Willkommen in London, meine Damen und Herren - Eine der bedeutendsten Metropolen dieser Welt! Hier gibt es eine Menge zu Erleben für Jedermann, glauben Sie mir. Haben Sie sich schon den Big Ben angesehen? Haben Sie versucht, die Grenadier Guards vor dem Buckingham Palace zum Lachen zu bringen? Vielleicht gehören Sie auch zu der Art Touristen, die sich in diese Stadt verlieben und nie wieder gehen? Viele kamen in unsere Stadt, sie haben hier geliebt, gelebt, gelacht und gelitten. Hier gab es bereits tausende Geschichten und es wird noch etliche tausend weitere hier geben. Vielleicht gehört Ihre bald auch dazu? Die Steine der Straßen sind getränkt mit Tränen, Blut und Schweiß von all den Menschen, die hier wandelten. Londons Seiten sind nicht nur sonnig, meine Damen und Herren, nein, das sind sie wahrlich nicht. In der hiesigen Zeitung, The Chronicle - die größte unserer Stadt - lesen wir jeden Tag von den Verbrechen, die diverse Banden hier begehen. In den dunkelsten Gassen schleichen sie sich herum, aber nicht nur dort, selbst auf der Sonnenseite lassen sie sich blicken. Haben Sie den feinen Herren mit dem Anzug gesehen? Haben Sie gewusst, das er der Kopf einer der größten Banden hier ist? Sogar die Reichen unter uns tragen keine weiße Weste. Aber es ist schließlich gemeinhin bekannt, dass die wenigsten so unschuldig sind, wie sie sich geben, nicht wahr? Wobei, wenn man so darüber nachdenkt, was ist schon gut und was ist schlecht? Liegt die Beurteilung dessen nicht ganz im Auge des Betrachters? So zumindest versuchen Viele, die sich ihr Brot mit Machenschaften im sogenannten 'Schattengeschäft' verdienen, ihre Taten zu rechtfertigen. Und dennoch oder vielleicht gerade deshalb wollen wir doch immer an Diejenigen appellieren, die auf der Seite des Lichts wandeln und mit Optimismus und Positivität durchs Leben gehen, denn sind es nicht genau diese, die uns das Leben erst lebenswert machen? Nicht nur Menschen, natürlich, auch oder vielmehr vor allem ihre Taten vermögen es, unsere Geschichten mit Farbe zu füllen, mit Melodien, mit Zeilen des Lebens. Aber vorsichtig, meine Damen und Herren, wohin Sie auch gehen, seien Sie aufmerksam, denn jeder Schritt in dieser Stadt schreibt Geschichte. Wie wird sich die Ihrige gestalten?

Wir schreiben das Jahr 2019.
September bis Dezember




Xobor RPG; Szenentrennung

Real Life RPG - London

empfohlen ab 18 / L3S3V3

Seit Oktober 2018

#1

Where words leave off, music begins. | Bandmembers ( 0 / 4 )

in Unisex 26.10.2019 00:23
von Beck Hanson | 99 Beiträge

BASIC FACTS

▪ Beck Hanson | 40 Jahre | Inhaber & Chefmechaniker von 'Hanson's Automotive Service' | Mittelschicht ▪


FACECLAIM

▪ Mr. Jensen Ackles ▪




STORYLINE

▪ Hintergrundgeschichte des Suchenden im Fließtext ▪
Beck Hanson – 40 Jahre alt – Mechaniker – Erstgeborener Sohn von Benedict und Shirley Hanson – Besondere Kennzeichen in dieser Funktion: schwarzes Schaf und herbe Enttäuschung

Wenn deine Eltern schon vor deiner Geburt dein gesamtes Leben für dich verplant haben und eben genau dieser Plan so ganz anders aussieht, als dein eigener, dann muss das irgendwann schief gehen.
Aber fangen wir von vorn an.

