys ausliess. Immerhin war ich nicht nur da, um zu arbeiten, sondern ebenso, um zu leben. Nach meinem erfolgreichen Abschluss überlegte ich ernsthaft, wieder zurück nach Cardiff zu gehen. Natürlich hatte mich London in ihren Bann gezogen, aber die Frage war nun auch, ob ich sogleich im Anschluss einen Job finden würde. Die Frage wurde mir aber abgenommen. Ich überliess es meinem Schicksal, wo ich Arbeit finden würde, schrieb unterschiedliche Forschungseinrichtungen im ganzen Land an und wer mir die Chance gab, würde halt letztlich das Rennen machen. Das Glück schien auf meiner Seite zu sein, denn ich schrieb innerhalb Londons einige Bewerbungen und das schliesslich zwei Institute Interesse an mir bekundeten, machte es mir nicht unbedingt einfacher, mich zu entscheiden. Das Francis Crick Institute war immerhin eine der grössten Biomedizinischen Forschungseinrichtungen, aber das Angebot, dass ich von der UCL erhielt, war auch sehr verlockend. In ihrer Verzweiflung und nachdem sie das Pro und Contra für jede Einrichtung ausgelotet hatte, wandte sie sich dann doch an ihren Bruder, um seine Meinung einzuholen. Dieser riet ihr tatsächlich das UCL zu wählen und das tat sie auch. Seit bald einem Jahr arbeitet sie nun am UCL und war nun Teil der Krebsforschung, womit sich mein Studium schon absolut ausgezahlt hatte und ich mein Wissen sinnvoll einsetzen konnte."


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Biologin. Ich bin in der Krebsforschung tätig. "


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Naomi Scott"



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Ja, ich bewerbe mich auf das Gesuch von Louis Crane nach seiner 'Stinkenden Schwester'. Louis will es bei der Bewerbung entscheiden.
Auch haben sich ein paar in der Charakterschmiede gemeldet, mit welchen ich intern gerne Kontakt aufnehmen würde."



Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Alistair hat's verspeist"


Admin Alistair McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 27.02.2019 19:48 | nach oben springen

#167

RE: » welcome to london

in »application« 27.02.2019 19:54
von Alistair McCallum | 1.153 Beiträge

Einen wunderwunderschönen guten Abend!
Wie schön, dass du nun von unserer Schmiede in die Bewerbung gefunden hast!
Ich bin mir sicher, vor allem unser @Louis Crane freut sich wahnsinnig über seine "stinkende kleine Schwester". Da der Avatar, als auch der Name frei sind und das Passwort vollkommen richtig eingetragen wurde, hast du von mir schon mal das OK, nun muss nur noch unser werter Herr Crane seinen Senf abgeben, dann steht deiner Anmeldung nichts mehr im Wege.
Ich bitte dich also noch um etwas Geduld, ich bin mir sicher, Louis wird bald schon hier antanzen, schließlich wird er es doch nicht lassen können, die Gelegenheit zu nutzen und seine Schwester etwas zu ärgern, oder?
Nun wünsche ich dir aber erstmal herzallerliebste Grüßlein,
Alistair


IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

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#168

RE: » welcome to london

in »application« 27.02.2019 23:06
von Louis Crane (gelöscht)
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Guten Abend!

Sorry für die Wartezeit, I'll make it quick.
Von mir aus passt alles, deswegen komm rüber.

xoxo


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#169

RE: » welcome to london

in »application« 27.02.2019 23:55
von Bamidele Diallo | 1.470 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




      
I am not going to look too far forward - I've still got a lot to learn.

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#170

RE: » welcome to london

in »application« 28.02.2019 21:41
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Leander Matteo Coster"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"33 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
" » Es war eine stürmische Nacht im November 1985, als Marie Josefine & Matthew Coster in einem renomierten Krankenhaus in New York ihren Sohn, der fortan auf den Namen Leander Matteo Coster hören würde, Willkommen hießen. Üunkt 22.44 Uhr erblickte er das Licht der Welt. Seime Eltern nahmen den kleinen Jungen überglücklich in die Arme und von dort an, sollte sein Leben verlaufen wie ein wahrer Hollywood Film oder vielleicht doch nicht. Seine Eltern liebten ihn ohme Frage doch wuchs er mehr bei seiner Nammy auf als im engsten Familienkreis. So kam es schließlich wie es kommen musste. Er nannte seine Nanmy Mum und wie seine Eltern damit umgingen, konnte man sich denken. Sie wurde entlassen und das ohne ein weiteres Wort. Es war sehr schwer für den kleinen Jungen damot umzugen, denn immerhin war sie eine sehr wichtige Bezugsperson von Leander.
Weiter geht es im Takt des Lebens. Der Kindergarten stand an wo er schon früh Freunde fand. Unter anderem seine Heutige Beste Freundin. Sie wuchsen sozusagem im zusammen im Sandkasten auf. Bis Heute ist sie ein fester Bestandteil seines Lebens. Dann kam die Schule, ohne Zwischenfälle, mit Auszeichnung. Es folgte ein Studium der Medizin so wurde er zum Facharzt der Chirurgie.
Sein Leben lief also in geregelten Bahnen. Er war erfolgreich und wurde so zu einem der Besten Ärzte New Yorks. Immer mit an seiner Seite war seine Beste. Sie hatten alles, man hätte sie auch als paar sehen können, doch war nie mehr als Sex und Freundschaft zwischen ihne . Bis zu dem Tag als er die Nachricht bekam das sein Dad bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. So wurde er von jetzt auf gleich zu einem Millionenerbe. Was nicht nur ihn veränderte sondern auch alle um ihn herum. Er hatte mit einemmal Freunde die er garnicht kannte. "



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Facharzt für Chirurgie "

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
" daniel toni jais "


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
" nein "


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"#KickitlikeDele"
 
 


Admin Bamidele Diallo kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 28.02.2019 22:05 | nach oben springen

#171

RE: » welcome to london

in »application« 28.02.2019 22:14
von Bamidele Diallo | 1.470 Beiträge

Hallöchen Leander

entschuldige erst einmal die Wartezeit. Ich war gerade sehr von Criminal Minds eingenommen. Immerhin ist es immer ätzend, wenn man den Schluss einer Folge versäumt und nicht weiss, wer nun der Mörder ist.
Aber nun kommen wir mal zu deiner Wenigkeit. Also dein Name ist frei und gehört somit dir. Das Passwort war auch korrekt und da ich dich nicht mehr länger warten lassen möchte, sage ich nun, pack deine Sachen und komme herüber. Immerhin ist es nie schlecht als Sportler auch einen Chirurgen zu kennen. Vielleicht war ich vorhin gar sehr voreilig

Ich erwarte dich dann auf der anderen Seite.

- Dele


      
I am not going to look too far forward - I've still got a lot to learn.

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#172

RE: » welcome to london

in »application« 28.02.2019 22:21
von Bamidele Diallo | 1.470 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




      
I am not going to look too far forward - I've still got a lot to learn.

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#173

RE: » welcome to london

in »application« 01.03.2019 17:22
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Gewiss doch. Mein heutiger Name laute Florencia Duchess of Richmond."


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"Ich bin nun 23 Jahre alt."