24. Januar 1979. Es war kalt und windig an diesem Tag in der Hauptstadt Großbritanniens. Für diese Jahreszeit jedoch nichts Ungewöhnliches. Bereits seit zwei Tagen ließ der erste Spross der Hanson-Familie auf sich warten. Drei Mal war es bereits falscher Alarm gewesen, so dass man meinen könnte, der Junge legte es auf einen großen Auftritt an. Oder wollte er einfach nur nicht den warmen und schützenden Uterus seiner Mutter verlassen und seine Eltern bereits jetzt in den Wahnsinn treiben? Es wäre wohl möglich darüber zu spekulieren, ob seine Geburt bereits ein Zeichen für sein späteres Leben sein mochte, doch das wäre nun zu weit vorgegriffen.
12:17 Uhr. Schneefall hatte mittlerweile eingesetzt, als ein gellender Schrei durch das geräumig und geschmackvoll eingerichtete Stadthaus am Chester Square im vornehmen Stadtteil Belgravia hallte. Nun war es doch endlich soweit. Die Hansons hatten sich, ganz im Sinne der Familientradition, für eine Hausgeburt und gegen das Krankenhaus entschieden. Die seit mehreren Tagen auf Abruf im Haus lebende Hebamme eilte herbei und half der jungen Shirley Hanson durch ihre erste Geburt.
Nach zehn nicht enden wollenden Stunden voller Wehen hallte um 22:28 Uhr wieder ein Schrei durch das Haus. Es war der erste Schrei des neugeborenen Lebens. Becket Clayford Hanson war endlich auf der Welt und lag schließlich in den Armen seiner vollkommen erschöpften aber überglücklichen Mutter. Der mehr als stolze Vater saß neben ihr auf dem Bett, einen Arm um seine Frau gelegt und mit der anderen Hand streichelte er sanft über das kleine Köpfchen seines ersten Sohnes. Die stolzen Eltern phantasierten bereits in diesen ersten Minuten über die glorreiche Zukunft, die ihr Sohn haben würde. Wie er sie stolz machen würde. Wenn sie nur wüssten...
Die ersten Jahre seines jungen Lebens verliefen relativ reibungslos und ohne nennenswerte Dramen. Nicht, dass es im Hause Hanson auch nur ein Anzeichen von Drama oder Skandalen gegeben hätte. Was hätten da auch die Nachbarn denken sollen? Nein. Sie waren eine Bilderbuch-Familie mit einem Bilderbuch-Leben.
Mit vier Jahren wurde der junge Beck, der gerade einen jüngeren Bruder bekommen hatte, an der renommierten Thomas Battersea School aufgenommen, wo er von nun an auf sein späteres Leben und somit auf den von seinen Eltern für ihn vorgesehenen Weg vorbereitet werden sollte. Musische, sportliche und selbstverständlich intellektuelle Erziehung standen fortan auf dem Stundenplan und auch abseits der Schule sorgte seine ambitionierte Mutter weiterhin dafür, dass der junge Beck seinen Interessen ebenso nachging. Ob es nun wirklich seine Interessen waren oder doch eher ihre und die ihres Mannes, darüber ließe sich nun sicher streiten. Aber der kleine Junge machte das muntere und mehr als tagesfüllende Programm mit. Als hätte er eine andere Wahl gehabt. Polo, Musikunterricht, gesellschaftliche Erziehung. Wo andere Kinder nachmittags auf dem Spielplatz spielten und sich die Knie aufschlugen, lernte der kleine Beck, wie man sich anständig bei Tisch verhielt, wie man Noten las und spielte oder verbesserte seine Polo-Fähigkeiten. Alles, um aus ihm ein angesehenes Mitglied der feineren Gesellschaft zu machen.
Ganz im Zeichen der seit mehreren Jahrzehnten vorherrschenden Tradition väterlicherseits sollte auch ihr Ältester später einmal Anwalt werden und in die familieneigene Kanzlei eintreten und sie nach dem Tod des Vaters gänzlich übernehmen und weiter führen. Und in seinen jungen Jahren war die Aussicht, einmal genau wie sein Vater zu werden, auch noch eine sehr verlockende Zukunftsvorstellung für den aufgeweckten Jungen mit den Sommersprossen und den verschmitzten, grünen Augen.
Als Beck 10 Jahre alt und sein jüngerer Bruder 6 Jahre alt war, bekamen die Hansons ihr letztes Kind. Ein Mädchen. Nun war ihr Glück erst so richtig perfekt. Eine kleine Prinzessin, die die Mutter – noch schlimmer als ihre Jungen – ausstaffieren und herumzeigen konnte.
Mit dem Älterwerden und spätestens mit dem Eintritt auf das CATS College in London als er 14 Jahre alt war, wurden Beck die starren, von seinen Eltern auferlegten, Grenzen jedoch allmählich zu eng und er tat etwas, dass er so vorher noch nie getan hatte. Er entwickelte eigene Träume. Anwalt zu werden erschien ihm plötzlich nicht mehr ganz so verlockend und die ersten Diskussionen, die sich mit der Zeit immer mehr zu hitzigen Streitgesprächen zwischen Vater und Sohn entwickelten, fanden zu Hause statt. Doch wirkliche Diskussionen waren es auch nicht. Wann immer Beck dieses Thema anschnitt, wurde er von seinem Vater abgebügelt, dass er nicht wisse, was er wolle und dass sein Weg bereits für ihn vorher bestimmt wäre. Seine Eltern sahen in den Vorstellungen ihres Sohnes nur so etwas wie eine Phase, die sich schon wieder legen würde. Doch für Beck war es nicht einfach nur eine Phase und vielleicht resultierte es auch im ersten Moment einfach nur aus der völligen Weigerung seiner Eltern ihn ernst zu nehmen und so verwarf er mehr und mehr den Plan, dem vorbestimmten Weg seiner Eltern zu folgen.