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Als Duquesa de Alba aus dem Hause Álvarez de Toledo wurde vor 23 Jahren an einem heißem Junitag ein kleines blondes Mädchen geboren. Das junge Mädchen ahnte zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht welches große Schicksal sie ereilt hatte. Ihre Kindheit war unbeschwert und fröhlich. Im großen Kreise ihrer Vertrauten nahm sie sich zwar oft mehr heraus als sie sollte, doch ihr Vater war davon immer so sehr belustigt, das dieser die kleine Duquesa förderte wo er nur konnte. Er nahm das kleine Mädchen sogar ab und an auf seine Reisen mit und Florencia staunte nicht schlecht, wenn sie wieder etwas neues exotisches zu Gesicht bekam. Zumindest was für ein kleines Kind eben fremd und exotisch war. Sogar zu einer Veranstaltung von Kuriositäten aus aller Welt, nahm ihr Vater die aufgeweckte Spanierin mit. Doch auch so unbeschwert ihre Kindheit war, so forderten ihre Eltern stets gute Noten von ihr. Ja, am besten war es wenn ihre Tochter immer Klassenbeste war. Daneben erhielt sie noch Unterricht in mehreren Fremdsprachen, lernte Reiten, Tanzen, Musizieren und Fechten.
Zwar waren ihre Eltern auch mit dem Fortschritt geschwommen der auch den spanischen Hof erreichte, aber in einer Sache blieben diese altmodisch. Was es war? Die Wahl des späteren Ehepartners. Diese hatten ihre Eltern für Florencia schon vor deren Geburt gefällt. Ein noch recht kleiner Schatten am Horizont, der allerdings größer und größer wurde, je älter die kleine Duquesa wurde. Mittlerweile wohnte ihr fünf Jahre älterer Verlobter am gleichem Hofe, damit sich die beiden kennen lernen konnten. Schnell aber wurde klar, das bald eine Tragödie vor den Toren stehen würde. Denn Florencia und ihr Verlobter, Maurice, konnten sich von Anfang nicht ausstehen.
Vor ihrem geistigem Auge sah Florencia schon, wie ihr Leben einmal aussehen würde. Die kleine Spanierin würde also in einer Ehe ohne Liebe und nur mit zweckmäßigem Hintergrund enden, irgendwann Kinder gebären und eine Affäre nach der anderen haben, ständig in der Angst, ihr Mann würde etwas herausfinden und ihr Schande bei ihren Eltern bringen. Wollte Sie tatsächlich so leben? War es das Leben, welches Florencia bis zu ihrem bitteren Ende fristen wollte? Nein. Garantiert nicht. So fing die Spanierin an zu überlegen, wie man dem ganzen entkommen könnte.
Zum Glück musste es zu dieser unglücklichen Ehe nicht kommen, da ihr Verlobter diese vorher brach und wieder zu seinen Eltern zurückkehrte. Noch nie in ihrem Leben war die Spanierin so erleichtert gewesen, wie in diesem Moment. Sogar ihre Eltern unterließen es, ihr einen neuen Verlobten zu suchen. Konnte es besser werden?
Doch schon drohte der nächste Schatten über alle zu fallen. Unbekannte töteten ihre Eltern und Geschwister. Florencia überlebte wohl nur, da sie zu diesem Zeitpunkt bei ihrem besten Freund gewesen war. Für sie brach eine Welt zusammen. Verzweifelt wandte sie sich an die anderen Adelshäuser auf der Welt und bekam sofortigen Schutz von Großbritannien. So kam es das Florencia an den Kesington - Palast kam und dort nun wohnte. Nachdem man ihr Ländereien, Rückzugsorte und Geld gab, bekam Sie auch einen englischen Titel, damit sich die Spanierin besser in die britische Gesellschaft eingliedern konnte. Selbst ein englischer Name wurde ihr angeboten, doch diesen wies Florencia stolz zurück. Auch wenn sie hier bleiben muss, bis man die Mörder ihrer Familie geschnappt hat und ein Kunststudium nun angefangen hatte, so vermisste sie ihr schönes Heimatland mit jedem Tag mehr..."



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Ich gehe zurzeit einem Kunststudium nach."


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Gigi Hadid."


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Weder noch."


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Cat was here"


zuletzt bearbeitet 01.03.2019 17:26 | nach oben springen

#174

RE: » welcome to london

in »application« 01.03.2019 17:33
von Catriona Blair McKenzie (gelöscht)
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Ay-up Bonnie and welcome back...

Ich mache es kurz und winke dich durch... Die Angaben passen, Avatar wie auch name sind frei und das password stimmte auch.

Lass die Koffer ruhig stehen, Dele trägt sie dann bestimmt rein.

Cat


Bamidele Diallo ist vollkommen dagegen!
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#175

RE: » welcome to london

in »application« 01.03.2019 17:35
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Meine Liebe

Ich freue mich schon auf unsere Gespräche! Bis gleich.


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#176

RE: » welcome to london

in »application« 01.03.2019 17:39
von Catriona Blair McKenzie (gelöscht)
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DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




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#177

RE: » welcome to london

in »application« 14.03.2019 15:45
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
Joshua Christensen


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
Ich bin 22 Jahre alt.


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
Joshua ist eines von insgesamt 3 Kindern der Familie Christensen. Neben ihm gibt es noch einen jüngeren sowie einen älteren Bruder.
- Seine Eltern stammen ursprünglich aus Dänemark, sind jedoch nach London ausgewandert.
- Aufgewachsen ist Joshua in durchschnittlichen Verhältnissen, in einer typischen Arbeiterfamilie. Sein Vater ist Taxifahrer, seine Mutter Kassiererin in einem Supermarkt.
- In seiner Schulzeit, war der Blondhaarige ein normaler Schüler, er brachte nicht die schlechtesten Noten nach hause, war jedoch auch kein Oberstreber.
- Als einer der besten Spieler in der Highschool eigenen Footballmannschaft, genoss er ein sehr hohes Ansehen und war äusserst beliebt unter seinen Mitschülern.
- Schon seit seiner Jugend liebt es Joshua auf Partys zu gehen, gerne trinkt er da auch ein bisschen mehr als eigentlich gut wäre. Joints ist der junge Mann ebenfalls nicht abgeneigt. Dadurch kam er bereits mehrfach wegen Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss in Kontakt mit der Polizei.
- Seit Abschluss seiner Schulzeit kann Joshua für eine Modekette modeln. Durch eine Anzeige in der Zeitung kam er auf diesen Job.
- Daneben ist Sport alles für den jungen Mann, sei es Kampfsport, Kraftsport, oder Schwimmen, hauptsache er kann sich auspowern und an seine Grenzen gehen.
- Hat eine Vorstrafe wegen Körperverletzung, da er in einer Disco mit einem anderen jungen Mann aneinander geriet, da dieser eine Kollegin angegrabscht hatte, der Grapscher hatte schlussendlich eine gebrochene Nase.
- Seit seinem 18. Lebensjahr wohnt der Blondschopf in seiner eigenen Wohnung, obwohl er ein gutes Verhältnis zu seinen Eltern und Geschwistern hat. Ihm war es einfach wichtig eine gewisse Selbstständigkeit zu erlangen.



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
Ich arbeite als Model

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
Leo Stuke


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"
Nein

Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"
Ichabod hat das Passwort mitgenommen


Admin Ichabod Galloway kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 14.03.2019 16:11 | nach oben springen

#178

RE: » welcome to london

in »application« 14.03.2019 16:16
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge

Hallo Joshua und herzlich willkommen im bescheidenen London.
Die Angaben in deiner Bewerbung sind alle Korrekt bzw noch nicht vergeben und die Mindestanzahl der Worte für deine Geschichte hast du ebenfalls erreicht
Also habe ich nichts gegen deine Bewerbung einzuwenden und du kannst dich gerne durchschwingen.
Ich hoffe du verzeihst mir die Wartezeit, leider waren wir noch ein kleines bisschen vom RL gefangen.
Aber nun keine langen Worte mehr, schwing dich in die Registrierung. Ich hohle dich dann auf der anderen Seite ab.
Liebe Grüße, Icky.





"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."


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#179

RE: » welcome to london

in »application« 14.03.2019 16:42
von Ichabod Galloway | 444 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 







"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."