Zunächst wählte er in der Schule Polo ab, was erneut einen hitzigen Streit zu Hause entfachte. Denn auch dieser Sport gehörte mit zur Familientradition und so kam es fast einem Sakrileg gleich, dass er sich nun vehement weigerte es weiterhin zu verfolgen. Als selbst zwei Wochen Hausarrest und Taschengeldentzug den Jungen nicht umzustimmen vermochten, mussten seine Eltern wohl einsehen, dass er es bitter ernst meinte. So besannen sich seine Eltern darauf, ihm erst einmal seinen Willen zu lassen. Er würde schon wieder zur Vernunft kommen, so die Meinung im Hause Hanson. Immerhin spielte auch Becks jüngerer Bruder Polo und so würde auch der Ältere über kurz oder lang sicher wieder in den Sattel steigen wollen. War er doch so ein hervorragender Spieler und wie könnte man so etwas wirklich aufgeben?
Somit zog sich der erste Riss durch die Beziehung zwischen Beck und seinen Eltern. Dabei wollte er ihnen nicht einmal bewusst weh tun. Er wollte einfach nur ernst genommen werden und dass sie ihm nur einmal wirklich zuhörten. Doch selbst diesen einfachen Wunsch erfüllten sie ihrem Sohn nicht. Seine Eltern trugen Scheuklappen und er konnte sie nicht überzeugen, sie auch nur für einen einzigen Moment abzunehmen. Sie hatten einen Plan und der musste auf Gedeih und Verderb verfolgt werden.
Mit 16 schloss er sich heimlich einer kleinen Band als Gitarrist an. Er hatte ihre Anzeige an einem Laternenpfahl gesehen und war einfach zum Vorspielen gegangen. Mit seiner Schuluniform fiel er im ersten Moment natürlich voll aus dem Rahmen und die Jungs, die hauptsächlich in Jeans und Band-T-Shirts bekleidet waren, lachten ihn aus. Doch nachdem er eine perfekte Version von Lynyrd Skynyrds Simple Man abgeliefert hatte, nahmen sie ihn in die Band auf. Dieses für ihn so außergewöhnliche Highlight behielt er jedoch für sich, auch wenn er sich so immer wieder neue Ausreden einfallen lassen musste, wenn er zu den Proben oder gar zu kleinen Auftritten musste. Aber wozu hatte man schließlich gute Freunde, die einem jeder Zeit als Alibi dienten?
Kurz vor seinem Abschluss und als es dann schließlich darum ging, für welches College – Oxford oder Cambridge – er sich nun letztendlich entscheiden würde, kam es zum finalen Bruch mit seinen Eltern, als er ihnen eröffnete, dass er sich gänzlich gegen den Besuch eines Colleges entscheiden wollte. Er wollte nicht in die Schuhe seines Vaters treten, nicht Anwalt werden und auch nicht die Kanzlei übernehmen. Für ein paar Minuten wurde es ganz still im Zimmer, als hätte jemand die Zeit angehalten, als es schließlich aus seinem Vater herausbrach. Wie er sich so undankbar zeigen konnte, ob sie die letzten Jahre über nicht ausreichend Geduld für seine Mätzchen aufgebracht hätten und wie er sich sein Leben denn nun vorstellte. Und im Grunde hatte Beck noch keine wirkliche Ahnung, wie er sein Leben gestalten bzw. was er werden wollte, nur eben nicht wie sein Vater. So viel stand fest.
Es ist wohl wenig verwunderlich, dass auf beiden Seiten der streitenden Parteien nicht nur nette Worte gefallen waren, immerhin hatte sich über die Jahre sehr viel Frust angesammelt, somit überraschte die Konsequenz auch nicht: Noch in dieser Nacht setzten seine Eltern ihn mit dem aller Nötigsten vor die Tür. Wohl in der Hoffnung, dass ihr Junge so doch noch zur Vernunft kommen möge und seinen folgenschweren Fehler – wie sie es sahen – einsehen mochte. So verbrachte Beck die Nacht bei einem Freund. Doch das erhoffte Erwachen fand nicht statt. Er hielt an seinem Plan fest.
Vollkommen von seiner Familie und damit auch von dem finanziellen Polster abgeschnitten, das er bisher gewohnt war, auf das er aber nun auch nicht sonderlich viel Wert legte, brauchte er eine schnelle Lösung. So kam er schließlich zu so etwas wie einem Praktikum in einer Werkstatt. Er hatte zwar keine nennenswerten Vorerfahrungen in diesem Bereich vorzuweisen, aber er lernte schnell, so dass er schließlich seine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker in eben dieser Werkstatt begann.
Kurz nach dem er diese Ausbildung begonnen hatte, versucht er zu Hause noch einmal die Wogen zu glätten, doch lief das selbstverständlich anders, als erwartet. Seit diesem Tag herrschte Funkstille zwischen den Hansons und ihrem ältesten Sohn. Er hatte es immerhin versucht.