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#180

RE: » welcome to london

in »application« 18.03.2019 19:48
von Valerie Bennett
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Mein Name? Was geht Sie das an?" Diese Frau ist zum Gruseln, genauso wie das Gebäude, in welchem sie sich gerade befindet. Sie kann sich ganz gut vorstellen, dass man hier normalerweise pariert, aber ihre große Klappe konnte sie noch nie wirklich halten. Besonders in Momenten, wo sie eigentlich eingeschüchtert sein sollte. Die Arme verschränkt die junge Frau vor ihrer Brust und mustert die augenscheinliche Sekretärin nochmals genau. Sie kommt ihr so bekannt vor, aber gleichzeitig auch komplett fremd. „Mein Name ist Valerie. Valerie Sidorow.“ Wieso in aller Welt hat sie gerade ihren echten Namen preisgegeben? „Wo bin ich hier?“


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"23. Wann bekomme ich eine Antwort?"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
Innerlich seufzt sie auf. Ihre Liste an Fragen wächst und wächst, während sich die Frau vor dem Bildschirm über die fehlenden Daten ärgert. Valerie lässt ihren Blick schweifen. Nur kurz, denn irgendwie hat sie das Gefühl, sobald sie die Fragen hier fertig beantwortet hat, wird dieser kleine Spuk ein Ende haben. Als wäre dies hier nicht mehr als ein sehr verwirrender Traum. Einer, der ihre Vergangenheit nochmals beleuchtet.
„Ich wurde in Estland geboren, genauer gesagt in Tallinn. Meine Mutter war eine alleinerziehende Frau, meinen Vater habe ich so gut wie nie zu Gesicht bekommen. Wenn ich mich recht erinnere, dann sah ich ihn zwei Mal in meinem ganzen Leben. Meine Eltern waren nie verheiratet, ihre Beziehung hielt insgesamt vier Jahre. Doch als meine Mutter ihm die Botschaft der Schwangerschaft mitgeteilt hat, da gab es einen riesigen Streit und er hat noch am selben Abend seine Sachen gepackt und ist verschwunden. Zumindest hat sie mir das immer wieder so erzählt. Ich beschreibe zu genau, oder?“
Auf das Kopfschütteln der Frau ihr gegenüber fährt sie fort, nachdem sie sich die Lippen befeuchtet hat.
„Wo war ich? Ach ja, genau. Meine Kindheit war relativ normal würde ich behaupten. Andererseits, was ist schon normal? Was für den Einen normal ist, ist für den Anderen schon komplett surreal. Ich wuchs in Tallinn auf, meine Mutter und ich wohnten in einer Wohnung, die groß genug für uns beide war, aber ich würde sie nicht als groß bezeichnen. Sie hat als Kellnerin in einem Pub gearbeitet und versucht uns so über Wasser zu halten. Einige Jahre ging das auch gut, aber in der Arbeit hat sie sich dann einen Kerl angelacht, der ziemlich viel Dreck am Stecken kleben hatte. Das kam aber erst heraus, als sie schon viereinhalb Jahre zusammen waren, frisch verlobt und mitten in den Hochzeitsvorbereitungen Besuch der Mafia bekamen. Zu dem Zeitpunkt war ich um die zwölf, wenn mich nicht alles täuscht.“
Mittlerweile ist Valerie schon komplett in ihre Erzählhaltung eingegangen, schon halb vergessen, dass sie hier eigentlich nicht viel von sich preisgeben wollte. Als ob etwas in der Luft läge, was sie gesprächiger werden lässt.
„Auf jeden Fall, es stellte sich heraus, dass er ein ehemaliges Mitglied war und man ihn schon länger gesucht hat. Verzeihung! Ich war nicht zwölf, sondern fast vierzehn. Daran kann ich mich noch erinnern, denn kurz vor meinem Geburtstag bin ich umgezogen. Nach London. Meine Mutter meinte, sie hätte Verwandte dort, zu denen sie mich schicken möchte, die habe ich aber nie erreicht. Ich weiß bis heute nicht, ob das eine Lüge war, um mir die Angst vor dem Ungewissen zu nehmen, oder ob es tatsächlich einmal Verwandte hier gab. Aber sie hat sie früher auch nie erwähnt, also denke ich eher ersteres. Meine Mutter wollte nicht mitkommen, weil…also so genau kann ich das jetzt auch nicht mehr beantworten um ehrlich zu sein. Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, sie hat sich wirklich in diesen Widerling verliebt und wollte ihn nicht alleine lassen. Vielleicht wäre es auch gefährlich geworden, wäre sie mitgekommen. Ist das wichtig? Nein. Gut, dann erzähle ich einfach weiter.
Ich bin kurz vor meinem vierzehnten Geburtstag in London angekommen, hatte aber völlig vergessen davor Englisch zu lernen.“
Jetzt lacht die junge Frau auf. Ein echtes Lachen, etwas, das es in der Welt viel zu selten gibt.
„Weil ich keinen Erwachsenen fragen wollte, habe ich mich an einen Jungen gewendet, der aussah, als wäre er in meinem Alter. Natürlich habe ich ihn auf Estnisch angesprochen, wie denn sonst? Ich hielt ihm die Karte hin, auf der der Name meines vermeintlichen Verwandten gekritzelt wurde. Unglücklicherweise war in dieser Karte auch das Geld, was mir für die Reise mitgegeben wurde. Der Junge hat mir Handzeichen gegeben, dass ich folgen soll, aber er ist so verwirrend gegangen, durch so viele kleinen Straßen, dass ich sehr schnell die Orientierung verloren habe. Im Nachhinein denke ich, er hat damit gerechnet, dass ich stehenbleiben würde. Aber dadurch, dass er immer schneller wurde und mich versucht hat abzuhängen, bin ich ihm hinterhergelaufen. Ich hatte zwar keine Ahnung wohin, oder weshalb er so rennt, doch wenn der Junge entwischt wäre, hätte ich absolut keinen Plan mehr gehabt was ich tun soll. Die Karte mit dem Namen darauf war mein einziger Halt, den ich hatte.
Den Jungen konnte ich nicht einholen, weil ich mit voller Wucht in einen Mann gerannt bin, als ich bei der gefühlt siebzigsten Ecke abgebogen bin. Mittlerweile bin ich aber froh, dass es so gekommen ist.“
Langsam beschleicht sie ein Gefühl. In ihrem Hinterkopf tingeln die Alarmglocken. Sie sollte zum Schluss kommen. Etwas über die Gilde ausplaudern, das ist ein No-Go. Ihre eigene Geschichte erzählen, das ist in Ordnung. Was sollte man auch viel damit anfangen?
„Immerhin sitze ich jetzt hier. Zehn Jahre später. Gesund und munter. Ich hätte es wahrlich schlimmer haben können.“
Ein Zahnpastalächeln ziert ihr hübsches Gesicht.



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Ich bin Angestellte im Nightingale Theater."
Wieder nicht die ganze Wahrheit. Abgesehen vom Theater fungiert sie noch als Mentor für die jüngeren Mitglieder der Gilde. Doch so etwas kann man nicht öffentlich zugeben. Außerdem kommen wieder Zweifel hoch. Wieso sollte sie der Sekretärin vertrauen? Es gibt keinerlei Grund dazu.



Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
Auch Valerie steigt in das Lachen mit ein. „Das wurde mir schon so oft gesagt. Ja, tatsächlich sehe ich einer Schauspielerin verdammt ähnlich. Ihr Name ist Brianna Hildebrand. Wenn Sie Deadpool kennen, dann bestimmt auch sie.“


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Wie ich schon erwähnt habe, dachte ich eigentlich, dass ich Verwandte hier habe. Aber stattdessen habe ich jemand anderen gefunden, der mich aufgenommen hat."
Ups! Zu viel verraten. Ihr steigt sofort Hitze ins Gesicht.
„Ichabod Galloway. Aber machen Sie sich keine Sorgen. Ich bin kein kleines Kind mehr. Auch wenn ich niemanden kennen würde, könnte ich auf mich aufpassen!“



Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
Was für eine komische Frage für diese Art von Interview. Woher soll sie denn so etwas wissen?
„Wenn mich nicht alles täuscht, dann war es irgendwie etwas mit Icky geht damit spazieren. Aber ehrlich gesagt bin ich mir echt nicht sicher. Ich lese keine Zeitung.“


Admin Ichabod Galloway kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 18.03.2019 19:58 | nach oben springen


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