Beck arbeitet auch heute noch in dieser Werkstatt. Vor zwei Jahren erkrankte sein Mentor und der bisherige Besitzer der Werkstatt, Bob, an Krebs. Für Beck war er über die Jahre zu so etwas wie einem Ersatzvater geworden und es nahm ihn schwer mit, diesen einst so starken Mann, der sich nie etwas hatte sagen lassen, plötzlich so dahin siechen zu sehen. Bob hinterließ seinem einstigen Schützling die Werkstatt und seitdem ist Beck verantwortlich.
In seiner Freizeit spielt er immer noch in einer Band, mittlerweile auch als Leadsänger, nachdem ihr vorheriger Leadsänger ganz plötzlich die Band verlassen hatte und die Stelle innerhalb einer halben Stunde vor einem geplanten Auftritt neu besetzt werden musste. Die anderen Jungs wussten, dass Beck singen konnte, aber im Grunde nicht wirklich im Rampenlicht stehen wollte. Aber sie wollten den Auftritt nicht verlieren und so ließ er sich überreden. Bis heute hat sich an dieser Besetzung nichts geändert und dann und wann treten sie am Wochenende in Pubs und Bars auf. Die Musik ist für ihn ein Hobby und eine Leidenschaft, aber nichts, was er professionell verfolgen würde.
Nach fünf Jahren hatte er noch einmal versucht, Kontakt zu seiner Familie aufzunehmen. Sein jüngerer Bruder war mittlerweile in die Fußstapfen getreten, die er eigentlich hatte ausfüllen sollen. Doch wie schon beim ersten Mal, blieb sein Versuch erfolglos. Danach hatte er es schließlich ganz aufgegeben. Er hatte diesen vollkommenen Bruch nicht gewollt, er hatte einfach nur sein Leben leben wollen, wie er es wollte. Doch wenn das der Preis war, den er dafür zu zahlen hatte, dann sollte es eben so sein.



SCHREIBSTIL

▪ [ ] Erste Person | [ X ] Dritte Person | [ ] Unterschiedlich/Ich passe mich an ▪
Ggf. mit einer Schreibprobe
Auf Anfrage stelle ich gern eine zur Verfügung.


SEARCHING FOR...

▪ Art der gesuchten Verbindung [ Freundschaft / Mitglieder der Band ] ▪
" Music is life. That's why our hearts have beats. "

Gesucht werden:
1 Drummer
2 Gitarristen
1 Bassist



BASIC FACTS

▪ Namen sind eure Wahl | 40 bis 45 Jahre | Tätigkeit ist eure Wahl | Mittelschicht ▪


FACECLAIM

▪ Ich hätte da in der Tat ein paar Vorschläge, die mein Herz höher schlagen lassen würden, aber kein Muss und somit verhandelbar sind ▪
Rob Benedict


Richard Speight Jr.


Jason Manns


Mark Sheppard


Des Weiteren auch gerne: Billy Moran, Stephen Norton oder auch Michael Borja


GEMEINSAME STORYLINE

▪ Ansätze zur Hintergrundgeschichte des Suchenden und des Gesuchten ▪
Wir kennen uns schon seit unserer Jugend. Euch hat es als Band schon gegeben, ehe ich dazu kam. Ihr vier seid also wohl möglich bereits miteinander aufgewachsen, gemeinsam zur Schule gegangen und so habt ihr die Band dann auch gegründet. Ich stieß dazu, als ich 16 war. Ihr habt einen Gitarristen gesucht und ich kam zum Vorspielen. Selbstverständlich in meiner Schuluniform, was euch erst einmal dazu veranlasst hat, zu lachen und bereits hinter meinem Rücken zu tuscheln, ob ich mich verlaufen hätte und es doch sowieso niemals in eure Band schaffen würde. Was könnte so ein verwöhntes Jungchen aus der Oberschicht auch schon groß drauf haben? Tja, aber zuweilen trügt der Schein ja doch und nach dem ich eine mehr als überzeugende Darbietung von Lynyrd Skynyrd's 'Simple Man' abgeliefert hatte, wart ihr dann doch mehr als überzeugt und habt mich in die Band aufgenommen.
Unserer ehemaliger Leadsänger hat dann schließlich eine halbe Stunde vor einem geplanten Auftritt im Jahr 2001 überraschend die Band verlassen und uns einfach hängen lassen. Wir saßen ganz schön in der Scheiße, denn das war nicht einer dieser kleinen Auftritte im Little drinkin' Pony - unserem Stamm-Pub -. Nein. Es war ein bezahlter Auftritt in einem kleinen Club und den konnten wir nicht einfach so sausen lassen. Aber woher einen Leadsänger nehmen, wenn nicht stehlen? Von Proben und kleinen Jam-Sessions wusstet ihr, dass ich durchaus singen kann, aber ich wollte im Grunde nie derart im Rampenlicht stehen. An diesem Abend hatte ich aber keine andere Wahl. Und seit dem hat sich an dieser Besetzung auch nie wieder was geändert.
Wir machen immer noch Musik zusammen und treten im Pony oder in anderen Clubs auf. Für uns alle ist das aber trotzdem nur ein Hobby, ein Ausgleich und nichts, was wir ernsthaft verfolgen oder gar eine Weltkarriere oder einen Plattenvertrag anstreben würden.
Weitere Details, wie unter anderem auch den Namen der Band, können wir dann gern gemeinsam ausarbeiten.

Wir verstehen uns auf jeden Fall alle richtig gut, was somit selbstverständlich auch bedeutet, dass ihr damals hautnah miterlebt habt, wie sehr es mich mitgenommen hat, als meine große Jugendliebe mich von heute auf morgen verlassen hat. Ihr habt mir da alle auf eure eigene Art und Weise durch geholfen.
Ob ihr selber mittlerweile Familien und Kinder habt oder doch eher zu den ewigen Junggesellen gehört, lasse ich euch da frei. Ebenfalls, was ihr hauptberuflich macht. Wer möchte, darf natürlich auch gern mit in meiner Werkstatt arbeiten, wenn er sich für Autos interessiert. Dazu wäre dann dieses Gesuch - KLICK - ganz interessant. Aber auch das ist kein Muss.



EIGENSCHAFTEN

▪ Eigenschaften des gesuchten Charakters [Persönlichkeit | Hintergründe | etc.] ▪
All zu viel möchte ich euch für eure Charaktere gar nicht vorschreiben. Passend wäre nur, wenn ihr nicht ganz so versteift daher kommen würdet, denn Beck ist im Grunde manchmal echt ein großes Kind und sich für keinen Scherz zu schade.
Außerdem muss es auch nicht unbedingt eine Drama-Queen dabei haben. Wenn sich wirklich jemand für Rob Benedict entscheiden sollte , dann teile ich auch gern meinen Platz vorn am Mikro. Daran soll es nun nicht scheitern.



PROBEPOST?

▪ [ ] Ich wünsche einen neuen Post aus Sicht des Charakters | [ ] Mir reicht ein alter Post | [ ] Ich möchte ein gemeinsames Probeplay | [ ] Ich benötige keinen Probepost | [ X ] Ich entscheide bei der Bewerbung ▪



WEITERE ANMERKUNGEN

▪ Den 0815-Fasel-Sülz-Kram muss ich hier nun sicher nicht zum Besten geben. Steht im Grunde überall und sollte sich von selbst verstehen.

Mir ist durchaus bewusst, dass meine Ava-Wünsche durchaus... speziell sind und es von Haus schon schwer genug ist, Charas jenseits der 30 zu finden. Dennoch versuche ich mein Glück und hoffe auf diesem Weg eben doch Begeisterte zu finden. Natürlich lasse ich mit mir auch über andere Avatare reden, aber bitte keine 20 Jährigen Hüpfer! Das würde einfach nicht passen.

Und wenn ihr es nun doch bis hierher geschafft habt und ihr es gar nicht abwarten könnt, euch in die Bewerbung oder Charakter-Präsentation zu schmeißen, dann kann ich nur sagen; Ich freu mich auf euch, Jungs!



            
Everyone needs a little love & duct tape now and then.

zuletzt bearbeitet 29.10.2019 18:04 | nach oben springen


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